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E_1928_Zeitung_Nr.075

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eidgenössischen

eidgenössischen Strassen verteilt werden sollen, als unannehmbar, «da sie,, die Initiative, die Unzukömmlichkeit mit sich bringen würde, dass der Bund als interessierte Partei in dieser jetzt schon schwierigen Verteilung auftreten würde. Ebenso hätte diese Bestimmung eine Schwächung der,Bundesfinanzen zur Folge, dies in einem Zeitpunkt, der wenig geeignet ist, um die Kantone von einer Aufgabe zu entlasten, die ihnen naturgemäss zufällt». Hierzu ist folgendes zu bemerken: Der Bundesrat trug seinerzeit keinerlei Bedenken, den Benzinzoll in seiner jetzigen absurden Höhe vorzuschlagen, obgleich durch seine Einführung eine krasse Verletzung des Art. 29 der Bundesverfassung erfolgte». Mit anderen Worten: beim Einnehmen gibt es für den Bund keine Schwierigkeiten, man setzt sich über die Verfassung glatt hinweg, aber sobald es ans Verteilen geht, so bringt das «Unzukömmlichkeiten». Es ist aber sehr bedauerlich und dem Ansehen der Behörden nicht dienlich, dass in den letzten Jahren mehrfach bei uns nach dem Grundsatze regiert wurde: Point d'argent, point de constitution. Es ist daran zu erinnern, dass der Benzinzoll ursprünglich ganz dem Bund anheimfallen sollte, um ihm aus den finanziellen Schwierigkeiten, zur Hauptsache durch das neue Besodungsgesetzt verursacht, teilweise herauszuhelfen. Erst als das Parlament aufstand, nicht etwa um gegen die Verfassungs-Verletzung zu protestieren, (diese Verfassungs-Verletzungen werden unserem Parlament nachgerade geläufig), sondern um den Kantonen dieses Geld zu sichern, um ihnen zu ermöglichen, ihre Strassen auszubauen, erst dann verstand sich der Bundesrat schliesslich dazu, einen Teil der Benzinzoll-Einnahmen den Kantonen zuzusichern. Ein Nachweis, dass dieses Geld heute überhaupt noch zu Händen der Kantone verfügbar ist, fehlt allerdings und dürfen wir wohl auch diese Frage anschneiden, indem wir uns erinnern, wie seinerzeit mit den Kriegs- und Kriegsgewinn-Steuern umgegangen wurde. Die Hauptfrage ist also heute nicht der Verteilungsmodus, sondern die, ob das Geld noch da ist. Es sollte aber sowieso an der Forderung, die gesamten Benzinzolleinnahmen den Kantonen zufliessen zu lassen, unbedingt festgehalten werden. Der Bundesrat wünscht im ferneren eine erweiterte und vervollständigte Fassung des Art. 36. Diese ist bis jetzt seitens des A.C. S. und des T. C. S. noch nicht eingegangen. Dürfen wir nicht annehmen, dass die unzähligen Eingaben schon in Automobil-Verkehrsfragen nach Bern gewandert sind und dort alle samt und sonders entweder nicht beachtet oder unter den Tisch gewischt wurden, dürfen wir nicht annehmen, dass das Schicksal dieser grossen und vergeblichen Arbeit, diese Verbände etwas entmutigt hat, in Sachen überhaupt nochmals weiter Eingaben zu verfassen? Die Abfassung dieser Eingaben, die ja nicht zu umfangreich sein dürfen, verlangt gründliche, viel bezahlte und unbezahlte Arbeit und die Leute die für die Bezahlung dieser Fragen in Betracht kommen, scheinen nachgerade den Mut etwas verloren zu haben, noch mehr zur Füllung der Papierkörbe in Bern beizutragen. Es wäre denkbar, dass sie sich auf