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E_1928_Zeitung_Nr.089

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1*1 AUTOMOB1L-REVUIJ

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Das dabei das Automobil als raschestes Fahrzeug in den Städten eine ausschlaggebende Rolle spielt, ist eigentlich selbstverständlich. B. M. Vogel berichtet über dessen Verwendung bei der Amerikanischen Polizei folgende interessante Einzelheiten im Wiener Journal: Um dem Verbrecherunwesen wenigstens- in den grossen Städten entgegenzutreten, benötige man eine vorzügliche Organisation, die imstande ist, allen verbrecherischen Anschlägen innerhalb weniger Minuten auf die Spur zu kommen, am besten aber, sie schon im voraus zu vereiteln. Aus diesem Grunde wurde in New-York der sogenannte Service of emergency tracks (S. E. T.) gegründet, der ein Musterbeispiel polizeilicher Schlagfertigkeit darstellt. Der neueingerichtete Sicherheitsdienst umfasst eine Reihe von Alarmwagen, von denen jeder über einen Stab von drei höheren Polizeibeamten verfügt, sowie vierundzwanzig ausgewählten Polizisten, die sich in drei Gruppen von je acht Streifbeamten unter Führung eines Sergeanten gliedern, von denen jede acht Stunden Dienst tut. Die neu eingestellten Sidherheitswagen sind natürlich sämtlich auf das allermodernste bewaffnet. In jedem befinden sich ein Maschinengewehr, mehrere Repetierkarabiner und ein ganzes Arsenal von Revolvern. Eine solche Truppe von ausgewählten Leuten und so vorzüglicher Bewaffnung genügt, um auch den entschlossensten Feind in die Flucht zu jagen. Die Anwendung des Maschinengewehres, der Karabiner und der Revolver kommt natürlich nur bei einem schweren Kampf mit dem Verbrechertum in Frage. Die Alarmwagen werden aber auch für weniger gefährliche Dinge benutzt, beispielsweise zum Auseinandertreiben des Publikums bei Aufläufen. Zu diesem Zweck führt jeder Wagen einen 1 reichen Bestand an Tränengasbomben bei sich, deren Wirkungen die Menge nicht lange Widerstand zu leisten vermag. Eine besondere Stärke der Bereitschaftswagen ist ihre Schnelligkeit. Auf telephonischen Anruf kann der Wagen am Ort des Zwischenfalls innerhalb weniger Sekunden höchstens weniger Minuten zur Stelle sein. Man könnte die neue Organisation sehr treffend mit der Feuerwehr vergleichen und in der Tat werden die Emergency-Track auch gelegentlich dazu verwendet, ungefährlichere Brände zu löschen und besonders erste Hilfe bei Unglücksfällen zu leisten. Jeder Wagen führt die hiezu nötigen Apparate bei sich, vor allem auch zwei eigens konstruierte Feuerlöscher, um die in den Vereinigten Staaten sehr häufig vorkommenden Automobilbrände zu bekämpfen. Drei hydraulische Flaschenzüge, der eine von fünfzehn Tonnen und die beiden anderen von je zehn Tonnen Hubkraft, um im Bedarfsfall beschädigte Fahrstühle und entgleiste Wagen der Strassen und Untergrundbahnen zu heben, wurden eingebaut. Ausserdem findet man auch Sauerstoffgebläse zum Aufschweissen eiserner Wände, damit Leute, die hier verunglückt sind, befreit werden können; ein ärztliches Besteck von grösster Reichhaltigkeit, um bei Unglücksfällen Hilfe zu leisten; ferner drei Scheinwerfer, mit welchen man Verbrecher, die etwa in der Dunkelheit entkommen sind, verfolgen oder Verunglückte auffinden kann. Sauerstoff- und