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E_1928_Zeitung_Nr.097

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N°97 III. Blatt BERN, 20. November 1928 97 III. Blatt BERN, 20. November 1928 Zum Ausbau des Rapperswiler-Seedamms. Man schreibt uns: Ueber den Verlauf dieser wichtigen Verkehrsregelung hat die « Automobil-Rrevue » in Nr. 66 und 86 ausführliche Berichte erstattet. Es darf anerkannt werden, dass die technischen Instanzen der beteiligten Kantone bestrebt sind, die höchst dringend notwendige Verkehrsregelung in einer die Anforderungen der Gegenwart nach Möglichkeit befriedigenden Weise zu lösen. Es scheint aber doch, dass diese allzusehr unter dem Zwange der Sparsamkeit stehen und glauben, sich mit Lösungen bescheiden zu müssen, die vielleicht kaum einer nächsten Zukunft genügen. Wie nun der Ausbau des Seedammes erfolgen soll, müssen die Benutzer der Strasse, Die Bei die Automobilisten, Motorlastwagenbesitzer und Radfahrer, aufmerksam im Auge behalten. Diese mit direkten und indirekten Verkehrssteuern Belasteten haben doch in erster Linie: ein Recht, ihre Wünsche und Forderungen auf einen genügenden Ausbau geltend zu machen. Es bestehen namentlich noch zwei Fragen, die einer dringenden Abklärung bedürfen und zu denen Stellung zu nehmen ist: 1. Wie breit muss die Fahrbahn ausgebaut werden, um dem gegenwärtigen und zukünftigen Verkehr zu genügen ? 2. Für welche Belastungen müssen die Brücken konstruiert werden ? Die erste Frage wurde in der Versammlung vom 6. Oktober in Rapperswil bereis lebhaft diskutiert. Das Projekt der Herren Kantonsingenieure sieht 6,5 Meter vor und das Projekt der Kibag 7 Meter. Herr Ing. Frei in Rapperswil verlangte sogar 9 Meter. Herr H. Fehr, Präsident des T. C. S., begnügte sich unter Würdigung der finanziellen Verhältnisse mit einer Mindestbreite von 7 Meter, die aber unter allen Umständen einzuhalten sei, damit zwei Radfahrer und zwei Automobile gleichzeitig kreuzen können, während das Pojekt der Kantonsingenieure bei 6,5 m die gleichzeitige-Fahrt von zwei Autos mit nur einem Radfahrer gestattet. Entsprechend der gegenwärtig festgestellten Tagesfrequenz von 700 Automobilen tmd 1200 Radfanrefn tnüsste man eigentlich neben zwei Automobilen beidseitig für je zwei Radfahrer Platz schaffen. Der Vorschlag der Kibag mit 7 m Fahrbahnbreite scheint auch in baulicher Hinsicht eher die richtige Lösung darzustellen, da für die Zukunft Erweiterungen entsprechend der Verkehrssteigerung möglich sind ohne jeweilige Unterbrechung des Verkehrs und mit verhältnismässig geringsten Kosten. Sehr zu begrüssen ist gemäss diesem Projekt die Trennung der Fahrbahn vom Gehweg mit dem auf der alten Damm-Mauer einfach stehenbleibenden Eisengeländer, wodurch die Verkehrssicherheit gesteigert wird. Der jetzt projektierte Ausbau und die zukünftige Erweiterung nach dem Kibagprojekt (mit reduzierter Gehwegbreite) ist aus beistehenden Skizzen ersichtlich. Zur zweiten Frage, Konstruktion der Brücke,:ist zu bemerken : Nach der eidgenössischen Verordnung tür die stat. Berechnungen müssen die Brücken folgenden Belastungen genügen : l.In Hauptstrassen für 22-T.-Lastwagen; 2. Wichtige Nebenstrassen f. 18-T.-Lastwagen; rang des Rapperswilersee&Miimea im ostsöhweizerisöEen Verkefirswegenetz 3. Uebrige Strassen und Wege für 7-T.-Last-> wagen; 4.Feldwege für 3-T.-Lastwagen. In welche Kategorie ist nun die Strasse über den Rapperswilerseedamm einzureihen? Nach der Auffassung der Herren Kantonsingenieure in die zweite Klasse. Herr Kantonsingenieur Altweg erklärte, schwerere Fahrzeuge als 18 Tonnen müssen sich aben « andere Wege » suchen! Es scheint notwen-i dig zu sein, um solchen Auffassungen ent-*- gegenzutreten, einmal die wichtige Stellung des Rapperswiler-Seedammes im ostschweizerischen Strassennetz gebührend hervorzu-* heben. Von Zürich ab trennt der Zürichsee die reichbesiedelten Ufer des Kantons Zürich, bis nach Rapperswil auf eine Distanz von 30 km. Eine weitere Unterbrechung der Land-* Verbindung besteht durch den Obersee bis nach Uznach auf ca. 12 km. Dazwischen stellt der Seedamm die einzige Landverbindung her. In Rapperswil münden die Verbindungsstrassen vom Zürcher Oberland ein. Ferner bildet der Seedamm die ganz bedeutende Verbindung der Nordostschweiz mit der' Zen-* tralschweiz und dem Gotthard. Alle dies© Strassenzüge sind Strassen erster Klasse, sie vereinigen sich auf dem Seedamm, folglich muss auch dieser eine Hauptstrasse erster, Klasse sein! Wo müssten sich sonst die Lastfahrzeuge. « andere Wege» suchen? Bis nach Ziegel* brücke besteht wohl kaum eine Brücke, die den Belastungen besser genügt, also bleibt auf dieser Seite nur der Ausweg über den Kerenzerberg nach dem Rheintal und auf dec andern Seite derjenige über Zürich. Abgesehen von den unannehmbaren Um-» wegen, die für einen Lastwagen Tagereisen bedeuten, geht es doch nicht an, den Verkehr vom Lande in die ohnehin vom Verkehr schon vollgestopften Strassen der Stadt hereinzu-« ziehen, wo man anderwärts immer darnach! trachtet, die Ortschaften für den Durchgangsverkehr zu meiden, durch den Bau von. Sonder- und Umgehungsstrassen. Man darf von den Strassentechnikern wohl verlangen, dass sie allen Anforderungen ge~. wachsene Strassen und Brücken bauen! Erstj wenn alle technischen Hilfsmittel versagenw ist es Sache des Verkehrspolizisten* vändlrq Wege» zu weisen. 1 La plus BASSE, plus SOUPLE, plus RAPIDE! 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