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E_1928_Zeitung_Nr.085

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sten flexible Teil ist

sten flexible Teil ist an der Hinterachsbrücke befestigt, während der längere Teil der Gliederung in einer gepressten Lasche ausläuft. Die Laschen sind im Gegensatz zu früheren Konstruktionen am vordem Federteil befestigt. Die neuere Federung ist technisch geradezu merkwürdig und ergibt länger gezogene Ausschläge als die früheren Konstruktionen. In Verbindung mit hydraulischen Stossdämpfern lässt sich die Strassenhaltung des Wagens und der Komfort des Fahrens um ein bedeutendes Mass erhöhen. Besondere Würdigung verdient das Chassis Harris-Le'on Laisne mit einer neuartigen Befestigung unabhängiger Räder. Die Längsträger des Rahmens sind rohrförmig und hohl. Ueber dem Längsrahmen ist eine kleine Achse quer zur Rahmenrichtung drehbar befestigt. Die Achse weist zwei Hebel auf, wovon der eine und grösste dimensionierte ein Rad trägt, während der andere kürzere Hebelarm ins Rohr hineinragt und dort eine Feder betätigt, die dann die Stösse des Rades abdämpfen. Typen auf, die automatische Schmierung, deren Druck vom Motor erzeugt wird, die Schmierung durch Kapillar-Zirkulation und endlich die Schmierung durch Fussdruck. Die grosse deutsche Firma stellt auch dieses Jahr ihre neuesten Modelle in der Haupthalle des Grand Palais, nachdem sie durch die Erfolge des letzten Jahres überzeugt wurde, dass der Pariser Salon für eine Marke ihres Rufes die Wichtigkeit eines Aktes internationaler Repräsentation bedeutet. Die einzigartige und eindrucksvolle Gelegenheit benutzte sie, um vor allen Dingen ihren neuen Mercedes-Benz Achtyzlinder als würdigen Vertreter des deutschen Automobilbaues einem internationalen Forum vorzuführen. Dieser Wagen wurde zuvor auf der Nürburg-Ringstrecke in 20.000 km langer Fahrt mit einem Stundenmittel von 64,5 km, geprüft. Alle Eigenschaften des Modelies wie Anzugsmoment, Geräuschlosigkeit, Weichheit des Fahrens und Geräuschlosigkeit sind bis zur Vollendung entwickelt. Der Motor, dessen Zylinderinhalt 4,592 beträgt, besitzt AUTOMOBIL-REVUB Wir werden in weitem Artikeln die Verbesserungen am Motor und an andern Stellen des Chassis in speziellen Besprechungen würdigen. Von Stand WMM Stand«. Mercedes-Benz. eine Bohrung von 80 mm. und einen Hub von 115 mm. und weist als Sonderheiten eine neunfach gelagerte Kurbelwelle, eine verstellbare Saugrohrheizung und eine Luftfilterung auf. Als Federung wird eine rialbelliptikkonstruktion mit Houdaille-Stossdämpfern verwendet. Dass bei einem derartigen Wagen eine Servobremse (Saugluft-Servowirkung) und eine vollständig- automatische Chassiszentralschmierung nicht fehlt, ist selbstredend. Im Stand wird ferner ein Wagen des berühmten Typs S ausgestellt, der sich bei den Sportveranstaltungen des letzten Jahres zahlreiche Lorbeeren erworben hat. Der Wagen wird von einem Sechszylindermotor von 6800 cem mit Kompressor angetrieben, der den grössten Zylinderinhalt aufweist, der für einen Cabriolet-Wagen angewendet wurde. Der Wagen ist mit einem Niederrahmenchassis versehen. Im weiteren wird auch ein Sechsliter- Kompressorwagen als Innenlenker karossiert vorgeführt, der im vergangenen Jahre bedeutende Erfolge einheimsen konnte. Im Publikum findet das Imperial-Cabriolet, das auf das neue Mercedes-Benz-Achtzylinderchassis aufgebaut ist, einen so lebhaften Anklang