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E_1928_Zeitung_Nr.098

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AUTOMOtJlL-REVUE Ein Schulbeispiel dafür, wie man es nicht machen soll. Mit der Erstellung der Lorrainobiücko in Bern (Beendigung 1930) werden auch die Zufahrtsstras-sen erweitert oder korrigiert. Eine Brücke erfordert naturgemäß eine gvos-saügige Führung der Zulahrts.stras.sen. Die Uebersieht zwischen dem Bahnül)er?ang von der Lorraine nach der Sckanzenbergstrasso war von jeher schlecht. Die Zurückversetzung der Eckmauer und des Gartenhagos hat aber die L'ebersicht nur wenis verbessert. Ein gewöhnlicher Gartenhas an Stelle der Mauer aui der Seite der Schanzenbergstrasse hätte wenigstens eine freie Sicht erlaubt und damit die Verkehrssicherheit erhöht. oft von einer eigentlichen Blechpest sprechen darf. Die Tafeln sind hier so zahlreich und mannigfach vertreten, dass die an diesen Kreuzungen angebrachten Wegweiser und Orientierungstafeln fast vollständig verschwinden und vom Fahrer nur nach langem * Suchen » aufgefunden werden können. Die kantonalen Behörden haben schon längst dahin tendiert, dieser allzu aufdringlichen Reklame einmal auf den Leib zu rücken, doch fehlten ihnen bis heute für die auf Privatboden installierte Reklame die hiezu notwendigen gesetzlichen Handhaben. Denn mit Ausnahme des Kantons Genf besitzen die übrigen 24 Kantone keinerlei Gesetze oder Verordnungen, aus denen sie ein Recht auf Beseitigung resp. Einschränkung dieser Reklameauswüchse ableiten könnten. Es hat sich nun in jüngster Zeit der Schweizerische Heimatschutzverband dieser Verschandelung unserer Landstrassen angenommen, indem er an alle Kantonsregierungen eine Eingabe richtete, wodurch die kantonalen Behörden ersucht werden, sich in energischer Weise für den Erlass eines Gesetes oder einer Verordnung einzusetzen, die den Kantonen das Recht gibt, allzu auffällige und den Verkehr erschwerende Reklamen längs der Neuheit! Federnschutz-Messingeinlagen Anstatt Lederhüllen zwischen jedem Federblatt ein gelochtes Messingband. (Patent angemeldet) Strassen, auch wenn solche auf Privatbesitz angebracht sind, zu beseitigen. Wie erwähnt, besitzt der Kanton Genf bereits eine solche Regelung und soll man dortselbst mit diesem System besten Erfolg erzielt haben. Es wäre daher wohl nur zu begrüssen, wenn auch die andern Kantone diesen nämlichen Weg beschreiten und dieser Blechpest einmal energisch auf den Leib rücken würden. Es wäre hiebei vorzusehen, dass jede marktschreierische Reklame in einem gewissen Abstand von der Strasse nicht zulässig und dass speziell an unübersichtlichen Stellen die Placierung von Reklametafeln grundsätzlich verboten sei. Nicht mehr zugelassen" sollten auch die nachts stark leuchtenden Reklametafeln sein und wäre speziell auch die Anbringung von Reklameschildern an wichtigen Strassenkreuzungen nicht mehr zu dulden. Das Verlangen, dass für keine Reklametafeln die Form der dreieckigen internationalen Warnungstafeln verwendet werden darf, versteht sich wohl von selbst. Es ist hiebei von Interesse, dass sich an der letzten Parisertagung der A. I. A. C. R. deren Verkehrs- und Zollkommission mit der Placierung von Reklametafeln bei wichtigen Strassenkreuzungen ebenfalls befasst hat. Es wurde hiebei festgelegt, dass diese Reklametafeln nur in einem gewissen Minimalabstand