Aufrufe
vor 4 Monaten

E_1928_Zeitung_Nr.097

E_1928_Zeitung_Nr.097

10 AUTOMOBTL-RFVim IV"

10 AUTOMOBTL-RFVim IV" Es wäre sehr zu wünschen, dass der Autotransport durch den Simplon einmal erheblich verbilligt •werden kann. Eine merkliche Besserung könnte hier erzielt werden, wenn die italienischen Staatsbahnen einwilligen würden, dass der Transport per Eisenhahn nur von Brig bis Isello statt bis Domodossola vorgenommen werden muss. Die Strasse Iselle—Domodossola ist während eines grossen Teils des Winters für Automobile gut fahrbar, und dadurch könnten die Eisenbahntransportkoston wohl auf die Hälfte reduziert werden. Vielleicht nehmen sich unsere Automobilistenverbände einmal energisch dieser Frage an, und lassen sich wohl allfällige Widerstände unter Mithilfe der italienischen Automobil- und Touring-CIubs letzten Endes sicher beseitigen. Dass die Verlademöglichkeiten in Iselle keine sehr geeigneten sind, sollte unseres Erachtens iein stichhaltiger Grund für die Verweigerung dieses Postulates sein, denn die Erstellung einer geeigneten Verladerampe verlangt keine allzu grossen finanziellen Mittel. Heute ist es eben so, dass die in Lausanne und Genf wohnenden Automobilisten den Umweg über Bern—Luzern nicht scheuen.'um die viel billigere Gotthardroute benutzen zu können. Siand der Alnennäs»B am 16 November. Pass Höhe ü M. Albnla 2315 geschlossen Arlberg 1799 ölten Bernard. Grand St 2473 geschlossen Bernard, Petit St. 2188 offen Bemardin, St 2063 geschlossen Bernina 2330 geschlossen Brünig 1011 otlen Cenis Mont 2008 offen Col des Etreits 1153 offen Faucille 1323 offen Fiüela 2405 geschlossen Furfca 2432 gesohl osien Cotthard. St. 2112 geschlossen Grimsel 2165 geschlossen Hauenstein 635 offen Jaunpass (Bellegarde) 1511 often Julier 2287 geschlossen Klausen 1952 paSSÄr ßÄeMen) La Cure 1228 otlen la Forclaz r 1530 offen Lenzerheide 1551 offen Lnkmanier 1917 geschlossen Ilaloja 1817 paseite (Scbasdatten) Marebairoz 1450 ofien Üollendruz 1185 offen Montets, Cot des 14ßl offen Morgins (Pas de) 1885 offen Mosses, Col des 1448 offen Oberalp 2048 geschlossen Ofenpass 2155 T0&tim (SclfflBBfotBH) Fillon. Col da 1550 oöei. Simplon 2008 geschlossen Spineen 2H8 passierbar (SctanMni St. Cergtte 1228 offen Drobrail 2512 geschlossen Wolmng 1633 offen Der Pariser Nutzfahrzeug-Salon Das modernste Instrumentoabrett eines Lastwagens. Seit dem letzten Donnerstag beherbergt das Pariser Grand Palais für 10 Tage seine dritte diesjährige Motorfahrzeug-Schau, diejenige der Nutzfahrzeuge, der «Poids lourds-». Die Ausstellung der Nutzfahrzeuge erfolgt wiederum getrennt von der der Personenwagen. Ob man damit einen guten Griff getan hat, kann jetzt noch nicht beurteilt werden. Dem massigen Besuch der ersten Tage nach zu schliessen, scheinen einige Zweifel berechtigt zu sein. Dass ein Salon der Schwerfahrzeuge keine so grosse Anziehungskraft auf die Massen auszuüben vermag wie ein Salon der Personenwagen, der auch an die Wünsche und den Geschmack von Nichtfachleuten und Nichtautomobilisten appelliert, der die Möglichkeit von Freifahrten zu « Probezwekken » bietet und schon äusserlich durch die Pracht der Aufmachung die Anziehungskraft eines Festes hat, war allerdings vorauszusehen. Der Salon der Schwergewichte bleibt zur Hauptsache auf das Interesse der Händler, der Techniker, der angehenden Käufer angewiesen, wobei für diese Gruppen eine aus.serordentlich interessante Schau geboten wird. Rund ein Drittel der heute eine Million betragenden Anzahl der Automobile in Frankreich sind Nutzfahrzeuge. Die