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E_1928_Zeitung_Nr.065

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14 die Jahre hinaas, wo

14 die Jahre hinaas, wo ich mich für dergleichen begeistern darf.» «Oh, das wusste ich nicht. Verzeihung.» Der Zweisitzer vom Rheine sah diskret zur Seite. Als er glaubte, der andere habe sich soweit gesammelt um weiteren Plänen zugängig zu sein, öffnete sich leise das Tor der Alpengarage. Zwei Schatten huschten heinein. «Oh, uas sehen ich? Uer uillma herein?» Der Selbstfahrer der Lady war ausser sich vor Staunen. Dann mit Wut: «Damn'd Fräulein Lissy, you will brenn durch mit fremde man? Uo ist policeman? Uo ist Heilsarmee? Uas you uill mir nehmen benzin, dass ich nicht kann fahren?...» «Weiter», wollte er noch sagen, aber da war das Benzin schon ausgelaufen und er musste verstummen. «Wir können jetzt fahren, Schatz», jauchzte eine Stimme im Dunkel. « Gern, Liebster», kam es im Dunkel zur Antwort. Und dann... «Jetzt küssen sie sich, sogar», gröhlte der Postbus und bekam vor Wut einen Plattfuss. Niemand hörte ihn. Der Anlasser des «Rassigen» übertönte sein Geknurre. «Leben Sie wohl, meine Herrschaften!» jubelte der Kleine, indem er hinausrollte. «Ich hoffe, dass Sie nun keinerlei Zweifel mehr haben, dass ich tatsächlich: mit allen Schikanen ausgerüstet bin.» Noch ein liebevolles Grüsslein aus dem Auspuff und fort war er. «Was meinte er mit «allen Schikanen?» gähnte ein klappriger Ford. Seine etwas schwache Konstitution wurde von den Erschütterungen des Tages angegriffen, dass er Nachts schlief wie alle Bären Amerikas. «Ach, hören Sie nur!» seufzte das Leichtmotorrad. Der Ford hörte also und vernahm: , .«Reich mir die Hand, mein Leben, Komm auf mein Schloss mit mir. Kannst du noch widerstreben? Es ist nicht weit von hier.» «Was, nicht weit von hier?» empörte sich der staatliche Bus. «Und erst behauptete der Kerl, er käme vom Rheine, Da kann man mal wieder sehen, wie verlogen die Privatautomobile sind.» Diese Bemerkung haben ihm die andern nicht vergessen.. Sie schrie nach Rache, Folgende Zeitungsnotiz soll damit im Zusammenhang stehen! »Autounglück. Auf der Strecke Bedorf-Alingen stürzte ein gelber Postomnibus, als er einem Privatwagen, der anscheinend mit Absicht mitten auf der Strasse fuhr, ausweichen wollte, die Böschung hinab. Wir empfehlen sein verbogenes Chassis der Automobilkadaverwertungsanstalt. Friede seiner Bremse.» Ueber die Grimsel Flipschens Reisebriefe (Die Sektion Bern des T. G. S. führt nächsten Sonntag eine Grimselfahrt durch.) Wäre ich Ringelnatz, prägte ich das Wort: es grimselt. Ohne Zweifel sind die Grimselfahrten grosse Mode, en vogue, sozusagen. (Ich liebe diesen bildhaften Ausdruck eines Poiret. Er ist übrigens geschieden jetzt. — En vogue! Paris hat dieser Tage die strumpflose Mode lanciert. Man denke sich, der Boulevard des Italiens voll schlanker, rosiggepuderter Beine! Soll da einer nicht begreifen, dass sich Frau Poiret scheiden Hess!) Ich wiederhole: es grimselt! Nicht nur auf der Passstrasse, in den Postkutschen, in den Köpfen leidenschaftlicher Hochtouristen mit Dauerwäsche und Zeiss (12 X), nein, auch in den Zeitungen, namentlich unter dem schwarzen Strich.Motto: Die kleinen Fähnchensteigen ... Unparfümierte Realistik, Mann von Feder «Flipschen», — sage ich mir da eines Morgens — «entweder gibt's hier ein Freibillet auf einer eidgenössischen Postarche oder bei Vater Thönen im neuen Hospiz einen guten Tropfen.» Fünf Minuten später weiss ich, dass es nicht das FreibiMet sein kann. Also der Tropfen... Bahnhofhalle. Lärmen, schreien, springen, lachen, pfeifen, kreischen, feilschen. Ich ellenbögle mich nach vorn, fasse tief Atem: «Bitte Bern, Münsingen, Thun, Spiez, Interlaken, Brienz, Meiringen (hier Postauto), Innertkirchen, Grimsel, Gletsch, Fiesch, Brig, Kandersteg, Spiez, Thun, Münsingen, Bern». Die Gläser einer Beamtenbrille erbleichen vor Mitleid. Eine Karte fliegt auf das Brett, eine lange, braune Karte. Ich greife in die Tasche — bis auf's Futter. Erwische das letzte Trittbrett des ausfahrenden Zuges und rassle in den blauen Tag hinein. * Bis nach Interlaken geht alles gut. Ich sitze eingebettet zwischen einem redseligen Weinreisenden und einem bayrischen Touristen, der «die Schweizer Berche» zum ersten Mal macht. Links Opalstumpen, rechts Strassburger, Kulminationspunkt der Mi- AUTOMOBIL-REVUE 1928 — NO 65 schung: die Nase meiner Wenigkeit. Quitschfidel... Die Wagentüre knallt wie eine Pistole. «Aaaaa-li Bülliäh!» Gehorsames Taschendurchwühlen. Meine lange, braune Karte verschwindet in einer behaarten Pratze. Tropft eine verdrossene, misstrauisch aufgedonnerte Stimme von der