wie nur ganz wenige andere Marken. Das Fabrikationsprogramm der Mercedes Werke umfasst ferner Zwei- und Dreiliter- Gebrauchs-zagen, die erstaunliche Fahreigenschaften mit grosser Sparsamkeit im Betriebsstoffverbrauch verbinden. Packard. t»?8 N»?5 Packard-Konstrukteure haben sich im Automobilbau, Flugzeugbau ^und Motorbootbau als Pioniere kraftvoller Motoren erwiesen. Die Marke Packard besitzt einen Weltruf, den sie sich durch die hervorragende Qualität ihrer Erzeugnisse schon vor zwei Jahrzehnten geschaffen hat. Sie stellt nur, Luxuswagen allererster Klasse her. Die Einlasschlitze des Imperia-Schiebermotors werden von Schiebern bedeckt und freigegeben. Sie sind zweigeteilt, um die Gase in wirbelnde Bewegung zu versetzen. Weitere interessante Konstruktionen von unabhängigen Rädern finden wir bei den Marken Sizaire, Cottin Desgouttes, Messier, wovon die letztern eine pneumatische Aufhängung aufweisen. Auch die recht originelle Konstruktion von Sensaud de Lavaud mit der unabhängigen Lenkung beider Vorderräder erregte wiederum grosses Interesse. Nachdem bereits Bucciali und Tracta den Vorderradantrieb auf eigene Art gelöst haben, wartet nun auch Chaigneau Brasier mit einem vollkommenen Typ dieser Konstruktion auf. Als Motor verwendet er einen Achtzylinder, der in einer recht eigenartigen Weise mit dem Getriebekasten und dem Differential verbunden ist, die ebenfalls im Vorderteil des Chassis Hegen. Im Karosseriebau bemerken wir die zunehmende Beliebtheit der Innenlenker und Cabriolet Sport mit Dachaufsätzen, die nur rund 20 cm höher sind als die Kopflinie der Motorhaube. Als Spezialität des Salons bezeichnen wir die heue Mode des Kühlergitters, das nun bei einer grossen Anzahl von Wagen verwendet wird, um den Kühler gegen Steinschlag und Stösse von vorn zu schützen. Wir finden darunter recht hübsche Konstruktionen, die sich den neuen Chassisformen würdig anpassen. Die Vollscheibenräder gehören neuerdings nur noch zur Standardausrüstung der eigentlichen Luxuswagen. Sie weisen aber nicht mehr wie Die Auspuffte!tung des Sechszylindemotors Moon wird zur Heizung der Frischgase verwendet, eine Konstruktion die bei zahlreichen modernen Motoren Eingang gefunden hat. das letzte Jahr die Farbe der Karosserie oder der Kotflügel auf, sondern sind entweder mit einem leuchtenden Anstrich oder mit Kreisflächen oder Ringen in einer stark auffallenden Farbe versehen. Bei den Luxuswagen werden nun die Hinterkoffern ebenfalls eingebaut und geben damit der Karosserie eine gediegene Linie. In der äussern Bekleidung der Karosserie sind die Beläge mit Schlangenhaut, die Nickelund Chromüberzüge grosse Mode. In der Aufhängung der Federung haben wir bei den Vorderfedern ein Vorherrschen der Laschen an der Spitze der Feder (in der Fahrrichtung) festgestellt. Diese Konstruktion hat eine bedeutende Rückwirkung auf die Lenkung, indem sie die Ausschläge der Federung gegen das Rad und damit auch gegen das Lenkgestänge gleichmässiger gestaltet. Die Lenkung wird damit recht fühlbar erleichtert. Eine andere Befestigungsart der Federung, die man zuerst bei Chrysler erblickt hat, die in einer Befestigung der Hauptlamelle in einem Gehäuse, worin sich Kautschouk befindet, besteht, ist dieses Jahr bei mehreren Marken zu treffen. Packard verwendet ein besonderes Spiralfedergelenk, mit einer einzigen Befestigungsachse. Selbstredend sind die Gelenke bei allen bedeutenden Luxuswagen zentral