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E_1928_Zeitung_Nr.076

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u AUTOMOBIL-REVUE (928

u AUTOMOBIL-REVUE (928 — Der Umbau des St. Leonhardplatzes in Zürich. Durch die kürzliche Interpellation Dr. Brunner im Zürcher Stadtrat ist die Frage des Umbaues resp. der Verbesserung des St. Leonhardplatzes in Zürich wiederum akut geworden. Zweifellos gehört dieser Platz zu den unübersichtlichsten und gefährlichsten Kreuzungsstellen der Limmatstadt. Die Platzverhältnisse sind nicht nur äusserst enge, sondern es münden auf demselben nicht weniger als sieben wichtige Strassenzüge ein, nämlich Bahnhof brücke, Neumühlequai, Stampfenbachstrasse, Weinbergstrasse, Hirschengraben, Seilergraben und Limmatquai. Dazu kommen, noch fünf verschiedene Tramlinien und mittags und abends ein sehr starker Radfahrer- und Fussgängerverkehr, so dass das Amt eines Verkehrspolizisten auf diesem Platze sicherlich nicht zu den angenehmen Beschäftigungen gehört. Wünsche nach einer bessern Gestaltung der Platzverhältnisse wurden schon des öftern geltend gemacht. Doch bedingt diese ziemlich einschneidende Verkehrsvorschriften, speziell hinsichtlich des Automobilverkehrs und anderseits wird auch dann nur eine provisorische, auf die Dauer nicht genügende Lösung gefunden werden können. Eine durchgreifende Sanierung wird nur durch eine vollständige Neugestaltung des Platzes im Zusammenhang mit der Verbreiterung der Bahnhofbrücke und der vollständigen Eindeckung der Limmat zwischen Bahnhofbrücke—Mühlesteg und Limanatquai—Bahnhofquai möglich sein. Die städtische Verwaltung ist gegenwärtig mit der Ausarbeitung eines solchen, ziemlich grosszügigen Projektes beschäftigt, das denn auch die wichtigen Zürcher Verkehrsprobleme Leonhardsplatz, Bahnhofbrücke, Bahnhofquai usw. mit einem Schlage zu lösen vermag und eine allseits akzeptable Lösung bringen wird. Da jedoch die Ausführung dieses Projektes zeitraubenden Vorarbeiten, besonders betreffend Stauung der Limmat, Neuanlage der Flusswehren usw. rufen wird — wobei auch die interessierten andern Kantone wie Schwyz, Aargau, St. Gallen usw. begrüsst werden müssen — und zudem das Projekt ganz bedeutende finanzielle Opfer erheischt, wird man wohl mit einer Inangriffnahme des sehr wünschenswerten Werkes in den nächsten drei, vier'Jahren nicht rechnen dürfen. Wenn es trotzdem dringende Pflicht der zürcherischen Behörden ist, die Vorbereitung dieses Projektes möglichst rasch zu fördern, so zwingen die jetzigen Verhältnisse auf dem Leonhardsplatz doch eine vorläufige provisorische Lösung dringend auf. Von der Bauverwaltung der Stadt Zürich ist nun ein Projekt ausgearbeitet worden, das aus der bestehenden Anlage des Platzes ziemlich alles herausgeholt haben dürfte, was eine Verbesserung in der Verkehrsabwicklung herbeiführen dürfte. Wie .schon betont, waYen hiebei gewisse einschneidende Massnahmen nicht zu umgehen. So wird einmal die vollständige Abriegelung des Hirschengrabens als Fahrstrasse zwischen Weinbergstrasse und Aufdermauer-Strasse festgelegt. Ferner wurden folgende Strassen als Einbahnstrassen ausersehen: Bahnhof brücke (Richtung vom Bahnhof her), Stampfenbachstrasse (Richtung limmataufwärts) und Seilergraben (Richtung Leonhardsplatz—Rechberg). Damit wurden schon drei wichtige Kreuzungsstellen aus dem Leonhardsplatz herausgenommen, wodurch derselbe zweifellos erheblich entlastet und der Verkehr dadurch reibungsloser gestaltet wird. Der Verkehr Rechberg-Leonhardsplatz würde so via Mühlegasse, Limmatquai