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E_1928_Zeitung_Nr.082

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1928 — N°82 TOUßlS Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen S Führer für Automobilfahrer, Stets frische Forellen GFELLER-RINDLISBA BERN, Bärenplatz ZÜRICH, Löwenplatz Altbekannter Landgasthof mit beseh. Preisen u. anerkannt vorzügl. Küche und Keller. Diners zu jeder Tageszeit. Leb. Forellen, flutogarage, Oel u. Benzintank. Tcl.Nr 5. R. Reichenbach. Gsteiq b. Ustaad. 1200mü.M. T.U.S. Hotel - Pension BfiREH und en Eisriesen im Berner-Oberland ,1C. S. toianfas und Kranictilioiei Telephon Nr. 3. Altbekanntes Haus Kestauration zu jeder Tageszeit. Forellen. Garagen. Benzin. Auto- Taxis. Massige Preise. Arrangement f. Familien n. Gesellschaften. Fam. im Rheinfelden Hotel Ochsen chweiz sind ersichtlich offizielle Ausgabe des T. in O. R. Wagners C.S. Wunderschönes Ausflugsziel für Automobilisten. Gute Küche und Keller: Tea-Room am bee. Aite Bayerische Bierhatle sieinenöerg Tel. GäSBl HOTEL SIMMENTHAL Rendez-vous der Automobilisten. Bekannt gute Küche und Keller. 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BASEL, Eisengasse Die Zutahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersieh Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe tuen des T. in O. rt. Wagne CS. MENZBERG t. Huthvil nfÖüswIT ^olhusenV» Pb NEUZEITLICH VORNEHM HOLZLEUCHTER UND LAMPEN aus dtr Werkitftti von H. KALTBRUNNER 7 ZÜRICH 7 Hegibachstr. 30 Jetzt, wo die Bäume gelb und braun werden und ihren sommerlichen Schmuck allmählich auf den Boden werfen, wo Ruhe' die Alpenstrassen beherrscht, kommen die sanften Krümmen des Hügellandes zu ihrem Recht. Der Frühling und der Herbst sind beide zwei engverwandte Kinder, die man lieb haben muss. Im Frühling liegt so viel Anmut allüberall, so viel Anziehungskraft an jedem Baum und an jedem Berg, dass man mit dem besten Willen nicht anders kann, als über Berg u. Tal zu fahren. Im Herbst aber, wenn man während vielen sonnigen Sonntagen, und daran hat es weiss Gott dieses Jahr nicht gefehlt, lange und intime Freundschaft mit den Alpenstrassen und den Höhenorten unterhalten hat, kommt man gerne wieder ins Tal und in die Vorberge. Jetzt ist die Zeit für Fahrten durch das Hügelland. Die Rasenberge der Ostschweiz, die Säntisvorboten im Appenzellerland, das lachende Toggenburg von Wil bis hinauf nach Unterwasser und Wildhaus, und dann auch die Höhenzüge an den Ufern der Seen, am Boden- und am Untersee, sie alle laden ein, wie eben nur Mutter Natur einladen kann. Die wohlklingenden Namen weltberühmter Kurorte und Bergstrassen treten, allerdings nur für eine gar kurze Zeit, ilrre Rolle kleineren Nestern, Dörfern und Städten ab. Man fährt im Herbst weniger den Kursälen nach als im Sommer, man steuert seinen Wagen weniger hastig, hält an irgend einem Rebberg oder einem ländlichen Wirtshaus still, probiert den neuen süssen Most oder den gutgelungenen Sauser 1928. Es gibt hundert Routen, die im Herbst die Gunst der Automobilisten verdienen. Ich kenne viele, viele und verrate nur ein paar von all* denen, die mir ans Herz gewachsen sind. Die Ufer des Untersees, liebe ich im Herbst