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E_1928_Zeitung_Nr.088

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Zum bernlschen

Zum bernlschen Bussengeschäft . (BetrAchtung-en eines welschen Automobilisten und die Meinungsäusserung des stadtbernischen Polizeikommissärs). Es ist den Lesern der Automobil-Revue be- Kannt, wie fieberhaft und energisch in letzter Zeit im Kanton Bern sogar vielfach in der Bundesstadt das Bussenwesen betrieben wird. Die Saffa war offenbar Ausgangspunkt zur Ingangsetzung des Bussenapparates. In der Tat sind viele welsche Automobilisten enttäuscht von der Saffa nach Hause zurückgekehrt, nicht etwa der Ausstellung wegen, sondern das barsche und manchmal sogar grobe Auftreten der Berner Schutzleute inissfiel ihnen gänzlich. Als Erinnerung flog dann gewöhnlich noch einige Zeit später ein Bussenzettel ins Haus. Es soll sich da manch unfeines Handeln von Seiten der Polizisten zugetragen haben, was natürlich für den Kanton Bern nicht gerade verkehrsfördernd wirkt. Neulich erklärte mir ein befreundeter Automobilist, dass er von nun an bernische Landschaft als Reiseziel in jedem Fall meiden werde; er habe satt, sich Vergnügungsreisen von sogenannten Ordnungsbeauftragten verärgern zu lassen. So sei er kaum in die Stadt eingefahren, als man- ihn schon auf ganz unzuvorkommende Weise zurechtwies, dass er verkehrswidrig fahre. Die hier angewendete Art und Weise von Seiten des Pölizeimannes war unserem Automobilisten nicht recht gelegen, er fällte von vornherein ein Vorurteil über bernische Mentalität. Wenige Momente später, das kleine Ereignis war kaum vorbei, als es oben an der Saffa von neuem losging. Die verlangte Auskunft betreffend das Stehenlassen seines Wagens wurde in unhöflichem Ton hingeworfen und war zu alledem noch unrichtig. Nachmittags beim Besuch des Bärengrabens wurde der Wagen neben einem Polizisten aufgestellt, der dem Aufstellen ruhig zusah, so dass der Automobilist der Auffassung war, diesmal richtig und entsprechend den bernischen Reglementen gehandelt zu haben. Als die ganze Familie den grossen Sechsplätzer verlassen hatte, trat der Polizist, auf den Fahrer zu, erklärte in unfreundlichem Tone, dass hier kein Parkierungsplatz sei, derselbe befände sich in der und der Entfernung. Es sei dem Polizisten nicht in den Sinn gekommen, den Automobilisten sofort und bevor die Insassen den Wagen verlassen hatten, höflich darauf aufmerksam zu machen, dass an jener Stelle das Stationieren verboten sei. Dies war nun doch des guten zu viel und unser Automobilist hatte das Handeln der bernischen « Verkehrsordner » satt. Mit schlechtem Andenken und missmutiger Stimmung verliess der Autler die Bundesstadt; der Tag, der ihm ein kleines Vergnügen und eine Ausspannung vom Geschäftsleben bereiten sollte, wurde ihm auf schikanöse Weise ganz und gar verdorben. Das Lied nahm damit aber noch kein Ende, sondern wie war unser Automobilist erstaunt, als ihm nach einigen Tagen ein Bussenzettel für unrichtige Parkierung ins Haus flog. Die Rechnung wurde bezahlt,; folgende Bilanz ist aus der ganzen Angelegenheit zu ziehen : Der Automobilist wird künftig den Kanton Bern meiden, im Kreise seiner Freunde wird er gewiss keine günstige Meinung üper bernische Verkehrsmassnahmen verbreiten. Vor wenigen Tagen unterhielt ich mich mit einem Genfer Gendarmen, der mir ganz enttäuscht erklärte, dass er und seine Kollegen in letzter Zeit vom Morgen früh bis Abend spät mit dem Austragen der Bussenzettel mit bernischen Wappen beschäftigt seien. Es sei unglaublich, wie gross der Posteingang derartiger bernischer Bussenzettel sei; man verliere fast die Geduld zu arbeiten, so