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E_1928_Zeitung_Nr.075

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Iß lÄTJTOMOBTL-REVUE 1928 — N» 75 l>ä n« G Er hiess Mr. Number und war ein Engländer. «Number» ist das englische Wort für «Zahl», und sein Name schien ihn für die Statistik vorausbestimmt zu haben. Er war sozusagen ein Zahlenmensch. Wenn man ihn nach seinem Alter fragte, antwortete er mit grossem Ernst, nachdem er seinen Taschenkalender befragt und nach der Uhr gesehen hatte: «Ich bin augenbliklich 55 Jahre, 7 Monate, 19 Tage, ^6 Stunden und 24 Minuten alt.» Hiernach wird es nicht wundernehmen, dass er in all seinem Tun, Denken, Reden, ja in jeder Bewegung, von einer unerhörten, geradezu niederschmetternden Korrektheit war. Sein Leben war ausgefüllt mit dem Interesse für Alles, was irgendeine nähere oder fernere Beziehung zur Statistik hatte. Wollte jemand wissen, wieviel Automobile es. in London gab, oder wieviele durchschnittlich täglich durch eine bestimmte Strasse führen, so brauchte man nur Mr. Number zu konsultieren. Er gab bereitwilligst Bescheid, — glücklich, seine unschätzbaren Kenntnisse an den Mann zu bringen. Bisweilen ereignete es sich, dass Mr. Number hinzu kam, wenn ein Schutzmann nach dem Weg zu einem bestimmten Punkte der Stadt befragt wurde. Dann pflegte der unfehlbare Mr. Number mit einem höflichen Lächeln dazwischen zu treten: «Entschuldigen Sie, wenn ich mich einmische, aber wenn ich mir einen Rat erlauben darf, so würde ich lieber den folgenden Weg wählen. (Und er gab mit äusserster Korrektheit eine andere Reiseroute an.) Dieser Weg ist nämlich um 342 Meter 68 Zentimeter kürzer und die Anzahl der Unfälle um 33 p Ct. geringer als auf dem von ihnen vorgeschlagenen Wege.» Der Schutzmann freute sich über diese märchenhafte Genauigkeit, und der Fragesteller zog zufrieden seines Weges. Mr. Numbers Spezialität war, erzählte Armand Guerra in der B. Z. am Mittag, der «rollende Verkehr» und die durch ihn herbeigeführten Unfälle. Diese veranlassten ihn, Sommer wie Winter 14—16 Stunden auf der ^wfsmMmw Strasse zuzubringen. Er speiste auf den Terrassen der Restaurants, schlief in seinem im ersten Stock gelegenen Zimmer bei weit geöffnetem Fenster, um so viel wie möglich in der «Zirkulation» zu bleiben. Eines Tages spielte ein böses Geschick Mr. Number den Artikel einer französischen Zeitung in die Hand, in welchem von zahlreichen Unfällen die Rede war, die sich in Paris in der sogenannten «Carrefour des ecrases» der « Gasse der Ueberfahrenen» ereignet hatten. Neugierig wie ein Untersuchungsrichter suchte Mr. Number sofort einen befreundeten Franzosen auf, der in London lebte, um ihn über den Strassenverkehr in Paris und die damit verbundenen Unfälle zu befragen. «Ja, sehen Sie, mein Lieber, sagte der Franzose, «den düsteren Namen «carrefour des ecrases» hat das Volk dem «carrefour Montmartre» beigelegt. Das ist eine Strassenecke mit vielen Kreuzungen, und es vergeht fast kein Tag, an dem hier nicht ein Unglücksfall sieh ereignet. Es ist die gefährlichste Strasse von Paris. An manchen Tagen hat man bis zu sechs Opfern gezählt!» Mr. Number dankte seinem Freunde und ging. Unruhig, fieberhaft, von einer unbeschreiblichen Angst getrieben, warf er das Nötigste in den Koffer und nahm den nächsten Zug nach Paris. Er kam morgens