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E_1928_Zeitung_Nr.088

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Dieselmotor für

Dieselmotor für Personenwagen absieht, für die nahe Zukunft überhaupt nicht zu erwarten. So wird hier denn nochmals deutlich werden» dass an die Stelle der wechselnden Prinzipien, die bis zum Jahre 1926 noch in kurzen Zeitabständen Neukonstruktionen brachten, nunmehr die langsame, aber zielbewusste Entwicklung des Automobilbaues im Rahmen der unzählige Male erprobten Grundzüge getreten ist. Die internationale Automobil- und Motorradausstellung wird im Zeichen des schönen, formvollendeten Gebrauchswagens stehen, dessen Führung und Bedienung so vereinfacht und bei dem die Störungsmöglichkeiten auf ein solches Mindestmass herabgesetzt sind, dass auch der technisch wenig vorgebildete Selbstfahrer seinen Wagen sicher beherrscht. Während auf der deutschen Automobilausstellung 1926 der Sechszylinder als motortechnisches Ideal erschien, der nur langsam den Vierzylinder verdrängte, wird die kommende Berliner Schau bei den Personenwagen eine geradezu radikale Umstellung auf den Achtzylindermotor selbst bei Wagen mittlerer Stärkeklasse zeigen, ohne dass jedoch der Bau der Sechszylindertypen aufgegeben wird. In Verbindung von einer cveitgehenden Verwendung von Leichtmetallen, mit deren Hilfe sich das Verhältnis zwischen Eigengewicht und Motorstärke ebenso günstig, wie beim Sechszylindermotor gestalten lässt, stellt der Achtzylinder in bezug a.if einfache Bedienung, hohe Elastizität, Zuverlässigkeit und geräuschlosen Gang gegenwärtig ein motortechnisches Ideai der modernen Antriebsmaschine dar. Der Getriebefrage wird erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet. Da man für besonders starke Wagen bei Fahrten in der Ebene nicht die gesamte Motorleistung benötigt, entwickelte der Konstrukteur, um die Drehzahl der Maschine herabzusetzen, das sogenannte Schnellganggetriebe, ein Zusatzgetriebe,, welches gewissermassen die Hinterachs*\

N° 88 AUTOMQBIL-KtfVUC Ein buiidesgeridillicher Entscheid über Äuiohaftpflidifversidierung. Lausanne, 18. Oktober 1928. Das Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag bestimmt in Art. 14, dass der Versicherer nicht hafte, wenn der Versicherungsnehmer das Schadensereignis absichtlich herbeigeführt habe; sodann sagt es in Absatz 2 dieses Artikels: «Hat der Versicherungsnehmer oder der Anspruchsberechtigte das Ereignis grobfahrlässig herbeigeführt, so ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem dem Grade des Verschuldens entsprechenden Verhältnisse zu kürzen.» Diese Bestimmung hat besonders grosse Bedeutung für die Haftpfichtversicherung der Automobilfahrer. So sehr es vom Standpunkte des Versicherers billig erscheint, dass er bei grobem Verschulden des Versicherten einen Abzug von seiner Versicherungsleistung machen darf und der Fahrlässige einen Teil des von ihm angerichteten Schadens selber zu tragen habe, so hat doch diese Eventualität ihre Gefahren für das Publikum, welches durch die Fahrlässigkeit des versicherten Automobilisten geschädigt werden und daraus einen Schadenersatzanspruch herleiten kann. Seitdem sich der Automobilismus immer mehr entwickelt hat und namentlich seit das Auto aufgehört hat, ein Luxusfahrzeug zu sein, verfügt ein erheblicher Teil der Automobilisten nicht mehr über diejenigen Mittel, welche notwendig wären, um einen allfällig von ihm angerichteten Schaden aus der eigenen Tasche zu ersetzen und darum soll ja gerade die Haftpflichtversicherung hier aushelfen. Kann aber die Versicherungsgesellschaft mit dem Hinweis auf grobe Fahrlässigkeit des Automobilisten ihre Leistung kürzen, so ist eben die Deckung des durch die Versicherungsleistung nicht ersetzten Schadens nur vom Automobilisten selber zu erwarten, und sie wird dann ausbleiben, wenn der schuldige .Fahrer nicht