geschmiert. Die Zentralschmierung weist am Salon drei prinzipielle Ein Blick in diel grosse; cHalle des Grand Palais. SALON DE PARIS 1928 Facilites d'aehat pour Messieurs les agents de marques et le public en general i) L'ÜNION BANCAIRE INDUSTRIELLE ET COMMERCIALE S. A. se fe» un 2) 3) 4) Die Hinterradaufhängung des Tracta-Vorderradantrieb wagens. den dem Besucher alle Geheimnisse dieses Wagens in augenfälliger Weise vorgeführt. Buick hat sich gegenüber ähnlichen Konstruktionen immer einen Vorsprung zu sichern gewusst und wartet daher mit den Sechszylindermodellen 1929 mit recht interessanten Neuheiten auf. Vorab hat Buick die Motorenleistung seiner berühmten Sechszylinder vergrössert, ohne den Brennstoffverbrauch zu erhöhen, indem der Ventilhub vergrössert. die Brennstoffzuplaisir de faciliter toute Operation d'aehat pendant et apres le Salon. Notre Etablissement donne la possibilite ä Pacheteur d'acqu^rir facilement une voiture et, d'autre part, aide l'agent d'une marque & au^menter son chiffre d'affaire. Avec notre aide vous vous procurez une voiture sans immobiliser vos fonds. Nos conditions sont des plus interessantes, demandez-nous notre prospectus debaille pour vous en convaincre. Pour tout autre renseignement s'adresser directemeni ä L'UNION BANCAIRE INDUSTRIELLE ET COMMERCIALE S. A., GENEVE 1 3 Rue du Rhone / Telephone Stand 35.60 Telegrammes: Ubicando, Geneve U. B. I. C. Das Vauxhall-Chassis, eine Marke der General Mo-> tors, die in England fabriziert wird, besitzt eine eigenartige Kugelschaltung, deren Rückwärtsgang durch eine seitliche Feder gesichert wird. Wir finden im Pariser Salon das Modell eines Packard-Chassis, das sich unter den amerikanischen Modellen gleicher Art alS] eines der bestdurchdachten erweist. Die ! Federung, des Wagens und die Aufhängung des Motors sichern ein absolut ruhiges und stossfreies Fahren unter schwierigsten Verhältnissen. Die hydraulischen Stossdämpfer, die in zwei Richtungen funktionieren, verleihen dem Wagen eine aussergewöhnliche Weichheit in der Strassenhaltung. Die Montage dieser Stossdämpfer zwischen die Achsen und das Chassis verrät sehr interessante Konstruktionselemente. Bekanntlich hat sich Packard nunmehr gänzlich auf Achtzylindertypen eingestellt. Das kleinere Modell, das als Ersatz des früheren Sechszylinders gedacht ist, macht der. Marke alle Ehre und wird in den Wandelgängen des Salons eifrig und im vorteilhaften Sinne kommentiert. Seine Preislage, die stark derjenigen des früheren Sechszylinders nähert, wird zu seiner Popularität nur noch das Ihrige beitragen. Das Chassis ist mit einer automatischen Zentralschmierung ausgerüstet und verschont damit den Wagenführer von all den Mühsalen der verschiedenen Schmierungsarten. Neben dem Demonstrationschassis finden wir im Stand zwei Innenlenker mit vollendeter Linienführung vertreten, die von ausgesuchtem Geschmack und konsequent durchdachter Harmonie zeugen, die dem amerikanischen Karossier stets vorzüglich gelingt. Bufck. Die Marke Buick verbindet eine vornehme 1 äussere Erscheinung mit gediegenen Konstruktionswerten in seinem Innern. Seiner Erscheinung nach, zählt man diesen Wagen zu den Wagen höherer Preisklasse, während er in Wirklichkeit zu einer mittleren Kategorie zu zählen ist. Im Pariser Salon lenkt in erster Linie ein aufgeschnittenes Chassis, worüber ein Spiegel gehängt ist, die Blicke der Zuschauer auf sich. Durch diese Darstellung, die so recht dem Sinn einer Ausstellung entspricht, wer-

