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E_1928_Zeitung_Nr.072

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Te • n 7 sche Bctvadrtun^feen zur Alpenfahvl Eine Alpenfahrt ist die allerschärfste und umfassendste Prüfung für den Fahrer wie auch für den Wagen. Was eine Rennfahrt oder eine Tourenfahrt nie aufdecken kann, vermag die Alpenfahrt in recht grelles Licht zu stellen. Sprechen wir zuerst einmal von den Leistungen der Motoren. Die Organisatoren der Alpenfahrt haben die Mittelgeschwindigkeiten für die kleinzylindrigen Wagen im allgemeinen zu niedrig berechnet, so dass die Kleinwagen meistens zu langsam fahren mussten. Die Leistung der grossen Wagen ist wohl in der Theorie proportional grösser im Vergleich zur Leistung der kleinen Wagen. In Wirklichkeit sollen aber die Mittelgeschwindigkeiten der grossen Wagen nur um weniges grösser sein als die der kleinen. Eine Erhöhung der Stundenmittel auf 45 km würde der Leistung der kleinen Wagen in Zukunft besser entsprechen und würde auch das Stundenmittel für grosszylindrige Wagen um einen angemessenen Betrag höher schieben. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Motoren als Ganzes sehr gute Leistungen gezeigt haben. Die grosse Mehrzahl der Motoren mussten während der Alpenfahrt selten bis zur obern Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gehen. Es darf nächstes Jahr noch mehr gefordert werden. Die Schmierung funktionierte durchwegs vorzüglich. Man erkennt daraus, welche Wichtigkeit alle Konstrukteure einer gründlichen Schmierung ihrer Wagen beilegen. Auf der Fahrt während der 3. Etappe wurde nur ein Fall von einer Störung in der Schmierung gemeldet, der aber auf eine Verstopfung einer Röhre durch schlechtes Oel zurückzuführen war. Ein recht heimtückischer und unermüdlicher Störgeist war der Strassenstaub, der sich in alle Leitungen und auch in den Kühler einschlich. Es war eine strikte Notwendigkeit, nicht nur einen Luftfilter, sondern auch einen Benzin- und einen Oelfilter zu verwenden. Der Luftfilter war ganz unentbehrlich. Kupplung und Bremsen. Zu ausserordentlichen Leistungen mussten die Kupplungen und die Bremsen herhalten. Die Fahrt auf den Alpenstrassen erforderte da wirklich das Höchstmass der Beanspruchungsmöglichkeit. Verschiedene der Wagen, die nur 3 Gänge besassen, konnten den ersten Gang nicht verwenden, da derselbe gewöhnlich zu kleine Uebersetzung hatte. Im zweiten mussten sie die Bremse zu häufig brauchen. Am Ende der Alpenfahrt zeigten sich bei einer Anzahl von Wagen die Bremsen in einem ausserordentlich stark abgenützten Zustande. Das mag ein Hinweis für die Konstrukteure sein, für Tourenwagen neue Materialien für die Bremskonstruktionen heranzuziehen, die den Anstrengungen mehrtägiger Alpenfahrten gewachsen sind. Was wir von den Bremsen gesagt haben, gilt auch von den Kupplungen, die ja entsprechenden Anstrengungen ausgesetzt sind. Die Benztazüfuhr zeigte sich bei vielen Wagen als Quelle von Störungen. Auf steilen Alpenstrassen ergaben sich Benzinpannen, wegen mangelhafter Benzinzufuhr durch den Benzinförderer, der ausser Atem geriet. Arbeiten die Motoren mit Vollgas, floss zu wenig Benzin vom Tank zum Förderer und in den Vergaser. Wir glauben, dass man nächstes Jahr mehr elektrische und mechanische Benzinförderer als Vakuumförderer sehen wird. In allen Fällen müssen diese Konstruktion-en neu studiert werden. Auch neue Bauarten für die Federung und Lenkung. und Stossdämpfung sollten in Betracht gezogen werden. Bei einer Anzahl von Wagen zeigten sich in scharfen Kurven empfindliche Störungen in der Federung. Bei mehreren brachen einzelne Federn, da die Wagen in schlecht angelegten Kurven zu rasch fuhren, aber nicht die genügende Elastizität besassen, um der Beanspruchung Genüge leisten zu können. Ein allzu heftiges Schleudern in den Kurven, die in der Regel keine Ueberhöhung aufwiesen, wie die Kurven in Autodroms, bewies die Schwierigkeit des Federungsproblemes. Es wäre interessant, die Zahl neuester Federungen an dieser Prüfung zu sehen. Die Lenkung der Wagen in den Haarnadelkurven der Alpenpässe verursachte manchem Fahrer ausserordentliche Mühe, da sie durch einen allzugeringen Lenkungsanschlag gezwungen waren, alle engen Kurven zu «sägen», d.h., sie zwei- oder dreimal anzusetzen. Diese Schwierigkeit Hess sich am besten auf dem Stelviopass beobachten, der sich AUTOMOtilL-KbVUE durch kreisförmige Kurven auszeichnet, während die Kurven der modern gebauten Passe, z. B. am Klausen, mehr ovalförmig erstellt sind. Auf den ovälförmigen Kurven kann rasch in die Kurve eingefahren werden. Der Hinterteil des Wagens lässt sich auch besser an das Aeussere der Kurve führen als bei runden Kurven. Es äst verständlich, dass ein Mangel an genügendem Lenkradius nicht nur bei