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Campus Vorschau Frühjahr 2018

Das neue Buchprogramm von Campus im Frühjahr 2018.

campus WISSENSCHAFT Ein

campus WISSENSCHAFT Ein Mythos wird entziffert Der Mai 1968 in Frankreich, ein Sehnsuchtsort der »68er« in ganz Europa, steckt noch immer voller Rätsel. Warum hatten die Proteste linker Studenten dort so eine große Resonanz? Wieso konnten sie ein ganzes Land lahmlegen und an den Rand der Revolution bringen? Wie vermochte Präsident Charles de Gaulle – gegen den Druck der Straße und gegen Widersacher in den eigenen Reihen – in den Turbulenzen seine Herrschaft zu behaupten? Der Mai 68 hat nicht nur Frankreich verändert, sondern einer ganzen Generation den Namen gegeben. Wilfried Loth, einer der besten Kenner der französischen Zeitgeschichte, lässt – genau 50 Jahre nach den Ereignissen – erstmals alle Akteure der Geschehnisse zu Wort kommen: Studenten und Arbeiter, Professoren und normale Bürger, Vertreter von Regierung und Opposition. Auf diese Weise kann er zeigen, was sich hinter dem Mythos »1968« verbirgt: In den Wochen voller Leidenschaft, beglückender Erfahrungen und verstörender Momente begann ein Zyklus in der französischen Geschichte, der mit den Präsidentschaftswahlen 2017 endete. 50. Jahrestag der Ereignisse im Frühjahr 2018 Wer »1968« verstehen will, muss dieses Buch lesen Backlist Loth Wilfried Loth Fast eine Revolution Der Mai 68 in Frankreich Ca. 300 Seiten, Klappenbroschur, 13,3 x 20,5 cm D 29,95 € A 30,80 € CH 36,80 Fr.* Wilfried Loth, geboren 1948 im Saarland, ist emeritierter Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Duisburg-Essen. Er war Vorsitzender des deutsch-französischen Historikerkomitees; die Französische Republik hat seine Arbeit durch die Ernennung zum »Officier dans l’Ordre des Palmes Académiques« gewürdigt. Warengruppe: 557 ISBN 978-3-593-50832-0 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

campus General Interest 50 51 Was kommt nach dem Menschen? In Donna Haraways Büchern wimmelt es von Cyborgs, Primaten, Hunden und Tauben. Die Grenze zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen Mensch und Tier verschwimmt. In ihrem neuen großen Buch ruft die feministische Theoretikerin das Zeitalter des Chthuluzän aus, das eben nicht – wie im Anthropozän – den Menschen ins Zentrum des Denkens und der Geschichte stellt, sondern das Leben anderer Arten und Kreaturen, seien es Oktopusse, Korallen oder Spinnen. Und nicht nur das: Es sollen neue Beziehungen entstehen, quer zu Vorstellungen biologischer Verwandtschaft. Im Zuge dessen setzt sich Haraway auch mit dem Klimawandel auseinander. Einmal mehr erweist sie sich als eine originelle und radikale Denkerin der Gegenwart. Standardwerk für die Gender Studies Radikaler Perspektivwechsel Avantgardistische Theorie Dona J. Haraway Unruhig bleiben Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän Aus dem Englischen von Karin Harrasser Ca. 320 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit Lesebändchen, 14 x 21,3 cm D 32,– € A 32,90 € CH 39,– Fr.* Donna Haraway ist emeritierte Professorin an der University of California, Santa Cruz. Sie ist Wissenschaftstheoretikerin, Biologin und Geschlechterforscherin. Im Campus Verlag erschien von ihr »Die Neuerfindung der Natur« (1995). Warengruppe: 973 ISBN 978-3-593-50828-3 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 12. April 2018

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