besonders, die Dörfer am See und Rhein, Mannenbach, Berlingen, Ermatingen, Steckborn, Stein am Rhein, Diessenhofen, Paradies, Feuerthalen und die Munothstadt Schaffhausen, mit ihren Burgen und verfallenen Schlössern, sie alle tragen im Herbst Sonntagskleider. Fisch und neuer Wein, in Mostindien eine Probe des Thurgauerweins, das gibt es auf Passierscheinheit. Ein Mitglied des A. C. S. schreibt uns: «Es ist schade, dass die Mitglieder der Verbände von den im internationalen Verkehr eingeführten Passierscheinheften nicht mehr Gebrauch machen. Es liegt dies bestimmt nur daran, dass die meisten an das Triptyk gewöhnt sind und von der ausgezeichneten Neuerung und Vereinfachung, die im Passierscheinheft liegt, lediglich aus Unkenntnis keinen Gebrauch machen. Das Passierscheinheft hat die gleiche Gültigkeit wie das Triptyk, wer aber z. B. innert Jahresfrist in beliebig viele Länder reist, muss für jedes einzelne Land immer wieder ein besonderes Triptyk haben, während das Passierscheinheft in allen Ländern Europas und sogar darüber hinaus ohne weiteres Gültigkeit hat. Dabei sind die Modalitäten im Gebrauch einfach, der Fahrer hat bei Grenzübertritt einen bereits zuhause oder unterwegs ausgefüllten Passierschein abzugeben, auf welchem die betreffende Landeszollbehörde den Ein- bzw. Austritt vermerkt. Die Uebertritts-Bestätigung von einem Land in das andere ist dabei eine endgültige, während sie beim Triptyk gewöhnlich nur provisorisch ist und bei Ablauf des Triptyk oft mit grossen Umständlichkeiten die endgültige Antritts-Bestätigung noch nachträglich beschaft werden muss, fällt dies beim Passierschein vollständig weg. Der Fahrer hat auch nicht mehrere verschiedenartige Triptykformulare mitzuschleppen, sondern lediglich das Passierscheinheft mit 50 Coupons, wovon je ein solcher für den Grenzübertritt in einem beliebigen Land benützt wird. Es entsteht also nicht nur Annehmlichkeit !und Zeitersparnis, sondern eine wesentliche (Vereinfachung. Jeder Automobilist handelt in seinem eigenen Interesse, wenn er nach Ablauf seines Triptyks oder vor Antritt einer neuen Auslandsreise sich inskünftighin des sehr praktischen Passierscheinheftes bedient.» Rund um das Mittelmeer. Auf einem altern Fischerwagen haben diesen Sommer, vom April bis September, zwei Junge Zürcher Automobilisten eine Reise rund ums Mittelmeer ausgeführt. Die Fahrt ging von Zürich über Wien, Budapest, Sofia nach Athen, dann per Schiff hinüber nach Alexandria in Aegypten. Besondere Schwierigkeiten, an denen es zwar auch auf dem Balkan nicht fehlte, begegnete dann die Weiterfahrt von Aegypten durch Tripolis und die Cyreneika nach Tunis, wo crute Strassen fast voll- dieser Fahrt allüberall. WH und St. Gallen sind ebenfalls zwei herrliche Ausgangspunkte für Herbstfahrten. Der Säntis steht immer noch nackt und kahl in der Landschaft und gibt ihr Form und Gepräge. Durch die Krümmen des Appenzeller Hügellandes schwingt man sich an wohlhabenden Dörfern und Städtchen vorbei. Die Reise geht von Liehtensteig nach Wattwil und hinüber nach Hemberg, das traut in der Herbstsonne liegt, und in aller Ruhe nach Urnäsch und dem Jakobsbad hinunter. Von der Kapitale Innerrhodens führt der Weg nach Gais