den Standpunkt stellten: Wir wollen lieber unsere Zeit nicht an nutzlosen Eingaben verschwenden, sondern uns unseren Standpunkt bis zur endgültigen Fassung des Gesetzes reservieren, um sodann endgültig für oder gegen den Gesetzes-Entwurf Stellung zu nehmen. LEWfcEN AUS AUTO-UNFAU.CN Fahrzeug-Kontrolle. Wiederholt haben wir an dieser Stelle auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass sich die amtlichen Kontrollen auf den Zustand der Fahrzeuge erstrecken, dass vor allem in Verbindung mit den Automobilfachleuten festgestellt werde, welche Fahrzeuge infolge starker Abnützung die Sicherheit der Strassen gefährden und demzufolge von weiterer Benützung auszuschalten seien. Dieser Tage ist in Basel ein äusserst bedauerlicher Unfall passiert, der einem berühmten Wissenschaftler das Leben kostete. Nach den bisherigen Feststellungen sei nicht nur der Qualität des Fahrers, sondern vor allem sei dem Zustand des Fahrzeuges das Verschulden des Unfalles zuzuschreiben. Bei der Gewissen- und Sorglosigkeit, mit der manche Fahrer den wichtigsten Organen des Fahrzeuges, der Lenkung, den Bremsen, Kupplung, Beleuchtung etc. begegnen, ist eine periodische Kontrolle in dieser Richtung durchaus am Platze; sie ist viel wichtiger und wertvoller für die Allgemeinheit als die Tempoprüfung, die allerdings Staat und Gemeinden mehr einbringt als die seriöse Prüfung des Zustandes der Wagen. A Alkohol und Fahr-Exzesse. Morgens 5 Uhr, nach durchtanzter Ballnacht, eine Rundfahrt um den Thunersee auf einem zum Personenfahrzeug improvisierten Lastwagen. Dass diese Fahrt für die Teilnehmer zur Schicksalsfahrt werden musste, lag bei der «geistigen» Verfassung von Wagenlenkern und Mitfahrern nahe. In einer Kurve am oberen Ende des Thunersees, beim Neuhaus, zerschellte der Wagen an einem Baum, begräbt die Insassen unter sich, ein paar Männlein und Weiblein werden schwer verletzt vom Schauplatz der Katastrophe getragen. Alkohol und Automobilunfälle liegen häufig nahe beisammen; die Fachpresse kann nicht dringend und oft genug darauf aufmerksam machen, dass an das Lenkrad des Automobils klare, nüchterne Köpfe gehören, die sich ihrer Verantwortung jederzeit voll bewusst sind. Wer von dieser selbstverständlichen Regel abweicht, wird es früher oder später an Leben und Gesundheit büssen müssen. A AUTOMOBIL-REVUE 1928 — No 75 Zum Bnssenunwesen im Kanton Schwyz. Einzig im Interesse des schwyzerischen Gewerbestandes haben wir uns bis heute mit der Veröffentlichung uns zugekommener Beschwerden über rigorose Bussenfällerei im Kanton Sohwyz begnügt. Nachdem nun aber diese an uns gerichteten Beschwerdebriefe nicht aufhören wollen und es uns scheinen will, als wenn die Kontrolle der Automobilisten auf freier Strecke durch versteckte Zivilpersonen im Kanton Schwyz zur Tagesordnung werden soll, halten wir den Augenblick für gekommen, um erneut mit aller Schärfe gegen dieses rigorose Vorgehen, um keinen schärfern Ausdruck zu verwenden, von Seite der Schwyzer Behörden und ihrer Organe zu protestieren. Im Frühjahr konnte erfreulicherweise festgestellt werden, dass auf regierungsrätlichen Druck und um einen drohenden Boykott vor Saisonbeginn zu vermeiden, die Verhältnisse gegenüber früher besser geworden waren. Seitdem nun aber