mache einem diese Angelegenheit zu schaffen. Solche und ähnliche Klagen sind alltäglich zu hören, überall, wo sich Automobilisten treffen, wird über Bern und sein unangebrachtes, sinnloses Bussenwesen verhandelt. Es ist wohl begreiflich, wenn sich da die Automobilisten entschliessen, das Befahren der bernischen Strassen absolut zu vermeiden. Ganz allgemein gesprochen, in verflossenen Wochen wurde in welschen Landen viel über das grosse aber doch kleinliche Bern gesprochen, die Stimmung lautet ungünstig; es ist begreiflich, dass eine Propaganda gegen Bern und der gänzlichen Vermeidung seiner Strassen im Gange ist. Ich glaube, diese Lage sei ein deutlicher Fineerzeig, eine sofortige Aenderung des Schikanesystems walten zu lassen, ansonst im bernischen Verkehrswesen merkliche Beeinträchtigungen sich fühlbar machen werden. * O.E. Dazu schreibt uns Herr Polizeikatnmissär Müller folgendes: «Wir haben den beiliegenden Artikel, den Sie uns in liebenswürdiger' Weise zur Mei* AUTUMUölL-KEVUE 83 nungsäusserung vorgelegt haben, geprüft. Vor allem ist zu sagen, dass derartige allgemeine Anschuldigungen gegen die Polizeiorgane sachlich nicht überprüft werden können. Der Artikel scheint von einem verärgerten, gebüssten Fahrer zu stammen, wobei in Betracht zu ziehen ist. dass die Frage, ob der Mann mit Recht oder Unrecht gestraft wurde, vollständig offen steht. Was die Saffa anbetrifft, so weisen wir darauf hin, dass, die Verkehrsordnung im Anzeiger für die Stadt Bern vollständig und in allen durch die Schweiz. Depeschenagentur bedienten Tageszeitungen in den wichtigsten Punkten publiziert wurde. Nebstdem haben wir die Verkehrsordnung per Radio verbreiten lassen., Mehr konnten wir zweifelsohne nicht tun. Der Fahrzeugverkehr während der Saffa war aüsserordentlich gross und er konnte glücklicherweise ohne wesentliche Unfälle abgewickelt werden. Die Arbeit, die während dieser Zeit durch die Polizeiorgane geleistet. werden musste, war eine aüsserordentlich grosse. Wenn dem einen oder andern Polizeiorgän hie und da die Geduld ausging, so ist das menschlich vollständig begreiflich. Ganz besonders deshalb, weil sich sehr viele Fahrer einer scharfen und rücksichtslos durchgeführten Verkehrsordnung nicht fügen wollten. Was sich unsere Organe in leider sehr vielen Fällen während der Saffa und übrigens auch das ganze Jahr hindurch von Fahrern gefallen lassen müssen, die glauben, die Polizeiorgane seien dazu da, dass man sich ihnen gegenüber jede Schnödigkeit erlauben könne, ist gar nicht zu beschreiben. Dort muss endlich einmal angesetzt werden, wenn sich die Verhältnisse bessern sollen. Selbstverständlich kommen bei jedem Menschen, der arbeitet, Fehler vor, so auch bei den Polizeiorganen. Der- Unterschied ist nur der, dass Fehler in privaten oder andern öffentlichen Betrieben ohne unnötiges Aufheben korrigiert werden können, währenddem bei Polizeiörganen, denen der kleinste Fehler passiert, in der Regel grössere •oder kleinere «Staatsaktionen» eingeleitet .werden. Wir erziehen unsere Organe andauernd zur Höflichkeit gegenüber jedermann; diese Höflichkeit gegenüber den Polizeiörganen ist. aber leider in den weitaus meisten Fällen seitens des Publikums zu ver- , missen. Es ist deshalb nicht zu verwundern, wenn tro,tz unseren Anstrengungen .viele Polizeiorgane den sogenannten unangenehmen •Amtston nicht ablegen. • Wir sind im übrigen der Meinung, dass ein enger Kontakt zwischen der Automobilpresse und den Polizeibehörden sehr angebracht ist, weil dadurch vieles erreicht werden kann, dasden Strassenverkehr günstig beeinflusst.» Es ist zuzugeben, dass während des gewaltigen fünf Wochen andauernden