Leuchtgasexplosionen bringen die Bemannung der Alarmwagen unter Umständen in die Lage, trotz der Vergiftung der Luft an der Unglücksstelle eingreifen zu müssen. Jeder Mann des Tracks ist darum mit einer Gasmaske versehen. Auch verfügt der Wagen über eine Vorrichtung, um Vergiftete, Ertrunkene oder Gasbetäubte durch künstliche Atmungen wieder ins Leben zurückzurufen. Schliesslich befinden sich in diesem Alarmwagen eine ganze Reihe von Verkehrslichtern und Signalen, besonders rote Fahnen und Laternen, um im Falle eines Unglücks die Strassen sofort absperren zu können; eine Kabelwurfmaschine, mit der man Stricke oder Drahtseile über das Dach eines Hauses schleudern kann; einige Faltboote, die innerhalb weniger Minuten gebrauchsfertig gemacht zu werden vermögen, damit Ertrinkende gerettet oder Verbrecher über das Wasser verfolgt werden können. Die Ausrüstung wird vervollkommnet durch eine Leiter, verschiedene Strickleitern, Flaschenzüge, Stricke, Drahtseile, eine Zugwinde, Kabel, Zangen, Hämmer, Hacken, Schaufeln und mehrere Tragbahren für Verletzte. Die gesamte Begleitmannschaft der Alarmwagen hat einen gründlichen Unterricht im Gebrauche aller Werkzeuge erhalten, damit jedermann stets in der Lage ist, eventuell auch selbständig die erforderlichen Hilfsmassnahmen vorzunehmen. Es gibt daher nicht einen einzigen Unglücks- oder Zwischenfall, bei dem nicht sofort die entsprechenden Werkzeuge und Fachleute zur Hand wären. Z. Drei Verbotstafeln. Dem Binnenländer deucht das Ueberschreiten einer Grenze als Merkwürdigkeit, denn er vermutet hinter den Grenzpfählen eine andere Luft. Dem Grenzbewohner ist das Hinüberwechseln etwas Alltägliches. Besonders am Bodensee stolpert man sozusagen von einer Grenze in die andere. Die drei Verbotstafeln, von denen die Rede ist, stehen hinter drei Grenzpfählen, die alle drei nacheinander an einem Tage bequem zu Fuss erreicht werden können. Obwohl sie alle das gleiche verbieten, glaubt man bei jeder eine andere Luft zu spüren. In Deutschland : «Bekanntmachung. Das Betreten der Wiesen ist bei Strafandrohung verboten. Der Bürgermeister.» Kurz und bündig. Aber ein schlechtes Deutsch in Deutschland, denn auf eine Strafandrohung hin kann man immerhin riskieren, ungestraft einen Strauss Blumen zu pflücken. In der Schweiz: «Das Betreten der Wiesen ist verboten. Zuwiderhandelnde werden mit Fr. 10 gebüsst, dem Anzeiger die Hälfte. Der Gemeindeammann.» Mancher hat sich damit schon fünf Fränkli verdient. Und hat dann für die empfangene Hälfte nachträglich bei Nacht und Nebel noch eine Prämie dazu erhalten, die den ganzen Wert ausgemacht hat. In Oesterreich droht man nicht und teilt auch nicht, sondern man sagt gemütlich: Du lieber Wandrer, merke das: Geh auf dem Wege, nicht im Gras, Damit man leicht und ohne Müh' Dich unterscheiden kann vom Vieh. Worauf der Wanderer überlegt und sich auf dem Wege hält, schon um nicht für ein Rindvieh gehalten zu werden Göftersuche in Afrikas Erde. Fünf Jahre Ausgrabung in Karthago, Urica und der Sahara. Es muss ein Zauber in der Archäologie liegen. Es gibt genug Beweise dafür: Schliemann, Lord Garnarvon, Jules Renault, nur drei berühmte Amateurausgraber unter vielen. Jetzt Graf Khun de Prorok. Wir verdanken ihm die Auferstehung Karthagos. Den kühlen Forschern des 20. Jahrhunderts graust