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E_1928_Zeitung_Nr.093

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AUTOMOBIL-REVUE 1938 -

AUTOMOBIL-REVUE 1938 - N»98 = Benzin, e Kraft. Die Welt von heute verlangt Höchstleistungen. Warum sollten nicht auch Sie mit Ihrem Auto solche erreichen ? " STANDARD " verhilft Ihnen dazu! " STANDARD" ist das bewährteste Qualitätsbenzin. Es bietet volle Gewähr für sichere und rasche Fahrt, Höchstleistung des Motors, regelmässige und vollständige Vergasung, Sicherheit gegen Selbstentzündung. -*•••• BENZIN Bedeutet Kraft Verlag, Administration, Druck und Clicherie: HALLWAG A.-G. Hallersche Buchdruckerei und Wagnersche Verlagsanstalt, Bern.

Werden w» fEan Blick an dae Zukunft. Ich sitz© am Abend in meiner Stube. Sitze fref in einem altvaterischen Lehnsessel, stecke in meiner Hausjacke, sitze ganz im Lichtkegel der Stehlampe, lausche dem Regen an den Scheiben und atme in tiefen Zügen das Behagen des Raumes. Meine Finger spielen mit den Knöpfen des Radio-Apparates und schon hallt die Musik aus irgend einer fernen Stadt über mich hin. Meine Freude kennt keine Grenzen, meine selbstsüchtige, spiesserische Freude, während die Wellen des Alls in meiner kleinen Stube zusammenlaufen! Heute sind die ersten Versuche mit dem Fernsehen geglückt. Was jetzt noch der Vervollkommnung, der technischen Vollendung harrt — eine Vollendung, die nur eine Frage der Zeit noch ist — was für ein Reich ungeahnter Möglichkeiten öffnet es! Erfasst uns nicht ein Schauern vor diesem Gedanken? Frank Warschauer ergeht sich in der «Vossischen Zeitung» in Prophezeiungen einer phantastischen Welt, deren Verwirklichung wir entgegentreiben. Hier in diese blaue Kabine, bitte links. Da drüben auf der anderen Seite wird das Diapositiv in eine Lichtquelle gehalten und bewegt. Ach so, Sie wissen Bescheid. Dieses flimmernde Etwas dort auf der weissen Scheibe kann Ihnen nicht imponieren? Das sieht aus wie ein sehr schlechter Film. Da haben Sie recht. Das sind noch Versuche hier. Immerhin, bewegte Bilder werden mit grösster Geschwindigkeit in Punkte aufgeteilt, in elektrische Werte verwandelt, wieder zusammengesetzt. Sie können sich das vorstellen? Umso besser. Ja, stimmt, in einiger Zeit, es wird nicht mehr lange dauern, werden Sie sehen können, was im Aufnahmeraum vor sich. geht. Sie werden auch Filme an der weissen Scheibe Ihres Empfangsapparates abrollen sehen. Das wollen Sie gar nicht? Wenn es sein muss, können Sie zu diesem Zweck auch ins Kino gehen? Richtig. Aber es bleibt Ihnen ja doch die glückliche Möglichkeit, Ihren Ap- PIANOS ZÜRICH illpeii Tonuollendetste Instrumente in relatiu massiger Preislage RAMSPECK Sir Michaels Abenteuer. Roman ron K. 0. R. Browne. Copyright 1928 by Georg Müller, Verlag, München, (Fortsetzung vom Hauptblatt.) «Bitte, entschuldige mich bei Mrs. Bytheway, Michael», sagte die Dame eben. «Ich komme ohnehin schon zu spät.» «Gewiss! Gewiss! Verzeih — bitte — wenn ich dich nicht begleite», sagte der junge Mann. «Wenn ich heute nachmittag weg soll, muss ich gleich dazu schauen. Also auf Wiedersehen!» Die Dame ging bei der Haupttür hinaus, und er wandte sich sofort und lief zur Tür der Bibliothek. Er war in dieser