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Campus Vorschau Frühjahr 2018

Das neue Buchprogramm von Campus im Frühjahr 2018.

Jenseits der

Jenseits der Geschlechtergrenzen Intergeschlechtlichkeit hat es immer schon gegeben, doch handelt es sich um ein vielen unbekanntes Phänomen. Intersex ist ein Oberbegriff für angeborene Variationen der körperlichen Geschlechtsmerkmale. Lange Zeit wurden Intersexformen durch medizinische und psychologische Eingriffe unsichtbar gemacht. Seit 2013 sieht das deutsche Personenstandsrecht vor, dass der Geschlechtseintrag bei einem Kind mit nicht bestimmbarem Geschlecht offenbleiben muss. Dieses Buch trägt Erfahrungswissen und Fachwissen transdisziplinär zusammen. Die Skulpturen von Fabian Vogler und Arbeiten anderer Künstlerinnen und Künstler zeigen die Schönheiten geschlechtlicher Variationen und reflektieren aktuelle Fragen und wissenschaftliche Kontroversen. Über 100 farbige Abbildungen Bildende Kunst und wissenschaftliche Expertise Mit Beiträgen von Georgiann Davis, Lutz Goetzmann, Michael Groneberg, Uwe Haupenthal, Peter Hegarty, Alex Jürgen, Uta Kuhl, Konstanze Plett, Manfred Reuther, Almut Rudolf-Petersen, Barbara Rütter, Volkmar Sigusch, Ilka Quindeau, Silvia M. Ventosa, Lucie Veith, Heinz- Jürgen Voss, Kathrin Zehnder u. a. Katinka Schweizer, Fabian Vogler (Hg.) Die Schönheiten des Geschlechts Intersex im Dialog Ca. 400 Seiten, Klappenbroschur, ca. 100 farbige Abbildungen, 17 x 24 cm D 42,– € A 43,20 € CH 51,20 Fr.* Katinka Schweizer, Dr. phil. ist Sexualwissenschaftlerin, Psychologische Psychotherapeutin und Dozentin in der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung. Sie absolvierte ihren Master of Science in Sozialpsychologie an der University of Oxford. Fabian Vogler ist Bildhauer und Bronzeplastiker. Er studierte an der Universität für Angewandte Kunst in Wien Bildhauerei und absolvierte seinen Master of Fine Art an der University of East London. Warengruppe: 726 ISBN 978-3-593-50888-7 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 12. April 2018

campus General Interest 52 53 Jetzt erst recht! Im Recht spiegeln sich die gesellschaftlichen Machtverhältnisse. Doch mit ihm lässt sich auch die Gesellschaft verändern. Was bedeutet das für die Geschlechtergerechtigkeit und die Frauenrechte? Die Frauenbewegungen sind schon immer Motoren gesellschaftlichen Wandels gewesen: Sie haben politische Widersprüche und soziale Ungerechtigkeit benannt und Gerechtigkeit eingeklagt. Dieses Buch setzt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen des Rechts als Mittel politischer Einmischung auseinander, die Geschlechtergerechtigkeit als konkrete Utopie nicht aus den Augen verliert. Den Rechtsgrundsatz der Gleichheit versteht Ute Gerhard dabei nicht als absolutes Prinzip, sondern als dynamisches Konzept. Rechte müssen im jeweiligen Kontext erkämpft, verteidigt und neu verhandelt werden. Sie schildert die Geschichte der Frauenrechte in Europa seit dem 19. Jahrhundert bis heute und zeigt verschiedene Dimensionen feministischer Rechtskritik auf. Die Lebensrealität von Frauen und Männern behält sie dabei fest im Blick. Überblick über die Geschichte der Frauenrechte Eine der bedeutendsten Geschlechterforscherinnen zieht Bilanz Ute Gerhard Für eine andere Gerechtigkeit Dimensionen feministischer Rechtskritik Ca. 300 Seiten, gebunden, 14 x 21,3 cm D 34,95 € A 36,– € CH 42,60 Fr.* Ute Gerhard hat Rechtswissenschaften, Soziologie und Geschichte studiert. Sie ist emeritierte Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauenund Geschlechterforschung an der Universität Frankfurt am Main. Dort war sie Gründungsdirektorin des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse. Warengruppe: 726 ISBN 978-3-593-50836-8 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 9. Mai 2018

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