verhältnismässig geringe Dichte der Bahnlinien in Frankreich hat dem Warentransport durch das Auto stark Vorschub geleistet. Besonders der leichte Lastwagen, die Camionette und der zum Lieferungswagen unwandelbare Personenwagen sind zu grosser Beliebtheit gelangt. Diese Fahrzeugtypen gestatten dem Bäcker, dem Metzger, den Konsumvereinen die Erweiterung ihres Kundenkreises und raschere Bedienung des Kunden. Sie erschlossen dem Handel die abgelegensten Gebiete und sind dadurch zu kräftigen Förderern des ganzen Wirtschaftslebens geworden. Der Automobilwarenverkehr gilt deshalb in Frankreich nicht als Konkurrent oder Ersatz für die Eisenbahn, man schätzt ihn vielmehr als einzig richtige Verkehrsart für grosse Bezirke. Die Beliebtheit der leichteren, raschen Lastwagentypen dokumentiert sich auch im Salon. Bezeichnend hierfür ist die Tatsache, dass Wägelchen mit nur 150 kg Tragkraft vertreten sind. Wie Mastodonten nehmen sich neben diesen Zwergen die verschiedenen 10- bis 12-Tonnen-Fahrzeuge aus, die in der überwiegenden Mehrzahl zürn Personentransport dienen. Was den Bau und die Ausrüstung der letztgenannten Fahrzeugart anbetrifft, .sind seit dem letzten Jahr grosse Fortschritte zu verzeichnen. Chassis und Karosserie sind besser denn je aufeinander abgestimmt und scheinen ein einheitliches Ganzes zu bilden. Der Eindruck eines nachträglich aufgesetzten « Personenbehälters » ist verschwunden. Statt dessen glaubt man oft vor einem Pullman- Eisenbahnwagen zu stehen, dessen Räder Gummibereifung erhalten haben. Auf möglichst gute Abfederung der Autocars und Omnibusse wird grosser Wert gelegt. In der Innenausrüstung zeigt sich das Bestreben, dem Fahrgast jede nur denkbare Annehmlichkeit zu bieten. Das Oe-lreservoir einer hydraulischen Vierradbremse für Lastwagen. Das Brennstoffproblem reizt die französischen Konstrukteure zu immer neuen Versuchen, und es hat beim Schwerfahrzeug und Nutzwagen ja auch ganz besondere Bedeutung. Einerseits ist man mehr denn je bestrebt, den Betrieb von ausländischem Brennstoff unabhängig zu machen, andererseits will man mit den gegebenen Brennstoffen den Verbrauch so weit wie möglich herabsetzen. Alkohol kommt als Brennstoff in Frankreich wegen seines Preises nur als Beimischung zu Auslandbrennstoffen in Frage. Dagegen hat sich der Betrieb mit Holzgas seit seiner Einführung gut bewährt und als sehr rationell erwiesen. Da Holzkohle zur Erzeugung des Gases im Inland in Hülle und Fülle zur Verfügung steht, erwartet man noch sehr, viel von dieser Betriebsart. Die für solchen «Gasogene»-Betrieb gebauten Fahrzeuge sind merkwürdigerweise am Salon nicht stärker Einzeln' und drehbar befestigte Sitze einer nenien Oimnib'u&karosserie. vertreten als letztes Jahr und auch die .Verbreitung dieses Fahrzeugtyps soll nicht wesentlich zugenommen haben. Neu hinzugekommen ist die Tendenz zum Bau von Dieselfahrzeugen. Eine bekannte französische Grossfirma bringt einen Lastwagen mit schnellaufendem kompressorlosem Zweitakt-Dieselmotor zur Schau, der nach den Patenten des deutschen Professors Junkers gebaut wird und zwei Zylinder mit je zwei gegenläufigen Kolben aufweist. Auch Ein ungewöhnliches Universalgelenk einer Laslwa,genübertragung'Swelle. eine grosse Schweizer Firma erregt Aufsehen mit ihren schnellaufenden Fahrzeug-Dieselmotoren, die sich äusserlich von den normalen Benzinmotoren fast nicht unterscheiden. Die Anwendung des Dieselprinzips .lach 5 dem Vorbild Deutschlands wird zweifellas auch in Frankreich in den nächsten Jahren grosse Fortschritte machen, hat man hier, doch ein verhältnismässig einfaches, betrisbs-» sicheres Mittel in der Hand, um die Brenn-* stoffkosten auf einen Bruchteil herabzumindern. ; .TI...