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E_1928_Zeitung_Nr.074

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22 Durchs Bosnaland zum

22 Durchs Bosnaland zum Adrlasfrsnd uns den Naturgenuss nicht zu schmälern. Die Ansiedlungen bestehen fast ausschliesslich Von Hugo Piffl. aus zertreut liegenden Gehöften, darunter den Es gibt wenige Länder, die eine derartige wozu er mich liebenswürdigst einlud um ihm aufgehoben wurde, so dass viele tausende an der Strasse liegenden primitiven Herber-* landschaftliche und ethnographische Mannigfaltigkeit aufweisen wie Bosnien und die be- dafür als Dolmetsch und Cicerone zu dienen. schöner Mädchen in Bosnien mehr zu bewundern sein werden als bisher, denn just die gen, die den türkischen Namen «Han» tragen. nachbarte Herzegowina 1 An einem milden Märztage, der an der Sawe Diese asiatischen Wörter verschandeln die ), so dass es den vielen Oesterreichern, die in Bosnien lebten fast sommerlich anmutete, überschritten wir Islamitinnen verfügen über fast durchwegs schöne bosnisch-slawische Sprache ungemein diesen ansehnlichen Strom bei der einstigen hübsche Gesichter. und werden ebensowenig jemals augemerzt nicht verübelt werden kann, wenn sie sich Grenzfestung Gradiska auf einer Plätte um In Banjaluka gibt es selbstverständlich werden wie die lateinischen und griechischen dort heimatlich fühlten und ihre Kinder sich dann nach kurzer Fahrt durch eine sorgfältig längst schon hunderte neuzeitlicher Häuser, aus dem Deutschen. Es ist jedermann abzuraten in einem Han Unterkunft zu nehmen, nur mehr «Bosnier» nannten. Angeregt durch angebaute Ebene, die zweitgrösste Stadt des doch bleibt vorläufig als vornehmster Bau die meine Schilderungen obiger Länder, in welchen ich zwei Dutzend Jahre zufrieden zu- Bosnalandes zu erreichen. Der freundliche sogenannte Ferhad-Pascha-Moschee mit ihrem denn die Bewohnerschaft eines solchen setzt gebracht hatte, beschloss ein ebenso leidenschaftlicher Autler als Naturfreund einen kur- Leser darf nicht an einen Einzug zwischen schlanken Minaret. Sie wurde aus dem Lösegelde für einen gefangenen österreichischen sich auch aus allerlei Ungeziefer zusammen; hochmodernen Gebäudefronton denken, sondern sich ein typisch orientalisches Strassen- dafür erhält man allezeit einen guten schwarzen Kaffee, und Magenstärkungen, die gar General erbaut. Wir hatten Gelegenheit, einem zen Streifzug nach Bosnien zu unternehmen, Gottesdienste beizuwohnen und mussten zugeben, dass das Betragen der Andächtigen nicht so übel schmecken wie z. B. gedörrte bild vor Augen zu halten, belebt von beturbanten Muslimanen 2 x ) Der Name stammt vom Herzogtum, als das Pflaumen, Schafkäse und Eier, doch fehlt ) und dicht vermummten ein tadelloses war. Im schattigen Vorhofe ihnen das die Esslust anregend© zivilisierte Land zu diesem, vom deutschen Kaiser Friedrich III. Damen, denn zur Zeit unserer Reise bestand hörte bereits jedes Gespräch auf und man Aussehen. im Jahre 1440 erhoben wurde. noch das Verhüllungsgesetz, das erst heuer beeilte sich, am plätschernden Brunnen die Einladender sehen die «Faf-hanas» (Kaffeeschenken) aus, die tunlichst nur an aussicht- vorgeschriebenen Waschungen vorzunehmen, : IT 1 I I I ITTTTT I I I I I I I 1,1 I I I I ,T : »•«••••(»«•«•»«•••Oft* worauf die Beschuhung vor dem Eingange gewährenden oder anheimelnden Plätzchen unter einer Vorhalle abgelegt, und der teppichbelegte Innenraum bloss in Strümpfen be- besucht