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E_1928_Zeitung_Nr.070

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-o Ab i UAiÜLik. i\.L.\ l/Ü Wissenswertes* D'e Betriebsstoffe- Die synthetische Gewinnung von Kraftalkohol. Der Ausschuss, welcher im Januar 1926 von dem englischen Minister für Landwirtschaft und Fischerei zur Untersuchung der mit Gewinnung von Alkohol für Kraftwerke verbundenen technischen Schwierigkeiten ernannt worden war, hat darüber einen interessanten Bericht veröffentlicht'. Hinsichtlich des Wertes des Alkohols im Vergleich zu Petroleum und Benzol wird in dem Bericht ausgeführt, dass bei Verbrennungskraftmaschinen der derzeitigen Bauart ein Liter von 95prozentigem Alkohol nicht ganz % Liter Petroleum gleichwertig ist. Die Sachlage in bezug auf die Alkoholgewinnung auf synthetischem Wege ist noch unklar; weder für synthetischen Alkohol noch für Ersatzbrennstoffe stehen zuverlässige Angaben hinsichtlich der Produktionskosten zur Verfügung. Der neueste Versuch, Aethylalkohol aus Aethylen zu gewinnen, wird von der Compagnie des Mines de Bethune unternommen. Das Aethylen wird in Verbindung mit der Ammoniaksyntheseanlage aus Koksofengas verflüssigt und in Schwefelsäure absorbiert, worauf Ammoniak zugesetzt wird, welches Ammoniumsulfat und Aethylalkohol bildet. Wie gemeldet worden ist, errichtet die Gesellschaft eine Anlage für eine wöchentliche Produktion von 450,000 Liter und späterhin event. 1,300,000 Liter Alkohol. Die Gewinnung von Azetaldehyd und Essigsäure aus Azethylen und Einwirkung von Wasser auf Karbid wird in grossem Massstab ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten in Shawinigan (Kanada) betrieben. Die Reduzierung des Azetaldehyds zu Aethylalkohol kann durch Hydrogenierung in Gegenwart eines Katalysators oder auf elektrischem Wege geschehen. Ersteres Verfahren wird von der Lonza-Gesellschaft angewendet, welche zur Gewinnung von je 1 Liter Alkohol ungefähr 2 Liter Karbid benötigen soll. Zu dem Verfahren sind 11,000 Kilowattstunden elektrische Kraft erforderlich. Verfahren für die Gewinnung flüssiger Brennstoffe einschliesslich Alkohol durch katalytische Reduktion von Kohlenmonoxyd sind von Patart in Frankreich sowie von Fischer und der Badischen Anilin- und Sodafabrik in Deutschland ausgearbeitet worden, und ein ähnliches Verfahren wird auch in einem englischen Patent erwähnt. Kohlenmonoxyd und Wasserstoff werden unter Druck in Gegenwart eines Katalysators in ähnlicher Weise erhitzt, wie c^as bei der Ammoniaksynthese mit Stickstoff und Wasserstoff geschieht. Bisher wird lediglich Methylalkohol, allerdings solcher von hoher Reinheit, in industriellem Massstab gewonnen, indessen ist man damit beschäftigt, das Verfahren so zu modifizieren, dass Prophyl- und höherer Alkohol gebildet wird. Diese Alkohole würden ausgezeichnete Motorbrennstoffe liefern, und zwar ist in dieser Hinsicht hervorzuheben, dass kein Aethylalkohol zu entstehen scheint. Es scheinen diese synthetischen Verfahren für die Erzeugung von flüssigen Brennstoffen, sei es von Alkoholen oder Kohlenwasserstoffen, grosse Aussichten zu bieten. Sulfitspiritus wird aus den beim Sulfit- Zelluloseverfahren anfallenden Abwässern gewonnen. Die Erzeugung betrug in Deutschland im Jahre 1921 6,800,000 Liter, indessen ist neben dem durch Gärung erzeugten Alkohol nur eine bestimmte Quote zugelassen. Die Leistungsfähigkeit von 11 Betrieben betrug in dem genannten Jahre 21,8 MUI. Liter. Das Verfahren hat auch in Schweden Ausbreitung gefunden. Im Jahre 1921 waren daselbst 