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E_1928_Zeitung_Nr.100

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gewonnen, ausschlaggebend war aber trotzdem das Anwachsen der Produktion in der 2V2- bis 3V£-Literklasse, da im Jahre 1927 eine überraschend grosse Zahl von Firmen, worunter hauptsächlich Mercedes - Benz, Horch, Adler und Opel Typen in dieser Grossen- und Steuerkategorie auf den Markt brachten. Der «Wagen des armen Mannes» hat demnach die Nachfrage für grössere und leistungsfähigere Modelle nicht zu beeinflussen vermocht, da durch ihn eben Volksklassen automobilisiert wurden, die für Wagen in höheren Preislagen ja doch nicht in Frage gekommen wären. 2. Wirtschaftsverkehr und Autostrassen. Eine« vieltausendiährige Zeitspanne liegt zwischen der Entstehung des ersten, aus einem Baumstamm ausgehöhlten Wasserfahrzeuges und dem in vier Tagen von Europa nach Amerika brausenden Schnelldampfer, zwischen dem ersten rohen Holzkarren und dem modernen Luxusschnellzug. Nun, da der Mensch die Macht des Feuers in seinen Dienst stellte, da in rascher Folge Dampfmaschine, Elektromotor und Explosionsmotor entstanden, entwickelten sich Verkehrslinien und Verkehrsmittel in einem sogar für unsere hastende Zeit geradezu erstaunlich raschen Tempo. Zum Schilfs-, Bahn- und Autoverkehr ist als wichtiges Verkehrsmittel die Luftfahrt gekommen. Erde, Wasser, Feuer und Luft sind die vier Hauptfaktore in der Entwicklung des gesamten Weltverkehrs geworden. Optimisten behaupten, dass Luftschiffe und vor allem Flugzeuge die älteren Land- und Wasserverkehrsmittel, Schiff, Bahn, Auto und Motorrad bald weit überflügeln werden. Das kann kaum oder überhaupt nicht zur Tatsache werden. Nie werden Flugzeug oder Luftschiff den Frachtverkehr zu Wasser und zu Lande ersetzen. Dagegen spricht schon die auch im günstigsten Falle stark beschränkte Beförderungs- und Gewichtsmenge auf dem Luftwege, sowie vor allem auch die Unkostenfrage. Denn der Wassertransportweg wird stets der billigste bleiben. Das Gleiche gilt mit Bezug auf Eisenbahn-, Personenautound Lastautoverkehr. Der Zug kann auf jeder Station des Eisenbahnnetzes, das Auto überall auf den vielverzweigten Strassen anhalten, während das Flugzeug, und ganz besonders das Luftschiff auf wenige Landungs- ÄUTOMOBn -REVUE Kaltes Büffet im Autobus In Sachsen ist eiu neuer Uebfirland-Autobus eingeführt worden, der eine den Passagieren höchst willkommene Neueinrichtung bietet. In dem dreiachsigen Wagen wird, ähnlich wie in einigen Flugzeugen, den Fahrgästen ein kaltes Büffet in reicher Auswahl zur Verfügung gestellt. Oben: Das neue Verkehrsautomobil der Kraftverkehrs-Freistaat Sachsen A.-G. Unten: Das kalte Büffet wird während der Fahrt an kleir.en Tischen serviert. platze angewiesen ist. Denn der senkrechte Auf- und Abstieg von Flugzeugen unter Benutzung kleinster Landungsflächen ist ein Problem, dessen Lösung trotz aller Versuche der jüngsten Zeit noch in weiter Ferne liegt. Dahingegen aberbietet das Flugzeugftir rasche Beförderung von Post und einigen Passagieren über grosse Distanzen mit wenigen Haltepunkten im Transkontinental- und im Transozeanverkehr grosse Möglichkeiten. $•-, K s UPI «Miss»,!» «Kt*u» Seit der von Jahr zu Jahr rapid zunehmenden Steigerung des Verkehrs von Kraftfahrzeugen auf den Strassen in Stadt und Land zeigte sich in wachsendem Masse starke Besorgnis bei den Eisenbahnverwaltungen der verschiedenen Länder, die im Kraftfahrzeug der Strasse eine ernste Konkurrenz erblickten. Aber auch hier bleibt die Massenbeförderung von Gütern und Personen zu Lande unbedingt den Eisenbahnzügen. Sie kann durch die Zunahme der Automobile und