werden die hier, den Tschibuk liegen und vornehmlich von alten Moslims treten wurde. Hier ordneten sich die Beter in schnurgeraden Reihen, nachdem sie vorher r "" kaufen Sie am vortei I härteste n im grössten Spezialgeschäft dieser Branche durch eine Handbewegung zu den Ohren angedeutet hatten, dass ihr Gehör nur für das | H^ Schweizer, Schwamm- u. Leder-Importhaus, Basel Wort Gottes da sei. Sämtliche rituellen Bewegungen als Niederknieen, Berühren des Bodens mit der Stirne, Kopfwendungen u. dgl. «•••••••••••4 : 11111111 I 1111 TYP •e Li.iII i-i: wurden mit einem Ruck gleichzeitig ausgeführt. Bloss männliche Personen waren anwesend, darunter nur wenige Knaben. Kinder und Frauen haben bei den Gottesdiensten nichts zu suchen. Verheiratete Türkinnen dürfen einmal im Jahre in einer kleinen Moschee einer Fastenpredigt zuhören, dann darf aber kein Mann ausser dem Hodscha (Priester) anwesend sein. Nahe bei Banjaluka befindet sich das Trappistenkloster «Maria Stern», dessen Mönche in Särgen schlafen, an ihren zukünftigen Gräbern schaufeln müssen und nur den Gruss «memento mori» gebrauchen. In Bezug auf Kulturarbeiten wirkt das Kloster se- bei den Eisriesen im Derner«OberIand gensreich. Wir machten einen Abstecher dorthin und hatten es nicht zu bereuen.. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz si nd ersichtlich Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des in O. R. Wagners T. Von Banjaluka aus ging die Fahrt durch es. schmale Felsschluchten längs des rauschenden smaragdgrünen Wrbas-FJusses, dann Das Kleinod Wieder durch herlich© Wälder oder wohlangebaute Gegenden bis ins schöne Pliwa-Tal. d e r Berner Alpen Ueberrascht waren wir, als sich plötzlich ein lieblicher See zeigte und zwar in namenloser, denn die Umwohner nennen ihn einfach Wunderschönes Ausflugsziel für Aufom «Jezero» (spr. z wie in Nase) d. i. «See». Stets frische Forellen Tea-Room am bee. Bald taucht das Städtchen «Jajce» auf, dessen Burgreste einen Hügel krönen, unterhalb J. GFELLER-RINDLISBACHER A.-G. welchem der Pliwafluss, nachdem er den See BERN, Bärenplatz ZÜRICH, Löwenplatz BASEL, Eisengasse kaum verlassen hat, mit wasserreichem, 29 m BEAU RIVAGE GRAND HOTEL hohem Fall in den Wrbas stürzt und ganz in schöner, ruhiger Lage am Höheweg. Haus I. Ranges. Alle Zimmer räume. 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Die Muslimanen bauen lieber viele bescheidene Andachtsstätten als wenige kostpielige, um den Gläubigen den Besuch derselben zu erleichtern. Die Stadt Trawnik (Wiese), die wir nun erreichten, liegt in einer tiefen Schlucht, an deren steilen Abhängen höchst malerische Wohnhäuser emporkrabbeln. Es fehlen nicht die altersgrauen Mauern eines dräuenden Bollwerks, das niemandem mehr wehe tut und sonstige orientalische Kennzeichen. Als wir die engen Stufengässchen durchwanderten da hatten wir Gelegenheit eine gar poetiche bosnische Sitte kennen zu lernen, nämlich den «Aschiklik» d. i. das hochanständigste Flirten, das es gibt. Es war Freitag und jede Jungfrau hatte das Recht beim Haustore junge Leute zu empfangen. Das Mädchen bleibt trotz ihrer festlichen Kleidung hinter dem nur eine Spanne geöffneten Torflügel und der Hofmacher flüstert durch den Spalt die süssesten Liebesschwüre in blumenreicher Sprache und wagt es nicht sich eine Keckheit zu erlauben. Hat er das Wohlgefallen der Ange- 2 ) Es ist gänzlich unrichtig, von Muselmannen, Muselmännern und Muselfrauen zu sprechen. Die