von Orientierungstafeln und Wegweisern angebracht werden dürfen. Leider hat man dort nicht als erste Bedingung aufgestellt, dass auch auf den Orientierungstafeln selbst keinerlei Reklame stehen dürfe, sondern man begnügte sich nur damit, festzulegen, dass solche eine gewisse Grosse pro Orientierungstafel nicht übersteigen darf. Bei dieser Gelegenheit sei auch auf einen weitern Uebelstand hingewiesen, der sich in zweite von der Gemeinde und die dritte von der Schweizer. Strassennumerierungsgesellschaft aufgestellt worden ist. Speziell auch bei den Ortstafeln zeigt sich in verschiedenen. Kantonen dieser Missstand. Damit ist es aber noch nicht getan. Es haben sich vielerorts auch Private das Recht angemasst, solche Warnungstafeln mit der Aufschrift « Langsam, 18 km » bei ihren Liegenschaften anzubringen, selbst wenn es sich nur um einzeln gelegene Häuser handelt, nur damit die Automobilisten dort möglichst langsam durchfahren. Dazu kommt nun noch, dass Private in letzter letzter Zeit in immer stärkerem Masse geltend macht. Nach dem heute in den ver-Zeischiedenen Kantonen geltenden Modus ist es schaften führenden Nebensträsschen in Haupt- bei Finmündungen von zu ihren Liegen- jedem Gemeindewesen unbenommen, auf strassen an den letzteren Warnungstafeln, seinem Gebiet die ihm als wünschenswert geltenden Warnungstafeln anzubringen. Es gibt Aufschrift « Achtung, Vorsicht, Ausfahrt» an- wenn möglich noch in Dreieckform, mit der so oft Gemeinden, in denen geradezu ein bringen, in der Annahme, dass der auf der Ueberfluss von Warnungstafeln mit allen Hauptstrasse fahrende Fahrer abzubremsen möglichen Geschwindigkeitslimiten herrscht. und langsam zu fahren habe. Man sollte doch Die Tafeln sind oft in solch grosser Zahl angebracht, dass sie vom Automobilisten gar rende und in die Hauptstrasse einbiegende meinen, dass der auf der Nefcenstrasse fah- nicht mehr beachtet werden und so ihren Fahrzeuglenker Umschau halten sollte, ob er Zweck vollständig verfehlen. Oft finden sich ohne Gefahr in letztere einfahren kann und auch für die nämliche Gefahrenstelle zwei und dass er dementsprechend sein Tempo verlangsamen sollte. Es muss das Aufstellen drei Tafeln-vor, wobei eine vom,Kanton, die. so!- Ufer diese I M ueriangl, lüfirl guli Ke*n Out'sdien und Rosten der Feflprn wenn Ihr Automobil mit meinen seit Jahren bestbewährten Federnschutz-IVIessIngeinlagen ausgerüstet ist. Sie erreichen damit einen staunenerregend weichen Gang und schützen Ihre Federn gegen Rost und Brüche. Meine Messingeinlagen können an jedem Wagen, gleich welchen Fabrikates, ohne irgend welche Abänderung, kurzfristig montiert werden. Das bei der Montage zwischen die Federnbänder und in die Löcher eingefüllt« Graphitfett kann sich beim Fahren nicht mehr entfernen und bietet Ihnen Gewähr für eine einwandfreie, immerwährende Schmierung derselben, die keiner Wartung mehr bedarf. Preis Fr. 60.— bis 180.—. Prima Referenzen bestätigen Ihnen die Zufriedenheit meiner Kunden, von denen schon solche mit 80,000 bis 100,000 km keiner Demontage und Schmierung ihrer Autofedern mehr bedurften. Geben Sie mir gefl. 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ÄUTOMORTT.