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E_1928_Zeitung_Nr.075

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Ein eigenartiger

Ein eigenartiger Automobilbrand wird uns von einem Leser erzählt: Die letzten acht Tage des Monats Juli verbrachte ich in den Ferien im Obertoggenburg. Mein Wagen, der schon vorher mein Begleiter auf einer grösseren Ferientour war, die ich durch den erwähnten Aufenthalt im Obertoggenburg unterbrach, ging Ende Juli pto. einem eigenartigen Schicksal entgegen. Am Tage meiner geplanten Wegfahrt tankte ich in U. noch einige Liter Benzin, um nachher in J. zu Mittg zu speisen. Allein auf der Hinfahrt setzte der Motor kurz vor der Ortschaft aus und alles Laborieren an der Zündung und am Vergaser half nichts mehr. Auf Anraten eines Ferienbekannten liess ich den Mechaniker-Chef der Garage T. telephonisch herrufen, der nach einer Stunde eintraf und den Schaden scheinbar beheben konnte. Der Vergaser war vollständig mit Waser gefüllt. Nachdem es inzwischen über sechs Uhr abends geworden war und mich der Ghefmechniker gebeten hatte, bei der Durchfahrt anzuhalten, da er den Betrag der Rechnung jetzt nicht nennen könne. Allein, kaum etwa hundert Meter gefahren, stellte ich wieder eine Vergaserstörung fest, schloss sofort die Luftklappe desselben und gelangte auf etwas umständliche Art etwa nach sieben Uhr nach Wattwil. Bei der erwähnten Garage vorgefahren, erklärte ich demselben Chefmechaniker meine neue Beobachtung und dieser öffnete den Vergaser nochmals. Wieder fand er anstatt Benzin, Wasser vor. Um die Störung endgültig beheben zu können, so erklärte er, müsse er das Benzin, — bezw. das Wasser, das— schwerer als Benzin — sich auf den Boden des Tanks befinde, auslaufen lassen. Nachdem der Wagen vor die Garage gestellt worden war, versuchte er die Vierkantschraube des Tankverschlusses zu öffnen. Weil diese Schraube wohl etwas hart angezogen war, forcierte er so stark, dass er den Kopf desselben abwürgte. Er nahm daher die elektrische Bohrmaschine, bockte den Wagen vorher genügend auf, lag auf den Rücken unter den Wagen und begann unter zeitweiligem Aussetzen die Schraube herauszubohren, um nachher ein Gewind für eine neue Schraube schneiden zu können. Er brachte es fertig, ein Loch zu bohren, das jedoch nach seiner Erklärung ungenügend war. Er setzte deshalb nochmals an, bohrte, und schob die Maschine in dem längst gross genug entstandenen Loch solange auf und ab, bis beim Zurückziehen — wahrscheinlich war Benzin in den Kollektor getreten — ein Funke entstand und das inzwischen stark herausgelaufene Benzin entzündete. Kurz vorher hatte ich eine Dame, die mit mir nach Hause fahren wollte, und im Wagen ahnungslos Trauben ass, gebeten, sie möchte herauskommen. In einigen Sekunden stand nun alles Benzin in Flammen und damit der Wagen und der Inhalt. Die Flammen schössen an der Garagemauer empor und es bestand die Gefahr, dass das Haus auch noch Feuer fangen würde. Das Garagepersonal hatte im Moment vollständig den Kopf verloren. Jetzt sprang mein Sohn, durch das unerwartete Feuer erschreckt, heftig rückwärts, überrannte dabei ein Motorrad, das soeben Benzin gefasst hatte und ebenfalls sofort brannte, eilte vorn um den Wagen herum, öffnete die Türe, löste die Bremse und den eingeschalteten Gang und riss so stark an der vernickelten Stossstange vorn, dass er den brennenden Wagen vom Hause wegziehen konnte, mitten in das Bahntrace hinaus. Der Chefmechaniker sprang dem Wagen wie rasend nach, versuchte mit einem Sandstreuapparat zu löschen, konnte jedoch nichts mehr ausrichten. Uebrigens AUTOMOBIL-REVUE 1928 75 bestand die Gefahr der Tankexplosion. Er brannte bald selbst und musste sich ins Gras flüchten, um das Feuer am eigenen Leibe zu ersticken. Inzwischen kam das Ba'hnpersonal mit einem Feuerlöschapparat, der auch nichts mehr ausrichten konnte. Das Feuer hatte sich festgesetzt, hatte gute Nahrung an verschiedenen Koffern. Sehr rasch jedoch war die Feuerwehr zur Stelle. Und das Wasser half. Der starke Strahl vermochte zu dämmen. Aber der Inhalt der Koffern im Werte von ca. Fr. 4,000.