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E_1928_Zeitung_Nr.080

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12 Tedüii Frage 6910.

12 Tedüii Frage 6910. Blechdosen mit Aufdruck, wer fabriziert Blechdosen mit gleichzeitigem Aufdruck? A. B. in Z. Frage 6904. Tüchtige Automechaniker. Welche Erfahrungen machen die Besitzer der Garagen auf Barer Suche nach tüchtigen Automechanikern? Im Interesse der Berufsberatung und der Abklärung der Berufsbildungsverhältnisse wäre mir mit Aufklärungen über diese Frage sehr gedient. Jeder Inhaber einer Reparaturwerkstätte macht auf der Suche nach guten Mechanikern seine besonderen Erfahrungen und hat auch ein grosses Interesso an der Förderung der Berufsbildung, deren Wohltaten ihm ebenfalls zugute kommen. Zuschriften an die Redaktion erbeten. St. in B. Frage 6911. Entfernung von Teerflecken. Da in unserem Dorfe geteert wird, erhielt ich an meinem Wagen eine ganze Anzahl von Teerflecken, die ich mit den gewöhnlichen Waschmethoden nicht entfernen kann. Können Sie mir ein Mittel zur Entfernung von Teerflecken angeben? K. K. in B. Antwort: Ein brauchbares Mittel zum Entfernen von Teerflecken ist Benzol, das aber den Nachteil hat, den Lack anzugreifen, wenn man die gereinigte Stelle nicht sofort mit frischem Wasser nachspült. Frage 6912. Pneuriss. Zwei Pneus meines Wagens weisen seitliche Verletzungen auf. Ein « Erfahrener » beruhigte mich vollkommen mit dem Hinweis, wenn es sich nur um seitliche, aber nicht obere Verletzungen handle, habo man kein Platzen zu befürchten. Stimmt das ? A. L. in L. Antwort: Sie brauchen bei seitlichen Verletzungen bei normalen Fahrten auf der Strasse kein Platzen zu befürchten. Einzig wenn Sie n«>ispielsweise den Wagen ausstellen und dabei mit den Pneus an die Randsteine geraten, tritt die Gefahr eines grösseren Risses und des Platzens auf. Was Ihnen also der c Erfahrene» mitgeteilt hat, stimmt in grossen Zügen. ,v]t. Frage 6913. Antrieb der Nockenwelle. Können Sio mir Auskunft erteilen, wie gewöhnlich die Nokkenwello eines Motors durch die Kurbelwelle in Verbindung steht und angetrieben wird? F. V. in B. An rb:; Den sähen Sie am besten Antrieb aus den 3£»i»»

wird, passieren doch verhältnismässig bedeutend w©- nigor Unfälle als bei uns. Es weiss eben jeder, wio und wo er zu fahren resp. zu gehen hat. Die Gendarmerie mobile, die Polizei im Auto, leistet dem Automobilisten und Touristen unbezahlbare Dienste. Anstatt hinter einem Hag zu liegen und zu kontrollieren, fahren diese 3 bis 4 Mann die Strassen entlang und machen Fahrzeuge auf Unkorrektheiten aufmerksam. Hauptsächlich des aachts wird jedes Vehikel das ohne Licht fährt, angehalten und darauf aufmerksam gemacht. Schon der Anblick der Polizei und dann hauptsächlich die sachliche und höfliche Art und Weise, bewirkt, dass sozusagen jeder, das nächste Mal die Sache richtig macht. Auch bei Unfällen oder Pannen ist diese Gendarmerie mobile stets hilfsbereit, holt oder telephoniert Hilfe herbei und ist selbst dabei tätig, wenn es not tut. Man sieht daraus, dass es der Polizei nicht darum zu tun ist, recht viel Geld aus dem Strassanbenützer herauiszuholen, sondern erstens die Sicherheit auf der Strasse zu erhöhen und zweitens, und was auch für unser Land von grösstem Interesse ist, den Fremden anzuziehen, ihn an die Disziplin zu gewöhnen und nötigenfalls auf etwaige Uebertretungen aufmerksam zu machen, aber nicht mit Bussen und unfreundlichen Antworten, sondern mit Courtoisie und Höflichkeit. Dies bringt dem Auto- Tourismus den grössten Nutzen. L. jp 80 — 1!CT Was denken Sie darüber? In einer Polemik, die jüngst in einer Automobilzeitung über die Frage der Rechts-oder Linkssteuerung geführt wurde, schrieb ein Einsender zur Begründung seiner Ansicht : «Die Dame sitzt bekanntlich immer rechts.» Stimmt das wirklich? Ich möchte es bestreiten. Ich glaube, dass in dem Auto-Knigge, dem Handbuch für das gute Benehmen im Auto, das noch nicht geschrieben ist, aber einmal geschrieben werden muss, das Gesetz stehen wird: Die Dame sitzt im Auto immer links. Immer links ? Indem ich