umgeleitet, der Verkehr Leonhardsplatz-Hauptbahnhof via Neumühlequai-Walchebrücke, und der Verkehr Leonhardsplatz-Stampfenbachstrasse via Neumühlequai-Stampfenbachstrasse. Anderseits sind, verschiedene Trottoiränderungen vorgesehen, wie auch der Einbau diverser Trottoirinseln, wodurch einerseits der Fahrverkehr in gewisse Fahrbahnen gelenkt und anderseits für die Fussgänger wichtige Schutzzonen geschaffen werden. Die neue Vorlage, die kürzlich den Quartiervereins Kreis I, sowie eine Versammlung von Vertretern der Behörden und Verkehrsinteressenten beschäftigte und die wohl in Bälde dem Grossen Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt wird, macht einen vorzüglichen Eindruck und wird wohl den Verkehr auf diesem Platz inskünftig in geordnete Bahnen lenken. Es scheint auch, dass sie in seltenem Masse die einmütige Zustimmung von Behörden, ' Verkehrsinteressentne und Fuegängern gefunden hat. Eine provisorische Lösung wird sie allerdings auch so bleiben No 76 und kann nur gewünscht werden, dass durch ihre Ausführung der grosse Gedanke eines vollständigen Umbaues des Komplexes Bahnhofquai, Mühlesteg, Limmatquai, Leonhardsplatz, Bahnhofbrücke keinerlei Verzögerung erfahre. Sonst wird man mit Bestimmtheit riskieren müssen, dass auch der so provisorisch umgebaute und verbesserte St. Leonhardsplatz schon in vier bis fünf Jahren dem Verkehr wiederum nicht mehr zu genügen vermag. s. Strassenbauten kamen an der letzten Sitzung des. Berner Stadtrates zur Sprache. So soll die Kasemensteasse mit Schlagsohotter gewalzt und nachher getränkt werden. Die Kosten dieser Strassenkorrektion sollen, mit EinschJuss des Resenwasserkanals, Fr. 82,000 betragen. Der Gemeinderat hat in diesem Zusammenhang audh eine Anregung aul Umigestaltuing der gefährlichen Ecke des Exerzierplatzes an. der Militär- und Kasernenstrasse zur Prüfung entgegengenommen. Vom Metzgerigass-Brunngassleist wurde für die Metzgergasse die Ausführung eines Asphaltbelages verlangt. Aus Gründen des Heimatsohutzes brachte der Gemeinderat, nachdem er eine ästhetische Kommission olm ihre Meinung befragt hatte, eine Kleihsteinibogenpflästerunig in Vorschlag. Dafür wäre ein. Kredit von Fr. 52,000 notwendig gewesen. Die grosse Mehrheit der stadträ.tlichen Kommission war aber für Entsprechung des Wunsches der Anwohner und schlug einen Asphaltfoelag vor. und so wurde, nach. einer reichlich benützten Diskussion, beschlossen, die Metzgergasse asphaltieren zu lassen. —ey. Berichtigung. Nicht der Setzkastenteufel, wohl aber ein anderer Kobold hat in letzter Nummer es fertig gebracht, den bereits im Frühling veröffentlichten Artikel «Autofahrten nach Oberitalien» ein zweites Mal zu ungelegener Zeit erscheinen zu lassen. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. O. 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Von einem aargauischen Automobilisten wurde uns die untenstehende Polizeiverordnung ausgehändigt. Es handelt sich um die Parkplatzordnung der Stadtpolizei Aarau, welche in jedes unrichtig parkierte Auto gelegt wird und den Zweck hat, in vernünftiger und vorbildlicher Weise den Automobilisten auf die bestehenden Parkierungsvorschriften aufmerksam zu machen. Die Aufforderung Stadtpolizei Aarau* Für die Sfrassenverbcsserungen setzt sich auch, der Zuger K&ntonsrat erfreulicherweise in vermehrtem' Masse ein: er genehmigte neuerdings einen Kredit von 520,000 Pranken zu Lasten des Voranschlages von 1Ö29 für die Pflasterung der Strasse von Baar nach Sihüihrugg auf eine Breite von 6 in, netbst Erstellung eines anderthalib