— war schon verbrannt. Vom Wagen gar nicht zu reden. Der herbeigerufene Bezirkamtmamn lehnte anfänglich seine Funktion ab, indem er dies damit begründete, dass dieser Fall eine Privatsache sei unter den Partien, die ihn nicht berühre. Vor die Alternative gestellt, nachdem eine anregende Diskussion vorausgegangen war, ob er den Bestand der verbrannten Effekten sofort aufzunehmen gedenke, lehnte er ab. Unter seiner Assistenz, und unter Anwesenheit der Polizei liess ich die Brandeffekten in eine Kiste verpacken und auf die Bahn führen. Dieselbe liegt immer noch uneröffnet bei mir. Den Inhalt kenne ich. Der Garage-Chef versprach uns natürlich sofort einen neuen Wagen und die Vergütung der verbrannten Koffern. Allein, am andern Morgen, als der Herr des Hauses heimgekehrt war, war derselbe höchst empört und benahm sich mir gegenüber nicht nur unhöflich, sondern herausfordernd. Auf die Unterbreitung eines Einigungsvorschlages bezügl. den Koffern, die verbrannt sind, antwortete er mit einem einzigen Satze: Jetzt überlasse ich den Entscheid dem Gerichte. Den Wagen selbst hatte ich glücklicherweise feuerversichert, ansonst der Prozessbetrag ein anderer sein würde. L. E. in S. Die Nidaugasse in Biet prangte dieser Tage in festlichem Gewände und sie zeigt mit den vielen, bunten Lichtmassen ein besonders farbenfreudiges Bild.. Es wurde eine sogenannte Nidaugass-Feier durchgeführt mit allerhand turnerischen, musika-> lischen oder sportlichen Aufführungen und in der Nidaugarsswoche zeigten die Schaufenster der Magazine besonders ausgewählte Sachen. Für die Bieler, die noch Sinn für gesunde Fröhlichkeit haben, war es ein festlich zu begehendes Ereignis, dass nun, nach der Kanalgasse, auch dio verkehrsreichere Nidarugasse zeitgemäss umgebaut wurde. Damit kam ein jahrelanges Schimpfen über Staub und Erschütterungen, sowie über grossea Lärm und schlechte Trottoiranlagen zum Abschlüsse Mit dem Umbau wurde zu Jahresbeginn angefangen, und infolge des anhaltenden guten Wetters nahmen die Arbeiten einen raschen Fortgang, sodass sie schon im Juli zum Abschluss kommen konnten. Die Durchführung der Arbeiten darf als mustergültig bezeichnet werden und es ist sehr er-« treulich, dass die Bieler immer mutig am Werke sind, ihre schöne Stadt hübsch und den heutigea Verhältnissen entsprechend modern auszubauen. —er. Durchreisende Automobile im Monat Juli. Im Monat Juli haben unsere Grenzen passiert: Autos mit provisorischer Eintrittskarte 9463, Autos mit Freipass 887, Autos mit Triptyque oder Grenzpassierschein 8150, Motorräder 467. was einem Total von 18 967 entspricht Im gleichen Monat des Vorjahres passierten 13 663 Motorfahrzeuge unsere Grenzen. Die Zunahme beläuft sich auf 5304 Fahrzeuge, lt. Alte Fachleute, einsichtige Kenner bezeichnen die 6 Cylinder VELIE und 4 Cylinder AMILCAR als die besten, derzeit schönsten und preiswertesten Automobile. - Freie Besichtigung in den Ausstellungsräumlichkeiten Löwenstr. 17, Zürich -Tel. S.9860 I I in grössere Autogarage nach BERN gesucht. Einlage Fr. 25000.—. Glänzende Existenz für tüchtigen Autofachmann. In Betracht kommen kann nur eine wirklich erste Kraft, die im Elektrischen bewandert und arbeitsfreudig ist. ' 36992 Offerten sub Chiffre 0. F. 4532 B. an Orell Füssli-Annoncen, Bern. Gesucht guter, zuverlässiger Auto- u. 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