die Saison im Gange ist, wird die Büsserei viel heimtückischer betrieben als je zuvor. Nicht nur in Biberegg, in Lowerz und Ibach, sondern auch auf freier Strecke werden die Automobilisten gebüsst. Ja, es kommt sogar nicht selten vor, dass ein Fahrer für eine Durchfahrt von Brunnen nach Küssnacht für ein und dieselbe Fahrt dreimal gebüsst wird, und zwar für Geschwindigkeiten von 31 bis 36 Stundenkilometern, für ein Tempo also, das in andern Gegenden als Ortstempo gilt. Wir bedauern diese Kurzsichtigkeit der Schwyzer Bevölkerung ausserordentlich. Richtig aufgeklärt, würde auch sie sicherlich begreifen, dass sie mit der Hemmung, Störung und Belästigung des Automobilverkehrs auf ihren Strassen sich einen enormen Schaden zufügt. Das Automobil hat sich heute als Verkehrsmittel eine der Bahn ebenbürtige Stellung geschaffen. Was würden die Schwyzer sagen, wenn ihre Eisenbahn in einem Trotteltempo von nur 18 bis 30 Stundenkilometern von Dorf zu Dorf fahren würde? Jeder Kantonsbürger würde einen derartigen Schneckenverkehr als Unsinn bezeichnen.Was aber für die Eisenbahn, trifft auch für das Automobil zu. Die von neuem einsetzende Verärgerung gegenüber dem Kanton Schwyz macht es uns zur Pflicht, den Finger auf diese Wunde zu setzen, da das automobilfeindliche Verhalten gewisser Organe für dieses Ländchen unabsehbare Folgen nach sich ziehen könnte. Die Verhältnisse sind nachgerade so empörend geworden, dass es nicht zu früh ist, wenn auch den Schwyzer Gerichten hierüber klarer Wein eingeschenkt wird. Einmal sollte es den Richtern gesagt werden, dass diese versteckten, geheimen Kontrollen an Strassenrändern jedem zivilisierten Staate und jeder Gemeinde zur Schande gereicht. Die schon im alten Rom verachtete Strassenräuberei wird im Kanton Sdiwyz einzig deshalb geduldet, um die budgetierten Busseneinnahmen mit aller Gewalt einzutreiben. Dem Strauchrittertum im Mittelalter hat das Volk mit starkem Arm ein Ende bereitet. Es gereicht dem Schwyzer Volk keineswegs zur Ehre, heute ein ähnliches System zu dulden, das nicht nur den Verkehr stört und lähmt, sondern damit zugleich die Erwerbsmöglichkeiten des Schwyzer Volkes in bedenklichem Masse erschwert. In dem Augenblicke, da man soviel über die Not des Bergbauers klagt und die Entvölkerung unserer Bergtäler als ein Uebel bezeichnet, wäre es elementare Pflicht der Regierungen und der Gerichte, dafür zu sorgen, dass durch ein weites Entgegenkommen die Verkehrszunahme gesichert wäre und damit prächtige Einnahmequellen nicht verschlossen würden. Wir hoffen nun doch und sprechen dies als Freund der Schwyzer Bevölkerung aus, dass es in den Köpfen der zuständigen Schwyzer Magistraten endlich tagen möchte. Zum 60. Geburtstage von Bundesrat Häberlin. Unsere kleine Schweiz verfügt über sehr viele «Regieriger», wie sich der Berner auszudrücken pflegt, aber über sehr wenige Führer und Regierungsmänner, weiche die Zeitprobleme von hoher, ; Warte aus zu verstehen suchen und sie rni| r> Weitblick und Grosszügigkeit zu lösen imstande sind. Bundesrat Häberlin ist einer dieser wenigen Führer. In geistiger Frische und Rüstigkeit steht heute der Chef des Justiz- und Polizeidepartementes an der Spitze seiner Abteilung. Mit grosser Sachkenntnis leitet er seine Geschäfte. Mit