Saffa-* Verkehrs ebenfalls ein gewaltiger Automobilverkehr eingesetzt hatte. An bestimmten Hochkonjunkturtagen ist die Zahl der in Berti einreisenden Automobile um 4000 bis 6000 über die normale Ziffer emporgestiegen. Dass bei einem derart gewaltigen Verkehr Friktionen von beiden Seiten vorgekommen sind, ist kein Wunder. Aus eigener langjähriger Erfahrung ist der Redaktion der « Automobil- Revue» wohl bekannt, dass das Verkehrswesen der Stadt Bern unter Polizeikommissär Müller vorzüglich geregelt und in bewährtesten Händen liegt. Herr Müller ist selbst erfahrener Automobilist, der die Bedürfnisse des Automobilisten und die Schwierigkeiten einer grossen Verkehrsabwicklung kennt, für die erstem grosses Verständnis zeigt und den letztern vollständig gewachsen ist. Aber auch er muss sich natürlich auf seine Organe stützen und verlassen können. Beim bestgeleitetsten und vorzüglich ausgebildeten Polizeikorps wird man immer wieder auf «Versager» stossen können, die den an sie gestellten Anforderungen einfach nicht gewachsen sind. Daneben möchten wir nicht unterlassen zu betonen, dass auch auf Seite der Fahrer noch viel gesündigt wird und dass bei dem heute so rapid zunehmenden Automobilismus auch auf dieser Seite ebenfalls immer wieder mit eigentlichen « Versagern » zu rechnen ist Die Modernisierung der Bodenseestrasse. Die seit Wochen als gesperrt gemeldete Strasse Emmishofen-Tägerwilen wurde diese Woche nach erfolgtem Ausbau wiederum dem Verkehr übergeben. Die Strasse zählt nunmehr zu den vorbildlichsten Thurgauer Staatsstrassen. Sie ist durchgehend gepflastert und besitzt mit Teerschotter behandelte Seitenstreifen für Fussgänger und Radfahren- Der Automobilist wird nun die südliche 3odenseeroute mit umso grösserer Vorliebe benützen, nachdem die erwähnte Strecke, die einer Renovation dringend bedurfte, für den Schnellverkehr besonders geeignet ist. Z. Sehweisskurs. Die Continental Lacht- und Appara.tebam-

N»88 A. C. S. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Herbst- und Sauserfahrt. Sonntag den 21. Oktober. Di« in dtjn letzten Jahren durchgeführten Sausca-- •fohxten haben die BeMoMheit solcher Veranstaltungen (bewiesen, weshalb auch der heurige Herbst für die Mitglieder der Sektion St. Gallen-Appenzell nicht ohne gemütliche Zusammenkunft in rebengosegnoter Gegend vorübergehen soll. Im Rbeintal, im Werden.b©rg und Liechtenstein ist man überall mit dem Wimmet beschäftigt. Im Liechtensteinischen wächst bekanntlich unter dem Schlöss Vaduz ein trefflicher Wein und weiter oben auf Sohloss Goitenberg wird ein ebenbürtiger Tropfen kredenzt Diesseits des Rheins grüsst nicht minder stolz das epheuumraiikte Schloss WerdembeTg. Der Besudi der einzelnen Landschaften ist jedem frei gestellt. Aber im Gasthaus zum Bahnhof in Buchs treffen sioh die Chrbraitglieder mit Angehörigen und Gästen zur gemütlichen Unterhaltung mit Tanz. Die «Werdenberger Nachtigallen», das bestbekannte Sängexinnenquartett wird angenehmste Abwechslung bringen. Die Einladungen sind den Mitgliedern mit Zirkular bereits zugegangen. Möge Gott Bachus seinem Kollegen vom Wetterfach richtige Ratschläge erteilen, damit die Reben in den nächsten Tagen noch voll ausreifen können und sowohl der Weinbauer wie die sauserfreudigen Glu'bisten auf ihre Rechnung kommen. E. B- AUTO-SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL DES T. CS. Bekanntlich ist es der schweizerischen Regierung gelungen, mit der deutschen Regierung eine Vereinbarung zu treffen, wonach den schweizerischen Automobilisten ein fünftägiger Aufenthalt in Deutschland gebührenfrei gestattet ist. Es hat aber fast den Anschein, als ob man dabei an uns