grossen Wagen allein auftrat, sondern auch bei einer Anzahl Wagen mit kurzem Chassis. Reglement, Fahrtechnik und Fahrtaktik. Das Reglement der Alpenfahrt war ziemlich elastisch gehalten und ermöglichte sehr leicht allfällige Verspätungen einzuholen, was eigentlich dem Sinn der Prüfungsfahrt nicht ganz entspricht. Das nächste Jahr wird man mit Vorteil alle 100 km eine Kontrolle einschalten zur Feststellung der effektiven Mittelgeschwindigkeiten. Solange in derart grossen Etappen keine Streckenkontrollstellen eingeschaltet sind, wird man sich kein genaues Bild über die tatsächlich erzielten Stundenmittel bei regelmässiger Fahrt verschaffen können. Die Handhabung der Beleuchtung und ihre dauernde Beanspruchung ist ein Kapitel, das einer besonderen Beachtung wert ist. Es sei vorweg gesagt, dass man nächstes Jahr bei der Alpenfahrt unbedingt Nachtfahrten einschalten sollte, um dem Problem der Beleuchtung im Interesse des Tourismus die •gebührende Behandlung zu erweisen. Aus ähnlichen Gesichtspunkten wird man an der kommenden Alpenfahrt mindestens einige Strecken einschalten müssen, bei denen mit geschlossenem Verdeck gefahren' werden muss. Mancher Konstrukteur wird sich dann neuen Situationen gegenüber sehen. Das Reglement der Alpenfahrt wird auf verschiedene Punkte hin revidiert werden müssen; vor allem lässt die Bezeichnung der Karosserien noch zu wünschen übrig. Einige Teams konnten sich dank einer günstigen Karosserieform auf der ganzen Strecke bedeutende Vorsprünge gegenüber ihren Konkurrenten sichern. Die Karosserien dieser Fahrer besassen allerdings die richtigen Längenmasse wie sie vom Reglement vorgeschrieben sind. Vom Standpunkt des Tourismus aus sind jene Karosserien aber nicht immer zweckentsprechend. Es sollten alle Karosserien eine gleichartige Beschaffenheit aufweisen. Die Beschreibung des Tourenwagens ist daher im Reglement für die nächste — N°?2 Alpenfahrt neu festzustellen. Der bei uns gebräuchliche Begriff der Tourenwagen gewinnt mit der Alpenfahrt 1928 wieder mehr an Bedeutung. Die Einteilung Sport-, Touren- und Rennwagen soll einzig und allein von der Form der Karosserie abhängig sein. Die Schweiz hat diese drei Kategorien von jeher bei ihren Veranstaltungen durchgeführt. Zur Unterscheidung dient aber nicht nur die Form der Karosserie, sondern auch die normale Tourenzahl. Unser schweizerischer Standpunkt gewinnt daher zusehends an Boden. Chevalier Florio hat bereits ein neues Reglement ausgearbeitet, indem die drei genannten Kategorien vorgesehen sind. Motoren, die mit einem Kompressor ausgerüstet sind, erhalten in Zukunft für die Beurteilung den Koeffizienten 1,3. Auch der Präsident der Sportkommission des Automobilclubs von Deutschland, Konsul Fritsch, erklärt sich mit diesem neuen Reglement einverstanden. Es hat schon heute den Anschein, dass das Reglement vor dem A. I. A. C. R. Gnade finden wird. Wir werden daselbst auch eine eingehende Beschreibung der Serienwagen •entdecken. Man hat sich immer mehr zur Auffassung durchgerungen, dass ein Serienwagen, der zu einer Veranstaltung wie die Alpenfahrt verwendet wird, ein ganz beliebiger Wagen einer Serie sein soll. Ein solcher Serienwagen sollte nach der Alpenfahrt zu dem genau gleichen Preise verkauft werden, wie ein anderer nicht verwendeter Wagen der gleichen Serie, oder es sollte die Wahl der drei Maschinen eines Teams durch einen Kommissär vollzogen werden, der sich aus zwölf Serienwagen drei beliebige auswählt. Die Organisatoren liegen die Absicht, für die nächsten Jahre eine permanente Strecke für den Austrag der Alpenfahrt zu bestimmen. Dazu ist es notwendig, die jetzige Strecke in verschiedenem Etappen abzuändern. Ist einmal die Strecke fest gewählt, so werden die Behörden und die Organisatoren für einen Ausbau derselben besorgt sein. Die Organisation der zukünftigen Alpenfahrten wird sich dann bedeutend leichter gestalten. Die Anfangsschwierigkeiten eines Austrages, die aus reinen Zufällen herstammen können, werden sich von Jahr zu Jahr mindern, so dass das Hauptinteresse auf die Fahrt selber gelegt werden kann. 19 y,dwlt. mit Seitenteilen uersdiledenor Systeme m n f E»W isiem rausendrach. erprwcs fp\fcr.mi\\c\... DIÖ Karosserie spicke! r-uneder, aucly,wann sie ßrllindcr/iuar. (jrahsmusW oder ProWlasckcken ulOOqr. £ii •% Rp.'plusVcrpacRung u. Porto. fl.y. uormals DrcgevieWernio, &,Qo Zürich 'Auguslincrgassö 17 Tel .Salnaiu381O UlLER Autosattlerei, Bern DIESER KOLBEN gehört in Ihr Automobil. Er Erhöht die Motorleistung — vermindert den Brennstoffverbrauch Vermeidet das Oeisteigen — Verhindert das Klappern Wollen Sie die Freude am Autofahren erhöhen, dann zögern Sie nicht, in Ihr Auto die vorzüglichen wer diese warne ueriangi lätirt gut! 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