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E_1928_Zeitung_Nr.082

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14 BAUMANF liebt

14 BAUMANF liebt Höchstleistungen. Eine solche auf dem Gebiete der Radio-Technik ist unbestritten der amerik. Radio-Apparat Verlangen Sie Sie sollten ihn anbedingt kennen lernen, deshalb unverbindliche Vorführung oder KOELLIKER C1E Bahnhofstrasse—Füsslistrasse 4 Prospekt Nr. 9 ZÜRICH AUTOMOBIL-REVUE 1928—N° 82 «Wenn hast du denn eingeladen?» «Es kommen sehr viele Leute! Kennst du den Jungen, weisst du den, der sich vor unsefn Katzen fürchtet? Der kommt nicht. Und der, der immer, wenn er mich sieht «Mascalzone» ruft, das heisst auf Deutsch «Schurke» (Thomas' Augen sprühen vor Empörung), der kommt auch nicht.» Thomas denkt angestrengt nach. «Ja, und dann, kennst du den mit der plattgedrückten Nase und dem ekelhaften Fleck darauf — den hasse ich —, der kommt auch nicht.» «Ja, wer kommt dann also?» «Ja, vielleicht (Thomas kommt ins Stottern), vielleicht kommt der kleine, alte Mann mit dem einen Auge, mer das Dampfschiff den kenne ich, der kommen?» Er ist Dann strahlend: «Es weisst du der, der imheranzieht an den Steg* könnte doch vielleicht einen Augenblick stillwird ein grosses Fest!». Lo Der Mond ist sehr früh aufgegangen, renz und Lili können ihn einmal in Ruhe betrachten. «Du,» sagt Lili, «sag mir einmal, hat der Mond eigentlich Beinchen, oderwirdi er geschoben?» «Was du für dumme Fragen stellst, Lili!>' ruft Lorenz empört. «Ob er Beinchen hat!* Er lacht in sich hinein. Nach einer Weile sagt er: «Eines möchte ich aber doch wissen,. Wenn er einmal herunterfällt, wer montiert ihn wieder auf?» * eröffnet die Saison! Neue Mäntel, neue Kleider sindin großer Zahl in allen Filialen eingetroffen. Beachten »Sie die Schaufenster, sie zeigen Ihnen Beispiele unserer IJeistungsfahigkeit! Treten Sie ruhig ein in unsere Verkatifslokalc. wir zeigen Ihnen gerne unverbindlich unsere große Auswahl fertiger PRZ - Kleidung! Hergestellt in unseren modernen Ateliers nach dem Prinzip: Basel, Bern, Biel, Davos-Platz, Genere, I/ausaiiiie, Lugano Iiiizern, Neuchätel, St. Gallen, Winterthur, Zürich 1 und 4 Das Abenteuer eines Chauffeurs. Im Kaffee «Luna» sassen einige Chauffeure, die sich die interessantesten Abenteuer ihres Lebens erzählten. — Vor zwei Jahren war's, erzählte einer von ihnen, ein wettergebräunter Geselle mit scharfen Augen und dreisten Blicken. Ich hatte damals eine Stellung in einer grossen Garage in Berlin. Man trug mir auf, vor einem gewissen Hause am Kurfürstendamm vorzufahren, wo ein Herr und eine Dame mein Auto bestiegen. Ich hätte schwören können, dass ich sie bereits irgendwo gesehen hatte, vor allem das bezaubernde Antlitz der Dame mit den grossen, tiefen Augen, die so neugierig, unter dem Goldgelb der Schleierhülle hervorlugten, die ihr nettes Hütchen umgab. «Wir fahren also zum nächsten Wäldchen hinter Potsdam», sprach mein Gast zu mir, worauf er sich zu seiner Gefährtin wandte und sagte: «Hab nur kein Lampenfieber, meine Teure, es wird alles gut ablaufen.» «Der Tag ist für uns vortrefflich,» antwortete sie ihm und drückte heiss seine Hand, «fahren wir also schnell.» Das habe ich gern, irgendein Liebesabenteuer, dachte ich mir, und fuhr mit ihnen wie ein Wahnsinniger, ohne dass mich der Wagen oder der Gummi reute, und hoffte auf ein reichliches Trinkgeld. Als wir in das Wäldchen hineinkamen, bemerkte ich, dass