Deutschen sind auch Germanen und nicht Germannen usw. Musliman ist die richtige Bezeichnung und stammt von Musli-Iman, was angeblich « der sich Gott Ergebende » bedeutet. In Bosnien wurde die Bezeichnung Musliman vor dreissig Jahren als amtliche eingeführt, weil auch « Muhammedaner » nicht die richtige sei. beteten gefunden, dann findet er am nächsten Freitag den Türspalt mehr geöffnet, im Gegenfalle aber geschlossen. Erst am Hochzeitstage darf er das Haus der Braut betreten. Durch das, zum Teile wildromantische Tal des Laschw-Flüsschens, zwischen Wäldern und Feldern, Obstkulturen und Wiesen fliegen wir mit massiger Schnelligkeit dahin um schmauchend, dem «Tscheijf», dem süssen. Nichtstun huldigen. Es berührt den Fremdling angenehm, nirgends wüste Wirtshausszenen zu sehen, die dem, den Alkohol meidenden Islamiten fern Hegen und sich daher das Betrinken zumeist auf die Herrn Kulturträger beschränkt. Der Autler findet übrigens in jedem Städtchen tadellose Hotels. Bei der netten Eisenbahnstation Laschawa —* eine Ansiedlung dieses Namens gibt es nicht — biegen wir in das schmale Bosnatal ein, das sich bald zu einer Felsschlucht verengt bald wieder zu grossartigen Talebenen unvermittelt erweitert. Solche sonnig© Stellen heisen «Polje» (Feld) und sind von meist gewaltigen Gebirgswällen umgeben, di© sich, einander überhöhend, ringförmig um die geräumigen wohlkultivierten Talkessel emportürmen. Ein solches natürliches Rundtheater, ist jenes bei dem Opanken-Städtchen «Wiso-, ko» (hoch), dessen Bewohner jährlich drei Viertel Millionen Opanken d. s. Bauerbund-, schuhe, erzeugen. \ Unsere Strass© führt stets in der Nähe der< bosnischen Schmalspurbahn, mit deren Zügen, wir ein siegreiches Wettfahren veranstalten um bald in das schönst© Polje Bosniens, das Sarajewsko (Sarajewoer Feld) einzufahren. Die Bergdome, di© es umkränzen, steigen über tausend Meter ober seiner Talsohl© empor, di© selbst schon mehr als 500 m ober dem Meere liegt, ja di© «Bjelaschnitza»; (Weissblinkende) trägt ihr meteorologisches Observatorium in 2000 m Höhe. Das Polje ist dicht besät mit alten und neuzeitlichen Landhäusern, Meierhöfen und Villen, während sich das bunte Häusermeer der Hauptstadt im östlichen Hintergrunde der Talweitung an stei-t len Hängen ausbreitet, besser gesagt zusammendrängt. Als wir bei Sonnenuntergang, der sich in tausenden Fensterscheiben wie ein Flammenmeer spiegelte, unsern Einzug in das Pulverfass des Weltkrieges hielten, empfing uns der vielstimmige Gebetruf 3 ) der Mujedsine und auch melodischer Abendglockenklang; Menschen- und metallene Stimmen vereinigten sich, durchaus nicht als Misston, zum einträchtigen Lob© Gottes. Noch gibt es in Sarajevo achtzig Moscheen, aber in jenen Mahalas (Stadtvierteln), deren islamitische Einwohner, vor der, ihnen lästigen abendländischen Kultur, in die hochgelegenen Berggässchen auswandern, beginnen die kleineren Moscheen zu verwaisen und endlich zu verfallen. Gute Küche und Keller obilisten. AUTOMOBIL-REVUE 1928 — No 74 Alb. Doepfner, Zweisimmen GUNTEN am Thunersee Hotel Hirschen Grosse Garage luv IOWagen Telephon Innertkirchen Knlminationspnnkt an der Strasse lnterlaken—Genfersee - Bes., Aktivmitglied des A.C.S. Bahnhof-Buffet Farn. L. OEHRLI-JAGGI Hotel Bellevue au Lac LMBRIENZyJL Hotel Weisses Kreuz SAANEN Hotel Saanerhof T.S.C. Lauterbrunnen Hotel z. Weisen KreuzfT.CS.) Sporthof ei und Kurhaus s ) Allahu ekber, esch-hr-Mu enne la illahe illellah, Allahu