und Bühlcr hinauf, wo man rechts abschwenken und dem Landsgemeindeort Trogen zusteuern soll. Nun ist man mitten im Hügelland drin. Weiter geht die Reise über Wald nach Heiden, das der liebe Gott mit besonderer Sorgfalt an den Hang gestellt hat. Walzenhausen steht am Wege und tief unten lacht der See. Dass Zürich ein glänzendes Zentrum für herbstliche Fahrten ist, das weiss man ja. Der See, die guten Strassen ins Hügelland hinein und die Reben ringsum sind schuld daran. Soll ich die vielen klingenden Namen aufzählen, die die Zürcher Geographie dekorieren, die Dörfer nennen, die vielversprechend auf jeder Weinkarte vertreten sind? Wahrlich, nicht nur goldener, sondern diamantener Ueberfluss an Ausflugzielen im Züribiet. Fast hätt' ich es vergessen, das Tal der Ida. Die Ida von Toggenburg mein ich natürlich. Von der Aebtestadt Wil sind es etwa 65 Kilometer zur Grenzstadt Buchs. Es sind nicht 65 gewöhnliche Landstrassenkilometer, es ist eine feine Reise im Tal der Thur, beim Städtchen Lichtenstein und den Dörfern Nesslau, Alt St. Johann, Unterwasser und Wildhaus vorbei, wo die Berge ganz nahe an dte Strasse kommen. Rechts grüssen die Churfirsten, links guckt hin und wieder, zwischen seinen Vasallen, der Säntis ins herbstliche Tal hinunter. Der Herbst, der bunte, fröhliche Geselle ist im Lande. Zwischen den Rebbergen mischen sich die Rufe der Winzerinnen und im farbenfrohen Wald das jammernde Gekreisch der Elster in das Gebrumm des da-, hingleitenden Wagens. Schm. ständig fehlten und auch die Unterkunftsverhältnisse sehr primitive sind. Umso besser waren die Strassenverhältnisse in Tunesien und Algerien, sowie besonders in Marokko, welches Land von prächtigen Strassen durchzogen wird. Von Tanger aus wurde nach Malaga übersetzt und durch Spanien irad Frankreich wiederum die Schweiz erreicht. Die zwei kühnen Fahrer haben in den vier Monaten ihrer Fahrt viel Interessantes und — allerdings auch Beschwerliches erlebt und könnte ihr Fischerwagen, der sich übrigens sehr gut gehalten hat, wohl etliches an ^trana7f»n pryähl^n e Der Fahrer beträgt sich auf der Strosse so, wie er wünscht, dass sich der andere bc» tragen soll. lotel s I.U Zuridi 7 Kl Grosses Gartenrestaurant. Zürichs sohön- - ster Aussichtspunkt. Bevorzugter. Aufenthaltsort für Automobilisten. Spezialitäten in Küche und Keller. Stets lebende Porellen. — Auto-Garagen mit Boxen. Oel- und Benzintank. — Pension von Fr. 12.— an. Das ganze Jahr offen. HARRY MEYER, Bes., Mitglied des A. 0. S. Schlanker werden heisst auch gesünder und jünger werden; denn oft sind Herz- und Leberbeschwerden, Atemnot und Arbeitsunlust Folgen übennäs- «igen Fettansatzes, Doppelkinn, Nackenpolster, fette Wangen, dicker Bauch, breite Hüften, starke Brust machen alt, wirken schwerfällig und unästhetisch. 