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E_1928_Zeitung_Nr.087

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tfr*87 - 1028 ÄIJTOMOBTL^HVUE VERKEHR Niveauübergänge. Die Kreisdirektion 2 •der Schweizerischen Bundesbahnen in Luzern gibt bekannt, dass der Niveauübergang bei km. 20,875 zwischen Bonstetten-Wettswil und Hedingen im Kanton Zürich bei der sog. Buchsmatten, dessen Barrieren bisher durch den Posten beim Wärterhaus 18g bedient wurden, ab 1. Oktober 1928 nicht mehr bewacht wird. Die beiden Barrieren wurden entfernt. Beim Uebergang wurden Warnungstafeln aufgestellt mit der Aufschrift »Achtung Zug, Uebergang unbewacht» und es wird durch die Lokomotivführer aller Züge vor dem Uebergang ein Pfeilensignal gegeben. Bei Annäherung eines Zuges gegen den Uebergang darf das Geleise nicht mehr befahren werden. Die Bundesbahnen machen sidi ihre Sache leicht. Um Ersparnisse zu erzielen hebt man einfach einen bisher bewachten Uebergang auf und stellt eine Tafel hin, die wohl so kleine Inschriften aufweist, dass sie ein Automoiblist nur entziffern kann, wenn er anhält und aus dem Wagen steigt. Es wäre wohl nicht zu viel verlangt gewesen, wenn die S. B. B. wenigstens ein Blinksignal dortselbst placiert und so aktiv zu einer segensreichen Aktion für Unfallverhütung mit beigetragen hätten. Speziell nachts dürfte ein solches Blinksignal an der genannten Stelle unerlässlich sein. s. Strassensperre im Kanton Zug. Die Strasse Sihlbrugg-Baar, Kanton Zug, wird am 15. Oktober 1928 auf die Dauer von ca. 3 Wochen für sämtliche Fuhrwerke von der Strassenabzweigung nach Ebertswil an gesperrt. Die Umleitung des Verkehrs wird mit Tafeln kenntlich gemacht und ist mit Rücksicht auf den heutigen Zustand der Strassen wie •folgt angeordnet: 1. Zürich, Baar, Zug, Luzern und umgekehrt über Birmensdorf, Affoltern a/A., Mettmenstetten, Rossau, Uerzlikon, Blickensdorf, Baar, sowie über Knonati, Cham, Zug. 2. Thalwil (und Umgebung), Baar und umgekehrt über Langnau, Adliswil, Albis, Hausen, Kappel, Blickensdorf, Baar. 3. Horgen, Wädenswil, Baar und umgekehrt über Hirzel, Sihlbrugg, Ebertswil, Kappel, etc. 100 Jahre Malojastrasse. Die schöne, den Automobilisten als eine der prächtigsten-Alpenrouten bekannte Malojastrasse feiert dieses Jahr ihr hunderjähriges Jubiläum. 1827 und 1828 wurde die Strecke von Silvaplana bis Casaccia, also die eigentliche Malojastrasse, gebaut. Dagegen musste die Fortsetzung bis zur italienischen Grenze noch etliche Jahre warten. 1834, das Bünden schwer© Verheerungen durch Wasser und Rufen brachte, wurde vom Grossen Rate endlich auch der Bau des Teilstückes Casaccia-Castasegna beschlossen, der dann in den folgenden Jahren zur Ausführung gelangte, so dass die Strasse 1840 dem Verkehr übergeben werden konnte. Mit der Eröffnung der neuen Malojastrasse sank der Weg über den Septimer, der jahrhundertelang eine so grosse Rolle gespielt hatte, zur Bedeutungslosigkeit herab. Der Sirassenbaufachmännerverband führte am letzten Freitag eine Exkursion nach der Betonstrasso bei Schinznach duroh. welcher ca. 60 Personen beiwohnten. Die 1260 Meter lanse Versuchsstreeike soll, wie man vernimmt, auf 129 Feldern ca.. 10 Felder mit Rissen aufweisen. Diesen Rissen darf aber, wie man ans fachkundigem Munde vernehmen konnte, nicht allzu grosso Bedeutung beigemessen werden, und allgemein hat die Betonversuchsstrasso auf die meisten Strassenbaufachinänner einen recht günstigen Eindruck gemacht. Dieses Ergebnis ist um so interessanter, als die Frage, ob Beton vorteilhaft als Strassenbaumaterial benutzt werden kann, im Aargau noch nicht erledigt ist, sondern im Gegenteil erst kürzlich wieder zur Diskussion gestellt wurde. Auch hat die aargauisabe Regierung noch immer eine Offerte der aarg. Zementfaforiken über die Anlage einer zehn Kilometer langen Botonstrasse zu prüfen. Es sollen namentlich die Fragen der Wirtschaftlichkeit und der technischen Eignung besprochen werden. ~ey Vor dem Bau der Autostrada Florenz- Viareggio. Am 6. Oktober fand in Florenz eine Versammlung der Societä Aütostrade Toscane statt, wobei durch den Präsidenten Del Beccaro offiziell -bekanntgegeben wurde, dass dieser Tage mit den Arbeiten des ersten Teilstückes Florenz-Prato begonnen werden solle. :—: \us d^rra Lese»•»I« •»«*•» Zustände in Schwyz. Man schreibt uns: Erst kürzlich von Südamerika zurückgekehrt, wo ich während sieben Jahren ein begeisterter