Ostschweizer wieder nicht gedacht habe, denn das vorliegende Abkommen gilt nur bei der direkten Einreise nach Deutschland. Somit wären dio Appenzeller, St. Galler, Glarner und Graubündner genötigt, über Konstanz zu fahren, was für sie ein bedeutender Umweg wäre, speziell bei der Fahrt nach Bayern. Nach diesem oft besuchten Reiseziel führt uns der Weg ganz naturgemäss über Vorarlberg. In diesem Fall aber ist unser Aufenthalt in Deutschland, weil die Einreise über das Vorarlberg erfolgte, nicht gebührenfrei, das Abkommen also für uns wertlos. Die Sektion St. Gallen—Appenzell des T.C.S. hat sich nun an das tit. Eidgen.- Polizeidepartement in Bern gewendet, mit dem Gesuch, das Abkommen so zu regeln, dass es mich den Östschwcizern etwas nützt. Es wurde nne geantwortet, dass hierüber diplomatische Unterhandlungen eingeleitet worden seien. Man mag es bedauern, dass die Spitzenverbände-der Automobilisten ..nicht, gelber .das Nötige _getap,'haben., ^r^,ha&n" ^nsV jjacher-I direK^ "^nSüSesraiU .-gjB^ wandt gung. - 1028 ÄtTTOMOBTt-RFVUE und hoffen auf eino befriedigende Erledi- Korr. AUTOSEKTION ST. GALLEN-APPENZELL DES T. C. S., Ortsgruppe «Appenz. Vorderland-Rheintal». Wenn die Trauben reifen..., ja, dann macht unsere Ortsgruppe wieder einmal einen gemeinsamen Bummel, und zwar am Sonntag, den 21. Oktober, in das berühmte Weingebiet des Liechtenstein. In diesem Sinne ist an alle eingeschriebenen Mitglieder eine persönliche Einladung ergangen; eine zahlreiche Beteiligung steht in Aussicht. Noch fernstehende T C.S -Mitglieder aus unserem Rayon werden hierzu ebenfalls freundlich eingeladen. Folgende Details mögen noch beachtet werden: Treffpunkt in Altstätten mittags 12.00 Uhr in den «Dreikönigen». 12 30 Abfahrt über Oberriet., Haag, Schaan. Vaduz-Sehloss, bis Triesenerbcrg. Vesper im Hotel « Kulm » mit Sauserprobe, musikalische und humoristische Einlagen. Zusammenkunft in Altstätten bei jeder Witterung. L. AUTO-SEKTION AARGAU DES T.C.S. Wir imngon unsern Mitgliodern zur Kenntnis, das« zum diesjährigen Saison-Abschluss am Samstag, den 27. Oktober ein Cabaref-Abend im Genieindesaal Lenzburg veranstaltet wird, zu welchem Anlasa wir schon heute freundlich einladen. — Es haben sich in verdanikenswerter Weise eine Anzahl brettergewohnte Damen und Herren aus dem musenfreundlichen Lenzburg zur Verfügung gestellt, so dass ein genires- und abweohslun'gsTeicher Abend in Aussicht steht. Persönliche Einladungen werden dieser Tage der Post üibergeben, und wir .bitten um recht zahlreiche Aameiät'ingen. Enttäuscht die Lenzburger nicht und reserviert Euch diesen einen Abend für Die Vorsicht erheischt, dass Sie Ihre Scheinwerfer mit gelbgerippten Abblendscheiben den T C. S. Die Veranstaltung durfte vrie kaum eine andere dazu angetan sein, die T. C. S.-^amilien einander näher zu bringen. B. Auto - Gewerbe - Schutzverband, Zweigsekretariat Bern. Am 15. Okiober 1928 fand im Bürgerhaus zu Bern eine gut besuchte Versammlung der zentralschweiz. Gruppe des Auto^ewerbo-Scbutzverbandes statt. Aus allen Teilen dor Zentralschweiz, von Zweisimmen bis Baisthal, waren die Autogeweribder erschienen, um den interessanten Tätigkeitsbericht des Präüdenten entgegenzunehmen und um sich über die Beazinpreislirage orientieren zu lassen. Für das Autogewerbe ist die Benzinpreisfrage eine brennende T&gesfrage geworden. Der Schweiz. Verband hat aui nächsten Sonntag nach Luzern eine Tagung aüor Benzinverkäufer einberufen, woselbst dieses Problem erörtert worden wird. Die ungezwungene Aussprache, die ©ich nach Erledigung der Traktanden unter den Anwesenden entwickelte. bewies aufs neue, dass der junge Verband noch viele Probleme am