-RFVITE 15 Der Aufstieg des Auto ourismus. Die untenstehende Tabelle zeigt uns den konstanten Fortschritt des internationalen Autotourismus im Laufe der letzten Monate, verglichen mit den entsprechenden Monaten der Vorjahre. in die >cnweu einaerahrnne Tourenwaqen: Monat Janaar Februar März April Mai Juni. . . . . . . . . Juli Aunust September Oktober November . . . . . . Dezember Total Toud Ende Oktober ltfüS Prov. Karte Passavant j 209 213 332 Ö85 715 1402 2894 4879 3019 1041 583 305 16177 15289 145 13ö 252 515 639 616 781 816 621 288 224 192 5125 4709 133 122 2ü7 740 1015 1473 3026 4t>07 2435 767 334 1Ö9 15078 145S5 Totai 487 471 851 1840 2269 3491 6701 10302 6075 2096 1141 656 36380 34583 Total au EnoeMonai 487 958 1809 3649 5918 9409 16110 26412 32487 34583 35724 36380 Ka tt 306 434 575 1360 1704 1958 4024 7117 4676 1698 1138 727 25716 23851 1ÖÜ6 Passavant TriMvK ! Total SO, Pro«. Total in! Pro». 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Denn es geht nun einmal nicht an, dass man durch solche private Wünsche den Verkehr auf der Hauptstrasse erschwert und so erhebliche Verkehrsstockungen herbeiführt. Wer von einer Seitenstrasse in die Hauptstrasse einfährt, soll sich orientieren, ob letztere frei ist, und wenn solche Warnungstafeln, wie die obgenannte, aufgestellt werden sollen, so gehören sie nicht an die Hauptstrasse, sondern an die Nebenstrasse. Dem Fahrzeug auf der Hauptstrasse tnuss in solchen Fällen unbedingt der Vortritt eingeräumt werden, sonst wird man mit der Zeit bei jeder Liegenschaft einer solchen den Verkehr hemmenden Tafel begegnen, Man wird nun gespannt darauf sein, wie sich die Kantone zur Eingabe des Schweizer. Heimatschutzverbandes stellen. Vom Standpunkt des Motorfahrzeugbesitzers aus wird man das Begehren nur unterstützen können. Das Reklamewesen auf unsern Strassen ist heute in ein solches Stadium getreten, dass eine Beschränkung sehr am Platze ist. Es ist übrigens in der « Automobil-Revue » erst vor kurzem darauf hingewiesen worden, dass die preussische Regierung den Erlass eines analogen Gesetzes betreffend das Reklamewesen längs der Strassen ebenfalls ins Auge gefasst hat, so dass man auch in andern Staaten die nämlichen Erfahrungen gemacht zu haben scheint. Uebrigens stehen den in Betracht kommenden Firmen genügend andere Reklamemöglichkeiten (Prospekte, Inserate, Plakate in Ortschaften etc.) zur Verfügung, um ihre Fabrikate gebührend ins Licht setzen zu können. s. Die fortschrittliche Eisenbahngesellschaft nimmt der Konkurrent den Stachel und führt ihre Reisenden bis zur Wohnung im bequemen Omnibus. So wenigstens macht es die Pennsylvanian Railroad Co, deren Billets künftig nicht nur zur Reise nach einem bestimmten Ort, sondern auch noch zum Transport ins Hotel oder ins Privathaus berechtigen. Für diese Annehmlichkeit erhebt die Unternehmung keinen Preiszuschlag, man kann aber darauf zählen, dass das reisende Publikum diesen echten Kundendienst schätzen und die Gesellschaft entsprechend berücksichtigen wird. z. Russische Wegelosigkeit. Die Fahrstrassen und Chausseen im grossen russischen Reich Hessen von jeher zu wünschen übrig. Nur noch den Heerstrassen pflegte die Aufmerksamkeit des Staates zuteil zu werden, während immense Strecken, wie sie eben nur in russischem Massstabe denk- der überwiegenden Mehrheit der Fläche des Reiches. Die Sowjets haben auf der einen Seite, wenigstens theoretisch, ein grosses Interesse für den technischen Fortschritt, also auch für den Automobiltransport bekundet, auf der andern Seite