über die nötigen Mittel verfügt. Mit andern Worten: das Publikum muss zum Teil das Risiko für die Insolvenz des Fehlbaren tragen, wenn es sich um grobe Fahrlässigkeit handelt, die Erfahrung zeigt aber, dass gerade bei unvorsichtigen Fahrern dieses Insolvenzrisiko ziemlich gross ist. Es mag daher eine gewisse Beruhigung bieten, dass der Begriff der groben Fahrlässigkeit nach einem neuesten bundesgerichtlichen Urteil, da, wo es sich um die Anwendung von Art. 14, Absatz 2, V. V. G. handelt, besonders eng auszulegen ist, also nur Fälle besonders schweren Verschuldens des versicherten Fahrers umfasst; damit wird wenigstens der Kreis derjenigen Fälle, in denen die Versicherungsgesellschaft zu einer Herabsetzung ihrer Leistung berechtigt ist, bedeutend verengert. Ein Automobilist Seh. war in Langenthai mit einem Radfahrer zusammengestossen, wobei dieser erheblich verletzt wurde; nach der gerichtlichen Feststellung hatte der Autofahrer eine verkehrsreiche Strassenkreuzung mit 40 km Geschwindigkeit passiert. Der Radfahrer klagte gegen den Automobilisten auf Schadenersatz und erhielt von den Gerichten 13,000 Fr. zugesprochen, welche Forderung bis zur Rechtskraft des Urteils mit Zinsen und Prozessentschädigung auf 15,000 Franken anwuchs. Die Versicherungsgesellschaft, bei welcher der Autofahrer gegen Haftpflicht versichert war, bezahlte indessen dem Radfahrer nur 11,625 Franken, indem sie sich auf Art 14, Abs. 2, V. V.G. berief und erklärte, infolge des groben Verschuldens des Versicherten zu dieser Kürzung ihrer Leistung berechtigt zu sein. Der Automobilist entschädigte den Radfahrer für den Restbetrag aus eigenen Mitteln und klagte sodann auf Grund des Haftpflichtversicherungsvertrages gegen die Gesellschaft auf Zahlung von 4122 Fr., da er ihr das Recht zu der vorgenommenen Kürzung ihrer Leistung bestritt. Diese Klage ist zunächst vom Zürcher Obergericht gutgeheissen worden. Allerdings — führte das Gericht aus — liegt zweifellos ein Verschulden des Automobilisten vor, aber es handelt sich nicht um grobe Fahrlässigkeit im Sinne des Art. 14, Abs. 2, V. V. G. Hier liegt nur einer jener typischen Autounfälle vor, wie sie sich immer und immer wieder ereignen, ohne besonderes Verschuldensmoment des Fahrers. Eine grobe Fahrlässigkeit im Sinne von Art. 14, Abs. 2, V. V. G. liegt nur vor, wenn das Verschulden des Schädigers ein besonders schweres genannt werden muss. (Als Beispiele nennt das Gericht Fälle, wo der Fahrer nicht nüchtern war, wo er ohne besondere Veranlassung von der Fahrbahn weg auf die Seite blickte, wo er sich mit andern Insassen des Wagens unterhielt, oder ein rasches Tempo beibehielt, trotzdem er Kinder in der Fahrtrichtung sich aufhalten sah.) Solche besonders erschwerende Momente fehlen hier und darum ist die Versicherungsgesellschaft nicht zur Herabsetzung ihrer Leistung berechtigt. Das Bundesgericht hat in gleichem Sinne entschieden, die Gesellschaft also zur Nachgrundsätzlich nicht der Kausalhaftung, sondern der Verschuldenshaftung untersteht, will er sich durch die Versicherung ja gerade gegen die Folgen seines Verschuldens schützen und die Haftpflichtversicherung kommt überhaupt nur da in Betracht, wo ein Verschulden seinerseits vorliegt. Es hätte darum keinen Sinn, der Versicherungsgesellschaft schon jedesmal dann ein Recht zur Kürzung ihrer Leistung einzuräumen, wenn der Fahrer eine Konkordatsvorschrift oder ein Reglement übertreten hat; bei einer Widerhandlung gegen die Tempovorschriften geht dies umsoweniger an, als diese Vorschriften gerade wegen ihrer Strenge nicht strikte gehandhabt werden. Als grobes Verschulden im Sinne von Art. 14, Abs. 2, V. V. G. kann vielmehr nur ein über gewöhnliches Verschulden hinausgehendes, ganz unsinniges und jede Vorsicht ausser acht lassendes Verhalten des Fahrers gelten. Ein solches Hegt hier nicht vor. W. Die S.B.B. Im Jahre 1928. Es