verschwunden, ehe Anne ihr Versteck verlassen und ihn aufhalten konnte. Sie eilte ihm nach, sich den Kopf zerbrechend, wie sie es anstellen solle, den Schlüssel von ihm zu bekommen. Er hatte die Bibliothektür hinter sich zugeschlagen, aber das Schloss t war spröde und war nicht ganz zugegangen. Daher verursachte es kein Geräusch, als Anne nun die Tür aufstiess. Sie hatte sie fussbreit geöffnet, als sie etwas sah, das ihr den Atem raubte und sie bewog, sich rasch zurückzuziehen. Denn dieser Fairlie hatte sein kostbares Taschentuch auf den Schreibtisch gebreitet und war nun dabei, aus der Lade, wo Mrs. Bytheway die Ringe, das Perlenhalsband und die antike Brosche das Welttheafei* • parat abzuschalten. Sie sagen ja immer., dass dies eine der grössten Vorzüge des Radio ist. Ein Druck auf den Knopf, und die Sache ist tot. Fernsehen — hier auf dieser weissen Scheibe in den blauen Pavillon flimmert die Zukunft. Noch undeutlich; Sie brauchen nur etwas schärfer hinzusehen, dann erkennen Sie auch Details. Nämlich dessen, was aus der Sache in spätestens fünf Jahren geworden ist. Ueberschätzung der Technik? Danke bestens. Aber wir wollen hier ja gar nicht philosophieren. Von dem komplizierten Jonglieren mit Wertsetzungen wollen wir doch lieber absehen. Ob der technische Fortschritt — schon das Wort ärgert Sie, bringt Sie zur Raserei, aber da lässt sich nichts machen — ob der technische Fortschritt auch ein kultureller sei? Danke bestens, das lieber ein andermal. Die Ausstellung ist doch etwas anstrengend. Wir wollen bei der ganz einfach realpolitischen Betrachtung bleiben. Diese flimmernde Scheibe hier ist nämlich eine Kraft der Umwandlung, der Revolution, wenn Sie wollen. Die Veränderungen, die von hier aus bewirkt werden, gehen mit naturgesetzlicher Notwendigkeit vor sich. Wir wollen mal versuchen, sie zu erkennen. Bevor wir werten, müssen wir doch erst einigermassen wissen, was überhaupt vor sich geht. Nein, es kann Ihnen nicht gleichgültig sein. Uebrigens kommt es darauf gar nicht an, Sie werden doch von der Entwicklung .erfasst, Sie und alle Menschen um Sie herum. Was Sie also auf der Mattscheibe Ihres Empfangsapparates sehen werden? Das ist Ihnen vor allem wichtig, die Tatsache des technischen Knönens allein lässt Sie kalt? Verständlich. Sprechen wir also von den kühnsten dieser Möglichkeiten. Es steht irgendwo das elektrische Fern- Auge. Was sich in dem spiegelt, können Sie ebenfalls sehen. Daneben das elektrische Fern-Ohr, was in dieses als Klang hineindringt, können Sie ebenfalls hören. Man kann diese Aufnahme-Apparate natürlich an den verschiedensten Stellen placieren, wie jetzt schon das Mikrophon in Theater, Oper, Konzertsaal, Vortragsraum usw. Aber sie brauchen überhaupt nicht an irgendeiner Stelle festzustehen; sie können auch bewegt werden. Erinnern Sie sich noch der Versuche, bei der letzten Radioausstellung, aus einem Flugzeug Sprache und Musik auf die Erde zu Dihiate in und , aussei 1 Hause ß PtZlf |], Rechnung"; verwahrt hatte, diese Dinge herauszunehmen und in das Taschentuch zu wickeln. Denn Mr. Cherry war im Begriff, sich mit höchster Beschleunigung von Lindley-Haus zu entfernen. Die Unterredung mit der aufgedrängten Tante hatte ihn schwer