in geringer Entfernung hinter uns zwei Autos fuhren. Als sie uns auf einige Meter genähert hatten, befahl man mir, stehen zu bleiben, indessen das erste Auto, das mit einer Anzahl Menschen angefüllt war, an unserer Seite, das zweite hinter uns hielt. Aus diesem Auto sprang im gleichen Augenblick ein ergrimmter Herr mit tollem und wildem Blick und war in zwei gewaltigen Sprüngen auf unserem Auto. Dieser Mensch gab zwei Revolverschüsse ab und warf sich wie ein Panther auf meinen Passagier. Ich sah, wie er ihm mit einem Ruck Kragen und Kravatte herunterriss, dann schrie er ihn an: «Du wirst wie ein Hund krepieren», setzte sich auf seine Brust und begann ihn zu würgen. In diesem Augenblick rief man aus dem anderen Auto: «Ausgezeichnet ... Sehr gut... Morrisohn, würg ihn tüchtig! Schonen Sie nicht die Hände! Grossartig, heb' ihn nur etwas höher!» Der Gewürgte röchelte fürchterlich und verdrehte die Augen. Die Reisegefährtin rief, als sie seinen Todeskampf mit dem Mör^ der sah, mit durchdringender Stimme I «Hilfe!» und fiel in Ohnmacht, wobei sie sich in die andere Ecke des Sitzes warf und die eine Hälfte ihres Körpers aus dem Auto heraushing. Jetzt ist's die höchste Zeit, zu helfen! blitze es mir durchs Hirn. Sofort sprang ich 1 aus dem Auto, riss die Unglückliche in meine Arme und wollte mit ihr soweit als nur mög-< lieh von den Mördern flüchten. In diesem; Atigenblick ereignete sich etwas Unerwartetes. Die Ohnmächtige erwacht© momentan in meinen Armen, begann sich mir zu ent-s reissen und schrie: «Lassen Sie mich Jos, was machen 1 Sie denn? Sind Sie verrückt geworden? NeinÜ Ist das ein Idiot...» «Aber Sie werden ja ermordet» rief ich und balgte mich mit ihr herum — «ich will Sie ja) nur an irgendeinen sicheren Ort tragen.» Angehender Papa zur Verkäuferin: Ja was soll denn das Lenkrad und die Hupe am Kinderwagen ? Verkäuferin: Die neuen Modelle werden all© so ausgerüstet. Man kann die heutige Jugend nicht früh genug an diese beiden Utensilien gewöhnen 1 (Humorist). Sir Michaels Abenteuer. Roman von K. 0. FS. Browne. Copyright 1928 by Georg Müller, Verlag, München. (Fortsetzung vom Hauptblatt.) Es war wunderschön gemacht. Tadellos war Mr. Cherrys scheinbares Widerstreben, einen Mitmenschen zu verdammen, und der leichte Humor, mit dem er den schwächlichen Angriff des Sekretärs vernichtete, war in seiner Art vollkommen. Man hatte das Gefühl, dass es Mr. Cherry einfach schrecklich war, den Menschen in eine Zelle abgeführt zu sehen, dass er aber doch nicht stillschweigend diese wilden Verleumdungen seines Charakters ertragen konnte. Wie schon mehr als eines seiner Opfer in seiner Vergangenheit mit Bitterkeit bemerkt hatte, hätte Mr. Cherry auf ehrlichem Wege viel Geld verdienen können, wenn er sich der Bühne gewidmet hätte. «Ich habe geschwiegen», sagte Mike zornig, «weil ich —.» Er hielt inne. Dieses Schweigen erklären hiess Anne erwähnen und seine Gefühle für diese Perle unter Gouvernanten öffentlich bekennen. «Auf mein Wort, so eine Frechheit ist mir noch nicht vorgekommen! Wir haben keine Zeit, noch mehr Ihrer Märchen anzuhören, junger Mann! Wo ist der Rest meines Schmuckes?» «Also hören Sie, gute Frau —» begann Mike. Augenblicklich sah. er, dass er damit einen verhängnisvollen Fehler begangen. Für eine Person von der Art von Mrs. Bytheway gibt es nicht, was sie so in Raserei versetzt, als «gute Frau» genannt zu werden. Man kann ihr sagen, sie «meint es