durch wohlorganisierte Zusammenarbeit mit diesen sogar profitieren, das heisst, noch sehr wesentlich gesteigert werden. Allerdings wird im Güterschnellverkehr mit der Zeit der Lastautozug dem Eisenbahntransport vorzuziehen sein. Das ist auf nicht allzu grossen Strecken schon zum Teil heute der Fall. Vor allem seitdem ganze Lastautozüge mit selbstspurenden, vollkommen sicher fahrenden, nicht mehr schleudernden Anhängern zur Tatsache geworden sind. So verkehren zum Beispiel jetzt schon mehrere Frachtautolinien zwischen Berlin und Hamburg, die auf schnellstem u. geradestem Wege die von der Industrie produzierten und für den Export bestimmten Waren direkt auf den Quai längsseits des Ozeandampfers befördern, wo die Güter rasch, ohne Zeitverlust, übernommen werden können. Auf den riesigen Geleiseanlagen der Güterbahnhöfe Hamburgs und anderer Seehäfen muss dagegen ein Eisenbahnwaggon in langwieriger, zeitraubender Weise hin und her verschoben werden, ehe er schliesslich an den betreffenden Dampfer herangebracht werden kann. Häufig genug haben Exporteure, da sie wegen verspäteten Eingangs der Güter nicht rechtzeitig im Ueberseehafen abliefern konnten, die von ihnen mit Recht gefürchtete Konventionalstrafe für jeden Tag Verzögerung bezah'ert müssen. Solche Dinge werden durch den Schnellverkehr der Lastautozüge mehr und mehr ausgeschaltet. Das Personenauto hat in ausgesprochener Weise die Tendenz, durch allgemeinen Zubringer- und Zwischendienst innerhalb der verschiedenen Linien des Eisenbahnnetzes, den Personenverkehr per Bahn sogar ständig zu vermehren. Das wurde ja auch neuerdings von den Bahnverwaltungen anerkannt. Ausserordentlich erschwerend für den rapid zunehmenden Autoverkehr ist das Pr.ob!em der wachsenden Gefährdung des Ge-« samtverkehrs auf allen Strassen in Stadt und Land. Die neuerdings eingeführten Schutz« massnahmen durch Einstellung von Verkehrspolizisten, Verkehrssignalen, Verkehrszeichen, Einbahnstrassen in Städten usw. haben das Problem der ständigen Gefahr nur zum Teil ausgeschaltet. Der Verkehr soll und muss sich, auch aus Gründen der Sicherheit, rasch abwickeln. Der Schnellverkehr auf den Strassen geschlossener Städte hat sich daher als richtig erwiesen. Dennoch bietet der Gemischtverkehr nach wie vor, trotz aller Verkehrsgesetze, sehr grosse Gefahren. mecon/ciens Airolo GARAGE TENCONI bahnhotstrasse Arno Keparaliir-Werkstätte Benzin Benzol • Alobtloil Pneu Stock Bedarfsartikel Aülotaxi-Uifnsu Tei. 4t ARTII a. See Centralgarage wild tnrpu I die LAMPEN »••••••••••••••••••••••••••••BB08 Bienenkorb-Kühler ffleoenet \x. widerstaiiclsfaJtugstexi. Umänderung und Reparaturen Kerzen-Lepelstromwandler Hahnen - Bolzen Automobil-Zubehörteile 0. S. Kilometerzähler u. -Uhren LATERNEN - TRICHTER Boyce-Mo ometer etc. Kiaxons FELIX-MOTOREN und BOOTSMOTOREN C.J. ME6EYET - GENF —— — Constructeur — —— jBHaaiflfiflHH«MiMMMHIiIIMIIMIIIiaMniiaBB

So ist die Frage der Anlegung besonderer Autostrassen, die nur dem Automobilverkehr dienen sollen, während der letzten Zeit immer mehr in den Vordergrund getreten. Aber die Welt ist nach wie vor gegen Neuerungen skeptisch gestimmt, nach wie vor gilt es da einen zähen Kampf auszufechten, ehe die öffentliche Meinung überzeugt ist. In allen Ländern wächst der Autoverkehr geradezu rapid. Als im Jahre 1923 Italien als erstes Land dazu schritt, den Bau einer Autostrasse zu verwirklichen, machten sich auch dort viele Stimmen in der Presse und in der Oeffentlichkeit gegen den Plan geltend. Heute sind von Mailand aus nach Bergamo, Como und Varese vorzügliche Autostrassen fertiggestellt, die sich durchweg als grosser Erfolg erwiesen und schon im zweiten