viel Mutterwitz, Schlagfertigkeit und klarem Worte führt er im Parlamente die Debatte. Grosse gesetzgeberische Arbeiten sind dank seiner Tatkraft geleistet worden. Andre sind mitten im Werden begriffen. Wir erinnern bloss an das kommende eidgenössische Verkehrs- oder Automobilgesetz. Wenn wir auch in Detailfragen mit dem hohen Magistraten nicht immer einig gehen konnten, so wollen wir am heutigen Tage gerne betonen, dass Bundesrat Häberlin als weitsichtiger Staatsmann die Bedeutung des Automobilwesens erkannt hat und immer bestrebt sein wird die Strassenverkehrsregelung im Interesse des Ganzen einer guten Lösung entgegenzuführen. Wenn das letzte Automobilgesetz bachab geschickt wurde, so war das nicht seine Schuld. Herr Bundesrat Häberlin bringt dem Automobilwesen ein volles Verständnis entgegen, was auch seine Bereitwilligkeit zur Zusammenarbeit mit den grossen Automobilverbänden der Schweiz neuerdings bekundet. Andere Werke, die den Automobilisten ebenfalls berühren, wie das Sträfgestzbuch, die Revision des Obligationenrechtes und die Reform des Bundesstrafprozesses, sollen unter seiner Hand zu Ende geführt "werden. Wir entbieten Herrn Bundesrat Häberlin zu seinem 6O.Geburtstag unsere besten Wünsche und geben der Hoffnung Ausdruck, dass er zu Nutz und Frommen unseres Landes unserer obersten Exekutive noch recht lang erhalten bleiben möge. K. Der Genfer Salon 1929 ist auf den 15.—24. März fixiert. Eine Verlegung der Veranstaltung in den Herbst — in Anpassung an die Salons von Frankreich, England und Belgien kommt trotz einigen Vorschlägen nicht in Betracht. Das Interesse für den nächstjährigen Salon zeigte sich in den letzten Wochen bereits in den Nachfragen über die Standpreise. In der nächsten Woche tritt das Organisationskomitee zu einer Sitzung zusammen, um das Reglement zu beraten. Vorher sind keine Details über die Stände und das Reglement zu erfahren. lt. Der Alpenpostverkehr vom 27. August bis 2. September steht im Zeichen des Herbstes. Nachdem die Vorwoche noch eine Zunahme .von 36 Prozent aufwies, sank die Mehrfrequenz in der neunten Fahrwoche auf sechs Prozent herunter, d. h. in Ziffern auf< 969 Reisende. An Stelle von 17,489 Personen in der entsprechenden Woche des Jahre 1927 .wurden dieses Jahr 18,512JReiseride, befördert. Die meisten Strecken weisen Mehrfrequenzen zwischen 10 und 100 Personen auf. Die bedeutendsten Mehrfrequenzen sind auf der Malojaroute (+799) und auf der Grimselroute (+403) festzustellen. Minderfrequenzen weisen auf: Nesslau-Buchs —426 und Gotthard — 191. Vom 1. September an sind die Taxermässigungen in Kraft getreten, die eine Belebung des Herbstverkehrs zu bewirken vermögen. lt. Wie die S. B. B. dem Auto auf den Leib zu rücken gedenken. Wie unsere Leser wissen, hat die Generaldirektion seinerzeit die Einführung von Familienbilletten erwogen und dem Verwaltungsrat der Schweizerischen Bundesbahnen eine diesbezügliche Vorlage zugestellt, welche aber als zu kompliziert zurückgewiesen wurde. Dem Vernehmen nach studieren nun die zuständigen Behörden, ob sich eine Ermässigung für Familienreisen nicht auf Grundlage des Gesellschaftstarifs durchführen Hesse. Um von der Bundesbahn als Gesellschaft gewertet zu werden, braucht es zwölf Mitglieder. Nun soll