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No 83 02* AUTOMOBIL-REVUE 17 An unsere Leser! Die Haupt-Fahrsaison und Reisezeit ist vorüber» in wenigen "Wochen schon werden die Alpenpässa tief verschneit sein, und die Bergeinsamkeit unterbricht nicht mehr das Singen der Motoren und das helltönende Dreiklanghorn. Kürzer werden die Tage, länger die traulichen Abendstunden und ea kommt die Zeit, wo man Müsse hat, Rückschau zu halten über vergangene Reisetage» zugleich aber auch sich wieder zu überlegen, was für Touren man im kommenden Jahr unternehmen könnte. Gibt es für alle diese Reisc-Projekto einen besseren Berater als unseren Sprechsaal? Wir glauben kaum; dafür sind uns Beweis die- vielen Anfragen und Antworten, die uns aus dem Leserkreis zukommen. Wir möchten aber gerade jetzt daran erinnern, dass alle die, welche im vergangenen Jahr über Berg und Tal und weit über die Landesgrenzen gefahren sind, mit ihren Erfahrungen nicht hinter dem Berge halten, sondern uns bei Fragen, deren Beantwortung ihnen auf Grund ihrer Reisen gut möglich ist, durch kurze Berichte unterstützen. Alle diese Originalberichte sind ausserordentiieh wichtig und wertvoll und kommen unserer ganzen, grossen, reiselustigen Leserfamilie zugute. Also studieren Sie recht eingehend den Ausland-Touren-Sprechsaal und setzen Sie sich gelegentlich hin und schreiben Sie einen hübschen, kurzen Bericht über Ihre Fahrten ins Ausland Die Redaktion. T. A. 213. Basel—Albenga. Da Sie schon in allernächster Zeit Ihre Fahrt von Basel nach Albenga unternehmen wollen, so lässt sich die Tour noch mit einer Fahrt über die Alpenpässo verbinden, und zwar möchte ich Ihnen zu folgender Route raten: Basel, Ölten, Luzern, Brünig, Meiringen, Grimscl, Gletsch, durchs Ober-Wallis nach Brig, über den Simplon nach Domodossola, Gravellona, dann entlang dem Lago d'Orta, über Borgomanero nach Novara, Vercelli, Chivasso, Torino, Moncalieri, Garmagnola, Brä, Ceva Garessio und über den Col de San Bernardo, der Sie direkt nach Albenga am Mittelländischen Meer führt. Eine andere Variante wäre von Basel aus über Ölten, Bern nach Genf, und dann über Aix-les Bains, Grenoble, Serres, Sisteron, Digne, Nizza und entlang der Riviera über Monaco, San Remo, Imporia, nach Albenga. Wählen Sie für die Heimfahrt die erste Route und für die Rückfahrt die zweite, so ist Ihnen eine abwechslungsreiche Fahrt sicher. H. S. in R. T. A. 213. Basel—Albenga. Um auf direktestem g nach Albenga zu gelangen, kann ich Ihnen nachfolgende Route, die ich Tor einiger Zeit fuhr, empfehlen: Basels Luzern, St. Gotthardpass (2114 m), Lugano, Mailand, Payia, Novo-Ligure, Genua, Albenga. Da nun allerdings in letzten Tagen Schneefall auf höheren Lagen verzeichnet wurde, tun Sie gut, vor Beginn der Reise sich über die Verhältnisse des Gotthardpasses zu informieren. N. K. in Z. T. A. 214 Cadiz. Gerade für eine Spanienfahrt ist der Herbst die beste Jahresaeit, da im Sommer grosse Hitze herrscht und infolgedessen die Strassen sehr staubig und die Landschaft vollständig ausgedörrt erscheint. Die Strassen Spaniens sind vor allem was die Durchgangsstrassen anbetrifft, sehr gut unterhalten. Weniger gut sind die Strassen in den Provinzen Valanzia und Murcia. Als empfehlenswerte Route möchte ich Ihnen die nachfolgende in Vorschlag bringen: Ölten, Bern, Lausanne, Genf, Lyon, Le Puy, Mcnde, Millau, Beziers, Narbonne, Perpignan, Geroria, Barcelona, Lerida, Zaragoza, Oa'atayud, Guadalajara, Madrid. Von hier aus dann direkt südlich über Ocana nach Valdepenas, La Carolina, Gordoba, Sevilla und nach Gadiz. Von Madrid aus käme auch noch die Variante