es. Rom,protzte schon, Karthago überprotzte die Protzen. Unbeschreiblich, was man, hier an Schätzen fand. Millionen in Kunst- und Goldwert. Aber Karthago allein genügt dem Forscherehrgeiz nicht. Der Kreis der Mittelmeerkulturen soll sich völlig schliessen. Alle IVeuerungen der Technik müssen sich zur Hilfeleistung verbünden. Mit Flugzeug und Taucher wird jetzt gearbeitet. Auf dem Grund des Golf von Tunis liegen versunkene Städte. Trümmer von Atlantis ? Die Schatzgräberei im Meer beginnt. Phantastische Romantik in modernster Aufmachung ! Sturm und Sirenen heulen ein Lied dazu. An und in der Sahara findet der unrastige Entdeckerwillen neue Nahrung und Abschluss. Prachtvolle Städte standen hier einst inmitten blü-* henden Landes. Prorok spricht in seinem eigen-, einzigartigen Buch « Göttersuche in Afrikas Erde, fünf Jahre Ausgrabung in Karthago, Utica und der Sahara » (F. A. Brockhaus, Leipzig. Mit 43 Abbildungen und 1 Karte. Broschiert M. 11.—, Ganzleinen M. 13.—) die resignierte Ueberzeugung aus, dass die Menschheit sich sehr langsam entwickelt. Sein aufreizendes, aufwühlendes Buch weckt Angst und Greuel auf Es ist ein Schlag gegen die so reinen Herzens auf Fortschritt und « Amelioration » der Menschheit hoffen. träumen. Wer es liest, wird davon Hotel 3 Könige Spezialität; Fischküche und Qualitätsweine. H Flöhr-Frigerio, Küchenchef. Tel. 8. Trinkt alkoholfreie Trauben- u. Obstweine Hostettler & Co., Bern

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Tag verfolgt mian die Stnasse weiter bis zum OlenpEuss, zweigt dann links ab zur Alp da Munt, zur Fontanina da Scharl und nach. Scarl. Am 4. Tag 'durch die Vai Minger übeir den Pass öl !Poss und dm die Val Plavina und nach Tarasp. Der (Besoidi des Parkes und besonders auf der vorgescMagenon Route emptfieitolt sich auisseiordentlidh, und kein Bestuchor wird enittäanschit dieses lafld> schattiieh: ©o reizvolle Gebiet verlassen. F. L. ia R. Grimsel und iPurha .sind infolge Neuschnee für den Autovenk-eihr geschlossen. Es empfiefhlt sichj voir Antritt einer Tour bei den entsprechenden Talstationen tdephonosoh sieh überr die Sdhneeverhäl'tniisise mx erkundigen. Red. T. A. 231. PasswanQ, Ein© Tour über den Passwang ist laUidsdiaMich wohl seho* hütasch, allein man muss sich, zweimal ibeiskinen. bevor man diese Streoke •wählt. Ea handelt sich um die Verbindung zwischen Zwingen über Breiteiiibaoh-iETSCihwil-NeubüsH-P.aJSßw^ig-iMümiliiSwil. Von Zwingen an ist das Talsträsschen gut, auch, nicht zu schmal und neuerdings, da das Postaiuto bis Neuihüsli fährt, im den Kurven verbreitert uad infolffedesisen auch bequem tfatobazr. In NeuTiüsili (ca. 600 in) ihöxt dio eigentlich© Straisise auf; ein sehr steiler, steiniger und scihmaleir Weg lührt vom. dort über die prachtvolle Juraihöho des Paaswang. Der Weg ist auch von vielen Wasisomsöhalen dourcihizogen, auch einige Viohgatter ihinidern die glatte Faihirt. Die Anlag© ist niohit gerade gefährliich, weil nirgends enge Kurven oder ®cih.Tof£e Abistürze. Deir letzte Anlauf auf den 1000 m boten Passwauig steigt diureih breiteren, aiber immer noch, stark steinigen. Waldweg an.' Von dar Pasishöbe füihit der Weg steil (bis 25%) Mnrunteir naoh Mümüswil; der Weg ist dagegen bedeutend ibreitar und etwias besser als auf der Westseite. Jedenfalls ist ©s zwecfcmäsisig, eher