gut» und sie wird nicht beleidigt sein, man kann ihr Aeusseres als «simpel» oder «nicht gerade unangenehm» bezeichnen und sie wird es mit der Zeit verzeihen, aber wenn man sie einmal als «gute Frau» anspricht, hat man sich ihre lebenslängliche Feindschaft zugezogen. Kein Mensch kann erklären, warum es so ist, aber es ist einmal so. Mrs. Bytheway war ins Innerste getroffen. Eine Weile starrte sie Mike in sprachloser Wut an, dann ergossen sich ihre Worte stromweise. «Sie wagen es, so zu mir zu sprechen! Sie — ein Stallknecht! — der sich in mein Haus gedrängt hat — mir meinen Schmuck gestohlen hat —! Wenn Sie sich weigern, ihn herauszugeben, wird Sie die Polizei dazu bringen! Herbert!» Mr. Bytheway, der der Entwicklung der Ereignisse mit dem starren Auge eines Fremden zugesehen hatte, der Unbegreifliches schaut, fuhr krampfhaft in die Höhe. «Ja, Hermione?» «Telephoniere um die Polizei!» Mr. Bytheway zögerte. Obwohl er keinen Grund zu zweifeln sah, dass der Sekretär den Familienschmuck unterschlagen hatte, widerstrebte es ihm jedoch, ihn in Fesseln gelegt zu sehen. Erstens hatte er den Burschen gern, wie er jeden gern gehabt hätte, zu dem er stundenlang von Marken reden konnte, ohne Körperverletzungen befürchten zu müssen. Und in einer etwas unklaren Weise fühlte er sich für Mikes Lage verantwortlich. Hatte er nicht den Stallknecht durch Bitten und Zureden und Versprechungen in Gold dazu bewogen, seine Beschäftigung und Lebenswiese zu verändern? Ohne ihn würde dieser James — oder Anstruther oder wie er hiess — noch sorglos Heu fahren oder Pferde putzen oder was sonst Stallknechte um ihren Lohn taten! Wenn Mr. Bytheway es in seiner konfusen Art so recht überdachte, war er teilweise schuldig, ihm • die Versuchung in den Weg gestellt zu haben, indem er ihn aus seiner bisherigen Sphäre in eine so verschiedene versetzt hatte. Mr. Bytheway, der wirklich eine gute Seele war, fühlte sich durch das alles ziemlich verstört, und seine Verstörung verlieh ihm den Mut, etwas zu tun, was er in seinem Leben noch nicht getan hatte; er stellte sich seiner Frau entgegen. «Hm — es scheint mir, Hermione, dass » «Telephoniere um die Polizei!» «Aber, meine Liebe, ich möchte doch » «Sei ruhig, Herbert!» «Scliliesslich haben wir doch nicht den ganzen Sckmuck gefun » «Sei ruhig, Herbert!» Mr. Bytheway war plötzlich ruhig. Einen Augenblick lang war er ganz tapfer gewesen, aber der Augenblick war vorüber und würde wahrscheinlich nie mehr wiederkehren. «Telephoniere um die Polizei! Herbert — doch nein!» sagte Mrs.Bytheway, «ichwerde es selbst tun! Du würdest nur Verwirrung anrichteil und ich wünsche ihnen alles ganz klar zu machen. Sir Michael, wollen Sie den Gefangenen bewachen, während ich telephoniere?» Sie ging schwerfällig davon, die verkörperte Vergeltung. «Ja,» sagte Mike plötzlich, als sie die Tür hinter ihr schloss, «telephonieren Sie nur um Polizei. Es wird mich freuen, sie zu sehen. Aber erst habe ich hier noch eine kleine Sache zu erledigen.» Während der letzten zwei oder drei Minuten hatte Mike mit schwindelnder Schnelligkeit nachgedacht. Es war klar, dass Mrs. Bytheway in ihrem gegenwärtigen Gärungszustand von den wirklichen Tatsachen nicht zu überzeugen war. Ihre erste Erwähnung der Polizei hatte ihn — wie jeden in solcher Situation, sei sein Gewissen noch rein — mit einem Gemisch von Wut und Schrecken erfüllt; aber nun neigte er der Ansicht zu, dass das Nahen des Gesetzes