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E_1928_Zeitung_Nr.080

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,,The Monocoupe" Cabinc

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Norwegen ist ein weit nördlich gelegenes and mit Bergen und Tälern im Inneren des Landes wie die Schweiz — mit einer ungeheuer langen und stark aufgeschnittenen Küstenlinie — mit vielfach fruchtbarem Boden und einem Klima, das, dank dem Golfstrom, gut ist, zum Teil noch sehr gut — also ein Land reich an Abwechslung. Die bekannte Geschichte des Landes geht etwa 1200 Jahre urück. Während dieser Zeit ist das Volk n jeder Beziehung gleichmässig vorwärtsegangen und die Einwohnerzahl von wenigen Hunderttausend auf etwa 2,8 Millionen anewachsen. Das Land ist jedoch noch lange nicht ausgebaut, indem die Bevölkerungsdichte nur etwa acht Einwohner pro Quadratkilometer beträgt. Die Hauptstadt Oslo liegt im besten Teil des Landes und hat ein Zehntel der Bevölkerung des Landes. . Die Strassengesetzgebung begann ganz unbedeutend bereits 950 n. Chr., aber das erste igentliche Strassengesetz ist vom Jahre 1274. Die erste fahrbare Strasse für moderneren Transport ist vom Jahre 1624. Seitdem st es gleichmässig, wenn auch nicht schnell gegangen, so dass die grössten Teile des .andes nunmehr mit öffentlichen Wagen in iner Gesamtlänge von ca. 36,000 km versehen sind. Leider fehlt noch der Zusammenhang an mehreren Stellen, jedoch ist man für die Herstellung eines solchen eifrig bemüht. Seit 1847 werden die Strassen nach technisch guten Grundsätzen gebaut — durch einen kundigen Ingenieurstab unter der Leitung des Staates. S#B»£Bssemiwesen Die Organisation der Strassen. In administrativer Beziehung ist Norwegen n 20 Provinzen geteilt. Davon sind die Städte Oslo und Bergen je eine Provinz, die übrigen 18 umfassen sowohl Land- als Stadtgemeinden. Ausserhalb der Städte sind alle öffentlichen Strassen der staatlichen Strassendirektion, welche eine Abteilung des Mi-der Untergrund gut ist, kein besonderes Fun- Beim Neubau von Kiesstrassen wird, wo nisteriums der öffentlichen Arbeiten ist, unterstellt. Die technische Oberleitung der gewalzt oder durch den Verkehr komprimiert dament verwendet. Nachdem die Planierung staatlichen Strassendirektion, welche ihren worden ist, wird die Kiesdecke vorzugsweise Sitz in Oslo hat, untersteht einem Direktor, in mehreren Schichten aufgebracht, wobei zurzeit dem Unterzeichneten. Ausserhalb der öffentlichen Strassen gibt es auf dem Lande mr wenige private Strassen, meistens Sennstrassen, und diese sind nur teilweise für Kraftwagenvefkehr geeignet. Wo sie aber für Kraftwagen fahrbar sind, wie einige der neuen privaten Senn- und Forststrassen, muss für die jedesmalige Benutzung von Nicht-Partizipanten ein meistens relativ erhebliches Entgelt geleistet werden. Strassen innerhalb der Grenzen der Städte unterstehen der betreffenden Stadtverwaltung. Die staatliche Strassendirektion besitzt Abteilungen für Strassenbau, Strassenunterhaltung, Kraftwagenverkehr, Verwaltung und Recht» und die Ausgaben dieser Direktion werden allein vom Staate getragen. In jeder der 18 Provinzen besteht ein gemischtes staatliches und provinziales Strassenbauamt unter Leitung eines Oberingenieurs. Die Ausgaben dieser Strassenbauämter werden mit 2 / 3 vom Staate und ^ von der betreffenden Provinz geleistet. Der Oberingenieur ist in technischer und teilweise in administrativer Beziehung der staatlichen Strassendirektion direkt untergeordnet. In administrativer Beziehung sind sie ferner auch teilweise dem provinzialen Strassenbauausschusse untergeordnet. Derselbe besteht aus dem obersten