< 7 cv. 4 cyl. depuis frs. 4300 10 cv. 6 cyl. depuis frs. 7*500 OPEL presente ses differents modeles avec le prestige d'un nom qui fait autorite. Tous les types d'une me"me technique: Une mecanique qui fera ecole. Une ligne fascinante, sans negliger l'habitabilite de la carrosserie. Une marche incroyable en tenue de mute, puissances d'acceleration et de freinage. Des prix qui tentent tout le monde. 20 cv. 6 cyl. depuis frs. 11,000 Agence pour Vaud et Fribourg: G. Georg • Lausanne 2, Place Bel-Air Telephone 27.270

JJ« 97 — 1928 AUTOMOBTL-REVl/C 11 A. C. S. A. C. S. SEKTION ZÜRICH. Winternrogramm 1928/29. 29. November: Lichtbildervortrag •von Herrn lag Schwarz. Chef MotorfahrzeugkontroUe des Kantons Zürich, über «Ursachen und Verhütungen von Verkehrsunfällen», im Hotel St. Gotthard. in Zürich. 6. Dezember: Monaitsversammlung im Grand Hotel Dolder in Zürich mit Lichtbilder- und Filmvortrag von Herrn Dr. Martin Hürlimann. Zürich-Berlin, über «Zu Land nach Indien». 17. Januar: Monatsversammlung im Hotel St Gotthard in Zürich mit Lichtbildervortrag von Herrn Oberingenieur H. ßiiggeln, Stuttgart, über «Im Anto durch Südslavien>. 26. Januar: CluibibaU im Grand Hotel Dolder in Zürich. Im Februar: Zwei Vortragsabende in Zürich mit Vorträgen von Herrn StaatsanwaltschaftsTat Grau, Berlin, und von Herrn G. Dalüer. Sous-Direeteur de la Police de la Ville de Paris. Paria, über «Moderne Verkehrsprobleme». Im März. Generalvensamimlung in Zürich mit 25. Jahresfeier. Im April: Monatsversarmnlung im Bahnhofbuffet in Winterthur mit Causerie von Herrn A. Sträuli, Zürich, über «Meine Reise um die Vereinigten Staaten von Amerika im Automobile April/Mai: Marokkofahrt. T. C. S, Das Jahresfest der Autosektion Waldstätte des T. C. S. Die Idee war faszinierend ! Unternahmen es da die. führenden Köpfe der innerschweizerischen Sektion, für ihr zweites Jahresfest ein Reich des Autos zu .schaffen. Als Milieu natürlich. Ein Reich der Wünsche und Sehnsüchte, und doch erfüllbarer Wirklichkeit! Wenn der schweizerische Touring-Club landauf landab seine renommierten Feste feiert, vergisst er nie die Presse auf die Liste seiner Ehrengäste zu setzen. Wir freuen uns zu kommen, sei es nach Luzern, nach Basel, Zürich, sei es nach St. Gallen, Lugano, Lausanne oder Genf. Zwei, die das ganze Jahr hindurch Hand in Hand arbeiten, verstehen es. miteinander zu festen. Nun, man kommt so da und dort hin. lebt die Festwogen aller schweizerischen Temperamente mit. Mal ist man im Reiche der untergehenden Sonne zu Gast, mal unter einem venezianischen Nachthimmel, mal am Nil, mal am Pol... soll einer sagen, der T. C. S. verstehe nicht, eine echmissige Sache zu liefern ! Uns ins « Autoland » zu versetzen, blieb jedoch den Waldstätter t. C. S.lern vorbehalten — wie gesagt, eine faszinie- mmmwm plakatierten Farben um die Wände, wirbeln den rückblick über die Veranstaltungen des zur Neige Staub aus aller Herren Länder auf, blitzen im silbernen Glanz ihres geschmeidigen Stahls. Eine gehenden Jahres. Wahrlich, ein Club, der .über neue Symphonie! Wer wird es sein, der den Rhythmus unserer Zeit vertonen wird?