geht den S.B. B. doch nicht ganz so schlecht, wie sie es an der Oeffentlichkeit aus wohlbegreiflichen Gründen gerne haben möchten. Wie aus einer Mitteilung in der «Nationalzeitung» zu entnehmen ist, rechnete man bei den höchsten Instanzen für das Jahr 1928 mit einem Rückschlag von 3,2 Millionen, während heute bereits auf einen Ueberschuss gezählt werden kann, der nicht weit von 20 Millionen Franken entfernt sein dürfte. Wie gesagt, das Ergebnis freut auch uns, bestätigt indessen neuerdings, dass zur schrittweisen Sanierung unserer Bundesbahnen «weitere einschränkende staatliche Massnahmen gegenüber dem Automobilverkehr » absolut nicht notwendig sind. Der gesunde Konkurrenzkampf zwischen Eisenbahn und Automobil hält die Geister wach und bewahrt ganz besonders staatliche Institutionen vor Verknöcherung und unfruchtbarem Bureaukratismus. -t. An unübersichtlichen Stellen gibt es prinzipiell keine Eile, ob nun das Ortstempo 60 km oder nur 20 km duldet. SPORTLIC Das Zirler Bergrennen. Der Automobil-Club von Tirol brachte letzten Sonntag sein traditionelles Zirler Bergrennen zum Austrag — unter Umständen allerdings, die sich keiner der Konkurrenten, geschweige der Organisation, träumen Hess. Während dem Rennen setzte ein Schneegestöber -ein, wie es zu dieser Jahreszeit in der Gegend von Innsbruck wohl selten erlebt worden ist. Stellenweise lag über 20 cm Neuschnee. Dass die Veranstaltung trotzdem einen sportlich befriedigenden Verlauf nahm, ja, dass selbst ein neuer Bergrekord herausgefahren wurde, lässt auf eine bestaunenswerte Leistung von Fahrer und Wagen schliessen. Dem Rennen der Motorräder folgte der Austrag der Automobile, den Rosenstein auf Mercedes-Benz S. K. in der Sportwagenklasse, vor unserem Schweizer Schrittmatter, Zug, auf Bugatti, der ein prächtiges Rennen fuhr, entschied. Bei den Rennwagen stellte Hans Stuck auf Austro-Daim- Ier mit 3'38,2" die beste Tageszeit auf und unterbot den vorjährigen Rekord um volle 30 Sekunden. Nachstehend die genauen Resultate: Tourenwagen: über 500 bis 750 cenr. 1. B. Lehmann-Kufstein (üixi), 7 :45. üeber 1100 bia 1500 cem: 1. Dr. Holzknecht-Innsbruck (Steyr), 6:15,1; 2 G. Stoesser-München (S.N.), 8 :17,4. Uebor 1500 bis 2000 cera 1. J Vercnirowsky-Prag (Tatra), 4: 39,4; 2. E. Kofier-Innsbruck (Bailot), 7 :03,4. üeber 2000 bis 3000 cem: 1. Dr. Karl Imhof-Boeckstein (A.D.M.), 6 • 22.3 lieber 3000 bis 5000 cem: 1. Kercsmar-Innsbruck (Ford), 5:07,2; 2. v. Brann- München (Hansa). 6:28,1. üeber 5000 bis 8000 cem: 1. Willi Rosenstein-Stuttgart (Mercedes-Benz), 4: 10,3. Rennwagen, über 750 bis 1100 cenr. 1. L. Schindler-Innsbruck (Amijcai), 6:47. Ueber 2000 bis 3000 cem: 1. L. Hans Stuck-Beuerberg (Austro- Daimler) 3:38,2 (beste Zeit aller Wagen, neuer Bergrekord). v. Die Wahl der Autoreifen ist Vertrauenssache Der Name Das Reglement für die Weltmeisterschaft 1929 ist soeben veröffentlicht worden. Für das Championat sind die Resultate folgender Rennen ausschlaggebend: Grosser Preis von Europa (organisiert durch den italienischen A. C. in Monza), die Qrossen Preise von Deutschland, Belgien, Indianapolis, Frankreich, Spanien und Qrossbritannien. Ein Recht auf den Titel erwirbt man sich durch Beteiligung am Qrossen Preis von Europa und mindestens zwei der genannten weiteren Rennen. Ausschlaggebend ist die Punktzahl, wobei dem Sieger ein Punkt, dem Zweiten zwei Punkte etc. zudiktiert werden. Weltist mit den grossen Fortschritten, die auf dem Gebiete des Reifenbaues zu verzeichnen sind, auts engste verknüpft und wird allgemein als führend anerkannt. Eine musterhafte Fabrikations-Einrichtung, die alle neuesten Errungenschaften der Technik aufweist, gestatten es Firestone, einen Reifen auf den Markt zu bringen, der Ihnen neben Komfort und grösster Fahrsicherheit am meisten Kilometer per Franken liefert. 