über Toledo, Ciudad- Real in Frage, die bei Valdepenas wieder auf die obenerwähnte Route stösst. DER Touring-Antworten. Hotel-Metzger ei Bären Neu renoviert —• Telephon 6 Gesellsohaftfis&le — Garage P. Baumgartner. «PRONTO GARAGETOR-STELLER der Ihnen Freude macht Kemo eingedrückten Kotflügel mehr Sicherer Schutz gegen Windstösse STBenden EISEN WA REN, BESCHLÄGE. WERKZEUGE Alleinvertrieb. Verl. Sie Prosp. Tcl.Hott.71.92. Oberdorfstr.9 ZÜRICH Hotels werden Sie überall gute antreffen, der Preis in Luxushotels beträgt 40 Pes. und darüber pro Tag und pro Person. Man kann aber auch in eehr guten Häusern schon für 15—18 Pss., bei geringeren Ansprüchen auch für 12 Pcs. und weniger unterkommen. Garagen und Reparatur-Werkstätten gibt es selbst in mittleren Ortschaften. Bei Reparaturen ist das Einholen eines Kostenüberechlages zu empfehlen. Benzin-Zapfstellen finden sich in genügender Mengo, der Preis entspricht dem jeweiligen Weltmarktpreis, ebenso bekommen Sie Oel fast überall. I. K. in F. T. A. 215. Fiume. Ihre Reiseroute von Luzern nach Fiume ist dadurch, dass Sie über Mailand fahren müssen, schon zum voraus eigentlich festgelegt. Am besten wählen Sie die Strasse von Luzern nach Brunnen, sei es über Arlh-Goldan oder Weggis, dann auf der Axenstrasse über Altdorf, Amsteg, Göschenen, Andermatt, und über den Gotthard nach Airolo, durchs Tessin-Tal nach Bellinzona, über den Monte Ceneri nach Lugano, dann über den Damm bei Melide, hinunter nach Chiasso auf italienischen Boden, nach Como und auf der prächtigen Autostrada nach Mailand. Von hier aus sei die grosse Strasse empfohlen, die über Brescia, Verona, Vicenza, Padova nach Venedig führt. Dann biegt die Strasse direkt nördlich um, führt nach Gonegliano und Udine, um dann wieder nach Süden abzubiegen, um zuletzt noch am Adriatischen Mear entlang Triest zu erreichen. Von hier führt eine gute Strasse nach Fiume. A. H. in E. T. A. 216. Barcelona. Die internationale Ausstellung in Barcelona beginnt am 1. Mai 1929. Wie lang sie dauert und wo Sie nähere Angaben über die Ausstellung erhalten können, haben wir noch nicht in Erfahrung gebracht, wir werden es Ihnen aber in einer der nächsten Nummern mitteilen können. Als beste und kürzeste Route von Bern nach Barcelona schlagen wir Ihnen folgende vor: Bern, Lausanne, Genf, Lyon, St. Etienne, Le Puy, Mcnde Millau, Beziers, Narbonne, Perpignau, Gerona, Barcelona. L.-B. T. A. 217. Weimar. Wenn Sie von Zürich nach Weimar fahren wollen, kommt als direkteste Route wohl nur diejenige über Stuttgart in Betracht, die folgendermassen verläuft: Zürich, Winterthur, Schaffhausen, Douauesciringen, Rottweil, Tübingen, Stuttgart, Hall, Ansbach, Nürnberg, Erlangen, Bamberg, Coburg, Ilmpnau, Erfurt, Weimar. An Ausflügen in der Umgebung Weimars seien folgende erwähnt: 1. Weimar, Jena, Kahla, Rudolstadt, Rottenbach, Stadt-Ilm, Berka, Weimar. 2. Weimar, Erfurt, Gotha, Eisenach und wieder zurück bis Mechterstädt und über Friedrichroda nach Ohrdruf, Liebenstein, Gräfenroda, Flaue, Arnstadt, Erfurt und zurück nach Weimar. 3. Weimar, Apolda, Eckartsberga, Kosen, Naumburg, Freyburg, Querfurt, Ziegelroda, Bachra, 01- bersleben, Weimar. 