Chef der Provinz als Vorsitzenden und zwei von der Provinzialversammlung gewählten Mitgliedern. Die öffenlichen Strassen verteilen sich seit 1/1—1928: Wichtige Hochgebirgsstrassen und Grenz^trassen (Sonstige) Reichsstrassen Provinzialstrassen Hauptstrassen im ganzen Gemeindestrassen Von A. Baalsrud, Direktor des Strassen wesens. Insgesamt 1 390 km 8 400 km 4 731 km 14 521 km 21 891 km 36 412 km Der Strassenbau. Die Strassenbauämter projektieren und bauen selbst in eigener Regie alle neuen Strassen und Brücken und nehmen Ausbesserungen vor. Die Hauptstrassen werden für Rechnung des Staates gebaut mit Beiträgen oder Zuschüssen der provinzialen Gemeinden von Verkehr meistens mit maccadamisierten Schotterdecken gebaut, während die anderen als Kiesstrassen gebaut wurden. Nachdem auch in Norwegen der Kraftwagenverkehr sich stark entwickelte, ist Bau und Unterhaltung von Schotterdecken fast ganz eingestellt worden. Es werden jetzt mit Ausnahme der ganz wenigen hochbelasteten Strassen nahe der grossen Verkehrszentreit nur Kiesstrassen gebaut, und die bestehen' den Schotterdecken werden so schnell wie es die Mittel zulassen mit Kiesverschleissteppichen versehen. Es hat sich nämlich bei uns, wie in Amerika, herausgestellt, dass es ohne Innenteerung oder ähnliche für norwegische Verhältnisse meistens noch zu teure Verfahren unmöglich ist, Schotterstrassen in einwandfreiem Zustande zu unterhalten. Wenn aber eine genügend dicke Kiesverschleissschicht darüber liegt (sagen wir 7—10 cm) und diese regelmässig maschinell gehobelt wird — der oberste Teil der Schicht darf deshalb nie ganz hart werden, denn dann treten sofort Wellenbildungen und Schlaglöcher auf — so lassen sich nahezu ideale Strassen für Kraftwagenverkehr mit relativ massigen Mitteln einwandfrei unterhalten, unbedingte Voraussetzung ist aber regelmässige, planmässige Hobelung, insbesondere nach jedem Regenwetter. Staubfrei sind diese Decken nicht, aber sie stäuben weniger als die wassergebundenen Makadam-Strassen. Versuche scheinen die ausländischen Erfahrungen völlig zu bestätigen, dass eine zufriedenstellende Staubbindung durch Chlor-Calcium durchaus ohne zu grosse Kosten möglich ist. Doch muss berücksichtigt werden, dass schwerere Lastkraftwagen auf Voll- oder Kissenreifen ausserhalb der grössern Städte nur vereinzelt vorkommen und dass die erlaubte Geschwindigkeit für solche grössere Wagen auch niedriger ist (12—15 km pro Stunde). jede Schicht gewalzt oder durch den Verkehr komprimiert wird bevor die nächste aufgebracht wird. Nur die obersten paar ZeTTtimeter sucht man durch regelmässige Hobelung und Zuführung neuen Kieses locker zu halten. Bei schlechtem Untergrund oder wo Deformation des Untergrundes im Frühjahr bei Frost (wenn sich das Eis aus der Erde heraufschiebt) zu befürchten ist, werden besondere Fundamente verwendet, dann meistens in der Form einer Steinpacklag« von 15—20 cm Stärke. Vorzugsweise wird guter Naturkies verwendet, und in Distrikten ohne solchen wird der Kies zehn, ja mehr Kilometer mit Kraftwagen herbeigefahren oder per Eisenbahn oder Kahn teilweise noch bedeutend weiter transportiert. Sonst verwendet man jetzt sehr viel Kunstkies (unsortierte, feine Schotter, durch Löcher von höchstens 20 mm Durchmesser passiert). (Fortsetzung folgt.) Hundert Jahre Rickenstrasse. Die Toggenburger Presse widmet dem 18. September einen besonderen Rückblick, da sich an diesem Datum zum hundertsten Male der Tag jährte, da die St. Galler Regierung in Erkenntnis der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Durchgangsstrassen, den Bau der Strasse Ricken-Rapperswil beschloss. Die Gemeinde