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E_1928_Zeitung_Nr.072

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PRAXIS DES FAHRERS

PRAXIS DES FAHRERS Autobetrieb und Auspuffgase. Die mehr oder weniger stark empfundene Geruchsbelästiffung durch Auspuffgase rührt bekanntlich von der Unvollständigkeit der [Verbrennung des Betriebsstoffes her. Die komplette Verbrennung des Benzins ergäbe nur Kohlensäure und Wasser als Rückstände, iwährenddem der unvollständige Verlauf des [Verbrennungsprozesses Zwischenstufen der Oxydationsreaktionen ergibt. Die durch ihren Geruch, unangenehm bemerkbaren Bestandteile der Auspuffgase sind aber gesundheitlich wenig gefährlich im Gegensatz zum weiteren wirklich giftigen Bestandteil, dem Kohllenoxyd, das aber leider färb- und geruchlos ist und sich deshalb unserer Wahrnehmung entzieht. Eingehende Untersuchungen der deutschen Anstalt für Wasser- und Lufthygiene haben ergeben, dass der Kohlenox'ydgehalt der {Auspuffgase mit der Fahrtgeschwindigkeit zunimmt. Bei einer Geschwindigkeit von 10 Stundenkilometern finden sich zirka 1,5% Kohlenoxyd in den Abgasen, bei 30 km Geschwindigkeit dagegen 4,5%. Der Verein zur Beförderung des Gewerbefleisses hat nun die frage der Unschädlichmachung der Auspuffgase zum Gegenstand eines Preisausschreiibens igemacht. Es sollen Mittel und Wege gesucht werden, um die Abgase zu entgiften und ferner eine bessere Verbrennung des Betriebsstoffes herbeizuführen. Die in den Abgasen befindlichen Zwischen- und Nebenprodukte des Verbrennungsprozesses sind nämlich alle noch brennbar. Ihr unbenutzter 'Abgang bedeutet daher einen Verlust an Heizwert, der nach eingehenden Forschungen beinahe die Hälfte des Heizwertes des verwendeten Betriebsstoffes ausmacht. Es ist daher sowohl vom hygienischen als auch vom energiewirtschaftlichen Standpunkt aus sehr wünschenswert, den Verbrennungsvorgang im Motor zu vervollkommnen. Dr. ing. Sass glaubt-, dass die ungenügende Verbrennung darauf zurückzuführen ist, dass der [Vergaser in seiner heutigen Form den Brennstoff nicht eigentlich vergast, sondern nur vernebelt. Durch mikrophotographische Aufnahmen und Messungen der vom, Vergaser gelieferten Brennstaffpartikelchen Hess sich nachweisen, dass der Zerstäubungsgrad noch nicht an den bei wirklicher Vergasung vorhandene Zerteilungsgrad heranreicht. Die Brennstofftröpfchen sind noch etwa 30,000 mal grösser als das Kohlensäuremolekül. Daraus geht hervor, welche Zerstäubngsarbeit der Motor bis zur kompletten Vergasung des Benzins noch zu leisten hat. Der ideale Zustand würde nämlich erfordern, dass das Brennstofftröpfchen zu molekularer Dimension zerkleinert wird (also noch 30,000 mal kleiner wird, als es bei der heutigen Vergasung ist), und zwar im Zeitraum einer Tausendstel Sekunde! Die bessere Verbrennung wird deshalb bei einer vollkommeneren Gemischbildung einsetzen müssen, was eine Aenderung im Vergaserprozess zur Voraussetzung hat. Immerhin ist nach Dr. Sass auch die Ausschaltung der den leichtsiedenden Betriebsstoffen oftmals noch beigemengten Teile schwerer Treiböle möglich, da diese letzteren die Gemischbildung sehr erschweren, Es ist zu hoffen, dass die Preisausschreibung zur Förderung des Problems etwas beizutragen imstande ist, da hier nicht nur Millionenwerte jährlich eingespart werden könnten, sondern auch die Lufthygiene zweifellos daraus Nutzen zöge. Z. Anfrage 689. Unrichtiges Parkieren. Als langjähriger Aibonnenit Ihrer immer "umfangreicher •werdenden Zeitung bin ich so frei, mich wegen folgendem «Hilferuf» an Sie zu wenden: Am 17. April besuchte ich meine Kunden