Betriebsjähre rentiert haben. Die Baukosten betrugen 84 Millionen Lire. Die Jahreseinnahmen beliefen sich auf 1,6 Millionen Lire für Reklamen und Lizenzen, sowie 5,4 Millionen Lire für Fahrkarten. Die Betriebs-, Verwaltungs- und Steuerkosten sowie Rückstellungen beliefen sieh auf insgesamt 1,450,000 Lire, so dass zur Verzinsung des Kapitals 5,5 Millionen Lire übrigblieben. Im vergangenen Jahre wurde allein die Strecke Mailand-Como täglich im Durchschnitt von tausend Automobilen benutzt. T$r in Italien erzielte Erfolg hat auch in Deutschland schon seit drei Jahren dem Gedanken der Erbauung von Autostrassen zahlreiche namhafte Anhänger zugeführt. Der Verein «Hafraba» hat sich in hervorragender Weise für die Propagandierung der Auto- 3tra$sen-Pläne eingesetzt. Bekannte Wissenschaftler, darunter vor allem Geh. Prof. Dr. O.tzen von der Technischen Hochschule zu Hannover haben Entwürfe und eingehende Berechnungen ausgearbeitet. Einschliesslich Qrunde.rwer.b, Erdbewegung und Bauwerken hat man dabei einen Durchschnittsbetrag von 398,400 Mark für die Herstellung pro Kilometer errechnet. Die mit 758,6 km Länge angenommene Strecke Hansastädte - Basel würde bei einem durchschnittlichen Preis von rund 300,000 Mark insgesamt etwa 228 Millionen JVlark kosten. Wie man weiss, hat der Gedanke sehr viel Zustimmung gefunden, einzeln« Abschnitte der Gesamtstrecke nacheinander in Angriff zu nehmen. Gedacht ist dabei vor allem an den Abschnitt Main-Neckar vow Frankfurt über Darmstadt bis Heidelberg", da gerade auf dieser Linie heute schon ein sehr lebhafter Autoverkehr herrscht. Ein neuer Geländewagen. Ein neuer Sechsrad- peländowagcn, der mühelos quer feldem, Ueberwindune der grössten Terrainschwierigkeiten, gefahren werden kann. Stichproben ergaben zwischen Darmstadt und Frankfurt in beiden Richtungen durchschnittlich für 24 Stunden an Personenautos, Lastautos und Motorrädern 1465 Fahrzeuge. Vom 15. bis zum 25. November dieses Jahres veranstajtete der Verein «Hafraba» zur Erläuterung des Gesamtprojektes und vor allem dieses Teüprojektes eine Ausstellung im Gewerbemuseum zu Darmstadt mit Modellen, eingehenden Plänen und Statistiken. Eine Verwaltungsratsitzung der «Hafraba» am 16. November zu Darmstadt hat völlige Uebereinstimmung der beteiligten Behörden, Gemeinden, Handels- und Industriekreise gezeigt, so dass der Abschnitt Frankfurt-Darmstadt-Heidelberg wahrscheinlich in absehbarer Zeit verwirklicht werden kann. In Frankreich hat übrigens der Plan dieser Autostrasse Hansastädte, Frankfurt, Basel, Schweiz, Genua grosse Besorgnis hervorgerufen und es wird dort starke Propaganda für den Bau einer Autostrasse Cherbourg- Marseille-Nizza gemacht. Denn die Franzosen fürchten, dass der Strom amerikanischer und englischer Reisenden durch die deutschitalienische Autostrasse sehr stark von den französischen Schiffahrtslinien auf deutsche Dampfer und nach den Hansastädten abgelenkt werden könnte. Ganz ohne Zweifel kann man heute schon angesichts der raschen Weltentwicklung im Autoverkehr mit Sicherheit behaupten, dass in absehbarer Zeit nicht nur die in diesen Zeilen besprochenen Autostrassen, sondern eine grosse Zahl derartiger Nur-Autostrecken in Europa und der Welt überhaupt als dringende Notwendigkeit, als Verbesserung und Ent- AUTOMOBTL-RFVUE 15 unter lastung des Gesamtverkehrs, als wirksamstes Mittel zur Belebung der Beziehungen und des Handels zwischen den einzelnen Vö 1 - kern ihre Verwirklichung finden werden. P. F. Das «Container-System» als Mittel der Zusammenarbeit zwischen Automobil und Eisenbahn. Das Container-oder Behältersystem ist eine Kriegserfindung aus Amerika, die sich derart bewährt