Meter breiten Ftissweges, der parallel laufen soll. Diese Strassenveifoesserungsarbeiten. sollen noch im Laufe dieses Jahres in Angriff genommen wenden. -ey. Recht reger Verkehr soll im September in*Clnrr herrschen. Von überall her — auch vom Auslande — kommen Reisegesellschaften zum Besuch in die Stadt. Vor kurzem bemerkte man viele Italiener in Ghur, die alle im Automobil hergeeilt kamen. - Das Automobil bedeutet also für die 1 bündnerische Kajpitale nicht wenig! Wenn man an die autofreie Vergangenheit zurückdenkt und sie mit der Gegenwart vergleicht, dann kann man Jeioht feststellen r : äass : zwischen dem Einst und Jetzt ein 5 Tonnen .Tragkraft, mit Kardanantrieb.Rückwärts- Kippbrücke, tadellos bereift, sehr guter Zustand, Schmohl & Co., Brunaustrasse 93, Zürich 2. 6994 Typ wie 76 — 1928 ÄUTOMOBIL-REVUE 15 Lastwagen STOEWER Neuzeitlich eingerichtete Garage, Spezlal-Werkstätte für alle Reparaturen. Grosse Sammelhalle. 20 Einzelboxen. Tao- und Nachtbetrieb. hält sich in präziser, höflicher Form und steht in grossem Gegensatz zu den anderorts üblichen Massnahmen, die durch ihre Schärfe den Zweck nicht erreichen. Wir glauben, dass die Veröffentlichung der Verordnung der Sache der Automobilisten nützlich ist, indem sie den Behörden zeigt, dass es noch andere Formen der Verkehrserziehung gibt als die vielfach andernorts angewendeten. Sie haben Ihren Wagen unrichtig parkiert. Wir bitten Sie, Surbaisse, Mod. 1927, neu, sofort preiswert Anfragen unter Chiffre 87117 an die Automobil-Revue, Bern. 4 Zylinder, 1925, mit Spezial-AUwetter- Karosserie, gegen sofortige Kassa Offerten unter Chiffre 37131 an die Automobil-Revue, Bern. 4 Tonnen, betriebsbereit. Preis ganz bescheiden. J. Schärer, Grüningen (Zürich). vor Ihrer Wegfahrt die an Ort und Stelle aufgestellte Parkplat2tafel mit Aufstellungeplan zu besichtigen. Zum Zwecke der Durchführung einer richtigen Pajrkordnung ersuchen wir Sie, das nächste Mal Ihren Wagen vorschriftsgemä8s zu parkieren. A LR09 1 Zu» VERKEHR empfohlen ganz gewaltiger Unterschied besteht. Das Verkehrsleiben, das jetzt in Churs Gassen und. Strossen pulsiert, ist denn doch etwas anderes als noch vor vier und fünf Jahren! -ey. Der Verskehrsunterbruch bei Ascerina, wo bekanntlich eine Rufe die letzten Herbst von den Gap-; peuren errichtete Brücke zerstörte und ein gewaltiges Loch in die Strosse riss, hatte nicht nur für die Gemeinde Vicosoprano, sondern mehr oder we-j niger für das ganze Tal unliebsame Folgen. Mit grösistem Eifer wurde deshalb Werktags? aber auch Sonntags und des Nachts, an der Behebung des Hindernisses gearbeitet und letzte Woche konnte dann, nach achttägigem Umterbruch. der Wagen*« und Autoverkehr wieder aufgenommen werden. Gleich der erste voin Engadin eintreffende Postfours brachte zwei fast vollständig besetzte Automo- ; bile. Bei Andauern des prachtvollen Herbstwetters dürfte der Verkehr an Privatautos auch nooh ©in recht reger werden. Manche der letzteren konnten die Oeffnung der iStrasse fast nicht abwarten, -ey Die Renovationsarbeiten der Seevorstadtstrasse in Blei gehen rapid ihrer Vollendung entgegen und ÄNHÄNGEWAGEN neuester Konsfrnktlon, mit automatischer Tierradbremse lieferi E. Moser, Anhängewagenfabrik, Bern Sdiwarzforsfrasse 93 Telephon Bollw. 23.81 ARBENZ Fr. 6300.— Grand Sport zu verkaufen Zu verkaufen umständehalber ANSALDO Fr. 3400.— Zu verkaufen Parkplatzordnung. 4* PEIROt WÜiEiDMEiR Basel AeschensrabeniS ANSALDO 4/5-Plätzer, Mod. 1927, in wie neuem Zustand, ist zur Hälfte des Preises zu verkaufen, mit jeder Garantie, oder Tausch an 2- od. leichten 4-Plätzer. 