in B. Mittags 12 TJhx 30 spieste ich im Hotel R. Ich placierte meinen Wagen vor das Hotel, vergewisserte mich, ob kein Paüfcvenbot bestehe, konstatierte noch, dass ein Lastauto von Riamsei ebenfalls dort stund und stedMe also meinen Wagen hinter das Ramseier Lastauto. — 1 Uhr 45 fuhr ich wieder weg. — Das Lastauto war nicht 'mehr da. — Nach ca. 4 Wochen kam ein Zürcher Polizeimann in meine Wohnung und präsentierte mir eine Busseniverfügung, eben weil ich am 17. April in B. mein Auto am unrichtigen Ort hingestellt hafte. — Ich gab dem Poüizeimann Bescheid, wieso ich dazu gekommen sei, das .Aulto dort hinzustellen. Er nahm Notiz davon und machte seinen dementsprechenden Rapport. Ich glaubte die Sache längist erledigt, als 1 ich nun beiliegende Vorladung 1 zur Hauptverhandlung zugestellt erhielt, ebenfalls wieder von einem Polizeimaran in Zivil. Es ist doch klar, dass ich wegen dieser Bagatelle nicht zur Hauiptverhanddung 130 km weit fahren fcann. — Anderseits strätubt eich mein Rechtsempfinden aufs äus'serste, dass ich von den Behörden in Z. gelhüsst werden soll, wogegen mit 99% Wahrscheinlichkeit das Lastauto von Ramsei nicht gebüsst wurde. Gehe ich nicht nach B., so werde ich natürlich verknurrt. Gehe ich, so verliere ic3i 'einein ganzen Tag, was AUTOMOBIL-REVUE 1928 — ich in Anbetracht meiner sonstigen Tätigkeit (es eine italienische Nummer lösen und die italienische sind dann gerade meine beiden Angestellten in den Fahrprüfung machen. Um die italienische Fahrprü- Ferien) nicht riskieren kann. fuug zu machen benötigen Sie aber mindestens 3 Darf ich um Ihren Ratschlag bitten? Wochen. Wenn Sie in der Schweiz Wohnsitz haben K. P. in Z.. tun Sie besser den Wagen in der Schweiz zu kau-| Antwort: A#t. 43 des Konkordates bestimmt, fen, damit Sie Schweiz. Papiere haben, ansonst Sie dass jedes Motorfahrzeug zum Parflderen so am zuerst die italienischen lösen müssen und nachhe« Rande der Strasse aufzustellen ist. dass es den bei Rückkehr in die Schweiz noch die schwe^ freien Verkehr nichit hindert. Ueberdies enthält die zerischen. PolizeiVißrprdnung der Stadt B. betr. dde öffentlichen |y« t • ^/ • Strassen eine gleichlautende Bestimmung. Gestützt __—„_ ^^^^]Z!üfSi^^M^b I II B—UTi hierauf hat die Polizei [Befugnis, Wareneigentümer, BHBBBbiiMMnMiHiiiiiiiwiii^^MBMl^MMIIIIIIMII1 die gegen diese Bestimmung verstossen, zu ver- Automobil-Strassenkarte von Deutschland. Ditr zeigen und zu büssen. Oib in Ihrem Falle tatsäch- Orientierung vom Gesichtspunkt des Stratesen« lieh eine verkehTshinderaide Aufstellung vorgelegen Benutzers aus wird immer eine stärkere Notwen* hat oder nicht, vermögen wir nicht au entscheiden, digkeit, nachdem der zunehmende Automobilvei* Irrelevant ist jedenfalls die Frage, ob das andere kehr nicht nur die grossen Durchgangsstrassen be- Automobil efoenlalls gebüsst worden ist oder nicht, lebt, sondern auch im Ausflugs-Gebiet der Städte Ausserdem fällt hierbei immer die Zeitdauer der das abgelegenste Strässchen zur Erforschung und Aufstellung in (Betracht. Wenn ein Auto längere Auskostung der Landschaft herangezogen wird. In Zeit irgendwo stehen gelassen werden soll, so emp- dieser Beziehung leistet der von der deutschen! fiehlt es sich, dasselbe auf einen IPankiplatz au siel- Dunlop Co herausgegebene Atlas von Deutschland] len. In den veateehrsreicheii Strasseni der Stadt ist ein stattlicher Band im Quartformat mit 89 Kar^ efoenreine längere ParMenmg midhit gestattet. • ten im Masstah 1:300.000, vorzügliche Dienste. Wir sind allerdings der Auffassung, das® eine Die Ravenstein'»che Katt© dient als Grundlage,!! so