21 Fabriken in Betrieb mit einer Leistungsfähigkeit von rund 36,000,000 Liter, im Jahre 1924 22 Fabriken. In Norwegen wurden zwischen 1918 und 1921 vier Fabriken mit einer Leistungsfähigkeit von 15,900,000 Liter errichtet, jedoch nicht in Betrieb gesetzt, da der Sulfitspiritus als Brennstoff nicht mit dem eingeführten Erdöl konkurrieren konnte. wlt. Eine neue Rennwagenkonstruktion mit Vorderradantrieb. Autofabriken, die ihre Wagen ständig mit den letzten Verbesserungen ausstatten möchten, beschicken regelmässig die öffentlichen Rennen, damit sie nach den Rennerfahrungen die Konstruktionen abändern können. Nicht so Marmon. Am diesjährigen Internationalen Indianapolisrennen starteten zum ersten Mal seit 1912 wieder Marmonwagen. Marmon heimste damals einen hervorragenden Sieg ein, zog sich aber in der Folgezeit von diesem Rennen zurück. Mit einer Ue-berraschung, einem Achtzylinder-Rennwagen mit Vorderradantrieb, vermochten diesmal die Marmonwerke grosses Interesse auf sich zu ziehen. Die acht Zylinder von 55 Millimeter Bohrung und 76 Millimeter Hub sind einreihig angeordnet, die Ventile schräg, die Einlassventile- auf der einen und die Auslassventile auf der Motorseite eingebaut. Beide Ventilreihen haben einen gesonderten Nookenwellenantrieb. Die Tourenzahl des'Motors lässt sich bei einem Kompressionsverhältnis von 1 : 7,25 maximal auf 7800 Touren steigern. Der Motor ist mit Kompressor versehen. Das Getriebe besitzt nur zwei Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. Der Wagen ist vorn mit doppelten übereinanderliegenden viertelselliptischen Auslegerfedern, hinten mit halbelliptischen Federn ausgerüstet. Die Doppelfedern vorn sind über und unter der Vorderachse angebracht. Ueber die Erfahrungen mit der neuen Konstruktion wurde noch nichts verlautet, lt. Juristischer Sprechsaal Anfrage 685. Rückerstattung der Autosfeuer. Am 1. Juli d. J. kaufte ich ein neues Auto, wobei ich meinen früheren Wagen an Zahlung gab, der demnach in einen andern Kanton kam. Ich gab die Nummern des ersten Wagens der kantonalen Autokontrolle zurück und verlangte, nachdem ich für den neuen Wagen die ganze Steuer für die zweite Jahreshälfte bezahlt hatte, die Hälfte der am Anfang des Jahres für den ersten Wagen bezahlten Jahressteuer zurück. Auf dem Kontrollbureau war man geteilter Meinung. Ein Bureaulist sagte, ich bekäme nichts mehr zurück, der andere jedoch, ich müsse nur eine Bescheinigung vom jetzigen Autobesitzer bringen, dass ich mein Auto verkauft habe und dass es jetzt in einem anderen Kanton sei, was ich auch sofort machte und der Kontrolle einschickte. Bis heute bekam ich weder Geld noch Antwort von derselben. Nun möchte ich Sie anfragen, ob ich im Rechte sei, wenn ich die Forderung auf Rückerstattung der halben Jahressteuer gestellt habe, und was ich zu unternehmen habe, falls man es verweigern sollte. Für Ihre gütige Auskunft meinen besten Dank zum voraus. A. T. in R. Antwort: «Für Motorwagen kann der die Verkehrsbewilligung ausstellende Kanton alljährlich eine Steuer beziehen. Immerhin wird bei Handänderung eines Wagens von einem Kanton zum andern bis Ende des Kalenderjahres eine Steuer im neuen Bestimmungskanton nicht bezogen, sofern der Nachweis erbracht wird, dass die Steuer bis zu diesem Zeitpunkt im Herkunftskanton bezahlt worden ist. Diese Vorschrift gilt nur insoweit, als unter den Kantonen Gegenrecht gehalten wird.» So lautet Art. 20 des bernischen Dekretes von 1924. Es wird also keine neue Steuer für denselben Wagen verlangt bei Nachweis der Steuerbezahlung im