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E_1928_Zeitung_Nr.095

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Aufruf des Verbandes

Aufruf des Verbandes schweizerischer Verkehrsvereine an das Schweizervolk. Am 2. Dezembei kommt die vom Verband schweizerischer Verkehrsvereine lancierte Kursaalspiel-lnitiative zur Abstimmung vor das Volk. Sie lautet: « Die drei ersten Absätze des Art. 35 der Bundesverfassung werden aufgehoben und durch folgende Bestimmungen ersetzt: Die Errichtung und der Betrieb von Spielbanken sind verboten. Die Kantonsregierungen können unter den vom öffentlichen Wohl geforderten Beschränkungen den Betrieb der bis zum Frühjahr 1925 in den Kursälen üblich gewesenen Unterhaltungsspiele gestatten, sofern oin solcher Betrieb nach dem Ermessen der Bewilligungsbehörde zur Erhaltung oder Förderung des Fremdenverkehrs als notwendig erscheint und durch eine Kursaalunternehmung geschieht, welche diesem Zwecke dient. Die Kantone können auch Spiele dieser Art verbieten. Ueber die vom öffentlichen Wohl geforderten Beschränkungen wird der Bundesrat eine Verordnung erlassen. Der Einsatz darf zwei Franken nicht übersteigen. Jede kantonale Bewilligung unterliegt der bundesrätlichen Bewilligung. Ein Viertel der Roheinnahmen aus dem Spiel- .betrieb ist dem Bunde abzuliefern, der diesen Anteil ohne Anrechnung auf seine eigenen Leistungen den Opfern von Elementarschäden sowie gemeinnützigen Fürsorgeeinrichtungen zuwenden soll. » Dar Zweck ist die Stärkung des schweizerischen Fremdenverkehrs gegenüber der stets wachsenden Konkurrenz des Auslandes. Nicht mehr! Nicht weniger ! Der Fremdenverkehr ist eine der wichtigsten Erwerbsquellen des Schweizervolkes. Hunderttausende erhalten durch ihn Verdienst und Brot. 350 Millionen Franken bringt er jährlich ins Land, deckt damit das Defizit der Handelsbilanz. Jeder ist interessiert, nicht nur der Hotelier. Der Kaufmann. Gewerbetreibende, Landwirt, Angestellte und Arbeiter haben Anteil, direkt oder indirekt, an den vom Fremdenverkehr geschaffenen Verdienstmöglichkeiten. Es ist also nicht wahr, dass die Kursaalinitiative nur eine Angelegenheit der Fremdenverkehrskantone, der Kursaalorte sei. Sie ist im allgemein schweizerischen Interesse, gleich wie die Kraftexportfrage. Das Ausland zieht Konsequenzen aus dem schweizerischen Spielverbot, eröffnet neue Spielkasinos in San Remo, Nizza, Cannes und Mentone, weil es weiss, dass der Gast dahin geht, wo er spielen kann, wenn er spielen will. Das Spiel sei unmoralisch! Nicht jedes Spiel; auch der Jass ist ein Spiel! Er dient zum Zeitvertreib. Auch das Kursaalspiel dient zum Zeitvertreib, weiter nichts. Bei einem Maximaleinsatz TOn Fr. 2.— kann man nicht von Glücksspiel reden. Ist es nicht Unsinn, das harmlose Unterhaltungsspiel in den Kursälen zu unterdrücken und damit die Leidenschaft für das Verbotene zu wecken, das Spiel hinter geschlossenen Türen, ohne Kontrolle, zu züchten ? Seit dem Spielverbot stehen Automate und Spieltische in Hotels und Restaurants. Private Spielcercles sind entstanden. Wer kann sie überwachen ? Der Gewinn fliesst nun in die Taschen gerissener Spekulanten, ist gemeinnützigen Zwecken verloren. Gespielt wird ja doch, nur die Kursäle haben das Nachsehen! Schweizerbürger, frage dich: Wem nützt das Spielverbot? — Niemandem, es wäre denn dem privaten Spekulanten, dem Besitzer von Spielautoautomaten, dem Hazardeur, welcher einen Spielclub gründet, der ausländischen Konkurrenz, welche neue Kasinos eröffnet, weil die Schweiz das Spiel