-— Das unermüdliche Jazzband schlagert am Bord eines postalischgelben (Pappe-) Autos. Ueber den Tanzenden ragt im Mittelpunkt des Saales ein mächtiger weisser Wegweiser, dessen Arme das ganze Erleben sommerlicher Fahrten weckt. Darüber — huhu, wie ernst! — irrlichtert ein schwarzer Totenkopf. Galt das dem Bussensystem oder den Niveauübergängen? Dein gelocktes Haupt wird mit einer verführerischen Automütze geschmückt, gelb, rot, blau, grün, je nach Temperament. Deine Säcke blähen sich unter der Fracht von Wattewurfgeschossen, und dein Herz spürt entzückt die Nähe vieler schöner Frauen. Der Saal ist überfüllt. Am Komiteetisch thront die Galerie berühmter Grossen: Herr Helmlin, der Präsident; Hr. Dr. Zeiger, der Sekretär-Aktuar; Hr. Dönni, der Kassier; dann als Gäste die Herren Bodenmann, Vizepräsident der Sektion Zürich des rende Idee t T. C. S., Dr. Bosch, der Repräsentant der Sektion Gleich im Portal des Hotel Rössli, schon letztes Luzern des A. C. S., Schröter, Präs. des Motorfahrer-Clubs, und die Herren der Presse — alles Jahr fand das Jahresfest in dem altehrwürdi?en Luzerner Gasthaus statt, fing mich ein Vertreter iebe, bekannte Gesichter ! Die Herren der Vergnüdes rastlos arbeitenden Vergnügungskomitees ab. 'ungskommission führen das Zepter mit glücklicher Reibungslose Formalitäten. « Was fahren Sie für Hand; es ist das rühmliche Trio Kurmann-Gehrateine Marke ?» lautete die inquisitorische Frage. Studer. Gratulamurl Flugs steckte die gedruckte Bescheinigung in der 450 zählte die Sektion vor einem Jahr, 620 Mitlieder am heutigen Tag. Herr Helmlin, der um- Tasche. An einem aufopfernd ausdauernden Verkehrspolizisten vorbei geht's in den Saal. Unzählige Autos, alle Marken der Welt, surren in bunt- der Waldstätter, orientierte in einem kurzen sichtige Präsident, ein wahres Familienoberhaupt Jahres- Mmsammr Am Berliner-Salon. Stirnradnabenantrieb eines Daimler-Benz im Schnitt mit G.-F. Simplex-Rad. einen derart strebsamen Vorstand verfügt, ist nur zu beneiden 1 Neben der Verfolgung verkehrspolitischer Ziele und der Pflege freundnachbarlicher Beziehungen mit den Schwestersektionen, inszenierte der Vorstand Fahrt auf Fahrt. Und mit vollem Erfolg. Herrn Helmlins wohlgesetzter, dankbar applaudierter Rede folgten Dankesansprachen von den Herren Bodenmann (ihm war leider die Pflicht geworden, Papa Fehr zu entschuldigen 1) und von Gemeindeammann Schürch, Willisau, der den Vorstand, das Vergnügungskomitee, die Damen und König Humor hochleben Hess. (Er war es. nebenbei, der partout eine Damentour haben wollte I !) Stürmischer und stürmischer schlugen die Wogen des Festes. Schlager und Witze in heimeligem Weanerdialekt sprühten auf, rotfunkelnde Gläser klangen Rand an Rand, ein unentwegtes Lachen lag über dem Saal und den Menschen, die über ihrem Feste den Alltag vergessen hatten. Als ich mich, schweren Herzens, um zwei Uhr erhob, um vor dem Frühzug noch einige Stunden zu schlafen, war ich der Erste, der ans Heimgehen dachte. Ich soll bald wiederkommen, gab mir der liebenswürdige Präsident mit auf den Weg. Gibt es einen Wunsch, den ich lieber erfülllen würde ? Vit. AUTOSEKTION ZÜRICH DES T.C.S. Der grosse Anklang, den im letzten und vorletzten Jahr unser Kabarettabend gefunden hat, ermuntert uns, auch dieses Jahr wieder einen solchen zu organisieren, und zwar Montag, den 28. November, im c Metropol ». Es wird wieder ein lustiger Abend werden, an welchem der allbekannte, immer übermütige Karl Sedlmayr das Zepter führt. Ein ganz erstklassiges Programm verspricht von vornherein einen genussreichen Abend. Als weiteres ist ein Gastspiel der Wiener Schauspielerin Cornell Jarosch und des Schweizer Künstlers Oreval zu verraten. Zudem kommen noch weitere zehn humorvolle und künstlerische Nummern. Nach der Vorstellung steht uns das Cafe mit seiner rassigen Jazzmusik zur Verfügung. Es ist selbstverständlich, dass dieser Abend vollständig im Rahmen des T. C. S. als geschlossene Gesellschaft durchgeführt wird. Wir haben sämtliche Billette aufgekauft und geben sie unsern Mitglia» dem zu einem Einheitspreis von Fr. 2.