Rapperswil verpflichtete sich damals zum Bau und Unterhalt der Jonasbrücke und leistete zudem eine Barzahlung von 25,000 Gulden. Dieser Betrag wurde zur Bezahlung der Bodenentschädigungen in verschiedenen Gemeinden wie Eschenbach, St. Gallenkappel, Gebertingen verwendet und diente teilweise auch zur Finanzierung der Brückenbauten bei Aathal und Stegmühle. Der Unterhalt der Strasse fiel zu Lasten der interessierten Gemeinden, wobei diese berechtigt waren für die Benützung der Strasse ein Weggeld zu erheben, das für ein Fuhrwerk auf drei Kreuzer festgesetzt war. Da die einzelnen Gemeinden durch den Bau finanziell ordentlich belastet wurden, ging es mit der Fertigstellung nur langsam vorwärts und erst 1832 war die Strasse durchgehend fahrbar. Seit- 10—33%%, je nach dem Charakter der Bebauung und der finanziellen Lage der In-kleinere Aenderungen erfahren, dagegen ist her hat sie in ihrer Ausgestaltung nur noch ihre Bedeutung mit der Entwicklung des Motorfahrzeugverkehrs zusehends gestiegen. Z. teressierten. Die Nebenstrassen werden teils von den Provinzen gebaut mit Staatszuschüssen zwischen 25 und 50 Prozent, teils von den Gemeinden selbst, und dann meistens mit provinzialem Zuschuss, in gewissen Fällen auch mit indirektem Staatszuschuss durch die sogenannten provinzialen Wegfonds, zu welchen der Staat erhebliche Zuschüsse leistet. Früher wurden die norwegischen Hauptstrassen und Nebenstrassen mit stärkerem 1928 —N Noiwe^em Automobilstrassen-Bau. Auf den Jahrestag der faszistischen Revolution, den 28. Oktober, soll die erste Teilstrecke der Autostrada Neapel-Salerno, nämlich Neapel-Pompeij, dem Verkehr übergeben werden. Tausend Arbeiter sind mit ihrer Fertigstellung beschäftigt. -ei-

AUTOMOBIL-REVUE Ein Automobil in jeder Preislage Ein Automobil für jeden Zweck Die Vorzüge kostspieliger Luxuswagen grosse Kraft, grosse Schnelligkeit zu einem ausserordentlich niedrigen Preis Führende Männer schätzen Kraft, Schnelligkeit und Festigkeit Datum wShlen sie diesen Wagen überall in der Welt in immer steigender Anzahl \ /IELB Automobilfahrer sagen: von unserem Wagen verlangen wir vor allem, das er über grosse Kraft verfügt, daher können wir nur einen teueren Wagen brauchen. Darauf geben Ihnen die Millionen zufriedener Chevrolet- Besitzer die beste * Erwiderung. Betrachten Sie den Chevrolet zu bloss Frcs. 6100 in den Ausstellunsgraumen des nächsten General Motors-Händler». Machen Sie eine Probefahrt mit dem Chevrolet. Geniessen Sie die Kraftfülle, wie sie sonst nur in ganz teueren Maschinen zu finden ist. Grosse ausgeglichene Kraft des berühmten "obengesteuerten "-Motors. Ruhig und geschmeidig arbeiten die Aluminiumkolben mit Invar- Stahleinlage. Nehmen Sie selbst das Steuer; leicht gehorcht die bewegliche, kugelgelagerte Lenkung. Die thermostatische Wasserkontrolle lässt Sie sanft anfahren, schnell auf Touren kommen. Dabei ist er wendig wie viel kostspieligere Wagen : Ein Gedränge wartender Automobile — eine Lücke — schon schiesst Chevrolet blitzschnell hervor — und itt im Nu schwereren, teueren Wagen weit voran. Bergauf mühelos, flink, ohne Gangwechsel ; bergab stetig sicher mit zuverlässiger Vierradbremse. Jetzt freie ebene Strasse — mit der Geschwindigkeit weit kostspieligerer Wagen fliegen Sie dahin. Dennoch, wie weite Strecken Sie auch zurück legen, die Be- quemlichkeit luxuriöser Limousinen in diesem Chevrolet lässt doch niemals Uebermüdung aufkommen. Lassen Sie sich die bequemen Zahlungsbedingungen erklären. MANNER, in ihrem Kreise an führender Stelle stehende Bankiers, Leiter grosser Konzerne, Grosskaufleute, Industrielle, Rechtsanwälte, Politiker — sie alle ziehen