dies niederschreibe, stockt meine Feder schon. Es gibt nämlich auch Fälle — aber ich muss die Geschichte vom richtigen Sitz der Dame im Auto ab ovo anfangen, sonst kann ich mich nicht verständlich machen. Die Geschichte beginnt damit, dass wir erst feststellen müssen, warum in allen Ländern, wo rechts gefahren wird, der Chauffeur links sitzt. Das kommt daher, weil in dem übergalanten Amerika, dem Lande, wo die Rücksicht auf die Frau oberstes Gesetz ist, der Besitzer, der selbst seinen Wagen lenkt, der Dame den rechten Sitz als Ehrenplatz einräumt. In Amerika dominiert ja der Herrenfahrer und der Chauffeur spielt so gut wie gar keine Rolle. Weil aber der amerikanische Herrenfahrer galant ist, hat der amerikanische Wagen den Chauffeursitz links und dieses Beispiel hat die ganze Industrie beeinflusst. Logisch wäre es natürlich, wenn in allen Ländern, wo rechts gefahren wird, der Chauffeur rechts sitzen würde und in allen Ländern, wo links gefahren wird, links. Linksländer sind nur Oesterreich, England, Schweden und Ungarn. Wir betrachten aber heute nur die Sitzverhältnisse bei dem üblichen Wagen, der — ob zu Recht oder zu Unrecht, sei hier nicht untersucht — den Chauffeursitz links hat, und nehmen an, dass wir uns in einem rechtsfahrenden Lande befinden. Wir nehmen ferner an, dass ein Herr, der die Dame zum Mitfahren einlädt, sei es nun seine Frau oder sein Gast, einen Chauffeur besitzt. In diesem Fale muss die Dame links sitzen und der Herr rechts. Und zwar aus folgenden sehr klaren und einleuchtenden Gründen. Selbstverständlich lässt der Herr die Dame zuerst einsteigen. Es ist also ebenso setbstvertändlich, dass die Dame sich in »den Fond a*« Zu verkaufen ein 2—2^-Tonnenlinks setzt. Würde sie sich rechts setzen, so müsste der Herr, um auf seinen Sitz zu gelangen, über sie hinwegsteigen, was nicht nur sehr unschicklich wäre, sondern auch sehr unschön und unbequem, denn der Zwischenraum zwischen den Vorder- und Hintersitzen ist meist nicht allzu gross. Beim Aussteigen steigt der Herr zuerst aus, um der Dame behilflich zu sein. Es ist also klar dass er rechts sitzen muss, um als Erster aussteigen zu können. Der Rechtssitz des Herrn hat aber noch einen anderen Vorteil: Die Aussicht wird nicht durch den Chauffeur verdeckt, der Besitzer des Wagens übersieht also die Strasse und kontrolliert die Fahrt. -'m* Natürlich liegen die Verhältnisse anders bei den Linksländern. Um zuerst einsteigen und zuletzt aussteigen zu können, muss die Dame rechts sitzen. Die Etikette des richtigen Damensitzes richtet sich also nach der Fahrvorschrift des Landes. In allen Rechtsländern sitzt sie links, in allen Linksländern rechts. Das gilt für die Stadt. Die Frage, wo die Dame bei einer Ueberlandfahrt sitzen muss, ist meines Wissens noch niemals erörtert worden. Ich glaube, dass die Dame dort sitzen sollte, wo sie es am bequemsten und schönsten hat. Und der bequemste und schönste Sitz im Wagen ist unbedingt der Sitz neben dem Chauffeur. Dieser Sitz ist viel weniger Erschütterungen ausgesetzt als der Sitz im Fond. Der Unterschied in dieser Beziehung ist so gross, dass er nach einer mehrstündigen Fahrt auf der Landstrase sehr stark empfunden wird. Der Herr aber sitzt hinter der Dame rechts. Ich habe auf der Landstrasse schon viele AUTOMOBIL-REVUE Sitzt Dame links ode» vechls ! Wagen fahren gesehen, in denen, einer missverstandenen Etikette zuliebe, Herr und Dame im Hintergrund Sassen, der Sitz neben dem Chauffeur aber leer blieb. Ist der Wagen sehr gross, so dass mehr als zwei Personen im Hintergrund sitzen können, so sitzen Herr und Frau, die Besitzer des Wagens, in, der Mitte, die Gäste aber rechts und links. Lenkt der Besitzer selbst den Wagen, so ist der Sitz neben ihm immer der Ehrenplatz. Sind im Hintergrund nur drei Plätze und haben ,äki Besitzer des Wagens ein Ehepaar eingeladen oder einen Herrn und eine ÖamePsosrfct der Besitzer vorn neben dem Chauffeur und der eingeladene Herr zwischen den beiden Damen. Immer und unter allen Umständen muss der Besitzer, also der Gastgeber, als* Erster aus dem Wagen steigen, um