4. Weimar, Sömmerda, Weissensee, Klingen- Greussen, Sondershausen, Ebeleben, Mühlhausen, Langensalza, Weimar. 5. Es empfiehlt sich auch, von Weimar aus Leipzig einen Besuch abzustatten. E. 0. in A. Touring-Fragen. T. F. 218. Rheinland—Antwerpen. Ich möchte in 6 Tagen „von Luzern aus über Schaffhausen oder Basel nach Antwerpen fahren, wo ich den Wagen überseeisch einschiffe. Könnte mir einer der Leser sagen, wio ich die Fahrt ungefähr einteilen kann, um das Rheinland anzusehen? M. B. W. d. R. in St. M. T. F. 219. Grande Chartreuse. Als Genfer Automobilist würde ich gerne mal eine Fahrt nach diesem berühmt gewordenen Kloster unternehmen. Violleicht ist es einem Ihrer Leser möglich, mir eine gute Route bekannt zu geben. Natürlich sollten dafür nur gute Strassen in Frage kommen, da ja in Saroyen die Strassenverhältnisse noch viel zu wünschen übrig lassen. P. P. in G. T. F. 220. Bundnerische Alpenpässe. Könnten Sie mir über folgende Tour Auskunft geben: 1. Tag: Von Weggis via Klausen, Wallenstadt, Landquart, Chur, Arosa, zurück nach Ghur, Lenzerheide, Tiefenkastei, Filisur, Albulapass, Ponte. 2. Tag: Ponte, St. Moritz, Julierpass, Tiefcnkastol, Thusis (Viamala), Splügen, San Bernardino, Bellinzona, Lugano. 3. Tag: Lugano, Bellinzona, Biasca, Lukmanier, Disentis, Oberalp, Andermatt, Altdorf, Weggis. 1. Sind alle diese Bergpässe bei günstigem Wetter von Freitag den 5. Oktober bis Montag den 8. Oktober noch schneefrei und für Autos überhaupt fahrbar? 2. Wieviel und wo muss ich überall Bergtaxe bezahlen? Bekomme ich in Ponte ein Nachtquartier für zwei Personen? 3. Ist es möglich, die oben skizzierte Tour in 3 Tagen auszuführen? E. Z. In H. T. F. 221. Challes-Ies-Eatix. Kann mir einer der Leser ihres Sprechsaales mitteilen, nächst welch grösscrem Ort sich dieses Bad befindet? Da ich wahrscheinlich in nächster Zeit eiaen Aufenthalt daselbst zu unternehmen gedenke, würde ich sehr gerne erfahren, wie ich am besten an jenen Ort gelange. Unter Umständen kann mir vielleicht auch mitgeteilt werden, was für interessante Tagosfahttcn von hier aus unternommen werden können. F. B. in B. T. F. 222. Krakau. Was für eine Route schlagen Sio mir vor, um von St. Gallen nach Krakau zu fahren? Ich nehme an, bis München sei der Wog eindeutig bestimmt. Von hier aus weiss ich nun aber nicht, soll ich nach Wien und dann über Brunn nach Krakau fahren, oder über Stratibing nach Prag und dann Breslau und durch Schlesien Krakau zu erreichen suchen.? Wer kann mir einen Rat erteilen? S. G. in St. G. f. F. 223. Rheinlande. Das Rhoinland ist mir völlig unbekannt und ich gedenke, demnächst eine Fahrt dahin zu unternohmon. Können Sio nur vielleicht einen Vorsclüag unterbreiten, was Int3ressantes zu sehen ist und auf welcho Woiso ich meine Fahrt angenehm und lohnend gestalten kann? A. B. in L. Trinkt alkoholfreie Trauben- u. Obstweine Hostettler & Co., Bern Engelgasse 9 f. stock Toggenburger Stil Butterküche Spezialität: Lebende Bachforellen, Hechte, Fischfilet und Blaufelchen. Thomas Meyer-Funk. Die Schleifmaschine „Manufix" schleift den härtesten Stahl. „Jeder sofort sein eigener Schleifer". Augenölickäiefc scharte Mess«, Scheren u. Werkzeuge aller Art. 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