gegen 7 Uhr an, mietete schnell ein Zimmer, verschlang sein Frühstück, nahm einen Taxi und fuhr zum carrefour Montmartre. Aufatmend einem Cafe-Restaurant — deren Tische in Paris ja bekanntlich auf der Strasse stehen — in der vordersten Reihe Platz. Von hier aus hatte er einen vorzüglichen Ueberblick über den intensiven Verkehr in diesem Strassengewirr, deren Hauptader, der carrefour Montmartre, den schaurigen Beinamen «carrefour des ecrases» erhalten hatte. Mr. Number zog sein Notizbuch, der Statistik aus der Tasche und zückte seinen silbernen «ever ready», bereit, jedes Opfer des Verkehrs mit genauer Angabe der Stunde und aller Einzelheiten einzutragen. Er bestellte einen Vermouth, trank, und wartete. Nach einiger Zeit bestellte er noch einen Vermouth, trank — wartete. Dann bestellte er einen dritten, vierten, fünften Vermouth, trank... Aber trotz lebhaftesten Verkehrs von Fuhrwerken aller Art, von Passanten' jeden Alters, weiblichen und männlichen, — kein Unfall wollte sich ereignen. Mr. Number bestellte sein Mittagessen. Schon lächelte er skeptisch über die Uebertreibung der Franzosen, die dieser friedlichen Strasse einen so gefährlichen Namen gegeben haben, als plötzlich ein lauter Aufschrei aus der Menge ertönte. Mr. Number sprang auf, sah, — während er der Stelle, von der der Schrei gekommen war, zulief, — auf die Uhr, um genau die Zeit des Unfalls festzuhalten. Aber der Verkehr ging seinen ruhigen Gang, und er hörte nur, wie eine alte Frau murmelte: «Habe ich mich aber erschrocken, beinahe wäre das Kind unter die Räder gekommen». Beinahe! Mr. Numbers hageres Gesicht zeigte die Andeutung eines verachtungsvollen Grinsens. «Beinahe überfahren! Carrefour des ecrases! Lachhaft!» murmelte er zwischen seinen länglichen Zähnen. .Er war schon beim Dessert angelangt, ohne dass etwas Neues sich ereignet hätte. Er trank seinen Kaffee, er beobachtete weiter. Um die Langeweile zu töten und die fragenden Blicke des Kellners zu befriedigen, Hess er eine weitere Serie von Vermouth auffahren, der von Glas zu Glas in immer kürzeren Intervallen heruntergegossen wurde. Kurz, die Stunde des Abendessens nahte heran,, ohne dass Mr. Numbers Bleistift Gelegenheit gehabt hätte, in Tätigkeit zu treten. Das war doch wirklich zum verzweifeln. Nicht einmal ein Hund überfahren! Er speiste noch zu Abend, trank wieder seinen Kaffee, und um das Dessein zu wech- nahm er in seln, bestellte er einen Kognak, zwei, drei... Um 11 Uhr abends Hess ihn.ein neuer Angstschrei auffahren. Er sah eine Frau dicht vor enem Auto, das aber noch im letzten Augenblick gestoppt hatte. Die Frau und der Chauffeur waren totenbleich vor Schreck — das war alles! Endlich, gegen Mitternacht, hatte der Verkehr deutlich abgeflaut. Der enttäuschte Mr. Number zahlte, sah nach der Uhr und schrieb folgende Worte in sein Notizbuch: «Die Pariser neigen sehr zu Uebertreibungen. Sie machen grosse Worte, hinter denen nichts steckt. Die «carrefour des ecrases» ist eine sehr nette Strasse mit viel Verkehr, aber gänzlich gefahrlos." Ich habe sie 16 Stunden und 19 Minuten beobachtet: Nicht ein einziger Ueberfahrener!» Er steckte sein Notizbuch wieder in die Tasche und ging. Plötzlich Hess ein furchtbarer Aufschrei die Vorübergehenden erstarren. Ein Mann war unter ein Auto geraten. Es war Mr. Number... Man brachte ihn sterbend ins Krankenhaus. Der Polizeibeamte kramte in der Tascne des Opfers, zog ein Notizbuch heraus und las : «Die Pariser neigen sehr.zu Uebertreibungen...» 