Automobilist war, habe ich mir vorgenommen, auch hier in der Schweiz unsere Naturschönhoiteu kennen zu lernen Ich las wohl drüben schon in Ihrer «Automobil Revue», dass man möglichst den Kanton Schwyz meiden solle, da dort ein beinahe unglaubliches Bussensystem angewandt werde, ich sagte mir jedoch, dass, so ich überall ein gemässigles Tempo einhalte und speziell durch die Ortschaften mit minimalster Schnelligkeit fahre, mir gerechterweise nichts passieren könne. Ich fuhr am letzten Dienstag von Luzern ab, an den herrlichen Gestaden des Vierwaldstättersees entlang, und wie ich in Brunnen ankam, sah ich auf meiner Karte, dass von Schwyz aus ein guter Weg über den Iberg nach Einsiedeln führte. Wir erfreuten uns an der prachtvollen Landschaft und der unvergleichlichen Fernsicht von den Höhen des Iberges Doch wer beschreibt unsere Ueberraschung, als wir, in Einsiedeln angelangt feststellen mussten, dass unsere sämtlichen vier Pneus mit Nägeln nur so perforiert waren. Wir hatten dort volle drei Stunden zu arbeiten, um — festgestelltermassen — elf Flicke anzubringen; kleinere Nägel konnten wir ohne Schaden für unsere guten Pneus aus denselben herausziehen — Wir hatten uns boreits vorgenommen, diesen Winter mit unseren Familien nach dem Kurhaus Iberg zum Skifahren zu gehon, doch werden wir uns nun natürlich hüten, nochmals in diese Falle zu geraten, welche für uns schlimmer war wie eine eventuell befürchtete ungerechte Bus3e von ca. 20 Fr. B. Zum Bussenbetrieb Im Kanton Bern schreibt man uns: «In Nr. 81 der Auto-Revue vom 28. September 1928 veröffentlichen Sie ein Interview mii dem kantonalbernischen Polizeidirektor Stauffer Es wird darin die Behauptung aufgestellt, dass im Kanton Bern nur Uebcrschreitungen von über 35 km Geschwindigkeit zur Anzeige gelangen. Demgegenüber möchte ich Ihnen nun mitteilen, dass ich am Sonntag, den 26. August a. c, wegen einer angeblichen Geschwindigkeit von 32,5 km in Boltigen, Simmental, gebüsst wurde. Sie sehen also daraus, dass nicht 35 Tun zur Auseprechung einer Busae notwendig sind im Kt. Bern Im übrigen sind auch die mir zur Last gelegten 32,5 km sicher nicht an einer "bebauten Strecke ge* messen worden, da ich innerorts, wenn dio Strecke nicht ganz frei und gefahrlos ist, nie über 30 km fahro. Ich habe bis jetzt über 40,000 km zurückgelegt im Laufe der letzten drei Jahre, und war das letzte Jahr fast joden Sonntag mit meinem Automobil in dem berühmten Butssenkanton Schwyz, ohne je verzeigt worden zu sein. F« ist wohl kaum anzunehmen, dass ich noch nie eine Falle passiert habe. Den Bernern blieb es vorbehalten, mich zum Vorbestraften zu stempeln.» W. Aus dem Kanton Schwyz. Man schreibt uns: «Teile Ihnen mit, dass ich an einem der letzten Abende, um halb 7 Uhr, auf meiner Fahrt von Siebnen bis Richterswil 45 Velofahrer angetroffen habe ohne Licht und zehn Fahrer mit Licht. Ich glaube, die Schwyzer Polizei hätte genug zu tun, hier einmal zum Rechten zu sehen, anstatt die Taschen Stetsfort auf Kosten der Automobilisten zu füllen. Obige Zahlen kann ich durch einen Mitfahrenden bestätigen lassen. Es war vielleicht angezeigt, nur wieder einmal zum Exempel die nackten Zahlen zu veröffentlichen.» Vo. Autofalle In Liestal. Man schreibt uns : « Zahlte am 22. Aug 28 für « schnelles Fahren », 36 km- Std laut Quittung, ausserhalb der eigentlichen Stadtgrenze, auf Strecke wo nur Häuser auf einer Seite, Fr. 21.— Strafe. Die Stoppubrenkontrolleure waren nach Angabo des Statthaitoramts in Baumkronen versteckt. S.» Kommentar überflüssig! Red. WERDEN NUR MIT ERSTKLASSIGEN PRODUKTEN ERREICHT wie es die Erfahrungen beim Nordpolflug Amundsens mit der Norge, beim Transozeanflug Hptm. Kohls mit der Bremen und bei dem Amerikaflug des Z* R. 3 einwandfrei bewiesen haben. ist das Einheitsöl für alle Motortypen und Jahreszeiten. Wer seinen Motor unter wechselnden Temperaturverhältnissen und bei höchster Beanspruchung stets gut geschmiert haben will, verwende Shell-Voltol. SHELL-VOLTOL IST BEI DEN MEISTEN GARAGEN UND BEI ALLEN SHELL-TANKSTELLEN ERHÄLTLICH Fonrnitures en sjos poar Automobiles Maison Specials ponr joint« mfttailoplastlqaeä E. KUPFERSCHMID BERNE Erlachstrasae i Telephone Bollwerk 40.64 Type Auto No 12 sans game Type No 42 pour garstes, appar« temeuts, serres, bureaux, hangara, autobus, eto. Types spöeiaux pour aviation En hiver... 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