verboten hat. Frage dich: Wem schadet das Spielverbot ? — Allen Schweizerbürgern, weil es dem Fremdenverkehr schadet, der allen Schweizerbürgern Arbeit und Verdienst bringt. Und urteile ! Das Spielverbot nützt nichts ! Es schadet nur! Darum stimme Ja am 2. Dezember, stimme für die Beseitigung des Spielverbotes, für die Annahme der Kursaalspielinitiative. Stimme Ja! Biel, den 5. November 1928. Für den Verband schweizer. Verkehrsvereine Der Präsident: Der Sekretär: Von der Brienzerseestrasse. Zu einem Eingesandt über die Brienzerseestrasse in der « A.-R. « vom 28. September dieses Jahres äussert sich die kantonal-bernische Baudirektion wie folgt: Für den Ausbau und den Unterhalt der bernischen Staatsstrassen ist in den letzten Jahren viel geleistet worden. Die Totalaufwendun-gen betrugen im Mittel seit 1924 6,6 Millionen Franken pro Jahr. Der Ausbau erfolgt im allgemeinen nach dem vom Grossen Rat im März 1924 genehmigten Programm. Wenn die Fortschritte etwas kleiner sind, als anfänglich vorgesehen war, so liest dies zur Hauptsache darin, dass teurere Beläge gebaut werden, als ursprünglich in Aussicht genommen war. Diese Beläge sind dafür haltbarer, im Unterhalt billiger und deshalb wirtschaftlicher als die gewöhnlichen Oberflächenbehandlungen. Der Einsender beklagt «ich darüber, dass die Brienzerseestrasse zu Unrecht nur in die Strasse AUTOMOBIL-REVUE 1028 — N» 95 dritter Klasse eingereiht sei. Die Einreibung, der Brienzersee.stras.se in die Kategorie « Bergstrassen » war durch ihre Gef ä hrliehtkeit befüngt. Wir erinnern an die jedes Jattr in der Gegend niedergehenden Lawinen. Mit Rücksicht ataer auf den zunehmenden Verkehr ist die Strasse längst in die zweite Klasse vorgerückt. Die Ortschaftsistrecken Goldswil, Ringgenberg. Oberried, Eiligen, Brienz, Kienholz und Meiringen sind bereits umgebaut. Der Aufwand betrug Fr. 207,000. Projektiert für nächstes Jahr ist der Ausbau des Dorfes Nioderried und die Strecke zwischen Goldswil-Ringsenberg und Brienz-Kienholz. Dafür sind Fr. 107 000 budgetiert. Ausserdem sollen, soweit die Mittel es erlauben, auch einige Kurven korrigiert werden. Erst in den folgenden Jahren wird man an den durchgreifenden Aushau der offenen Strecken schreiten können, welche bis dahin nur den gewöhnlichen Unterhalt erfahren werden. Die ganze Brienzerseestrasse auf einmal umzubauen, erlauben die Mittel nicht. Gegenüber andern noch nicht umgebauten Strecken und vor allem gegenüber den zahlreichen noch nicht mit staubfreien Belägen versehenen Ortschaften andernorts im grossen Kanton Bern wäre dies auch nicht gerecht. Für die durchschnittliche Berechnumg der Verkehrsdichtigkeit auf der Brienzerseestrasse müssen andere Zahlen zugrunde gelegt werden, als dies der Einsender eu tun beliebt. Massaebend ist die mittlere Anzahl Fahrzeuge pro Tag. Im Jahre 1927 (betrug- diese auf der Brienaerseestrasse 205 und für die zum Vergleich angeführte FreiburgstTasse dagegen 408, also gerade das Doppelte. Es ist selbstverständlich irreführend, wenn ein Tag wie der 12. August 1928 (Sonntag und schönes Wetter), da auch auf den meisten andern Straissen ein Ver- 6—10 Strahlrohre auf kürzere Distanz auf einmal zu speisen. Sie kann aber auch Leitungen von 500 kehrsmaximum festzustellen ist, zum Vergleich bis 600 m Länge bei 15—18 at unter wirksamem herangezogen wird. Druck halten. Aus 8 m tiefer liesenden Gewässern Zuständigenorts wird im Kanton Bern dem saugt sie noch rasch und sicher ?.n. Strassenunterhalt und der Strassenverbesserung die Pumpen genau