Aufrufe
vor 7 Monaten

E_1928_Zeitung_Nr.100

E_1928_Zeitung_Nr.100

"Herlsau Appenzello

"Herlsau Appenzello hmpfelileiis»verie n Mechanische Reparatur Goodyear-, Dunlop^tock Btidiennng, Mietlahrten. Ameri kanisches Telephon 348 Mähe BahnhoE Telephon 22 Werkiätätte, Revisionen Mobiloil Fachmännische Massive Preise. Tel. 182 Sprit/.vert «ihren U. Dilller. Keparatur-Werkstätte Httrlimann * tiuyan Passage-Garage Tel. 51 05 Tan u. Nacht äffen Hrch. Schaeppi. mit ueparaturwerkstätte Tecbnikmnstrasse Telephon 105 Ostsclrweiz Arboii MODERNE GARAGE Konrad Schaer-Krapf. Erlen iltturqau) Oossau(St.Gatl. Garage-Taxi !ei 170 Hotel Bahnhof Tel. 7 E. Scheidegger. Gossau |It. GaliCDl von die TAXI-GARAGE Auto-Lackieranstalt St.linUen W Auto-Spengler ei schaff hausen GARAGE MODERNE E. Rampinelll. Garage Tivoli drallen Eulachgarage EIN ZEUGNIS Chauffeui -Schule Tei 66. P. Eiser SPEZIAL-WERKSTÄTTE FÜR (Telephon 4598) am Bahnhof. — Telephon 100. — Schaft hausen U uitertliur 67 3O S. H£NGABTEN£B. MrHwhrflrkstT Wmterthur-Töss Kroncn-Qaragt Mech. Keparatur-VVerkstättc Qenerat-tievtsiunea Telephon 200 .1. Kl«i. vielen spricht für Verkaufskraft der Automobil-Revue Auf Grund des Inserates in Ihrer Zeitung konnte ich meinen Wagen Automobil unerwartet schnell verkaufen. -Verkauf, atz. L. E., Wil. -Kauf und -Tauschgeschäfte vermittelt rasch und billig mit stets gleichbleibendem Erfolg die Automobil-Revue. Motorrad i Zu verkaufen Marke B. S. A., Mod. 28, gut erhaltener WAGEN obengesteuerte Maschine. Marke CHALMERS, 6- 350 cem, erst 3000 km gef., Plätzer, Torpedo, 6 ZyL, ist sofort zu verkaufen, ev. 81/112, auch geeignet zum Tausch an kl. Auto. Off. umbau in Lieferungswa- Fr. 3000. n. Chiff. A. 1568 F. an diegen, Buchegger, 5 ~m ^H que vous cesuez VERTRETUNG gesucht par I'I T6I. Stand Banque sptäale de cr4dit pour Elegante et toupU, c'ett par excellence lavoiture de. l'e'liU iporlivc "^7"OUS aves aeeepte d'entliousiasitte cette vcmr tation ä dejeiiner clies im de vos amis