erschüttert und er fühlte das Bedürfnis nach Ruhe. Gegen Ende dieser Unterredung war sein Hirn wieder erwacht und hatte ihm gezeigt, was er tun müsse. Nicht um ein fürstliches Lösegeld würde er auch nur eine Stunde länger hier verweilen, wo er jeden Augenblick riskierte, unerwarteten Verwandten gegenüberzustehen. Wenn ihn eine Tante aufgestöbert hatte, warum nicht ein Onkel? Oder schlimmer, noch eine Tante? Er konnte von der Vorsehung nicht erwarten, dass sie ihm ewig beistehe. Ausserdem musste jeden Augenblick die Polizei eintreffen, und bei dem Gedanken fühlte er sich entschieden unbehaglich. Man konnte nie wissen, was sich schon alles herumgesprochen hatte... Dieser schnelle Abgang bedeutete wohl, dass er die Suche nach der Beute des Sekretärs müsse, aber da war nichts zu machen. Besser die Freiheit und leere Taschen, als ein voller Ranzen und dann — der Gefängnishof. Und nun erinnerte er sich der Lade im Schreibtisch. Er hatte gesehen, wie die den Sekretär verdächtigenden Sachen von Mrs. Bytheway hineingelegt, aber nicht, ob sie wieder herausgenommen wurden. Wenn sie, übertragen, und der umgekehrten Verbindung? Nun, denken Sie sich etwas Aehnliches mit dem elektrischen Fern-Auge. Der Sender wird sich bewegen können, auf einem Flugzeug oder auf einem Automobil oder auf einem Dampfer, wo Sie wollen. Stellen Sie sich nun vor, dass so ein Apparat gefahren oder herumgeflogen wird. Eine Wand wird vor Ihnen einstürzen, Sie werden wie aus der Eingeschlossenheit eines Kerkers herauskommen. Denn mit diesem beweglichen Auge können Sie nun tatsächlich die ganze Welt sehen. Ich glaube, das Tollste wird sein, dass man von seinem Zimmer aus Reisen in die fernsten Länder macht. Wie Sie sich jetzt auf London einschalten können, um 8.15 Uhr spricht Baldwin, so wird dann im Programm stehen: Daventry,4.30Uhr Fortsetzung der Reise durch Irland; Spaziergang durch Dublin mit Vortrag von Mr. X. Y. 5.30 Uhr: Uebertragung aus Schenectady: Reise durch die amerikanischen Südstaaten, 6.30 Uhr: Uebertragung aus Ceylon, 7 Uhr: Köln, Rheinfahrt. selbst ausmalen. 1 Ja, die Erde wird bekannt werden. Sie können sich das ja Uno zwar- allen. Der Blick wird die Landschaften und Vorgänge auf ihr umfassen. Sie wird nicht mehr fremd sein, unzugänglich. Indem der menschliche Blick sie umspannt, schrumpft sie, wird sie kleiner, unbedrohlicher. Völlige Aenderung der kosmischen Stellung des Menschen, da haben Sie recht. Ungeheures Einströmen von Wirklichkeiten in das menschliche Bewusstsein. Hat schon begonnen? Natürlich. Was wir Kunst nennen, wird es dem gegenüber sehr schwer haben, wahrscheinlich im Grundwesen Veränderungen unterliegen. Ich habe von diesen Möglichkeiten zuerst gesprochen, sie sind natürlich noch belangvoller als die anderen, dass jeder sein Theater, seine Oper, sein Kino, seine Universität für fast gar kein Geld bei sich zu Hause haben wird. Aber sehen wir uns doch diesen Zweig der Entwicklung einmal etwas genauer an. Man sieht, was in den Senderäumen vor sich geht, hört es gleichzeitig. Denken Sie nun einmal an das Gebiet des Theaters. Aus dem Hörspiel, um das man sich jetzt mit ziemlich geringem Erfolg bemüht, wird wieder ein Hör-Schauspiel. Das arme, eben geborene