der Begriff Gesellschaft erweitert werden, vier Personen sollen genügen, um eine solche zu bilden und dafür anerkannt zu werden. Auf diese Art und Weise erhoffen die S. B. B. eine Förderung der erstrebenswerten Familienfahrten und zugleich eine geeignete Konkurrenz gegen den Automobilgesellschaftsverkehr. Da bereits heute schon die Bundesbahnen zur Bewältigung ihres Sonntagsverkehrs den letzten Rumpelwagen aus den Remisen gleicher Zeit und aus dem gleichen Grunde ganz dieselben Empfindungen hegen; jedoch die wirren Gedanken, die jetzt in Mikes Hirn kreisten, waren nur die Wiederholung derer, die Mr. Cherry beherrschten. Das Verschwinden der Schmuckkassette aus dem Schirmständer hatte auf Mike ebenso gewirkt, wie ihr Verschwinden aus der Kohlenkiste auf seinen Stellvertreter. Der Pseudo-Sekretär war von dem unbegreiflichen Ereignis ganz aus dem Gleichgewicht gebracht; weder hatte jemand gesehen, wie er die Kassette versteckte, noch konnte während der kurzen Zeit, die seitdem vergangen war, irgendwer einen Schirm, Stock oder eine Hundepeitsche benötigt haben. Und während er über das Rätsel nachsann, befiel ihn ein plötzlicher Schrecken, als ihm seine eigene Lage zum Bewusstsein kam. Denn schliesslich war er jetzt für den Verlust der Kassette, verantwortlich. Er hatte sie in der Absicht verborgen, sie zurückzugeber und diese Rückgabe lag nun nicht mehr in seiner Macht. Er begann leicht zu schwitzen, als ihm alle beängstigenden Möglichkeiten der Situation klar wurden. Er hatte die Schmuckkassette gehabt und er hatte sie verloren, wenn er sie nicht sofort wiedererlangte, mussten unfehlbar sehr unangenehme Verwicklungen daraus entstehen. Natürlich dachte er sofort an Mr. Cherry so wie Mr. Cherry unter den gleichen Umständen an ihn gedacht hatte. Nachdem dieser edle Ritter die Kassette einmal gestohlen hatte, warum sollte er dies nicht ein zweites Mal getan haben? Augenscheinlich war er wohl im Garten gewesen, als der Schirmständer seinen ungewöhnlichen Inhalt empfangen hatte, aber traue einer diesen erfahrenen Juwelendieben!! Jedenfalls konnte niemand anderes in Betracht kommen. Und seinem augenblicklichen Impuls gehorchend, der durch die ernste Gefahr seiner eigenen Lage noch einen Ansporn erhielt, schritt Mike durch die Halle, öffnete die Tür der Bibliothek und stand dem Verdächtigten gegenüber. Mr. Cherry begrüsste ihn mit einer finsteren Miene, die ihn zu Boden geschlagen hätte, wenn Mienen diese Macht gegeben wäre, aber auf den ergrimmten jungen Mann machte sie gar keinen Eindruck. «Hören Sie » sagte Mr. Cherry im selben Augenblick. Beide schöpften tief Atem und fingen wieder an. «Ich möchte wissen », sagte Mike. «Ich möchte wissen », sagte Mr. Cherry gleichzeitig. Dieses improvisierte Duett wäre vielleicht noch lange fortgestzt worden, wenn sich die Türe nicht in diesem Augenblick wieder geöffnet hätte, diesmal, um Mrs. Bytheway mit einem dicken Buch unter dem Arm einzulassen. «Wenn Sie sich für Photographien interessieren, Sir Michael, — —» da bemerkte sie Mike; sie hielt inne und betrachtete ihn, wie eine besonders reaktionäre Herzogin einen notorisch sozialistischen Strassenkehrer anschauen mochte. «Haben Sie Ihren Sixpence schon gefunden, Mr. James?» «Ah — nein. Noch nicht. Nein.