NO »5 — |928 leitung und die Vergaservorwärmung verbessert und der Gasabfluss erleichtert wurde. Die Nockenwelle die sich unten im Kurbelgehäuse befindet, hat ein neues Profil erhalten und läuft nun unter einem verkapselten Schutzkasten völlig geräuschlos. Die Brennstpffzufuhr vollzieht sich durch eine Benzinpumpe, die von der Nockenwelle angetrieben wird. Die Chassis ist durch vier lange halbelliptische Blattfedern mit den Rädern verbunden, deren Anschläge wiederum durch vier hydraulische Stossdämpfer ausgeglichen werden. Die neuen Karosserien sind niedrig gehalten haben aber gleichzeitig eine geräumigere und längere Form bekommen. Die Vordersitze sind mit einer einzigen Ausnahme bei allen Modellen verstellbar. Trotzdem sich alle Welt an den hübschen Buickktihler gewöhnt hat, veränderten die Buickwerke bei den neuen Modellen die Kühlerform. Getreu den europäischen Tendenzen hat nun auch die amerikanische Marke den Kühler höher und schmäler gestaltet, so dass die Kopflinie der Motorhaube relativ hoch zu liegen kommt. Das Markenzeichen Buick ist nun in Verbindung mit einer Zierform in die Mitte des obern Kühlerteils geheftet. Die Ansaugleitung der Hupmobile-Wagen mit dem Luftfilter vor dem Vergaser und der Vorwärmung der Frischgase. Ausser dem Innenlenker finden sich im Stand zwei Innenlenker und ein Cabriolet, die auf die Chassistypen 116, 121 und 129 montiert sind, vor. Die beiden letztgenannten Modelle weisen einen höhern Zylinderinhalt auf. Der Buickwagen hält auch in seinen neuen Modellen jene Vervollkommung inne, die ihm stets das hohe Ansehen gegeben haben. Steyr. Die österreichische Marke ist mit zwei Sechszylindermodellen in der Ausstellung •vertreten. Das kleinere Modell ist mit einem Anderthalbliter-Motor ausgerüstet, während das grosse Modell zur wichtigen starkverbreiteten Zweiliterklasse gehört. Verschiedene Cabriolets und Innenlenker, die auf die beiden Chassismodelle montiert sind, beweisen das Wie Packard an seinem neuen Modell die Federung elastisch montiert. gute Repräsentationsvermögen des Steyr- Wagens, der zu den niedern Preisklassen gehört. Die obengesteuerten Steyr-Motoren zeichnen sich durch eine hohe Geschmeidigkeit aus und lassen sich mit dem direkten Gange über bergiges Gelände führen ohne dass je ein Umschalten notwendig ist. Der Antrieb der Nockenwelle, die direkt über den Ventilen liegt, erfolgt durch eine geräuschlose Kette. Eine gediegene Einfachheit zeigt sich in der Linienführung der Innenlenker, die wohltuend wirkt. Alle Details sind sauber ausgearbeitet. Der Konfort des Wagens ist der Klasse und der Motorstärke geziemend angepasst. Motor und Karosserie sind beim kleinern wie beim grössern Modell für Stadt- und Tourengebrauch sinnvoll zurechtgemacht. Die Geschwindigkeiten sind speziell dem lande angepasst AUTOMOBIL-REVUE gg Bei bescheidenem Brennstoffverbrauch aber relativ forcierter Leistung wird der Steyr- Wagen in den mittleren Klassen mit Erfolg sich durchsetzen, und vor allem dem Publikum, das bei bescheidenem Preis einen zuverlässigen Wagen wünscht, imponieren. Stutz. Der Stutzwtgen, der unter den «Amerikanern» immer eine Sensation war, stellt in der grosen Halle einen Innenlenker in Cremefarbe und ein grünes Cabriolet letzter Schöpfung dar, sowie das berühmte Modell Black Hawk, mit einer vierplätzigen Sportkarosserie, das am Grand Prix de France so