hat, dass es seitdem in weitgehendem Masse in den Vereinigten Staaten und in England auch in der Friedenswirtschaft Verwendung gefunden hat. Es handelt sich um grosse, rechtwinklige Behälter aus Metall oder Holz, deren eine Seitenfläche aufklappbar ist. Sie dienen als Behäiter für Waren aller Art, die zum Transport bestimmt sind und ermöglichen eine erhebliche Rationalisierung des Güterumladeverkehrs. Die Behälter werden auf Lastwagen mit langer Ladebrücke verladen und können mit Hilfe eines Kranes rasch und sicher auf besondere Wagen der Eisenbahn umgeladen werden. Die von den Eisenbahnverwaltungen benützten Wagen sind gewöhnlich offene Plattformwagen, die eine der Grosse der Behälter genau angepasste Ladebrücke besitzen, we'che es ermöglicht, mit einigen wenigen Handgriffen und einfachen Hilfsmitteln die Behälter gegen Erschütterung und Deplacierung zu sichern. Zum Teil sind die Behälter auch zusammenklappbar, wodurch erheblich Platz eingespart werden kann, wenn für leere Behälter auf ihrem Rücktransport zum Ausgangsort keine Rückfracht gefunden wird. Sorgfältige Versuche der Postverwaltung einiger amerikanischer Grossstädte ergaben bezüglich der mit diesem Verladesystem erreichten Einsparungen ein instruktives Zahlenmaterial. Der Umlad von einer Gütermenge von rund 17,000 Kilo Gewicht, welche sich auf neun solche Behälter verteilen lässt, benötigte 21 Minuten Zeit. Dies bedeutet gegenüber dem früheren System eine Zeitersparnis von über 50 Prozent Für die Postverwaltung war das System, das während der Kriegszeit infolge des Mangels an Arbeitskräften eingeführt wurde, deshalb von Bedeutung, als dadurch noch Postzüge bedient werden konnten, welche vorher zufolge der langen Wartezeit übersprungen werden mussten. Hauptsächlich im Anschlussverkehr der transkontinenta'en Züge erleichterte das Umladen mittels Behälter eine rasche Postbedienung. Nun ist in Deutschland eine Bewegung Im Gange, die Vorteile dieser Um'admethode auch für die Reichsbahn auszunützen. Die Initiative ging dort vom Stahlwerke-Verband aus, der auf diese Weise ein neues Absatzgebiet für starke Stahlb'eche zu finden hofft. Natürlich ist auch die Waggons- und Automobilindustrie an der Sache interessiert, da auch ihnen bei der Einführung des Systemes neue Verdienstmöglichkeiten winken. Der Hauptvorteil wird sich aber in einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Bahn und Auto, sowie einer erhöhten Wirtschaftlichkeit dieser Transportkombination fühlbar machen. Z. ! Chile — ein aussichtsreicher Automobilmarkt. Chile scheint berufen zu sein, unter den südamerikanischen Staaten als Absatzgebiet für Automobile eine der ersten Stellen einzunehmen. Wie ein dieser Tage von der chilenischen Zollbehörde veröffentlichtes Dokument ausweist, sind innerhalb der ersten sechs Monate des laufenden Jahres bereits 1454 Wagen im Werte von nicht weniger als etwas über zehn Millionen Pesos importiert worden gegen nur 754 Wagen von annähernd sechseinhalb Millionen Pesos in demselben Zeitraum des verflossenen Jahres. Der weitaus grösste Teil dieser Einfuhr hat ihren Weg durch den Hafen Valparaiso genommen, nämlich 1096 Wagen- An zweiter und dritter Stelle folgen Antofagasta und Talkahuans mit 93, bzw. 87 Wagen. Die Bedeutung dieser starken Importzunahme kann nicht hoch genug veranschlagt werden, denn Je mehr Kraftfahrzeuge im Lande laufen, umso grösser wird das öffentliche Interesse an einem guten Automobilstrassennetz, woran es in Chile zurzeit noch sehr hapert. -!w- So leicht lassen sich WrEED -Kettenschlösser Beimessen, wenn die Kette richtig um den Pneu gelegt ist. 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