gleicher Grosse wurden bisher an 1 grösste Aufmerksamkeit geschenkt, wobei für die die Städte Basel, Thun und Langenthal. sowie an zeitliche Reihenfolge des Aushaues die Wichtigkeit die Gemeinde Eimmen (Luzern) geliefert. der Strasse entscheidend sein muss. Die Karosserie stammt aus den Berner Werkstätten von Ramseier. Streun & Cie. Sie ist ge- Durch die Tatsache, dass die Brienaerseestrasse in die Kategorie der Hauptverbindungsstrassen schlossen gebaut und hat hohe durchlaufende Seitenwände. Durch eine Türe gelangt man in den versetzt worden ist, wird sie, nachdem das Hauptdurcb.gang.s,strassennetz ausgebaut worden ist. ebenfalls zum Ausbau gelangen. Wäre die Brienzerseesten die verschiedenen Gerätschaften und Hilfe- Laderaum, in dem in zahlreichen Fächern und Kistrasse noch in der dritten Klasse eingereiht, wie apparate untergebracht sind. In diesem Raum befiridet sich während der Fahrt auch eine be« behauptet wurde, so käme ein Ausbau vorläufig überhaupt noch nicht in Frage. schränkte Pikettmannsehaft. Im ganzen wird die technische Vornehmheit des Saurer-ChassiiS durch die zweckmäss.ige. solide Vorsicht! In Frutigen werden gegenwärtig in den Hauptstrassen Grabarbeiten vorgenommen. Die Beleuchtung nachts ist sehr spärlich! Die neue Berner Motorspritze. Aim letzten Samstag trat anlässlich der Hauptmusterung der Bernel^ Feuerwehr deren neue Saurer-Motorspritze zum I erstenmal in Funktion. Die Leistungsfähigkeit i e .W Pumpe wurde gleich schon bei dieser Uebung auf; eine harte Probe gestellt. Laut Uebungsannahma standen einige Häuser in der Gegend der Nydeck-» brücke in Flammen. Auf der Rückseite dieser Häuser sollte das Wasser von der etwa 25 m tiefer lio« genäen und 150 m entfernten Aare durch die Io< torspritze heräiifgeptinrpt werden. Die Motorspritza erwies sich dieser Aufgabe als spielend gewachsen« Bei drei angeschlossenen Leitungen betrug der Druck in der Leitung immer noch um 9 Atmosphären herum. Die neue Motorspritze stellt ein Meisterwerk' schweizerischer Technik und Arbeit dar. Das Vierzylinder 80 PS-Saurer-Cbassäs läuft auf Luftbereifung. Die Motorkühlii'ng wurde durch Verwendung eines Tropenkühlers und eines sechsflüsTeligen Ventilators besonders intensiv gestaltet, um das Diirch J halten der vollen Motorleistung auch hei Stillstand des Fahrzeuges zu gestatten. Die Löschpumpe, eine ZentrifusalipumpB, ist hinten auf dem Wagen frei zugänglich aufgebaut und wird durch eine Wello vom Getriebe aus angetrieben. Sie stammt aus den rühmlichst bekannten Werkstätten der Gebrüder Schenk. Worblaufou 1 , Durch eine wertvolle spezielle Vorrichtung kann die Pumpe je nach dem erforderlichen Druck auf einfache oder doppelte Wassermenge umgestellt wer- 1 den. Ihre Leistungen sind 1000 Minutenliter boi 13—14 at, 1500 MinutenliteT bei 8—10 at. 3000 Mi« nutenliter bei 4—5 at. Dio Pumpe ist imstande, Ramseier-Streun-Karosserie sehr günstig sekundiert, ky. • 1 P M I ^M A ^7*4 • ~^_.A • i i Brevet francais * » i 687,863 Breveto italiano . t : 334,633 LES PANNEAUX AMOVIBLES PICKER donneront ä votre torp. le confort d'une voiture transfonnablo L. PICKER, l ter , Rue Voltaire, GENE VE Maisons ayant ia licenoe de fabrication: ST-GALL: Höhener's Erben, Volksbadstrasse 23. ANNEMASSE: Gay & Grometto, Croix-d'Ambillyi LYON: Roguet & Cie., rue Anatole France 58. PARIS: Gagon & Cie., tue de SablonvUle 24, a Nenilly BOT Seine. ON CHERCHE DES LICENC1ES POUR D'AÜTRES REGIONS. Tarifs et prospeotns snr demande. D. R. G. 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