Höhe. «Wohin wollen Sie mit dem Bülliäh?» «Nach Meiringen,» sagte ich sanft, «und so Qott will noch über die Grimsel.» «Nach Meiringen! Können Sie da nicht die Stationen der Reihe nach abfahren — hä !» Ich bin sprachlos. «Ich bitte Sie,» wage ich schüchtern einzuwenden, «das ist doch ein Rundreisebillet und da heisst es doch via Kandersteg, Brig, Gletsch, Meiringen oder umgekehrt. Bitte!» «Sie — Sie wollen mir noch Lehren erteilen! Wenn Sie so rum fahren wollen, müssen Sie das BülKäh auch so rum abknipsen lassen! Schauen Sie, wie Sie weiter kommen damit. Merken Sie sich das, ich habe hier mehr solche Bülliäh, als Sie Haare auf dem Kopf haben, Sie!» Päng — knallt die Wagentüre. Der blaue See ist mit einem Male wie aufgewärmter Tee, die Berge krumm und hockrig und der Knaster vor der Nase wie ein halbverbrannter Strumpf... In Meiringen reserviere ich mir einen PUatz im nächsten Postauto. Zwei Stunden Aufenthalt! Schön, ich freue mich immer, wenn ein Kurort bei der Festsetzung des Fahrplanes seine Interessen vertritt. Hübscher Flecken, etwas still. (Wer möchte auch um 3 Uhr in der Hitze herumwandeln?) Selten ein Haus, das sich nicht mit einem «Afternoon tea» schmückt. Eine klingelnde und kreischende Trambahn, verschlafene Kutscher mit verschlafenen Rösslein. «Zur Aareschlucht, mein Herr...?» Da ist auch das Grimselmirseum, sehr sehenswert und auch angenehm kühl bei der verdammten Hitze. Mitten im Ort steht noch eine Art Kursaal. Mit Nachmittagskonzert. «Tea?» (Mensch, wirst gleich als hunderprozentiger Ausländer betrachtet!) «0 yes, tea and — (Teufel, das saublöde Wort!!) and — Aeh, bringet mer no e chli Patisserie derzue!» Aha, das Orchester. Sieh, sieh, eine Dame spielt Geige. Sie ist ausgezeichnet gewachsen, prachtvolle' Beine (und spielt ganz anständig). Wenn nur die Serviertochter nicht so griesgrämig am Fenster stehen würde! Man kann doch schliesslich nichts dafür, dass es warm ist, und dass er nicht schreibt, undi dass das Orchester die Toselliserenade... Auf der andern Seite der Strasse, vor einem kleinen Laden, sitzt ein Mädchen* Schlank, gertenhaft, fraulich, und unternehmend, furchtbar unternehmend. Bei jedem Nadelstich fallen ihr die Locken in die Stirne, bei jedem Passanten dreht sie das Köpfchen. Die Augen flattern, blicken halb neugierig, halb gesättigt, ein bisschen frech, ein bisschen demütig... Ich spinne Geschichten: wie es wäre und wie es kommen würde und müsste, wenn ich, 1 das Billet nicht oder wenn das Mädchen ei-j nes hätt, gleich für den Platz nebendran natürlich, und ich höre die Toselliserenade nicht mehr und der Tee wird kalt. Ein Blick auf die Uhr: «Frölein, zahle!» Hut in die Hand und Laufschritt. «Jetzt hätte ich beinahe das 1 Postauto... Ob sie mir nachsieht?» * (Fortsetzung folgt). Diese Hitze... Die mörderische Hitze, die zurzeit (nicht nur!) in Amerika herrscht, hat in Chicago zu einer Verkehrsstörung geführt, die eines komischen Beigeschmacks nicht entbehrt. Eine junge Dame blieb, als sie die Strasse überqueren wollte, mitten auf dem Damm in dem durch die Hitze aufgeweichten Asphalt stecken und wurde von dem zähen Brei so festgehalten, dass sie sich weder nach vorwärts noch nach rückwärts bewegen konnte. Das ungewöhnliche Hindernis hatte zur Folge, dass eine gewaltige Verkehrsstauung entstand. Die Si-j tuation retteten endlich zwei stadtbekannte Fuss-i ballspieler, die durch einen raschen Messerschnitt" die Spangen trennten, die gestrandete Schöne aus' den Schuhen hoben und auf den Bürgersleig trugen,] so dass endlich die Strasse für den "Warenverkehr] wieder frei wurde. -f-, : Vom Regen in die Traufe. Müller (auf einorj grossen Gesellschaft zu einer Dame): «Ich hatte' eben ein grosses Missgeschick. Ich sagte einem Herrn, dass der Gastgeber wohl ein langweiliger] Kerl sein müsse — und es war der Gastgeberj selber!» — «Ach, Sie meinen meinen Gatten?» Am Schalter: «Genf retour!» — «53 Franke 60!»f — »Ja, um Gottes Wille, ich wott nüd d'Bundes-j bahn chaufe, ich ha nur welle uf Genf und z'Abig wieder hei!» Sein Standpunkt. Fritzchen zeigt dem zeitunglesenden Papa eine Abbildung, auf der eine Seidenraupe zu sehen ist. Fritzchen will mit seinen zoo-j logischen Kenntnissen glänzen und bemerkt, dass! dies sehr nützliche Tiere seien. «Was verstehst du davon?» erwidert der Papa, «da sieh dir erst einmal die Schneiderrechnungen der Mutter an!» INDUSTRIELLE ET COM ÜOUS permettant dobtenir toutes les marques d'automobiles, camions et tracteurs aux conditions les plus auantaqeuses. Commission de 4% a 9%X Facilites de payement de 6 ä 18 mois • Bureau: Gen&ve: Londres 1, rue du Rhone Paris Tel. 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