ekber, esch-headu enne Muhammedden resül Allah. Haje allelfellah, haje allelssallah, Allahu ekber la illahe illellah. (Gott ist allmächtig, wir gauben, dass es ausser Gott keinen Gott gibt, (Gott ist almächtig, wir glauben, dass Muhamcd sein Gesandter ist. Eilet zum Gebete, eilet zum Gottesdienste, Gott ist allmächtig, ausser Gott gibt es keinen Gott.) Der Ruf erschallt von den zur Zeit des Ramasan festlich beleuchteten Minarets (arab. Minare©, d. i. Leuchtturm) zur Zeit der Saba, Ojle, Itschindi, Akscham und Jatzia, nämlich Morgendämmerung, Mittag, Nachmittag, Abend und Einbruch der Nacht. Wir reinigen Ihre Garderobe, die Polster Ihres Hutos rasAer und besser! Frydenlund & Frey, Zürich Färberei und ehem. Reinigung Waldmannstrasse 10. Tel. L. 3088

74 - 1928 AUTOMOBIL-REVUE Touring-Antworten. T. Ä. 188. Lausanne-Vichy. Sie nehmen von Lausanne aus am besten dio Strasse über Genf, St. Julien, Bellqgarde, Nantua, Pont d'Ain, Bourg, Macon, Pigoin und Lappalise nach Vichy; bis Macon zirka 200 km, von da bis Vichy ca. 145 km, — eine Strekke, die in Ermanglung einer direkten Route von der Luftlinie ziemlich stark abweicht. Die Strecke ist bequem in 2 schwachen Tagen zu absolvieren, da Sie keine grossen Tagesstrecken machen wollen. Für Uebernachtung wäre Macon, eine Stadt mit 17000 Einwohnern zu empfehlen. Rückweg event. über Roanno oder etwas weiter über Clermont-Ferrand nach Lyon und weiter über Pont-d'Ain und Genf nach Lausanne (etwa 450 km), ebenfalls in 2 Tagen zu machen. E. in I. T. Ä. 189. Graubünden. Als schöne Fahrt empfehlen wir Ihnen über Oberalp rheintalabwärts durch den Schyn-Pass und über den Julier nach dem Engadin. Von dort aus machen Sie Abstecher auf die Maloja- und Berninahöho. Sehr empfehlenswert ist auch dio Route durch den Nationalpark und über den Ofenpass in3 Münsterlal. Für den Rückweg nehmen Sie dann die Strecke über den Flüolapass, Davos, Prättigau; von dort aus können Sie die Route dem Wallensee entlang, durchs Glarnerland—Klausenpass nach Luzern nehmen Ihro Wagenkosten schätzen wir auf ca. 40 Cts., alles eingerechnet pro zurückgelegten Kilometer, wenn Sie also den beiden mitfahrenden Reisegästen etwa 25 Cts. per Kilometer verlangen, so ist dies massig gerechnet. Wenn Sie natürlich Ihre Zeit als Lenker noch in Anrechnung bringen wollen, erfordert dies einen entsprechenden Zuschlag. W. L. in B. T. A. 190. Elsass. Wenn Ihnen die rechts des Doubs führende, landschaftlich nicht uninteressante Strasso La Chaux-de-Fonds, Saign61egier,Glovelier. Les Rangiers (mit dem schönen Soldatendenkmal), Pruntrut, Delle, Beifort (ca. 100 km) zu bekannt ist, so fahren Sie zur Abwechslung über Morteau, Maiche, St. Hippolyto und Montbeliard (das früher württembergische Mömpelgard) nach Beifort, ca. 115 km. Von Beifort auf der Route Nationale Nr. 83 über La Ghapelle und Aspach nach den alten Vogesenstädtchen Thann und Cernay (43 km), dann über Soultz nach dem interessanten Guebwiller (15 km), via Rouffach nach Colmar (26 km), der Hauptstadt des Ober-Elsass, von wo sich eine sehr lohnende Rundfahrt über den Vogesenkamm machen lässt (115 km), durch das schöne, industriereiche Münstertal hinauf über Türkheim, Münster und den Vogesenpass, Schlucht (1139 m), nach der vielbesuchten Sommerfrische Gerardmer, von da über Anould-Fraize und den Gol de Bonhomme (949 m), über La Poutroyc und Kayscrsberg Avieder nach Colmar zurück. Von Colmar besuche man