Kind: Hörspiel, das bestimmt aus seinen Mängeln soviel profitieren könnte, wird dann möglicherweise eingehen? Vielleicht. Bedauerlich. Nicht zu ändern. Aber denken Sie sich nun, dass zum erstenmal für das Theater, das wirkliche Theater, ein grenzenloser Raum geschaffen ist. Natürlich: Was das Theater im Laufe der Geschichte mehrmals versucht hat, Gültigkeit j ungsar 4&B»iel*en ® en maschinell, rasch und korrekt durch zuverlässiges Personal. Konkurrenz lose Ausführung. Billigste Berechnung wie vorauszusehen, noch drinnen waren, konnte er sie doch gut mitnehmen; die Brosche allein hatte hundertfünfzig gekostet... Infolgedessen eilte Mr. Cherry, nachdem er sich von seiner gänzlich überflüssigen Verwandten verabschiedet hatte, in die Bibliothek und entdeckte zu seiner lebhaften Befriedigung, dass die Lade noch die Schätze barg. Er wickelte sie sorgfältig in das Taschentuch, das er in die Brusttasche steckte, dann widmete er noch einen Augenblick einer raschen Ueberprüfung der anderen Sachen des Schreibtisches. Da er nichts fand, das des Mitnehmens wert gewesen wäre, erhob er sich, wandte sich zur Türe und stand im nächsten Augenblick Anne gegenüber. Miss Kent hatte die letzte halbe Minute viele schnelle und erleuchtende Gedanken gehabt. Bisher hatte sie nur wenig von Mr. Cherry gesehen und das Wenige hatte ihr nicht besonders gefallen. Sein Anteil an der von ihr belauschten verhängnisvollen Unterredung zwischen Mike und ihm war ihr ja etwas unverständlich erschienen, aber sie hatte sich nicht weiter den Kopf darüber zerbrochen. Die Entdeckung der vermeintlichen Nichtswürdigkeit des Sekretärs hatte ihr genug zu denken gegeben. Unter der Schwelle des Bewusstseins war ihr jedoch ein unkla- Misstrauen gegen Mr. Cherry zurückge- aufgebenres blieben, das jetzt in offenen Verdacht ausbrach. Kein ehrlicher Mensch — und stehe er zehnmal im Adelskalender — wickelt den Schmuck der Dame des Hauses in sein Taschentuch und steckt ihn in die Brusttasche! Wenn der Mann das tat, konnte er nicht auch jenes andere getan haben, dessen der Sekretär beschuldigt wurde? Anne fand diesen Gedanken, merkwürdig tröstlich; in diesem Fall mochte die Unterredung eine völlig unschuldige Erklärung finden und dann — aber hier kehrte sie schleunigst zum Ausgangspunkt ihrer Gedanken zurück. Was sollte nun geschehen? für jedermann, in Griechenland, im Mittelalter zur Zeit der Mysterienspiele, wird hier in noch viel umfassenderem Masse Realität Auf dieser Bühne werden übrigens bisher ungekannte Wirkungen möglich sein: zum Beispiel solche, die daraus entstehen, dass man bei aller Entferntheit optisch und akustisch den Spielern doch ganz nahe sein kann, ihr Flüstern wird hören können und Einzelheiten ihrer Gesichtszüge, ihrer Körperbewegungen sehen... Ganz neue Gattungen des Theaterstücks werden entstehen, vielleicht Kammerspiele subtilster Art, dennoch für Hunderttausende. Das wird nie gehen? Kann man nicht wissen. Das schon jetzt vielumstrittene Ijjadio- Sprechtheater wird nun, nach der Erfindung des Fernsehens, bestimmt als Zentralbühne eines ganzen Landes entstehen. Bedenken Sie nun, welche Organisationsformen sich dabei entwickeln müssen. Dieses Theater wird nämlich finanziell