seinem Gast oder seinen Gästen beim Aussteigen behilflich sein zu können. Das sind die primitivsten Grundbegriffe des Auto-Knigge. Natürlich gibt es noch ein© Unzahl Autoetikettefragen, die der Lösung harren. Man wende ja nicht ein, dass die Etikette etwas Veraltetes und Ueberlebtes ist. Das Wort mag veraltet sein, der Begriff gehört zur Kultur. Denn das gute und richtige Benehmen ist ein Haupterfordernis der gesellschaftlich lebenden Menschen. Das gute Benehmen muss aber auf Logik begründet sein. Richtige Etikette ist immer logpsch und zweckmässig. Das glaube ich in meinen Ausführungen bewiesen zu haben. Etikette, die nicht wirklich den Zweck erfüllt, das Zusammenleben der Menschen möglichst angenehm zu gestalten, so schreibt Rudolph Lothar im «Neuen Wiener Journal», mag man getrost zum alten Eisen werfen. Die Courtoisie der franz. Polizei Man schreibt uns: Ich machte krüzlich eine Reise nach Paris und Nordfrankreich und habe dabei reichliche Erfahrungen gemacht. Den ersten Eindruck, den man in diesem automobilfreundlichen Lande erhält, ist der grosser Verkehrs-Disziplin, seitens der Automobilisten sowie der Fuhrwerke und der Pussgänger. Es kommt kaum vor, dass einmal 2—3 Radfahrer nebeneinander weiter fahren, sobald sie Signal zum Vorfahren gegeben haben. Die Fussgänger begeben sich sogar von der Landstrasse ganz hinweg. Den stärksten Eindruck aber hinterliess Paris. Man fährt in Paris sicherer und besser durch die Strassen, als wie man dies in Zürich oder Bern tun kann. Das Publikum ist sehr verkehrssicher und hat sich längst dem Automobil angepasst. Sollte es vorkommen, dass man einmal in einen «Sens' Interdit» gerät, so wird von einem Polizisten mit grösster Höflichkeit darauf aufmerksam gemacht, der auch sofort den Weg angibt, wie man wieder in die nächste Einbahnstrecke gelangt. Ich fuhr z. B. absichtlich einige Male die verkehrte Richtung und wurde selbstverständlich jedes Mal von einem Polizisten angehalten. Sobald er die ausländische Nummer bemerkte, bat er mich sehr höflich, die richtige Strasse zu benützen und bemerkte dazu, dass ich wahrscheinlich das Verbotsschild übersehen habe. Also quasi eine Entschuldigung seinerseits, dass er mich anhalten mnsste. Ausserdom wurde ich eines Nachts um 2 Uhr angehalten. Zwei Radfahrer-Polizisten bemerkten mir, dass man ab 1 Uhr nachts überhaupt kein Signal mehr dürfe. Dies zur Erweiterung der Nachtruhe. Nun. ist ja gerade 1 Uhr morgens die Zeit, wo eigentlich der grösste Nachtverkehr stattfindet. Man denkt über diese Verordnung lange nach und vergleicht eio mit unseren schweizerischen Verhältnissen. In einer Stadt, wie Paris, ist es also möglich, ab 1 Uhr morgens ohne jedwelches Signal zu fahren, während man bei uns zuerst mit dem Nachtfahrverbot kommt, bevor man sich einmal überlegt, ob es nicht möglich, wäre, die manchmal lästige Tuterei in den Städten ab 23 Uhr zu verbieten. Das bedeutend wirksame Lichtsignal (Abblenden bei Strassenkreuzungen), findet bei uns leider noch viel zu wenig Liebhaber, doch ist es bestimmt sicherer als das Signalgeben, zumal man im geschlossenen Wagen solche gerne überhört. Trotzdem in Frankreich und hauptsächlich in der nahen Umgebung von Paris sehr rasch gefahren Wo liegt das Recht? Man schreibt uns: «Wir fuhren im April an einem Regentag nach Luzern, von da über WiEisau nach Münster (Kanton Lasern). In Willisau fuhren wir mit höchstens 25—28 km, da kein Mensch auf der Strasse war, auch wurden wir im Dorf von zwei Luzerner Automobilisten überholt. Die andere Woche bekamen wir einen Bussenzettel von Fr. 25.— mit der Begründung, wir seien mit 35,6 km durch das Dorf gefahren, was wir aber bestritten. Nach bald einem halben Jahr, also im September, erhalten wir nun eine Vorladung vor die Bezirksanwaltschaft. Eine Kontrolle aber haben wir keine gesehen. Zwei Polizisten mit Stoppuhr haben versteckte Kontrolle ausgeübt Jetzt heisst es also, entweder Willisau meiden oder das Auto stossen!> Qualitäts-Occasions-Automobile Stets Personen-, lieferungs- u. Lastwagen auf Lager. 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