Kaysersberg, Kientzheim, Ribeauville, Bergheim, Hohkönigsburg, Schlettstadt (Selestat), Epfig, Barr, Obernai, Molsheim, Strasbourg, Orte, von denen fast jeder wieder besondere intime Reize aufweist (zirka 105 km). ,Die kürzeste Rückfahrt (allerdings wenig lohnend) geht über Neuf Prisach, Baisel (127 km), dann über Pruntrut nach La Chaux-de-Fonds (117 km): zusammen ca. 670 km. H. E. in B. T. A. 191. Limone. Limone ist jetzt von Süden her mit dem Automobil erreichbar; das Verbindungsstück nördlich zur prächtigen Ponalestrasse fehlt bisher noch, wird aber in absehbarer Zeit sicher noch gebaut werden. Von Sitten aus fährt man am besten über Brig und den Simplon nach Dpmodossola (115 km), dann die etwas schmale und beim Ausweichen nicht ungefährliche, landschaftlich schöne Centovalli-Strasse nach Locarno und über Bellinzona und den Monte Generi nach Lugano (102 km). Von da über Como, Erba, Lecco, Bergamo und Brescia nach Rezzato (154 km), wo man von der heissen grossen lombardischen Strasse links abzweigt und auf guter Strasse durch das Val Rezzato über Tormini das hübsch gelegene Hafenstädtchen Salö und den herrliehen Gardasee erreicht (29 km). Am Westufer, der sog. Spanda brescina, nördlich fahrend, berührt man die- vielbesuchten mit Hotelpalästen gut versehenen Fremdenkurorte Gardone, Fasano, Maderno, Toscolano, Bugliaco und Gargnano, dann in Windungen durch eine plötzlich rauhere ernstere Landschaft über Gardola und Gampione, wo dio mauerartig steil zum See abfallenden Felswände die Strasse in Windungen zur Höhe zwingt; sio umzieht die Schlucht des Torre Brasa und führt unter herrlichen Ausblicken aufs jenseitige Ufer imd den dieses hoch überragenden Monte Baldo in kühnen Windungen, über Viadukte und durch Galerien hinab nach dem durch sein mildes Klima und dio interessanten Zitronenpflanzungen berühmten Hafenörtchen Limone sul Garda, wo die Strasse endigt (Salö-Limone 48 km); die Strecke Sitten- Limone beträgt etwa 450 Kilometer. H. in B. T. A. 192. La Baule. Von Biel auf guter Strasse über Neuenburg-Les Verrieres (frz. Zoll)-Pontarlier, dann auf der Route Nationale NT. 72 nach Dole, 172 km. Auf der Route' Nat. Nr. 73 über Beaune nach Autun und Route Nat. Nr. 78 über Chäteau- JUL LACHMUND Stadthausquai 1 ZÜRICH Yis-ä-TisBauschänzli REISE-ARTIKEL AUTO- ü. REISEDECKEN, PICKNICKKOFFER GUGGITAL KUßHAUS Prachtvolle Aussicht auf Zugersee. Stets lebende Forellen. Qualitätsweine. Autopark. Telephon 20. Bes. F. Moser. dustriestadt St. Nazaire nach (40 km) dem eleganten Seebad La Baule oder Escoublac-la-Baule mit seinen grossen Hotels, Gasuio und zahlreichen Chalets, dem «Arcachon de la Bretagne». Strecke Biel-La Baule ca. 930 Kilometer H. E. in T. T. A. 194. Postumia. Postumia, das früher österreichische Adeteberg, liegt 50 Kilometer nordöstlich von Triest. Von St. Moritz fährt man am besten engadinabwärts über Samaden nach Zernez, dann über den Ofenpass nach Sta. Maria im Münstertal, über Mürsten und Glurns nach Schluderno, dann 'im Etschtal abwärts über Spondigna und durchs obere VinUschgau über den berühmten Kurort Meran nach Bozen (173 km). Weiterhin herrliche Fahrt über die grossartig schönen Dolomitenpässe: Karerpass (Passo di Costalunga, 1752 m), Pordoi-Joch (2242 m) und Falzarego-Pass (2217 m) nach Cortina, Hauptverkehrsplatz der Dolomiten; 109 km. Weiter entweder über Pieve di Cadoro oder (schöner) über den Tre-Croci-Pass und Auranza nach Lorenzago-Ampezzo-Tolmezzo (105 km), dann über Udine (52 