37126 TALBOT 4-Plätzer, wie neu, mit jeder Garant., f. Fr. 3100. H. Balmer, Niederwangen. Tel. Bern Zähringer 6241; Zu verkaufen: Fiat 509 Modell 1926, Torp., 4-PL, 2 Türen, rassiger Läufer, Steuer für 1928 bezahlt, Fr. 2950.—. 36833 1 Citroen 10 HP, Mod. 1923, Torp., 4-PL, m. neuer Bereifung, Fr. 2350.—. 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B. von Altdorf herkommt müsse feststellen, dass die Strasse. trotz der Unterhaltungsarbeit, fürchterlich mitgenommen aussieht. Auch auf schwyzerischem Gebiet sei es um den Zustand der Strasise nicht besser bestellt. Bei dem grossen und immer noch stark zunehmenden Verkehr auf der Axenstrasse wird die baldmöglichste Teerung als dringendes Bedürfnis gefordert. -ey. Verkehrsvorschriften, gestützt auf die Verkehrsordnung des Schweizer. Städtoverbandes, werden soeben vom Gemeinderat Baden erlassen. Das Parkieren, Halten von über dreissig Minuten, darf nur geschehen, wo blaue Tafeln mit einem weissen P. angebracht sind. Fahrverbote sind mit roten Tafeln mit weissen Querbalken gekennzeichnet. Alle Zuwiderhandlungen gegen diese Verkehrsvorschriften werden mit einer Busse bis zu Frs. 15.— belegt. —ey. Am Automobilmarkt in Ölten zeigen sich immer mehr ernsthafte Interessenten. Schade, dass die Auffuhr am dieser Tage abgehaltenen S&ptemibermarkt etwas zu wünschen übrig Mess! Insgesamt waren 20 Motorfahrzeuge, 13 Autos und 7 Motorräder aufgeführt. Der nächste Markt findet, als grosser Herbstmarkt, am 22. Oktober nächsthin statt. —ey. Die Nachmittagsautomobilkurse 7 und 10 von Versam-Station-Safien Platz und zurück, sowie der Lokalkura 9 Versam-Station—Versam-Dorf werden auf den 11. Septemer eingestellt. Dagegen verkehrt der Kurs 7 auch weiterhin als Lokalkurs auf der Strecke Station-Versam-Dorf. —ey. Für bessere Sirassen sorgt man auch in Schleithtim!' So werden gegenwärtig, auf der Strecke Bachwies—Weinberg, die alten Strassenbeläge aufgebrochen und die Strasse verbreitert und nivelliert. Es wird einige Zeit mit einer kleinen Verkehrshemmung zu rechnen sein-, aber dann wird man doch eine Strasse haben, welche dem Automobilverkehr wesentliche Erleichterungen bringen wird! Ee ist nicht zu vergessen, dass damit auch die? für die Anwohner der Strasse und für die Fussgänger lästige Staubplage aufgehoben wird! —ey. Mit den Pflästerungsarbeiten der Strassenstrecke St. Fridolin-Ennetbrücke in Netstal ist begonnen worden und, um eine Verkehrsstockung zu vermeiden, wird zuerst nur die halbe Strassenbreite gepflastert. Die ganze Arbeit soll bis Ende Dezember fertiggestellt sein. Dieso grosszügige Lösung der wichtigsten Vcrkehrsangolegenheit findet überall Anerkennung, -ey* Geschlossene AUTOS LOCOMOBILE, Brougham 17 PS, mit 8-Zyl.-Motor, 4/5plätzig, 4 Türen, mit Koffer, 5fach bereift, beige und schwarz gestrichen, Fr* 7800.— STEYR, Typ XII, 6 Zyl., 6/80 PS, mit 4plätziger Torpedo-Karosserie mit abnehmbarem Ballon, Vorderradbremse, elektr. Licht und Anlasser, 5- fach bereift (Ballonprieus), Fr. 6100.— STEYR, Typ XII, 6 Zyl., 6/30 PS, mit 4plätziger Innenlenker-Karossexie, Vorderradbremse, elektr. Licht u. Anlasser, 5fach bereift (Ballonpneus), 6994 Fr. 6800.— PANHARO - LEVASSOR, 16 PS, mit 4-Zyl.-Motor, 6plätziger Allwetter-Karosserie, elektr. Licht u. Anlasser, mit Vorderradbremse, 6fach bereift, Fr. 6000.— LANC1A-LAMBDA, 12 PS, Modell 1927, 4-Zyl.-Motor, mit Vorderradbremse, 4plätziger Torpedo - Karosserie, mit abnehmbarem Ballon, elektr. Licht und Anlasser, 6fach bereift, Fr. 8500.