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Er fuhr ein Srundenmittel von 185,318 Kilometern heraus. v. Für vermehrte Verkehrssicherheit. Das Autounglück vor dem Spalentor in Basel, bei welchem bedauerlicherweise der bekannte Theologieprofessor Duhm ums Leben kam, hat den Vorstand der Fussgängerligä veranlasst, das Polizeidepartement von Basel-Stadt in einer schriftlichen Eingabe auf einige besondere Uebelstände des Verkehrs aufmerksam und Anregungen zu machen, wie solche Uebelstände beseitigt oder doch vermindert werden könnten. Diese Anregungen zielen namentlich auf eine strengere Praxis in der Handhabung gesetzlicher Vorschriften und auf eine Verschärfung bereits bestehender Erlasse hin. So wird einleitend namentlich eine viel gründlichere Kontrolle der Wagen verlangt, eine Forderung, welche auch an dieser Stelle bereits zu verschiedenen Malen von kompetenter Seite aufgestellt wurde. Die Kontrolle der Wagen sollte — so fordert man —, überall eine gründlichere werden, so dass es unmöglich wird, dass schadhafte Wagen, deren Bremsen oder Steuerung defekt oder ungenügend sind, weiter benützt werden dürfen. Auch wünscht man, dass der Betrieb von Automobilreparaturwerkstätten an eine Konzession geknüpft und die Vorschrift geschaffen wird, dass deren Inhaber verpflichtet werden, die Kontrollorgane auf schadhafte Wagen besonders aufmerksam zu machen. Ferner soll den Behörden die Pflicht auferlegt werden, dahin zu wirken, dass in allen Kantonen, eventuell auch in den Nachbarstaaten, die Fahrer einer viel strengeren Prüfung unterzogen werden. Hier wird speziell verlangt, dass Fahrer, die vom Lande kommen, sich auch im städtischen Verkehr auszuweisen hätten, bevor ihr Fahrausweis als allgemein gültig zu betrachten sei. Die Prüfung des Fahrers sollte, wie die Fussgängerligai anregt, auch auf dessen moralische Qualitäten ausgedehnt werden. Hier ist wohl ein Punkt, dessen gesetzliche Regelung und namentlich Durchführung grossen Schwierigkeiten begegnen würde. Sicher hängt von der moralischen Qualität eines Fahrers recht viel ab, aber wie man diese Frage praktisch lösen könnte, weiss die genannte Liga selbst nicht zu sagen! Sicher werden die meisten Automobilisten damit einverstanden sein, dass man gez&^ skrupellose Autofahrer, die durch ihre Rücksichtslosigkeit und Rohheit dem guten Ruf der Automobilisten schaden, energisch vorgeht und solchen bei wiederholtem leichtfertigem Verschulden die Fahrbewilligung entzieht. Jeder pflichtbewusste Fahrer weiss, dass gerade der Verkehr in der Stadt von ihm eine konzentrierte Aufmerksamkeit erfordert. Aber oft gibt es andere Umstände, für die der Automobilist nicht vei antwortlich gemacht werden kann, oder es treffen unglückliche Momente zusammen, die ein Unglück herbeiführen, für die keinesfalls einfach der Automobilist verantwortlich ist! —• Sicher werden die meisten Automobilisten mit der von der Basler Fussgängerligä aufgestellten Forderung nach einer vermehrten Sicherheit auf der Strasse im Prinzip einverstanden sein, vorausgesetzt, dass dieses Verlangen nicht nur Rücksichten von den Motorfahrzeuglenkern allein erfordert, sondern auch von den vielen anderen nicht tributpflichtigen Strassenbenützern, die durch ihre Gleichgültigkeit schon oft den Verkehr gefährdeten oder sogar schwere Unfälle verursacht haben. Wenn man Missstände beseitigen will, dann muss man dies auf gerechte und wohlüberlegte Art tun! /?. Der Schyn, d. h. dio Sfoasso. dio von nach Tiefenkastel führt, wurd© ams seuohenpolizeiliohea Gründen bis auf weiteres gesperrt. ALbulaund Julierroute sind demnach mir über die Lenzerhei'de zugängldch. Eine notwendige Strassenverbesserung. Von der Baudirektjon des Kantons Bern ist beschlossen worden, die stark benutzte DuTcbgangsetrasse von Mou« tier nach Courrendlin — namentlich bei der jjofährlichen Kurve bei der sogenannten Verrerio von Choindoa — korrigieren and ausbessern zu lassen, -ei.