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Campus Vorschau Frühjahr 2018

Das neue Buchprogramm von Campus im Frühjahr 2018.

campus Philosophie

campus Philosophie Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie Herausgegeben von Axel Honneth im Auftrag des Instituts für Sozialforschung, Frankfurt am Main Verdinglichung gilt als Schlüsselbegriff der kritischen Gesellschaftstheorie. Jüngere Arbeiten über die soziale Bedeutung der Dinge haben jedoch Zweifel aufkommen lassen, ob jeder Vorgang der Verdinglichung tatsächlich eine Entfremdung darstellt. Diese Studie nimmt die Verdinglichungskritik auf und zeigt im Anschluss an G. W. F. Hegel und Marcel Mauss, dass eine durch Dinge vermittelte Praxis sowohl den Grund des Sozialen als auch der individuellen Freiheit bildet. In Zeiten, in denen sich autoritäre Regime vermehren und regelmäßig von Postdemokratie die Rede ist, kommt dem Begriff der Mündigkeit eine besondere Wichtigkeit zu. Wie weit reichen Selbstbestimmung und Autonomie? Wo sind die Grenzen der Mitbestimmung? Und was heißt es überhaupt, selbstbestimmt zu leben? Mündigkeit bezeichnet sowohl ein reflektiertes Selbstverhältnis als auch eine soziale Praxis; Selbst- und Weltbezug der Mündigen sind stets zusammenzudenken. Denn jeder Selbstbezug gründet letztlich, so die These dieses Buches, auf einer sozialen Bezogenheit. Thomas Cannaday, Dr. phil., ist Philosoph und Soziologe. Nicht nur im Silicon Valley oder in Startups, sondern auch in den sozialen Medien und in den populistischen Bewegungen der Gegenwart hat sich eine neue Regierungstechnik etabliert: Menschen werden durch gezielte Stimulierung von Emotionen und Affekten beeinflusst. Dieses Buch entwickelt eine philosophische Theorie zum Zusammenhang von Affektivität, Macht und Subjektivierung. Zugleich nimmt es die sozialen und ökonomischen Verhältnisse westlicher Gesellschaften in den Blick. Es leistet einen Beitrag zur kritischen Sozialphilosophie und zu einer Theorie der Gouvernementalität. Rainer Mühlhoff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der FU Berlin. Dirk Quadflieg ist Professor für Kulturphilosophie und -theorie am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. Dirk Quadflieg Vom Geist der Sache Zur Kritik der Verdinglichung Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie, Band 27 Ca. 300 Seiten, kartoniert, 14 x 21,3 cm D 34,95 €, A 36,– €, CH 42,60 Fr.* Warengruppe: 521 ISBN 978-3-593-50665-4 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 7. Juni 2018 Thomas Cannaday Mündigkeit Eine Praxis der Selbst- und Mitbestimmung Ca. 300 Seiten, kartoniert, 14 x 21,3 cm D 39,95 €, A 41,10 €, CH 48,70 Fr.* Warengruppe: 521 ISBN 978-3-593-39061-1 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 8. März 2018 Rainer Mühlhoff Immersive Macht Affekttheorie nach Spinoza und Foucault Ca. 480 Seiten, kartoniert, 14 x 21,3 cm D 39,95 €, A 41,10 €, CH 48,70 Fr.* Warengruppe: 521 ISBN 978-3-593-50834-4 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 12. April 2018

campus Zeitschiften 72 73 Die »Soziologie« ist das Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Die Zeitschrift fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs, informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext und dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der DGS. Herausgegeben im Auftrag der DGS: Prof. Dr. Georg Vobruba; Redaktion: Prof. Dr. Sylke Nissen und Dipl.-Pol. Karin Lange, Universität Leipzig, Institut für Soziologie WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung Herausgegeben vom Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main Das normative Selbstverständnis moderner Gesellschaften ist von der Vorstellung geprägt, dass Individuen ihren sozialen Status durch eigene Leistung und nicht über Prozesse sozialer Vererbung erlangen. Soziale Auf- und Abstiege sind sowohl im individuellen Lebenslauf als auch in der Generationenfolge möglich. Die Zunahme der Einkommensungleichheit, der Anstieg und die Verfestigung von Armut sowie die rückläufige soziale Mobilität stellen die soziale Durchlässigkeit der deutschen Ungleichheitsordnung jedoch infrage. Die Beiträge zum Themenschwerpunkt »Sozialer Aufstieg – Sozialer Abstieg« fragen, was es für das gesellschaftliche Selbstverständnis bedeutet, wenn Sozialstrukturen undurchlässiger werden. Mit Beiträgen von Nicole Burzan und Miriam Schad, Olaf Groh-Samberg, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer, Judith Mohrmann, Sighard Neckel, Andreas Reckwitz, Patrick Sachweh, Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich, Sarah Speck und Tilo Wesche. Georg Vobruba, im Auftrag der DGS (Hg.) Soziologie Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 47. Jahrgang, 2018 – 4 Hefte jährlich 132 Seiten, kartoniert, 14 x 21,3 cm Einzelausgabe: D 19,– €, A 19,60 €, CH 24,30 Fr.* Abonnement: D 70,– €, A 72,– €, CH 85,40 Fr.* Abonnement Bibliotheken/Institutionen: D 110,– €, A 113,10 €, CH 132,30 Fr.* Abonnement Studierende: D 30,– €, A 30,90 €, CH 36,80 Fr.* (Abonnements zzgl. Versandkosten: Inland 8,– €, Ausland 16,– €) Warengruppe: 721 · ISSN 0340-918X Auch als E-Book erhältlich Heft 1/2018: ISBN 978-3-593-50869-6 Erscheinungstermin: 11. Januar 2018 Heft 2/2018: ISBN 978-3-593-50870-2 Erscheinungstermin: 12. April 2018 Institut für Sozialforschung (Hg.) WestEnd Neue Zeitschrift für Sozialforschung Heft 1/2018: Sozialer Aufstieg – Sozialer Abstieg Herausgeber: Patrick Sachweh 15. Jahrgang, 2018 – 2 Hefte jährlich 166 Seiten, kartoniert, 17 x 24 cm Einzelausgabe: D 14,– €, A 14,40 €, CH 18,– Fr.* ISBN 978-3-593-50868-9 Abonnement: D 24,– €, A 24,70 €, CH 30,40 Fr.* Fortsetzung: D 12,– €, A 12,40 €, CH 15,70 Fr.* ISBN 978-3-593-50109-3 Abonnement Bibliotheken/Institutionen: D 48,– €, A 49,40 €, CH 58,60 Fr.* Warengruppe: 721 · ISSN 1860-2177 Auch als E-Book erhältlich Erscheinungstermin: 9. Mai 2018 Heft 1/2018 Heft 2/2018 Einzelausgabe Abonnement

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