immer mehr den Buick jedem andern guten Wagen vor. Sie werden es verstehen, warum der Buick allenthalben so auffallend bevorzugt wird, wenn Sie sich einmal selbst hinter das Lenkrad setzen. Jeder autorisierte General Motors- Händler für Buick gibt Ihnen gern Gelegenheit dazu. Ein Druck auf den Anlasser, und der starke Buick-Motor springt an. Erster Gang — sacht und ruhig gleitet dieser wundervolle Wagen dahin. Zweiter, dritter Gang — immer noch in Schrittgeschwindigkeit. Jetzt : ein Druck auf den Gashebel ! — Der Buick zieht kraftvoll an, stürmt vorwärts. B U I C K Die moderne Jugend bevorzugt diesen Wagen wegen — Seiner harmonischen Linien und seinem rassigen, lebhaften Temperament T> r AROSSERIE von Fisher — JN. damit ist dem Oakland- Äufbau höchste Anerkennung gezollt, denn dieser berühmte Meister in seinem Fach schuf herrliche, schwungvolle Linien und wusste ihre Schönheit durch •in« lobhaftgesm&ckrolle Ftrbenscala zu heben. Diese edlen Linien, diese harmonischen Farben sind dit beste 'Ausdnicksmöglichkeit für die Yorwärtsstürmende Kraft und Geschwindigkeit, die dem Sechszylinder-Motor innewohnt — die Ihnen in pfeilgeschwinder Fahrt das beglückende Erlebnis atemraubender Schnelligkeit ver- CHEVROLET mittelt — Sie im Fluge bergan tragt — während andere Wagen weit zurückbleiben — die aber wiederum in gefährlichen Kurven, in verkehrsreichen Strossen gehorsam-verhalten auf den leisesten Druck reagiert. Der Anblick dieser eleganten, farbig-reizvollen Oakland-Modelle im Ausstellungsraum Ihres nächsten General Motors-Hlndltrs wird Ihnen Freudt bereiten; ungetrübter Genua» ist eine Fahrt in dem flinken, wendigen Oakland; und dann wissen Sie auch warum moderne, junge Menschen ihn anderen Wagen bei weitem vorziehen. O A K L A N D von Frs. 9300 an von Frs* 6.100 an Schwere Lasten leicht und schnell befördert Der Chevrolet'Lastwagen pAüsiNDB von Getchlftsleuten J- hierzulande haben in letzter Zeit ihren Gewinn beträchtlich erhöhen können, weil sie ihre Transportkosten verminderten. Der Chevrolet-Lastwagen verhalf ihnen dazu. Er beförderte ihre Waren schnell und zuverlässig — und zu geringsten Kosten. Dieser weltberühmte Chevrolet-Lastwagen ist jetzt noch bedeutend verbessert worden. Er hat jetzt Vierrad-Bremse und Viergangschaltung. Die Folge ist erhöht Umsatz und Gewinn leichteres, sicheres Fahren, noch gr&sere Wirtschaftlichkeit und, falls nötig, höhere Geschwindigkeit. Der Chevrolet ist ein erprobter Wagen. Tausende von zufriedenen Besitzern haben ihn seit Jahren erprobt und loben ihn allenthalben. Als Erzeugnis der General Motors, der grössten Automobilfabrik der Welt, mit ihren gewaltigen Hilfsmitteln, Erfahrungen, Laboratorien und Prüfbahnen, ist der Chevrolet erprobt, bewährt und garantiert. CHEVROLET LASTWAGEN Chassis von Frs» 5.600 an Weil er über geschmeidige Kraft verfügt und überdies preisivert und sparsam ist, haben viele diesen Sechszylindenvagen gewählt IT Recht sind sie davon M überzeugt, das nur ein guter Sechszylinder ihren Anforderungen an Kraft und ausgeglichenem Fahren entspricht. Sie glaubten jedoch, um zuverlässig zu sein, müsse ein solcher, Wagen auch teuer sein. Daher ist der erstaunlich niedrige Preis für den Pontiac Six eine Offenbarung für sie. Mit dem schmalen hohen Kühler und der tiefen, sicheren Lage wirkt der Aufbau elegant und graziös. Die thermostatische Wasserkontrolle lässt den starken Motor bei jeder Temperatur augenblicklich anspringen und der erprobte Querstromkühler verbürgt leises, weiches Fahren, wie es sonst nur in weit kostspieligeren Sechszylinder üblich ist. PONTIAC von Frs. 7.100 an GENERAL MOTORS CONTINENTAL S. A., ANVERS