> «Haben Sie unter dem Teppich geschaut?» «Nein.» «Dann», sagt© Mrs. Bytheway, «würde ich an Ihrer Stelle unter den Teppich schauen.» Mike verstand einen Wink so gut wie ein anderer, und dies war weniger ein Wink als eine Proklamation in fussgrossen Lettern. Und da ohnehin keine Möglichkeit einer intimen Unterhaltung mit seinem Stellvertreter bestand, solange dieses weibliche Ungetüm den Schauplatz unsicher machte, zog sich Sir Michael Fairlie unter bescheidenem sekretärhaften Gemurmel gehorsam zurück. Aber unter den Teppich schaute er nicht. (Fortsetzung folgt)

iWO 7K — 1. Herr Dr. Mende, der Präsident der Sektion, verdankte denn auch hier in herzlichen Worten die wertvolle Darbietung von Redakteur Debrit, der Anlass darf als vielversprechender Auftakt der Herbst- und Winter-Tätigkeit der Sektion Bern gelten. Im Anschluss an den Lichtbilder-Vertrag referierte Herr Thommen über die auf den 15. September festgesetzte Autavia der Sektion, deren Reglement den Mitgliedern bereits bekannt ist. Ausser Die diesjähige Bergprüfungsfahrt Rheineck Walzenhausen-Lachen wird am 30. September stattfinden, und für die Mitglieder der Sektion St. Gallen- Appenzell reserviert bleiben. Rennwagen sind daher keine zu erwarten. Es soll die Prüfungsfahrt als Familienanlass der Sektion betrachtet werden, der geeignet sein wird, den wahren Sportgeist innerhalb der Sektion zu heben und die Geselligkeit wie- ine ßothentunn-Biberegg Seewen-Schwyz Schindellegi üneriberg Iberg Altendorf b. Lachen Trimbich Ooseaa Oberbüren Hauptstrasse zwischen Abzweigung nach Ollon- Bez Hingang Le Bouveret. von Monthey herkommend 20 militärischen Flugzeugen können an der Ver- anstaltung auch private Sportflugzeuge teilnehmen; man rechnet auf 23—25 Flugmaschinen. Vielleicht — meinte Herr Thommen — lange es im Zeitpunkt der Saffa sogar zu einem Damen-Team, nachdem bereits mehrere schweizerische Fliegerinnen ihr Brevet besitzen. Jedem Flugzeug sind 2 Automobile zugeteilt, durch besondere Vorkehren ist dafür gesorgt, dass nicht die schnellsten Fahrzeuge die ersten Preise gewinnen worden, sondern diejenigen, deren Spürinstinkt Hand in Hand mit sorgfältigen Gelände-Studien am schärfsten zum Ausdruck kommt. Bereits seien etwa 20 Automobilo angemeldet, die Mitglieder mögen sich beeilen, damit sie rechtzeitig vor Nennungsschluss (8. September), ihre Beteiligung einschreiben. Nochmals sei daran erinnert, dass am Abend des 15. September die Preisverteilung ab 21 Uhr im Kasino (Burgerratssaal) stattfindet. Für einen gemütlichen Verlauf des zweiton Teiles übernimmt der heroische Sports-Präsident, Herr Thommen, jede Gewähr. — r. oli zum Dontpiatz. Uontan&-vcnnal»j inner» orts Sidera-Qampel Kemptthal üüoxmeuea-Doiiikon Blüten BaitenswÜ BrflttiieUen Bafz Innerorts Innerort«. Kontrolle. Aal 200 Meter) Kontrolle Kontrolle; Stoppubrkontröfte Versteckte Kontrolle Kontr. mit Stoppuhr Kontrolle ausserorts. Kontrolle Versteckte Kontroll« Stoppuhr-Kontrolle innerorte scharfe Kontrolle] Auf 300 M. an den Dortausgängen Ausserorts Strenge Kontrolle! Strenge EoDfmtm Strenge ftontroueb v ersoecüw &.011 roile Versteckte Kontrolle au* 800 M. mit Stoppuhr. >nnerorte versteckte Kontrolle, Kontrolle Kontrolle Strenge Kontrolle innerorts auf 200 n» mit Stoppuhr.