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E_1928_Zeitung_Nr.101

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10 AUTOMORTL -RFvTTC t« Neugründungen. Occa S. A. pour le commerce d'autoaioibile3 d'occasion in Lausanne, Glosel«t 4. Das Aktienkapital beträgt Fr. 5000.—. Zweck der Unternehmung ist der Handel in Occaskmswagen. sowie Automobilreparaturen. Einziger Verwaltangarat Gh. Blanchard in Lausanne. K. Laubacher & Co., Steyr-Garaze in Brugg, Slärlistrasse. Karl und Hans Laubacher haben eine Komimanditgesellschaft eingegangen, wobei der Eretere unbeschränkt haftender Gesellsahafter, der Letztere Kommanditär mit Fr. 3000.— ist. Zweck der Unternehmung ist der Handel mit Automobilen, Beparaturwerfcstätte und Taxameterbetrieb. Morel & Ciu. in Lausanne, Route de la Borde. •Antoine. Louis und Charles Morel haben sich zu einer KollektivgeseMschait zusammengeschlossen. Es •wird eine Garage, sowie der Automobiltransport mit Camions und Personenwagen betrieben. Hans Schibli, Automeonaniscihe Werkstätte, Zürich 6, Neue Beekenhofstrasse. Der Genannte ist Inhaber des Geschäftes, das auch den Handel mit Motorrädern betreibt. Aenderungen. Filtroline A.-G. Zürich, Handel in Motoröl und Boden wiahse. J. Oberholzer ist als Verwailtungsrat und Direktor zurückgetreten. Seine Unterschrift ist erloschen, ebenso diejenige von W. Heiz. Als einziger Verwaltungsrat neu gewählt wurde L. Locher in Horgun, der Einzelunterschrift führt. Die Geschäftslokale wurden an die Bahnhofetrasse 48, Zürich 1, verlegt. Sutcr & Cie., WM. Die Kommanditgesellschaft ist durch Auflösung erloschen. Aktiven und Passiven wurden von der neuem Kommanditgesellschaft J. Suter & Cie. übernommen, welche von J. Suter. Oskar Braendli und Oswald E. Boil eingegangen wurde. Unbeschränkt haftender Gesellschafter ist J. Suter. Komm and Märe sind 0. Braendli mit Fr. 15 000.— mnd 0. E. Ball mit Fr. 10.000.—. Beiden wurde Kollektirprokura erteilt. Die Firma tätigt Mineralölimport. Vertretung amerikanischer Raffinerien für den europäischen Kontinent. Grand Garage Capitol & Auto-Imnort A.-G. In Zürich. Vom Verwaltungsrat wurde als Direktor ernannt: Em. Traxler. Er führt Kollektivunterschrift mit je einem der übrigen Zeichnungsberechtigtea. Löschungen. Die Firma Louis Studer in Basel, wirtschaflsbetrieb und Autogarage, ist infolge Verzichtes dea Inhabers erloschen. Autlosung. Die KollektiivgeseUsehaft Santschl & Cio., Karosserien, in Bern hat sich aufgelöst. Nach durchgeführter Lkruklation Ut sie erloschen und wurden Aktiven und Passiven von der Einzelfirma Johann SanUchi, Karosseriewerk, Bern, übernommen. Konkurse. Schlbll & CIt, Ger«« Central In Olt«n, Allgemeines. A.-G, Adolph Saurer, Arbon. Wl« irir «fahren, bat der Verwaltungsrat in eein«r letzten Sitzung die Jahresrechnuing für 1928 festgelegt, die nach Abschreibungen von 1,151 Millionen- Franken mit einem Gewinnsaldo in der Höhe von 1.035 Millionen Franken abschliesst. Dieser Gewinn soll provisorisch auf neue Rechnung vorgetragen werden, waa an der ordentlichen Generalversammlung vom 12. Dezember von den Aktionaren zu genehmigen ist Auf den gleichen Zeitpunkt wird eine ausserorde.ntliohe Aktionärversammiung einberufen, der ein Projekt über die finanzielle Reorganisation der Gesellschaft vorgelegt werden wird. Danach soll das bisherige Aktienkapital von 16,8 Millionen Fr. auf 9,1 Millionen Fr. reduziert werden. Im Umtausch gegen die jetzigen Aktien würden