von Zwingen, vom! Binstal her, einzufatoen und den Abstieg mach Müiinliswil zu nehmen. Landschaftlich ist das Gebiet eines der schönsten im Jura, aJbgelegenes, ruihigies Weide- und Waldland mit prächtigen Aus- Micken. Bei unserer letzten Fahrt a&ifangis Oktoiber' sahen wir aim Weg zwischien Neuihüsli und Passwang- Höhe zaihilireicli'e Messpfos'ten albsesteckt, die darauf edhliessen laiss'en, dass nun eine Verbreiterung und Verbesserung in Angriff genommen wird. Es wäre sehr BU wünschen, dass dieser schöne Jura-UebeTgang durch eine Korrektur des Weges, die mit verihäLtnismässig geringeai Kosten durchgeführt werden könnte, vorgenommen wird. Trotz des schmalen, steilen Weges wird die Fahrt Öfters von Automobilisten gemacht, die der schönen Landschaft zuliebe eine Parfoiroe-iLeistunig des Wagens in Kauf nehmen. Für schwiaßhgebaute, hartgefederte Wagen ist die Tour nichts; ebensowenig für ungeübte Fahrer. Auf alle iFäli© soll man den Passwaag nur bei schönem, trockenen Wetter foefaihnen. P. Z. HERISAU Gasthof drei Könige SPEZIALITÄT: Stets lebende Bachforellen. 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Der Ausbau dieser Stnasse ast momemtan im Studium.» Unsere Leser emsehen ihiieirau.s. dass eich diese Auffassung mit derjenigen unseres ersten Einsenders deckt; von dieser Fahrt ist auf Grund beider Ausführungen eher abzuraten. Hoffentlich wird der schöne Paaswang durch baldigen Ausbau der Strasise ersohloisisen. Die Red. T. A. 232. Korsika. Zu Ihrer vorgesehenen Reise nach der Insel Korsika kann ich Ihnen folgende Austkumift erteilen: Als Ausigiangispiunkt für die Ueberfaihirt ist Marseille zu empfehlen. Von Mer aus veiteehiren wöchentlich 4 Schiffe, die die vesnschiedenen Hafenorte beimhren. Die Seereise dauert ca. 20 Stunden Sie können ebenfalls Nizza srairiEdiniSChiffiuing wählen, hingegen verkehren von hier aus nur 3 Schiffe in der Wioche, die an 3 verschiedenen Hafemorten der Insel anlegen. Um von ZüricU aus Marseille zu erreichen, rate ich zu folgender Route, die ich Ihnen auch, em-pfehlein kann: Zürich -Lausanne-Genf - Adx4esjBainis- Chambery - Grnnoble - Gol de la Croix Haute - Siteiroin-Aix-eiii-PiriOvence-Marseilie. Sollten Sie sich für Nizza als Ausgangspunkt entschliessen, so können Sie fast ein. und. dieselbe Route wie oben angegeben verfolgen bis nach Sisteron, wo Sie nach Digne abbiegen, um über Gastollanne nach Niaza zu gelangen. M. S. dm L. T. A. 233. Lausanne-Sarajewo. Hure TouringüPrage ibeautwortemd, kann ich Ihnen einige Auskunft erteilen. Ich war vor einiger Zeit mit meinem Wagen in jenem Geibiet. und somit will ich Ihnen gerne meine Erfahrungen zur Verfügung steilen. Ich halte es für da.s Richtigste, wenn Sie sich auf direktestem Weg nach dem Adouatisohen Meer begeben, von wo aus Sie Zagreb zufahren und dann die Nord-Süd verlaufend© Strasse bis Sarajewo ibe nützen. Folgende Route wäre etwa einzuhalten: Lausanne - Siimpiom - Mailand - (Breseia - Verona- Veaedig - Gonegiiano - Udino - Taüeste - Fiuime- KaTlsfcadt - Zagreb - Petrinja - Novi - Banjaluka- Jajce - Busovaca - Sarajewo. H. B. in G* T. A. 234. Basel-Calais. Als beste Strasse für dieses Itineirar ist die Verbindung Basel-Paris-Galais zu bezeichnen; es ist die direkte Durdhgaiigsstrasso, deren Zustand auch ganz gut ist. Die StTaisso führt von