lösen haben wird. Das Abzahlungsgeschäft Im Zürcher Automobilhandel. Die Automobilkäufe auf Abzah* lung mehren sich auch in der Schweiz zusehends, insbesondere seitdem eine Spezialbank die Finanzierung derartiger Käufe übernimmt und den Abnehmern coulante Bedingungen gewährt. Während in Amerika beispielsweise der Kauf auf Abzahlung heute eigentlich als die Regel, die Barzahlung als Ausnahme gilt, waren im schweizerischen Automobilhandel die Verhältnisse bis vor wenigen Jahren gerade umgekehrt. Auch heute überwiegt immer noch die Barzahlung, obwohl gerade in Zürich das Abzahlungssystem in zunehmendem Masse in Anwendung kommt und das Verhältnis zwischen Ratenzahlung und Barkauf auf 1:3 steht. Solange diese Kreditgeschäfte auf solider Basis durchgeführt werden und dem aufstrebenden, selbständigen kleineren Unternehmer oder Gewerbetreibenden die Möglichkeit geboten ist, seinen Betrieb bezüglich Transportmittel von Anfang an leistungsfähig zu gestalten, wird man diese Transaktionen als erweiterte Absatzmöglichkeit für die Automobilindustrie nur begrüssen. Laut den Angaben der «Zürcher Statist. Nachrichten» wurden im zweiten Quartal 1928 (April/Juni) insgesamt 139 Automobilgeschäfte mit Eigentumsvorbehalt eingetragen, die einem Forderungsbetrag von 1,126 Millionen Franken entsprechen. Dies bedeutet gegenüber der nämlichen Periode des 1 Vorjahres eine Zunahme um 17 Geschäfte und 375,000 Franken an Forderungsbeträgen; Die überwiegende Mehrzahl der Verträge"-entfällt auf die beiden Kategorien mit Forderungen zwischen 2000 und 5000 Franken (42 Ge- schälte). Bei einer verbuefit insgesamt 799,700 Franken für Personenautos wurden für 274,000 Franken Anzahlungen geleistet, d. h. es wurden durchschnittlich 34,3 Prozent des Kaufwertes ftär erlegt. Die-j ses Verhältnis hat sich gegenüber dem Vor-4 jähre wesentlich gebessert, was den Schlusszulässt, dass dje Abzahlungsgeschäfte in viel sorgfältigerer Weise getätigt • werden, ein Verdienst, an dem die erwähnte Spezialbank zweifelsohne einen grossen Anteil hat Bei den Last- und Lieferungswagenkäufen sind ebenfalls 32,8 Prozent des Kaufbetrages bar bezahlt worden. Die durchschnittliche Anzahlung bei Personenwagen/belief sich demnach auf annähernd 2400 Franken pro Einheit. Der durchschnittliche Kaufwert pro Personenwagen ist gegenüber dem Vorjahre von 5260 Franken auf 6880 Franken gestiegen, was wohl darauf zurückzuführen ist, als immer mehr neue Autos anstelle von Occasionswagen auf dem Wege des Abzahlungsgeschäftes angeschafft werden. Z. Sei nie unhöflich, wenn ein Polizist deinen Fahrausweis prüft. Und wenn dich der Polizist anfährt, so denke in deinem Innern daran, dass nicht jeder Polizeimann die Wohltat einer vorzüglichen Erziehung kannte. Nebel ist da!! NOS11A versehen. Die Volkstümlichkeit rührt von der Tatsache her, dass fast alle grosen Konstrukteure ihn auf ihren Gross- Strienwagen montieren und da SS kein Motor existiert- in den er nicht eingebaut werden kann. Hier ist er auf einen Motor montiert. DES | „Renault- Moiisii&ix" Montage bei allen Garagisten VERGASERS n Diese prismatischen Scheiben gestatten dem Lichtbündel Ihrer Scheinwerter, auch den dichtesten Nebel zu durchdringen nnd nehmen ferner dem Licht seine Blendwirkung. Die NOSMA-Scheiben mit den nötigen elastischen Befestignngsbändern werden in einer Tasche geliefert. Bei Bestellung wollen Sie Ihrem Garagisten den Durchmesser des Scheinwerferglases angeben. Gross-Verkauf: HeiBN BachlllCIIlII Biel Telephon 8.42, 8.82 Genf 9,PlacodesEaox.Vives, Tel. Mt.Bl. 56.41 General • Agent der scto'z: Bienne Rns de IWtai I2ii Tel. 8.42-8,82 Geneue 9,ike des Tel.Mt.-BU56.41 QHBBSBBaBHBBBBBHQBÜ