N° 00 119. Blatt BERN. 30. November 1928 N° 100 III. Blatt BERN, 30. November 1928 Deutsche Automobils'euer. Die in den Nachkriegsjahren von Deutschland für die einreisenden Auslandsautomobilisten für vorübergehenden Aufenthalt eingeführte Autosteuer, die anfänglich sehr hoch angesetzt worden war, ist schon wiederholt Gegenstand von Eingaben und Demarchen für erhebliche Reduktion, resp. vollständige Beseitigung derselben seitens der schweizerischen Verkehrsinteressentenverbände und Behörden gewesen. Dank den unermüdlichen Anstrengungen des A. C. S. mit dem •eidg. Polizei- und Justiz-Departement und der Deutschen Handelskammer in der Schweiz (Zürich), ist es dann endlich gelungen, diese Steuer nach und nach auf eine Mark pro Aufentha'tslag, Minimum Mk. 3.—, zu reduzieren und diesen Sommer gelang es sogar, für Aufenthalte bis zu maximal fünf Tagen die Steuer für schweizerische Automobilisten vollständig zu beseitigen, sofern — die Err leichterung hatte einen gewissen Haken — die Einreise direkt von einem schweizerischen Zoüamt aus erfolgte. Verband z. B. •der Automobilist seine Reise nach Deutschland mit einer Fahrt ins Elsass und erfolgte die Einreise in Deutschland dann von einem französischen Zollamt aus nach Deutschland oder geschah dieselbe von St. Margarethen aus durch den österreichischen Zipfel von Bregenz hindurch, so fiel die fünftägige Steuerfreiheit dahin. Dieser Nachteil ist speziell von den ostschweizerischen Automobilisten sehr empfunden worden und hat sich auch die Regierung von St. Gallen für Beseitigung dieser ungleichen Behandlung durch den deutschen Fiskus angeschlossen. Dank dieser Bestrebungen konnte nun durch das eidg. Polizei- und Justizdepartement eine Verbesserung- in der Hinsicht erzielt werden, dass die deutsche Reichsregierung die nötigen Weisungen gegeben hat, dass die schweizerischen Automobilisten, die über Bregenz-Ziegelhaus-Lindau oder über Hohenweiler - Niederstaufen - Mellatz nach Deutschland einreisen, für Aufenthalte bis zu fünf Tagen ebenfalls keine deutsche •Autosteuer (Mk. 1.— pro Tag, Minimum.Mk.3.-r-) zu bezahlen haben. So sehr diese Erleichterung zu begrüssen ist, so stellt sie doch wiederum-nur eine halbe Massnahme dar. Denn reist der schweizerische Automobilist über irgend ein anderes ausländisches Zollamt in Deutschland ein und es kommt hiefür speziell das Elsass und Westösterreich in Betracht, so hat er eben doch wieder eine Autosteuer schon vom ersten Aufenthaltstag weg zu entrichten. Nachdem sich das deutsche Reichsfinanzministerium in dieser Sache einmal so konziliant gezeigt hat, so sollte es doch den logischen Schluss ziehen und grundsätzlich alle Fahrer, die einen schweizerischen Fahrausweis besitzen, von der Bezahlung dieser Sondersteuer für Aufenthalte bis zu fünf Tagen entbinden, gleichgültig über welches Zollamt die Einreise erfolgt. Uebrigens rückt mit dem Beginn des Jahres 1929 der Zeitpunkt heran, wo man das deutsche Finanzministerium an eine Zusicherung erinnern darf, die es seinerzeit bei der Gewährung der fünftägigen Steuerfreiheit (Abkommen vom 20. Juni 1928) gegeben hat. Die deutsche Regierung wies nämlich damals darauf hin, dass eine Verlängerung des steuerfreien Aufenthaltes von fünf Tagen auf zwei oder sogar drei Monate, wie dies die Schweiz gegenüber den Ausländern hält, mit dem Moment in Betracht komme, wo die schweizerischen Gebirgskantone (Graubünden, Glarus, Tessin, Uri, Bern, Wallis, Nidund Obwalden) ihre Einreise- resp. Alpenstrassentaxen beseitigen. Die beiden Unterwaiden haben ihre bezüglichen Einreisetaxen im Hinblick auf die bevorstehende Benzinzollverteilung bereits abgeschafft, Graubünden wird am 1. Januar 1929 und die übrigen Kantone mit dem kommenden Frühjahr folgen, so dass wohl anzunehmen ist, dass mit dem Beginn der Fahrsaison 1929 der erfreuliche Moment herangerückt sein wird, wo diese verfassungsrechtlich unzulässigen kantonalen Sondertaxen beseitigt sind. Damit wäre nun aber auch die Erfüllung des deutschen Vorbehaltes für Verlängerung des steuerfreien Aufenthaltes der schweizerischen Automobilisten in Deutschland erfolgt und sollte das eidg. Polizei- und Justizdepartement unseres Erachtens sofort eine Aktion in die Wege leiten, um diese Aufenthaltsdauer auf drei Monate zu erhöhen. Bei dieser Gelegenheit sollte auch dem obgenannten Verlangen entsprochen werden, dass die Einreise nicht direkt von einem schweizerischen, sondern beliebig von irgend einem schweizerischen oder ausländischen Grenzzollamt aus erfolgen kann, um dieses steuerfreien Aufenthaltes teilhaftig zu werden. S. Aus der deutschen Automobilstatistik. Das statistische Reichsamt führt eine sorgfältige Statistik über die Produkion der deutschen Motorfahrzeugindustrie und hat kürzlich die Ergebnisse für 1927 veröffentlicht. Die Produktion hat sich den nachstehenden Angaben zufolge innerhalb der letzten zwei Jahre ganz gewaltig entwickelt und bringt damit Deutschland wieder in die vordersten Reihen der europäischen Automobilindustrie. Produktion pro 1925 1926 1927 