ganz gut für ihn würde. Ihm konnte nichts geschehen, eine kurze Erklärung, ein wenig telephonieren und seine Identität wäre festgestellt. Ueberdies wäre es seltsam, wenn die Gegenwart der, Polizei Mr. Cherry nicht dem ihm gebührenden Schicksal zuführte. Mrs. Bythewayj würde sich zweifellos bemühen, alles zu vertuschen, aber Mike —der in den Augen des Gesetzes ebenso Geschädigte — war nicht in der Stimmung, ihr da nachzugeben. Niemand durfte ihn ungestraft so behandeln, wie sie es getan hatte. Ein unangenehmer Punkt war jedoch dabei. Sobald die Polizei kam, blieb Mikes Wunsch, aus seinem Stellvertreter einen chirurgischen Fall zu machen, unerfüllt, denn man kann doch das Gesetz nicht bitten, eia wenig zu warten, bis man den ihm Verfallenen zu Brei gedroschen hat. Aus dieser Schwierigkeit gab es nur einen Weg, es jetzt zu tun. Wenn es ihm gelang, den Schurken genügend zu reizen, konnte der Kampf vorüber sein, ehe die Polizei erschien. (Fortsetzung folgt.) R Ä ZÜRICH Tonuollendetste Instrumente in relatiü massiger Preislage RAMSPECK

W 82 — 1928 «Esel! Hier hast du eine! Vielleicht wirst 'du mich endlich loslassen!» und sie langte mir eine tüchtige Ohrfeige und riss mir ein ganz anständiges Büschel Haare heraus. Unterdessen rief man vom benachbarten Auto: «Zum Teufel, bleiben Sie stehen! Lassen Sie diese Frau los... Verrückt werden kann man, die ganze Aufnahme hat er uns verdorben! «Wissen Sie denn, was uns das kostet?» brüllte ein Filmoperateur, hatte denn Ihre Firma keinen dümmeren Chauffeur, dass sie uns gerade Sie herschickte?» «Zum Teufel, hat man Ihnen denn nicht auseinandergesetzt, dass Sie zu der berühm- Sie ja erschiessen,» schlug mir der Regisseur vor, «allerdings wäre es mir lieber, ich gestehe offen, wenn er Sie erwürgte.» «Wissen Sie, mir geht es schliesslich gar nicht um den Tod, sondern ums Geld!» — antwortete ich ihm, wie mir schien, ganz schlau. Nach einer Weile einigte ich mit dem Regisseur auf Erwürgen, und auch Black bekam eine Zulage. «Also fangen wir an!» — «Erlauben Sie,» sprach düster, ohne seine Mörderrolie aufzugeben, Lord Morrisohn. — «Meine Opfer bekommen Geld, und ich? - Wenn Sie um Geld würgen wollen, dann ÄUTOMOBIL-REVUE 15 onschöne mit Patent-Klangkörper, der grosso Fortschritt im Klavierton, liefert zu vorteilhaften Preisen und auf bequeme Teilzahlung PIANOBAU BACHMANN, ZÜRICH 8 Kreuzstrasse 39 Zeiohen der Zelt. Besuch: „Neuer Wagen?" Hausfrau: „Ne'n — neue Köchin" ! ten Filmaufnahme von Lord Morrisohns Liebesjagd, dem sechsten Teil des allbekannten Films «Das Geheimnis des Sees von Pekinghan» oder «Die geknickte Narzisse» fahren?» «Es ist offenbar vergessen worden, antwortete ich verwundert. «Jedes Wort ist schade, wie müssen beraten.» «Ich hab's, ich habe einen Gedanken!» rief plötzlich der Regisseur und klopfte mit dem Zeigefinger auf den genialen Kopf. «Verändern wir das Szenarium ein klein wenig und nehmen wir diesen Idioten von Chauffeur als Mitspieler. Die Aufnahme beginnen wir von dem Augenblick an, wo der Chauffeur Esther aus dem Auto reisst und mit ihr fünf Schritte läuft, indessen sie ihm Morrisohn nach Blacks Erwürgung entringt, den Chauffeur würgt und sie weiter trägt, wie es das Szenarium verlangt.» .