Herkunftskanton. Damit ist aber noch nicht gesagt, dass der Kanton ohne weiteres eine Rückerstattungspflicht bereits bezahlter Steuern anerkennt. .,-j Diesen Nichtbezug der Steuer hätten Sie beim Kauf geltend machen und die bereits bezahlte Steuer Ihrem Vertragsgegner in Anrechnung bringen sollen. Wenn die Vertragspartei, die den Wagen an Zahlungsstatt annahm, die Steuer für diesen bezahlt hätte, neben Ihnen, kumulativ, so würde ein Fall von Doppelbesteuerung vorliegen. Trifft diese Annalyne nicht zu, so erklärt die Behörde, dass Sio eben die Steuer für den betr. Wagen für den andern bezahlt hätten; es wäre dann eine interne Angelegenheit der Vertragsparteien, sich damit auseinanderzusetzen. Vor allem ist zu sagen, dass wir, um ganz Bestimmtes angeben zu können, den neuen Bestimmungskanton kennen solliten, und dies uns mitzuteilen vergassen Sie leider in Ihrer Anfrage. Das Obengesagte gilt also für den Kanton Bern. Immerhin empfehlen wir Ihnen, persönlich auf das Kontrollbureau zu gehen und Ihm. Angelegenheit dort persönlich vorzubringen. Auch müssen Sie sich bei Verweigerung der Rückerstattung deren Gründe genau angaben lassen, eventuell die Gesetzesbestimmungen- auf die sie sich stützt. * Firestone eröffntot an der pazifischen Küste eine riesige Reifenfabri'k. Wie die Firestonereifen aussehen, weiss heute jedes Kind, was sie für das Auto bedeuten, vermag der letzte Automobilist einzuschätzen. Wenige aber wissen, dass Firestone schon vor 26 Jakren seine erste Fabrik in Akron. in Betrieb setzte. In unermüdlicher Arbeit erweiterte Mr. Firestone sein Fabriklein zu einem gewaltigen Unternehmen mit führender Weltmarktstellung. Nicht genug! Am 18. Juni konnte Firestone an der pazifischen Küste in feierlicher und origineller Weise einen weiteren Riesenbetrieb zur ReifenfabrikatiDJa eröffnen, der nicht weniger als auf 38 Millionen. Franken zu stehen kam. Wir sind kaum imstandß uns einen gebührenden Begriff von diesem Riesenbetrieb zu machen. Die Eröffnung des neuen Werkes war originell, denn Mr. Firestone nahm sich die Mühe, mit seinen drei erwachsenen Söhnen den ersten Reifen dieses Betriebes selbjer herzustellen. Und wahrlich, vom ersten Druck auf den elektrischen Knopf, der die Maschine in Bewegung setzte, bis zur Vollendung und Bekränztmg des Erstlings, wurde jede Manipulation vom Grossindustriellen und seinen Söhnen eigenhändig durchgeführt. Es gibt wohl keinen trefflicheren Beweis für die Verwachsenheit eines Unternehmers 1 mit seinem Werke, als die Tatsache, alle Arbeitsprozesse selber zu beherrschen. Die Eröffnungsfeier gestaltete sich zu einem imposanten öffentlichen Feste, an dem die dortigen Behörden und die Vertreter der Handelskammer durch ihre Anwesenheit Zeugnis für die hohe Bewunderung ablegten, die man dort dem Grossunternehmer Firestone und seinen Söhnen entgegenbringt. Die neue Firestonefabrik steht nun in Vollbetrieb' und stellt täglich 5000 Reifen und 6000 Gummischläuche her. Mit ihren modernen Produktionsmethoden ist sie imstande, einen Schlauch in 35 Minuten fix und fertig verpackt abzuliefern, während noch vor wenigen Jahren ein Reifen drei Tage Hei'- stellungszeit in Anspruch nahm. Mit dem ungestümen Wachsen des automobilen Verkehrs hat sich auch die Reifenindustrie auf die neuen Anfoude-^ rungen eingestellt und liefert heute Reifen vmj? Schläuche, iflie jedem Rennen gewachsen sind. Fi/estone ist ein Pionier im Reifenbavu. Yt. • Feurnitures eil gros Maison sp6ciale pour Joint» mätaUoplastiqties E. 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