— ab. AUTOSEKTION BASEL DES T.C.S. Anfang Dezember 1928 veranstaltet die Sektion einen Herren-Abend mit Bankett im Clublokal Hotel Metropole. Glnihmitgiieder, die irgendwelche Produktioneqi! oder sonstige Aufführungen zu bringen gedenken» werden höflich ersucht, eich mit dem Präsidenten, der Unterhaltungskommission, Herrn A. Bischof!« Architekt, Sennheimerstrasse 15. Basel, in Verbindung zu setzen. AUTOSEKTION FREIBURG DES T.C.S. Demi hochinteressanten Vortrag des Sektionspräsidentenj Herr Dr Gomte, über «die Gefahr der Auspuffgase»: im Hotel St. Gotthard wohnten über 40 Mitglieder* worunter mehrere Aerzte, bei. Herr Dr. Comte wies auf die Dringlichkeit behördlicher Vorschrift 2US genügenden Ventilation von Garagen hin. :-: CHAUFFEUR-CLUB LUZERN. (Einges.) Am Samstag, den 10. November 1&28 hielt der Ghauffour-Ghib Luzern und Umgebung seinen Familien-» abend im Hotel «Rütli» ah, wobei durch starke Be* teiligung ein voller Erfolg gesichert war. Im Vorlaufe dos Abends begrüsste unser Präsident, Hers Joseph Bättig, Freunde, Gönner und Glnohkollegen* indem er sie alle zum frohen Festabend herzlich! willkommen hiess. Er erwähnte speziell die ehrenda Anwesenheit unseres Zentralpräsidenten. Herrn G» Vieser. sowie des Zentraikassäiers. Herrn H. StanbtL; mit ihren Damen. Im fernem begrüsste er A T ertre* tumgen der Stadt- und Kantonspolizsi, sowie de* Männerchors des städtischen Poli&eikorps. Im wei-» tem konnte mitgeteilt werden die ehrende Anwesen-» heit von Herrn Dr. F Stirniraann als Delegiorteü des T. C S., Sektion Waldstätte. Viel Freude berei-» tete uns die 17 Mann starke Gesangssektion desi Chauffeur-Clubs Zürich. Die theatral. Darbietun-» gen, vor allem das humoristische Charakterstück! von B. Kreiliger «s'Jubilee«, lösten wahre Lachsalven ans. Auch die Posse «Die Gipsfigur» wurde mit Be-> geisterung aufgenommen. Es seien noch erwähni das Lustspiel «E bliebende Nachteil», sowie eine als Prolog vorgetragene Diohtune von unserm KoHegeS H. Sieger. Nicht zuletzt trug zum vollen Erfolge des Abends das bekannte und rassige Orchester «Piozzini» bei. Sein taktvolles Spiel veraolasste dis meisten Teilnehmer, bis zum Schlüsse auszuharren* Ein gemütlich verlaufener Katerbummel am Sonntag beendete das Familienfest des Ohauffeur-Clubal Luzern. W S. Ne marcliez smon vous prisiiiuUqiic« fabriques dans tous les diametres courants, de 120 ä 260 mm Nos disques „NOSMA" sont livres en pochette avec leurs elastiques de fixation les rendant imperdables irez au devant d'une catastrophe certaine de 1 automobiliste, pour le vaincre efficacement, il n'y a qu'un seul moyen, c'est de munir ses deux phares des Brevetes brouillard Pennemi Discguies j^tmes PlACESOUStECAPOT DE VOTR& VOITURE Pendant PmVer 1927/28 des centaines de radiateurs ont gele. En vous procurant aujourd'hui un rechaud N° 12 vous eviterez cet aecident certain. Prix de Pappareil Tl. 30.— En vente partout. Pose et vente chez tous les garagistes N° 51 Fr. 120.— N° 42 Fr. 125.— Modeies speoiaux pour les garages, appartements, bureaux, canots ä moteur, serres, omnibus, wagons, et». IUEXXE Telephone 8.42 et 8.82 Rue de l'Höpital, 12 b GENEVE Telephone Mt.-Bl. 56.41 Place des Eaux-Vives, 9 BIENNE Eue de l'Höpital, Telephone: 8.42 et I2b 8.82 GENEVE Place des Eaux-Vires, 9 Telephone: Mt.-Bl. 56.41