glänzend abgeschnitten hat. Das Torpedo besitzt recht forsche Linien, die sowohl der famosen Strassenhaltung wie der Rasse des Motors entsprechen. Der Stutz-Achtzylindermotor ist obengesteuert. Die im Zylinderkopfe liegende Nokkenwelle betätigt direkt die stehenden Ven- Die Befestigung der Transversalfeder am Hinterrahmen des 12-PS-Renault-Chassis. tile. Der Antrieb der Nockenwelle geschieht durch eine Kette, die vorn am Motorblock einmontiert ist und die noch die Wasserpumpe und den Dynamo antreibt. Das Chassis eines der schönsten « Amerikaner t, des Stutz, ist mit einem obengesteuerten Achtzylindermotor ausgerüstet. Das Chassis beweist eine klassische amerikanische Konstruktion für Luxuswagen. Seine Linie ist aber mehr der praktischen Zugänglichkeit angepasst als bei andern Wagen. Radstand und Spurweite des Wagens sind so gehalten, dass sich eine geräumige Karosserie aufbauen lässt. Das Reservoir der neuen Citroen-Modelle ist am Spritzbrett mit Gummiklötzen befestigt. Die Zündung wird durch zwei Zündkerzen pro Zylinder, die je auf einer Seite des Motors eingebaut sind, besorgt. Die Pleuelstangen, wie die Kolben sind aus Leichtmetall hergestellt und erlauben einen ruhigen Gang bei jeder Tourenzahl. Die Karosserien sind ebenso vollkommen 1 gebaut wie das Chassis. Beide zusammen machen den Stutzwagen zu einem der schönsten, der aus den Vereinigten Staaten zu uns herüberkommt. Das elektrische Getriebe in der Praxis. Die grosse Berliner Omnibusgesellschaft, die A.B.O.A.G., hat sich die erst kürzlich bekannt gewordene Neukonstruktion des elektrischen Getriebes bereits zunutze gemacht. Es sind vorläufig sechs ihrer Omnibusse mit diesem Getriebe ausgerüstet worden, die es ermöglichen werden, umfangreiche Erfahrungen mit der modernsten Schaltung zu sammeln. Bekanntlich fällt beim elektrischen Getriebe die mechanische Schaltung weg. Die Umschaltung von einem Gang zum andern kann nun mittels eines kleinen Hebels bewerkstelligt werden, wobei jedes Rucken unmöglich ist. Die Funktion des Schaltens wird für den Fahrer so vereinfacht, dass er von der Beobachtung der Strasse gar nicht mehr abgelenkt wird und seine gesamte Aufmerksamkeit der Fahrbahn widmen kann. Sofern sich diese Konstruktion bewähren sollte, werden nur noch Wagen mit diesen Getrieben verwendet. Z. i Wagenwechsel... SEDAN Hohe Leistung hat Äuburn weltberühmt gemacht. Tausende von Huto-Besitzern wechseln ihre Wagen und kaufen Äuburn; nicht allein seiner Elastizität und Kraft wegen, sondern ebenso dem starken Bau, seinem Komfort und Luxus, der leichten Führung, seiner vollendeten Form zuliebe. \x£eioL Sie den xx.exi.e33L -ÄL"ULl>ULl?Xl. Setzen Sie sich selbst ans Steuer und bilden Sie sich ein Urteil im Vergleich zu andern Wagen. Vom neuen fluburn gibt es drei verschiedene Modelle: 6 Zyl. Mod. 76 8 Zyl. Mod. 88 8 Zyl. Mod. 115 15 Steuer-PS 20 Steuer-PS 25 Steuer-PS Fr. 13,000 — 15,400 Fr. 15,200 — 19,400 Fr. 19,500 — 23,500 GARAGE ORELL FÜSSLI-HOF AMBMRN ZÜRICH -AJhLtie:ng-esellso.fci.£t:ft ESTABUSHEO 1OOO Bahnhofstrasse 31 / Peterstrasse 11, Tel. S. 26.13/14 -A/u.1;o:rrio'fc>il-Sa.loxx 3F*a,ris: Starnd ÜVTrr. Ägence pour la Suisse Romande: Garage Montant, Geneve, Vertretung iür den Kanton Solothurn: Garage W. ßircher, Terrassiere 57-58 Solothurn Vertretung für die Ostschweiz: Müller & Häne, St. Gallen, Vertretung für den Bezirk Horgen: Waldmeier & Weber, Bogenstrasse 9 Wädenswil, Garage z. Krone