0 ! Betrachtung eines Tourenfahrers über die internationale Aipenfahrl 1928. Man schreibt uns: Es ist meines Erachtens sehr viel über die Glanzleistungen, die in diesem Wettbewerb vorkamen, gesprochen worden. Alle Achtung vor ihnen, die gowiss hervorragend waren, aber eher in ein Rennen, gehören, als in eine Zuverlässigkeitsfahrt. Auch diese Alpenfahrt ist zu einem Rennen geworden, das teilweise die gleichen Uebelstände erzeugte wie die ADAC, denn eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 70 km und mehr erzeugen Gefahren für -die andern. Benutzer der Strasse, die, wie das Beispiel am Fa-lzoregopass zeigte, wo ein Privatwagen von einem Rennwagen über den Haufen geworfen wurde, nichts weniger als angenehm sind. Das Vorkommnis beweist übrigens, dass die Strassen eben doch nicht genügend abgesperrt waren. Andererseits muss man sich fragen, ob die Sperrung der Pässe just in der Hochsaison, wo am meisten Wagen unterwegs sind, das Richtige ist. Meines Erachtens könnte ein solches Rennen, wenn absolut eines stattfinden muss, ebensogut einen Monat später abgehalten werden. Die Unterkunftsverhältnisse sind dann auch viel bessere und auf den Strassen ist die Hochsaison vorüber. Die Alpenfahrt hätte eine Zuverlässigkeitsfahrt werden sollen. Sie ist aber leider in ein Rennen ausgeartet. Daran ist jedenfalls das Reglement schuld. Vor einigen Jahren gab es eine schweizerische Alpenfahrt, die bedeutend besser reglementiert war, indem die Geschwindigkeit genau vorgeschrieben und auf der Strecke, unbemerkt vom Fahrer, kontrolliert wude. Jedes Zufrühankommen wurde mit Strafpunkten belegt. Jeder Wagen war von einem Kontrolleur begleitet. Dadurch wurden die Rennwagen in die Schranken der Tourenwagen gewiesen. Ich glaube, dass eine solche Regelmässigkeitsfahrt bedeutend grösseren Nutzen zur Folge hat als das Alpenrennen von 1928. Ich habe Gelegenheit gehabt, die Wagen in Villach za sehen. Nicht ein einziger war unbeschädigt. Teilweise waren sie in einem geradezu jämmerlichen Zustand und dürften die Alpenfahrt kaum mehr lange überleben. Wie wäre es, wenn jedes Anputschen mit Strafpunkten belegt würde? Man -darf wohl behaupten, dass es eher eine Autoschlacht war. Könnte nicht einmal die Unversehrtheit eines Wagens mit Gewinnpunkten belegt werden? Keinesfalls kann aber bei einem solchen Rennen auf die Güte einer Marke ein Schluss gezogen werden. Es darf wohl angenommen werden, dass alle Wagen beim Start in Mailand ziemlich neu, vor allem aber in sehr gutem Zustand waren. Wenn aber von ca. 90 gestarteten Wagen aus anerkannt erstklassigen Fabriken kaum ein halbes Hunderfc am Ziel anlangen, so beweist dies zur Genüge, dass es keine Zuverlässigkeitsfahrt mehr war, sondern ein Rennen. Ich glaube, die Bündner Regierung. hatte recht, dass sie sich ein zweitesmal ein solches Fahren durch ihre Dörfer verbat. Auch, die Fahrer dürften von der herrlichen Natur, durch die sie,fuhren, wenig gesehen haben. WARUM „Cellroy"- ««*> Lackierung? Dlfeil Weil Weil s * e von sämtlichen Cellulose-Lackierungen den allerschönsten Hochglanz aufweist, der sich leicht jahrelang erhalten lässt. äusserst widerstandsfähig, dauerhaft und grossen Strapazen gewachsen. im Aufbau einfacher und zweckmässiger als andere Celluloselackierungen, bei garantiert wenigstens gleichwertiger Qualität. llJTpfl „Ceilroy" em Qualitätserzeugnis unserer einheimischen Industrie ist, wofür die Fabrikanten alle Garantien übernehmen. an Beste Referenzen zu Diensten ar Fabrikanten: ac - u. Farbenwerke Altstetten - Zürich eilen von auf modernster Spezialmaschine EINSETZEN neuer Kolben und Kolbenringe in Bolmnalit-.Novalit-u.Grauguss F. 