Motorräder 52 515 48 942 84 246 Personenwagen 38 568 31857 84 610 Last- u. Lieferungswagen 10152 5150 11972 Autobusse, Sonderfahrzeuge und Chassis 20 690 12138 25 634 Total 121925 98 087 206 462 Die Fabrikation an Personenwagen hat sich 150 fertiggestellte Wagen, währenddem zwei weitaus am stärksten entwickelt und ver-Jahrzeichnet einen Zuwachs von 1925 auf 1927beitern annähernd 280 Wagen entsprachen! später dem nämlichen Stock von Ar- um 120 Prozent. Allerdings sind die Zahlen Es ergibt dies pro Arbeiter innerhalb zwei für 1927 etwas zu hoch, indem in diesen auch Jahren fast das doppelte Rendement, wodurch die Produktion der Montagewerkstätten amerikanischer Automobil Unternehmungen inbebeitslöhne die Produktionskosten teilweise trotz der um zwölf Prozent gestiegenen Argriffen ist. Wie erinnerlich, haben seit 1927 einige Konzerne wie Ford, Chevrolet, Chrysler u. a. Montagewerke in Deutschland eröffnet, die von den Stammhäusern nur die Einzelteile beziehen. Die Produktion dieser Montageetablissemente wird für das Jahr 1927 auf rund elf Prozent des Gesamtwertes der Jahresfabrikation angesetzt, so dass dieser Anteil also in Abzug zu bringen wäre, um die rein deutsche Produktion auszuscheiden. Immerhin bleibt auch dann noch die Tatsache unbestritten, dass die Autoindustrie einen gewaltigen Aufschwung erlebt hat. Entsprechend der Produktion ist auch der Wert des Absatzes erheblich gestiegen und bezifferte sich, um nur ein Beispiel zu erwähnen, für die Personenwagen im Jahre 1925 auf 243,7 Milionen Mark, um im Jahre 1927 auf 380 Millionen Mark zu steigen. Dieser wertmässigen Zunahme des Absatzes von 156 Prozent steht aber ein prozentual weit höheres Anwachsen des mengenmässigen Verkaufes gegenüber. Die Differenz ist teilweise auf die Zunahme der kleinen und billigen Wagen, in der Hauptsache aber auf die Rationalisierung der Industrie zurückzuführen, die eben eine allgemeine Senkung des Preisniveaus ermöglichte. In diesem Zusammenhange gestattet die Statistik übrigens sehr interessante Vergleiche. Die Differenz zwischen Mengen- und Wertsteigerung ist nämlich für die reine Chassisfabrikation bedeutend grösser als für die fertigkarossierten Wagen. Das lässt wohl den Schluss zu, dass die .Rationalisierung in der Herstellung der mechanischen Aggregate bereits weiter gediehen ist als in der Karosseriebranche. Ferner hat sich, die vorteilhafte Reorganisation, resp. Weiterbildung der Produktion auch bei .dem Arbeiterstand ausgewirkt. 1925 waren rund 85,000 Arbeiter und Angestellte in der Motorfahrzeugindustrie beschäftigt, welcher Bestand trotz der Produktionserhöhung im Jahre 1927 auf 73,000 Personen zurückging. Es entfielen demnach auf 100 Arbeiter im Jahre 1925 etwa bis um 50 Prozent herabgedrückt werden konnten. Sehr erfreulich für die deutsche Volkswirtschaft ist auch das Verhältnis der in'ändischen Produktion und der ausländischen Einfuhr an Motorfahrzeugen. Der Produktionsstatistik ist zu entnehmen, dass pro 1925 vom Inlandsabsatz und der Einfuhr zusammengenommen 79 Prozent auf den Inlandsabsatz und nur 21 Prozent auf die Einfuhr entfallen. Im Jahre 1927 war die Einfuhr zwar noch bedeutend geringer, dafür aber kam die Mon-» tage ausländischer Marken im deutschen Inland dazu, die schüesslich auch als Import zu werten ist. Dennoch wurde der Markt zu 75 Prozent mit einheimischen Produkten versorgt. Was die Gliederung der Produkt tion anbetrifft, so hat in den beiden in Betracht fallenden Jahren der Kleinwagen bis zu 6 PS wohl ganz beträchtlich an Terrain Die ÄMILCÄR und ÄNCIÄ -Vertretungen sind für die Saison 1928/29 für nachfolgende Kantone zu vergeben: Zug, Luzcrn, Un, Schwyz, Unterwaiden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen, Äppenzell, Aargau, in Solothurn und Basel nur Sür Lancia. Nähere Bedingungen sind zu erfahren bei Baum 8 forster Löwenstr. ±7 Zürich 1 Telephon Seinau 98.60 KUGEL/ Für Lastwagen Luftkammerreifen 1 R E L 1 _11 TOMOEILWERKE ZÜRICH BADENERSTB. 329 wmascniitz- Scheiben •rompi, tacns-emäss billig Glasschleifer«! KatiuiRü |. Fr. Trösch oder Siiizbers KctiaOione eiuseuden Glasstärke yJTTir unterhalten in unserm W Geschäftshaus Bachstrasse 16, beim Bahnübergang in Zürich-WoIIishofen, eine PERMANENTE AUSSTELLUNG Interessenten sind freundlichst eingeladen, dieses sehenswerte Lager preiswerter, guter Wagen der bekanntesten Marken jederzeit ohne Verbindlichkeit zu besichtigen. Be uchszeit 8—12 und 2—6 Uhr. Telephon Uto 42.47 u. 42.48. A UTAG, Automobil - Handels - A—G., ZÜRICH -WOLLISHOFEN. ROLLEN. LAGER Otfizfe/Ie Verfrefer DELARUEnMEYLANI GENEVF fnrrn\er\c>\C> Tel Ü«T7z.l Zu Camion Jenz-Gaooenai! auch ältere Typen Ersatzteile ab Lager soiier A.-G.,Base; Tel. Safran 2700 Warum sich denn auf Pneus versteifen? Es gibt noch andre, bess're Reifen, Hast kein Flicken, keinen Jammer, Mit der luttgefüllten Kammer, Fährst so weich mit deinem Wagen Als wäre er von Pneus getragen, Ohne Flicken fährst du weich Zweimal um das Erdenreich. Auskunft gibt NAX ZIGERLI. ZÜRICH 6 £Lls Lindenbachstrasse 6 Vertreier von