km), Palmanova, Gradis.ca und Monfalcone nach Triest (80 km), grosso lebhafte Hafenstadt am adriatischen Macr in wunderbarer Lage. Von da noch 50 Kilometer durch den wald- und wasserloscn Karst nach Postumia; ca. 570 km von St. Moritz. Postumia is^ berühmt durch seine grossartigen vom Piucafluss durchströemten Grotten, deren Besuch etwa 2 Stunden erfordert; von der 22 km Weglänge der Grotte Averden nur etwa 6 km begangen. Die Grölten sind elektrisch beleuchtet. Interessant sind auch die 20 km östl. von Triest gelegenen Grotten von S. Ganzian. Beim Rückweg event. Besuch von Venedig und dein Gardasee. Touring-Fragen. H. S.in B. T. F. 195. Lausanne—Florenz. Ich gedenke, in wenigen Tagen von Lausanne nach Florenz zu fahren, bin mir aber über die zu wählenden Routen noch nicht im klaren. Können Sie mir eine interessante Route bekannt geben? Für sonstige Anregungen, Ausflügen, Sehenswertes, bin ich Ihnen sehr verbunden. M. G. in L- T. F. 196. Adria und Dolomiten. Demnächst gedenke ich, eine Ferienreise nach den Dolomiten und dem Adriatischen Meer zu unternehmen. Könnten Sie mir einige Routenvorschläge bekanntgeben, mit meinem Wohnsitz Genf als Ausgangspunkt. Ich nehme an, dass die grossen Dolomitcn-Uebergänge noch bis Mitte September dem Automobil offen stehen. Für die Bekanntgabe einiger Ausflüge in oben genanntem Gebiet wäre ich Ihnen ebenfalls sehr dankbar. N. H. in G. T. F. 197. Köln. Ich beabsichtige, demnächst mit meinem Wagen an die Pressa nach Köln zu fahren. Wer kann mir nun den direktesten Weg und dessen Distanz angeben? Für die Rückreise möchte ich gerne ein anderes Itineraire wählen; dasselbe darf aber in Belang auf Distanz nicht viel von der kürzesten abweichen. Sind die Strassen für diese Reise empfehlenswert? N. H. in G. T. F. 198. Bretagne. Welches ist diejenige Route, die durch die schönsten Gegenden führt, um von Neuenburg aus nach Brest in der Bretagne zu fahren? ,. M. G. in N. T. F. 199. Grösser St. Bernhard. In nächster Zeit habe ich Gelegenheit, ins untere Wallis zu fahren und möchte gerne einen Abstecher nach dem Grossen St. Bernhard unternehmen. Allerdings habe ich noch keine Alpenstrassen befahren, bin also in gewisser Beziehung Neuling und möchte nun gerne erfahren, ob die Strasse grosse Schwierigkeiten bietet. Ist öfteres Manövrieren bei den Kurven nötig (Fiat 509)? Soviel ich unterrichtet bin, soll die Strasse breit und gut unterhalten sein. E. H. in W. T. F. 200. Biarritz. Wer kann mir die beste und womöglich direkteste Verbindung bekannt geben, die mich von Genf nach Biarritz führt? P. M. in G. Oesterreich. Der österreichische Staat geht daran, die in den einzelnen Bundesländern bestehenden Automobilsteuern für Inlandsairtomobilisten in eine einheitliche Bundes - Automobilsteuer (umzuwandeln. Das österreichische Finanzministerium ist gegenwärtig damit beschäftigt, die Modalitäten, Unterlagen und die Höhe der Steuer festzusetzen. Es soll als Basis der Brennstoffkon* sum genommen werden, wobei sowohl Benzin wie Benzol der Steuer unterstellt werden. Mit der Einführung dieser Bundesautomobilsteuer fallen alle Automobilsteuern der einzelnen Bundesländer dahin. Die Einnahmen aus der Steuer sollen ausschliesslich für Strassenbauzwecke Verwendung finden und soll deren Höhe auf 40 (bis 50 Prozent des Einfuhrwertes des Benzins resp. des Benzols angesetzt werden. Die benzinverbrauchenden Industrien, sowie die Gummi- und Lackindustrie haben keine Steuer auf das von