rigorose Maasmahme einem Oirteumifoundiigen ge- die Tausend« und Zehntansende yon Wegestreckenj genüber nicht anigebradht war. Eftne Verwarnung und Ortschaften des Reiches ßind mit minutiöser^ hätte hier vollauf genügt. Nur feamn dies im Sta- Genauigkeit dargestellt; ein treffliches Werk, das dium, in dem sieh die tAaiigelegieaiheit heute befin- fo seiner umfassenden. Generalität einzigartig da-* det, nicht mehr erfolgten. Der RiioWter mus» emt- steht. Die Anlage ist nicht nafch dem grossen Geweder verurteilen oder foeisstprecheii. sichtsponkt #des Dtcrchgangsverkehr» geschaffen,! Das Beste wäre wiohl. Tvenn Sie demi Richter »o- sondern geht in» Einzelne, wodurch auch das für, fort den. Bussenlbetraig, der Uhnem (früher schon ein- den Gebrauch unterwegs etwas unhandliche Atlas-; mal eiventuaüter genannt mordsesn ist, augenen lassen Format gewSHt wardem mTrsste. Die Dnnlop-Com-1 wiüfrden. Die Hauiptveiihandlxmg wunde dann aibge- pagnie, welche die grossen Kosten dieser Heran»-j settzt, was voraussicht'licih eine angemessene Reduk- g^e auf eich genommen hat, leistet ihren Ge»j tion der Kosten für Sie aur (Folge ibalben* wnirde * schäftefretinden und damit den gesamten deut-ij Anfrage 690. Auiomobilzoll. Da ich meine schen Antomobilisten mit diesem Strassen-Atlas Ferien in Italien verbringen will, möchte ich Sie einen wertvollen Dienst. j höfl. anfragen, wie hoch der Zoll für ein Vierplätzer- If gTltf rf%f> Wagen (4 Zylinder-Motor) zu stehen käme? Be- J|J ^1 JMl %^ mXi stehen ^besondere Vorschriften bezüglich Ausfuhr '' und Einfuhr? Ferner muss ich eine italienische Gestohlen. Ein Autobesitzer entlässt seinen^ Fahrbewilligung lösen da ich bis jetzt keinen Wagen Chauffeur wegen callzulangen Fingern». —I besitze und somit keine schweizerische Polizei- ^•""•"""* * .... , ° • WT ~ ~ nummer habe? o. M. in L. Der Autobesitzer fahrt nun seinen Wagen Antwort: Der Zoll, um ein Automobil in die selbst und bringt denselben nach wenigen Schweiz einzuführen beträgt für Automobile mit Wochen ZUr Reparaturwerkstatt. einem Gewicht von weniger als 800 kg Fr. 110, von w f *,. « Wair erkiindiffr sich 800 bis 1200 kg Fr. 130, und über 1200 kg Fr. 150 , * V; aS leÜit dem y** enf e r K Unaigt SlCfl und 170 per ioo kg. Für ihren Wagen wird ein der Besitzer, und erhalt zur Antwort: samt- Ansatz von Fr. 130 per 100 kg in Frage kommen, liehe Pleuel Sind ausgeschlagen! Besondere Massnahmen sind für die Einfuhr von «go eine Gemeinheit!» WÜtet da der Autoz$Ä&%M,t?*FSSÄ!£ besitzer - ' sogar die Pleuel hattnirderverd_! den Wagen in Italien kaufen und nachher damit Kerl geklaut!» in die Schweiz fahren wollen und den Wagen in * der Schweiz behalten wollen. Neue Sachlichkeit. Einschreiben., Kaufen Sie den Wagen in der Schweiz, ist der e , , , H i beür Zoll im Kaufpreis bereits inbegriffen und für den gekürter nerr. vorübergehenden Verkehr im Auslande müssen Sie Hiemit teile ich Ihnen mit, 'dass Sie michj sich von der Zollbehörde einen-Freipass ausstellen als Ihren zukünftigen Schwiegersohn zu be-! iniZi S- se I,. er Ävi hnen de -' f \ Wagen T wied^r trachten haben. Unter Hinweis auf die gezollfrei bei der Ruckkehr einzuführen. Im wei- . ,. , „ ,. - » . t o- c teren müssen Sie sich durch den Automobilclub setzlichen' Bestimmungen fordere ich Sie auf, oder Touringclub ein Tryptik ausstellen lassen, sich binnen Monatsfrist zu erklären, ob Sie* durch welches ihnen das Passieren der Grenze bereit sind, meiner Braut eine angemessene. ohne Entrichtung der Zollgebühren gestattet wird. Anes+pii^r mitrti?phfm

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