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75—192^ AUTOMOBIL-REVUE Autofahrten nach Oberitalien. Oberitalien, — lachender Himmel, — blühende Gärten — eine Landschaft überreich fast an historischen Erinnerungen, kurz das Land, das je und je das Ziel so vieler Reisewünsche gewesen ist. Und wie Tausenden und Abertausenden der Wunsch, Italien zu sehen, in Erfüllung gegangen ist, so werden auch weiterhin Ungezählte den Plan, Italien kennen zu lernen, ausführen wollen. Unter diesen wird eine grosse Zahl Automobilisten sein, die frei und unabhängig von der Schiene ihre Touren zusammenstellen. Für alle' diese haben wir die obige Kartenskizze entworfen. Sie soll ein Ratgeber sein und Anhaltspunkte vermitteln, wie am besten eine Reiseroute zusammengestellt werden kann und welche Strassen man am vorteilhaftesten wählt. Wer sich entschliesst, schon in den nächsten Wochen nach dem Süden zu fahren, für den sind freilich die Alpenpässe noch geschlossen. Er muss, sei es in Brig oder Göschenen, seinen Wagen noch auf die Bahn verladen, was aber heute mit nur noch geringen Verlusten an Zeit und Geld möglich ist. Da unsere Strassenkarte für die ganze kommende Fahrsaison Gültigkeit haben soll, haben wir die heute noch gesperrten Alpenpässe nicht besonders bezeichnet. Maloja, Gotthard, Simplon, Grosser St. Bernhard werden im Laufe des Juni fahrbar werden (Die A.-R. wird die Eröffnungsdaten unverzüglich melden), ebenso werden die ausserschweizerischen Alpenstrassen um die gleiche Zeit geöffnet werden, bis auf den Brenner, der schon in nächster Zeit fahrbar sein wird. Lu. Grenzverkehr mit Frankreich. Für Fahrten ins Elsass werden für die Wageninsassen (jedoch nur an Schweizer und Franzosen, welche in der Schweiz wohnen) inskünftig Touristenkarten gegen Vorweisung eine..-? amtlichen Ausweises abgegeben. Diese Karten berechtigen zum einmaligen Grenzübertritt nach Frankreich, und zwar nach den Departements Haut-Rhin und Bas-Rhin einschliesslich des Vogesengebietes. Sie sind 5 Tage gültig und kosten 50 Rappen. Die Karten werden an der Grenzpascderstelle Elsässerbahnhof in Basel von 8—12 Uhr und 14—17 Uhr abgegeben; Samsta-g SU1SSEROMANDE GARAGESLRED OM M^NDES Bcx Ga Av. de la Gare — Tel. 113 Aj?ence Ford pour Valais et Vaud jusqu'äChäteau d'Oex Est avay er-leLac Andre Menwly GARAGE de In POSTE en face Hotel Vilje. Agence Ford et Citroen, , Stocks Michelin, depannage. " l'elephone n 8. Taxis. Fleurier Garage du Casino et des Moulins tpiace pour 30 voituresl. depannapre relephone 44. Ken6 tiiimneter, r>ropr.. acrence Fiat. - lieparations. Lausanne GARAGE WiRTH & Co. Pieces Chevrolet. Ap Wawh. — Telephone S6.54 jStartigny Garage Moderne Outille specialement pour les depannages sur route Telephone tr 6. Marfigny flis (iarajje lüalnia Sous-agence Fiat, laxis. — Depannage. 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