— TALBOT, ModeU 1926, 8 PS, 4-ZyL-Motor, 4pl. Allwetter-Karosserie, el. Licht und Anlasser, 5- fach bereift (Ballonpneus, Fr. 6500.— ANSALDO, Typ 4 H, fabrikneu, 4-Zyl.-Motor, 4/6plätz. Weymann-Karosserie, Farbe dunkelrot, mit roter Stoffpolsterung, Vierradbrems., 5fach bereift, Fr. 8500.— ZEDEL, 14 PS, 4-Zyl.-Motor, 4plätz. Innenlenker- Karosserie, elektr. Licht und Anlasser, 5fach be- Teift, frisch gestrichen, Fr. 3200.— SCHMOHL & CO., Brunaustrasse 93, Zürich 2. Zu verkaufen weg. Geschäftsaufgabe ein Lastwagen Seat, 2 T., revid., in best. Zustand, Preis Fr. 2500. Ausk. b. R. Balls, Badenerstrasse 3, Zürich 2. Tel. Uto 1912. 37149 Strasse Küblis-St. Antönien. Da immer einige Unsicherheit darüber herrschte, ob die Strasse nach St. Antönien für Automobile offen sei oder nicht, haben wir uns an zustän-i diger Stelle erkundigt und die Auskunft ei> halten, dass das erste Teilstück der Strasse. von Küblis nach Pany für das Auto frei ist, dagegen ist das Teilstück von Pany bis St. Antönien für Luxusautos verboten. i Autobetrieb statt Fuhrwerke! Die Molkerei in Chur hat, dem Zuge der Zeit folgend, beschlossen, ihren grossen Betrieb, der mit Pferdefuhrwerken zu zeitraubend und zu umständlich ist, umzuwandeln und inskünftig drei Lastautomobile anzuschaffen, mit denen sie ihren Betrieb rationeller, abzuwickeln hofft. = 1 Zum Fallenbetrieb in Frutigen wird uns weiter! geschrieben: Bei absolut menschen- und fahrzeugfreier, Strasse bin ich mit 12—15-km-Tempo — da ich mich nach einem bestimmten Hotel umsah — letzthin durch Frutigen gefahren. Es ist z. Zt. doch noch vorsichtiger, beim Durchfahren von Ortschaften gehörig Lärm zu machen, da an vielen Orten die Landjäger mit solchen! Fallenbetrieben ihre Tüchtigkeit und Existenzberechtigung nachweisen müssen, wie dies hier beim Landjäger St. in Frutigen der Fall zu sein scheint., Ich habe mich immer bemüht, die Ortschaften im 15—20-km-Tempo zu durchfahren, um die Anwohner nicht durch unnötiges Signalisieren zu stören, dafür durfte ich am 3. September eine Busse von 9 Fr. bezahlen 1! Zum Artikel «Höflichkeit bei Automobilfahr. Prüfungen». Der Einsenderin in Nr. 74 der Auto-! mobil-Revue können wir uns voll und ganz anschliessen. Es ist erstaunlich, wie lange man sich hier in Bern von einem Automobil-Experten solche Grobheiten gefallen lässt. Seit Jahren häufen sich Klagen auf Klagen. Schliesslich geht man als Mensch! an die • Fahrprüfung und möchte auch als solcher, behandelt werden, und nicht wie Lausbuben. Das Grüssen hat der betreffende Herr schon längst verlernt. Mit dem ersten Wort fängt gewöhnlich die Schimpferei an. Gewöhnlich ist es eine an den Haaren herbeigezogene Nörgelei, die meist mit der Prüfung nichts zu tun hat. Einmal im Element, und das ist unser Experte schnell, kritisiert er jede Bewegung des (Fahrenden so höflich, dass selbst dem gutmütigsten Menschen das Blut in den Kopf gejagt wird. Dass die Prüfungen auch darnach ausfallen, ist gar nicht verwunderlich. 2 oder 3malige Wiederholungen sind an der Tagesordnung, Trotzdem hofften wir bis jetzt, dass er der holden Damenwelt günstiger gesinnt sei, können nun aber aus den Ausführungen der Einsenderin das Gegenteil konstatieren. Wehe demjenigen, der durch die Tücke des Schicksals vor den «Kadi» geladen ist. Er kann dann wenigstens sicher sein, dass seine Verfehl lungen so dargestellt werden, dass er sich überhaupt noch wundert, dass er v«r X-Jahren die Pirüfung beim gleichen Experten 1 bestanden hat. Ergo. 1 wird sich freuen, vrena. 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