Basel über Bolfort-Vesoul- Ghaumont-Tiroyes-Nogent s. S. nach Paris. Von hier aus kommt man über Naaiiles-Beauvais-Abbeville- Montreuil^Boulogne nach Gai'ais. R. S. inB. Touring-Fragen. T. F. 235. Sofia. Dürfte aman es wagon, von Zürieili aus rp^er Auto iwicli Sofia zu fahren, uiad -wenn ja, welche Rowte schlägt man am vorteiilhiaftesten ein? Eigmet sich der Herbst — Ende Oktober anfangs November — für eine solche Reise? Wieviel Tage wären füir die Tour in Amsohlasr zu bringen? Wie steht es gerade in Bulgarien, mit Reparatur- "werkstätten bei abfälligen Pannen während der Fahrt? iF. G. in Z. T. F. 236. Salsomaflfliore. Wenn ich richtig iinteniüchtet bin, liegt Sailisamaggiore in Ober-Italien wad ist ein (besuchter Badeort. Wer feann mir nähere Auskunft geben über die dortigen Heilquellen, und "was für eine Route 'dürfte sieb, empfebleaa, um von (FireibuTtg aus dorthin zu. fahren? Sind die Alp anpasse noch geöffnet, und wenn nicht, wo verlädt man den Wagen am besten auf die Bahn? R. S.iaF. T. F. 237. Stettin. Idh nruiss eine Reise von Wdntertbuir nach - iStettin unterneiLmen und stehe nun vor der [Frage: Bahn oder Auto? Im Frühling oder Sommer würde ich mich ohne weiteres für eine* Reise per Auto entecMiessen, weis« aber nicht, ob ich es auch jetzt im Spätherbst wagen soll. Welche Route ©chliagen Sie mir vor? Wieviel Kilometer sind von Wöntertnur auf der 'kürzesten Strecke bis Stettin, «und wie sind im grossen ganzen die zu duirchfalirenden Strassen in Deutschland? L. A. in W. T. F. 238. St Gallen-Cette. In einiger Zeit werde ich in Cette geschäftlich zu. tun haben und ich gedenke diese Reise mit meinem Wagen durohzufühiren. Vieüleacht ist es einem der Leser möglich, mir mitzuteilen, welche iStrasse zu empfehlen wäre und wie lange diesei Reise per Auto dauert. W. JB. in St. G. T. F. 239. Lausanne-Greifswald. Nächsten Monat tobe ich im Sinn, an die Ostsee zu fahren und als erstes Ziel Greifswald zu wählen. Könnte mir nun Amsfeunft erteilt werden, wie ich diese Reise ausführen kann. Ich bin mit dem Strassemnetz Deutschlands gar nicht vertraut und bin deshalb ganz im umklaren, wo mich meine Reise durchführen wird. Es wäre mtir sehr angenehm, wenn es jemandem aus ihrem Leserkreise möglich wäre, mir mitzuteilen, auf welche Weise ich meine bevorstehende Reise am interessantesten gestalten kann. P. N. in L'. G. T. F. 240. Winterthur-Pau. Können Sie mir mitteilen, welche Strasse für diese Reise am empfehlenswertesten ist. Ist eigentiieih Pau weit von Biarrita entfernt oder kann diese Fahrt eis Tages-Ausflug von Biarritz aus bezeichnet werden. H. Seh. in W. T. F. 241. Balmberg-Weissenstein und Grenchenei* Stierenberg. Als Automobilisit im Neuenburgei Jiura ansässig, habe ich vor Jahren einmal den Passwang von Mümlliiswil her zu überfahren versucht, musiste jedoch die Fahrt auf halber Höhe aufgeben, weil mein damaliger Wagen der Steigung nicht gewachsen war; deshalb interessiert mich, einiges über die jetzigen Verhältnisse in Ihrem Blatt zu losem. Zürich a Tabarln Bar m C A A Tabarln Concert - Bar AIVl ZÜRICHSEE KÜSNACHT Kendez-Tous der Automobilisten. — Butter« küohe. Stets lebende Fische. Qualitätsweine. G'sohaftssaal. Pracht., schattig. Garten direkt am See. Telephon 4. E. Gnsgenbühl - Heer. 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