vollständig durch die Beiträge der Zuschauer, und allein durch sie, gesichert sein. Wie die Dinge sich in den meisten Staaten Europas entwickeln, wird ja im Radio die grösste und mächtigste Besucherorganisation geschaffen. Die Teilnehmer haben gar keine Wahl, einer anderen Organisation beizutreten. Die Beträge, die dabei durch die Riesenzahl der festen Abonnenten zusammenkommen, sind schon jetzt sehr hoch und werden dann natürlich noch viel höher sein. Wie das Radio schon jetzt, so wird dieses Theater bei seinen Einzelaufführungen unabhängig vom Geschmack des Publikums sein, in der Gestaltung,seines gesamten Spielplanes freier als- jemals irgendein anderes Theater. Glückliche Theaterdirektoren jenes künftigen Radios, deren Zuschauer nur zahlen, aber sonst den Mund halten müssen: nicht einmal ihr Abonnement abbestelln können, wenn sie nicht auf die Fülle des Radios und der Rund- Schau überhaupt verzichten wollen ... Sie haben ganz recht: Es ist natürlich auch eine Entwicklung denkbar, die, bei einer wenn auch beschränkt freien Konkurrenz den Teilnehmern grössere Rechte gibt. Wahrscheinlich erscheint sie mir nicht. Ich male hier nur aus, wie sich die Dinge im Sinne des jetzigen Zustandes weiter gestalten werden ... Jene Zentraltheater des Radios werden auch Zentralopern und Zentralkinos sein. Man denke sich die historische Kuriosität einer Oper, die keine Zuschüsse braubht, sondern sogar noch Einnahmen hat... Sie sehen: In den Radioorganisationen wird sich die grösste Macht über Theater, Oper, Film, über Bildungswesen, über das ganze geistige Leben der Zeit konzentrieren. Wer wird diese Macht verwalten? - E.Ü.B. „fflETROPOL", ZÜPlCll Börsenstr. 10 (2 Lift) Tel. Uto 22.1 4 Das folgende Benehmen von Miss Kent mögen nun wieder diejenigen erklären, die vorgeben, die Frauen zu verstehen. Zweifellos hätte sie jetzt einen durchdringenden Schrei ausstossen sollen, der das ganze Haus herbeigerufen hätte, aber das tat sie nicht. Vielleicht fiel ihr ein — da sie von Natur keine Schreierin war — dass er bestimmt davonlaufen würde, während sie schrie; vielleicht betrachtete sie das Ganze als ihre persönliche Angelegenheit und die des Sekretärs; vielleicht kam ihr gar nicht die Idee, Hilfe herbeizurufen. Wie dem auch sei, Miss Kent ging nun in gänzlich unerwarteter Weise vor. Jener Aloysius Bytheway, dessen Ableben Herbert und Hermione nach Lindley-Haus gebracht hatte, war ein passionierter Reisender gewesen und hatte allerlei Geräte und Waffen aus aller Herren Länder heimgebracht, über die man teilweise stolperte, und die zum anderen Teil die Wände der Halle fast vollständig bedeckten. Zur Rechten der Bibliothektür, in ungefähr Brusthöhe, hing ein Schwert. Ein langes und schlankes Schwert, mit reich verziertem Knauf und noch immer scharfer Spitze und fein geschliffener Klinge. Aloysius hatte es um schweres Geld von einem hebräischen Antiquitätenhändler gekauft, der ihm versicherte, dass «Bonnie» Prinz Charlie mit dieser Waffe einst zahlreiche Kehlen aufgeschlitzt habe. Dieser phantasievolle Antiquitätenhändler hätte sich wahrscheinlich ein paar mal im Grabe umgedreht, wenn er gesehen hätte, wozu Miss Anne Kent nun dies adelige Schwert benutzte. (Fortsetzung folgt.)