beeinträchtigt aber die fast ständige Geldmisere diesen technischen Schwung, wie die Zerrüttung der Wirtschaft überhaupt lähmt, und umgekehrt. Während nun im Zentrum, also eigentlich nur in Moskau, als letzte Neuerung Autobusse ausländischer Erzeugung eingeführt wurden (der grandiose Plan einer Untergrundbahn wurde wieder aufgegeben), bleiben Tausende von Kilometern unfahrbar, für Automobile und Lastautos von schwerem Gewicht in ganz besonderem Masse. Zur Behebung dieser Not, die im Getriebe des Reiches sich äusserst fühlbar macht, wurde sogar eine besondere Organisation ins Leben gerufen, der « Autodor», unter welcher Abkürzung eine Vereinigung zur Pflege der Autostrassen gedacht ist. Mitte Oktober wurde in Moskau unter der Aegide dieser Organisation der erste Strassenverkehrskongress abgehalten, und die auf ihm gemachten Feststellungen vermittelten ein recht anschauliches, aber keineswegs erfreuliches Bild. «Unsere Verkehrswirtschaft drei Millionen Kilometer auf, aber davon werden nur 50,000 km im Staatsetat berücksichtigt und weitere 100,000 in den naturgemäss noch ärmeren regionalen und kommunalen Budgets; der grössere Rest ist überhaupt verwahrlost, niemand sorgt für die Verhältnisse auf jenen Strassen, die der Initiative der Einwohnerschaft aus der nächsten Umgebung überlassen sind. Da nun nach der Aufstellung derselben Behörden in den letzten zehn Jahren — also seit der Bolschewismus in Russland die Zügel der Macht ergriff — für den Unterhalt jener Strassen auch nicht der geringste Kredit bewilligt wurde, so befinden sich hur etwa 5 Prozent der Chausseen in einem befriedigenden Zustand, und weitere 25 bis 35 Prozent von Strassen, die nach russischer Terminologie eine « harte Schale » aufweisen. Die Diskussion auf jenem Kongress ergab, dass überall in Russland «ein überraschender Mangel an Verständnis für die Bedeutung guter Verkehrsstrassen» herrscht. Fälle wurden herangezogen, in welchen es während dreier Jahre nicht gelingen konnte, die nötigen Baumaterialien zur Herstellung einer Brücke heranzuschaffen, und so vernahm man denn, dass selbst in unmittelbarer Nähe von Petersburg die Ortschaften nicht selten sind, wo die Post, wegen bar sind, oft ganz vernachlässigt wurden. Ur-befindesache wechselt auch hier gewiss nur zu oft stand, wir haben auf diesem Gebiet nicht ein- zweimal in der Woche den Empfänger er- sich in einem sehr schlechten Zu- eines höchst mangelhaften Verkehrs, nur die Stelle mit den Folgen, Tatsache ist aber, mal den Vorkriegszustand erreicht», — zureicht Die Bauernschaft, ob der ungenügenden und planlosen Verkehrswirtschaft oft zur dass Russland bis in die letzten Jahre hinein dieser Zusammenfassung gelangte in seinem einen verhältnismässig unbedeutenden Anto- Einleitungsreferat der Chef der Zentralverwaltung für den lokalen Verkehr, Jakinow. seits alle Lust zur Instandsetzung der Chaus- Verzweiflung getrieben, verliert auch ihrer- verkehr kannte, selbst in den Städten, geschweige denn auf dem platten Land, also auf Russland weist an Fahrstrassen insgesamt seen, und auf grossen Strecken erreichte die Schnee und Eis schleifen die verstärkten Querglieder Kug«lligerwerke3.Schmid-Roojt.A:Ö.,Oerlikon SRO KUGEI-&R0I1ENIAGER STEH-&HWNGE1AGER Kreuzbühlstrasse 1 Hottingen 88.62 -Schneeketten fast gar nicht ab. 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