«Ein kapitaler Einfall, zwei Erwürgungen irm Verlauf von zehn Sekunden. Da kann sich, au! mein Wort, Amerika verstecken.» «Also fangen wir an!» — -«Erlauben Sie», rief aus dem Auto! der malträtierte, kragenlose Black. Wenn Sie glauben, dass ich mich zum zweiten Male von Morjrisohn würgen lasse und darauf hin zum zweien Male vorschriftsmässig sterben soll, machen Sie sich die Geschichte selbst, und würgen Sie die Menschen!» Sprach's und spuckte auf englische Manier 5 Meter hinter das Auto. «Na, da opfern wir Morrisohn auch eine Zulage. Vielleicht wünscht Fräulein Esther noch eine Erhöhung für die zweite Ohnmacht?» fragte der Regisseur, und riss sich die vereinzelten Haare raus. «Nein, mein Herr,» entgegenete ihm würde voll die Heldin, «Frauen fallen stets umsonst in Ohnmacht.» «Jawohl, und sogar öfter, als es nötig wäre.» Nun begannen wir endlich ohne gestört zu werden, die Aufnahme. Morrisohn warf sich von neuem auf Black und erwürgte ihn. Icn raubte unterdessen Esther aus dem Auto und fiel mit ihr um, wobei ich an einen Stein stiess, was wiederum eine unvorgesehene Aenderung des Szenariums zufolge hatte. Dann sprang Morrisohn auf mich und riss mir beim Würgen die Uhrkette ab. Ich muss es ihm lassen, er würgte nach allen Regeln der Kunst. Man konnte ihm keinen Vorwurf machen, die Zulage hatte er sich redlich verdient. Dann raubte er mir Esther und ich musste den Erwürgten mimen. Wenn ich nicht den Toten hätte mimen müssen, dann hätte ich mir ja Esther nicht so leicht entreissen lassen. «Eine fabelhafte Frau» so schloss der Chauffeur seine Erzählung und lächelte. und 4 as altes für die paar Mark, dann täuschen. Sie sich gewaltig.» «Hejrr Meyer, Sie sind ein Pfuscher, Sie sterbep immer wie eine verendende Kuh», entgegnete ihm schreiend der wütende Rer «Wa& ich ein Pfuscher?» schrie Black und erhob isich aus dem Auto. «Ich kenne Sie, Herr Jtöegisseur, Sie waren früher beim Zirkus, lassen Sie sich selbst erwürgen — für das Gel — «Ich kann mit einer Hand einen ganzen Eisenbahnzug anhalten.» — Renommieren Sie doch, nicht so dumm! Das kann doch kein Mensch!»: = «Doch —n ich bin Lokomotivführer.» Das Wichtigste. «Haben Sio sonst noch Wünscho betreffs der Scheidung?» fragte der Advokat. — «Ach, richtig, beinahe hätte ich es vergessen. Richten sio es so ein, dass mein Mann die Kinder kriegt und ich das Auto.> Faulheit. Ea war am frühen Morgen, und er lag im tiefen Schlaf, als seine Frau, durch die Feuersirene aufgeschreckt, ihn anstiess und rief: «Wach auf, Liebling. Die ganze Stadt muss in Brand stehen, der Himmel ist schon glutrot. Wach auf, wach auf.» Der Gatte rieb sich langsam den Schlaf aus den Augen, richtete eich ein wenig empor, tastete schlaftrunken die vier Wände des Zimmers ab, gähnte, legte sich mit einem behaglichen Grunzen wieder nieder und murmelte: «Lass mich in TluTir» rlio "Wänrla HITIII TinrVh all» L-nlf » Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Sohwelz sind ersichtlich in O. R, Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Paradies JA bei Schaffhausen am Rhein Bauern-Sp ezlalitäten. Herrlicher, schattiger Garten am Rhein. Reelle, hiesige Landweine. Telephon 672. H. Beyerle. die Jchten •ep%unaen( (53412 Schweiz. Markenschutz) Ein köstliches Gebäck für jung und alt/ In eltganten Schachteln & 15 Stück (Fr. 3 plus Porto) und 10 StQck (Fr. 2 plus Porto) allein zu beziehen vom Erfinder J, Rabep, Conditorei- Cafe*. Schaffhausen, Vorderg. 21. Feuenhalen-schaiausen HO T0B2Xji JL.T3 Vorzügliche Küche und selbstgeketterte hiesige reelle Weine. Orosser schattiger Garten und vereinssäle. 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