ihnen benötigte Benzin resp. Benzol zu entrichten, ebenso soll auch den Postautobussen steuerfreier Benzinbezug zugesichert werden. Das für Lastautomobile und Omnibusse verwendete Benzin und Benzol ist nach einem niedrigem Ansatz .zu versteuern. Diese neue österreichische Bundes-Automobilsteuer, d. h. deren jährlichen Erträgnisse, würden im Verhältnis der bisherigen Einnahmen aus den Automobilsteuern auf die verschiedenen Bundesländer repartiert. s. Die Achenseestrasse. In Oesterreich werden gegenwärtig Anstrengungen unternommen, die auf die Uebernahme- des Unterhaltes und Ausbaues der Achenseestrasse, was den österreichischen Abschnitt anbetrifft, durch die österreichische Landesregierung bezwecken. Es soll die Strasse speziell für den Automobilverkehr ausgebaut werden, wodurch eine wichtige Verbindungsstrasse zwischen Oesterreich und Deutschland geschaffen würde. s. Die st gallischen . Staatsstrassen. Statt der für Unterhalt, Verbesserungen und Bauten budgetierten 2,374,340 Franken wurden im letzten Berichtsjahre, laut amtlichen Angaben, Fr. 2,449,836.64 ausgegeben.' Die Ueberschreitung des Budgets ist zum grössten Teil auf die unerwartet hohen Schneebruchkosten (Fr. 156,922.20 statt der budgetierten 115,000 Franken) zurückzuführen. Toggenburg. Eine der schönsten und abwechslungsreichsten Autotouren der Ostschweiz ist unstreitig eine Fahrt durchs tannengrüne Toggenburg. Beginne man mit der Fahrt drunten in der alten Aobtestadt Wil oder steige man aus der Rheinebeno bei Buchs das Tal der Simmi aufwärts — alle Augenblicke wechseln die hübschen Landsohaftsbilder: Ausblicke auf die entschwindende Rheinebene, die herrliche Bergiweit des Säntis und der 7 Wächter .gegen Süden, der Ghurfirsten. dann hält uns wieder der in seinen bizarren Formen stets wechselnde Vexierberg Goggeien gefangen, da schiebt sich ein grasbewachsener Hügelrücken vor und lässt uns einen Blick in ein verschwiegenes Seitentälchen tun. Frisch wie ein munteres Bergkind begleitet uns die Thur, bald tief unten im felsiger Schlucht rauschend, bald ruhig neben der Strasse schlendernd. G'Ciwiss, es ist eine frohe, reizende Fahrt durch die sommerliche, wald- und wiesenreiche Talschaft. 'Müssto es aber nicht noch viel schöner sein, an einem der versonncTien Winkelchen auszusteigen und Die Zufa Outr* Automobilisten lassen ihre zu vorteilhaftenl. Kücbe u. Keller. Stets lebende Forellen. 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Die moderne, hastende Geschäftigkeit wird aber auch an den Nerven des automobilfahrenden Geschäftsmannes nicht spurlos vorüber, gehen, und so gilt es, rechtzeitig gegen nervöse Erscheinungen anzukämpfen. Von berufener Seito wird das Nervocalmin als vorzügliches Mittel dafür bezeichnet. Selbst in hartnäckigen Fällen vermochte eine Kur von wenigen Wochen die Nerven wieder gänzlich zu beruhigen. Dank der Zusammensetzung des Mittels aus Pflanzensubstanzen und Promsalzen sind selbst grosso Dosen bis zu fünfzehn Tabletten, pro Tag absolut zuträglich und gänzlich unschädlich. Da das Nervoealmm keinerlei unangenehme Nebenwirkungen, wie Benommenheit und Unlustgefühle zeitigt, so beeinilusst tdie Kur den Gesundheitszustand nur in vorteilhafter Weise und verhilft zu frischem und klarem Ko ; pf !bei «der Arbeit und beim Fahren. Z. ., Trench WORB - Hotel Löwen Loiüien s. „Bären" Urfenen Aarberg Hotel Sonne Worbenbad bei Lyss Worbenbad T. O. S. 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