für diesen Betrag neue Aktien mit Dividendenberechtigung ab 30. Juni 1928 ausgegeben. An die Stammaktionäre sollen 42.000 Genussscheine ausgegeben werden. Die Reorganisation sieht ferner eine neue Erhöhung des reduzierten Aktienkapitals auf 16 Millionen Fr. vor durch Ausgabe von 13 800 neuen Aktien ä Fr. 500. welche durch ein Konsortium fest übernommen werden und würden den Inhabern der früheren Stamm- und Prioritätsaktien zum Bezüge angeboten. Probst Freres in Biel haben dem Vernehmen nach eine modern eingerichtete Spezialwerkstätte eingerichtet, welche ausschliesslich sich der elektrischen Ausrüstung des Autos widmet. Der technische Leiter. Karl Probst, war über 10 Jahre bed den rühmlich bekannten Scintillawerken in verschiedenen Positionen im In- und Auslande tätig, wobei er Gelegenheit hatte, sich umfassende Kenntnisse in der elektrischen Automobilausrüstung anzueignen, welche seinem eigenen Unternehmen zweifellos von grossem Nutzen sein werden. Neben der Scintilla-Vertretun.g wird auch die Vertretung der Akkumulatorenfabrik Oerlikon genannt, so dass der Automobilist an Ersatzteilen und Agregaten für die elektrische Ausrüstung des Wagens alles vorfindet. Amerikanische Automobilbetriebskosten. Die American Motorist's Association in Chicago hat auf Grund eines weitschichtigen Materials die durohsdhnittliohen Unterhaltokosten pro Tag für einen Personenwagen in den Vereinigten Staaten auf rund einen Dollar berechnet. Den Grossteil der Betriebskosten ergeben die Ausgaben für Brennstoff und Schmiermitteil, die mit rund 600 Franken etwa 45% deT Betriebsspesen ausmachen. Die Auslagen für Reparaturen und Unterhalt werden mit 235 Fr., diejenigen für Reserveteile mit 205 Fr. und endlich die Ausgaben für Pneus mit 200 Fr. pro Jahr angegeben. Der mittlere Kaufpreis für Personenautos ist 5000 Fr. Bei eineT mittleren Lebensdauer von sieben Jahren muss also der Amerikaner jährlich 715 Fr. fÜT den Minderwert abschreiben. z. Winterpläne werden jetzt geschmiedet. Der Automobilist verlegt dieselben mit Vorliebe in jene Gegenden, die er auf sommerlichen Fahrten kennen und lieben lernte. Da kommt vor allem das Bündnerland, Engadin und insbesondere St. Moritz in Betracht. Das Grand Hotel «Stahlbad» in St. Moritz öffnet am 20. Dezember seine Pforten. Der vergangene Winter hat bewiesen, dass in St. Moritz- Bad ein sehr flotter Wintersport betrieben, werden kann. Wenn sich der blaue Engadiner Himmel über Tal und Höhen spannt und die Wintersonne den Körper bräunt, erinnert sich der Automobilist gerne, dass fröhlicher Wintersport dort oben die herrlichen Engadiner Fahrten des Sommers abgelöst hat. z. Polizeilicher Uebereifer in Biel. Man schreibt uns: Letzter Tage wurde gegen etliche Automobilisten, es soll sich um einige Dutzend handeln, Strafanzeige eingereicht. Delikt: Stehenlassen des Automobils auf der linken Strassenseite zur Fahrrichtung. Gesetzliche Grundlage Art. 42 des Konkordates. Um es gleich vorweg zu nehmen, möchte ich nicht den ausführenden Polizeiorganen zu nahe treten. Diese handelten jedenfalls schliesslich in Ausübung eines erhaltenen Auftrages. Wesentlicher wäre es jedenfalls, den Mann kennen zu lernen, dessen Kopf diese schwarzen Gedanken ausbrütete. Es dürfte sich fragen, ob dieser Disponent nicht einer Eignungsprüfung für sein Amt zu unterziehen wäre. Ist es wohl unbescheiden, nach dein Zweck dieser Massnahme zu fragen ? Objektiv gesehen, kann es sich nicht um eine Ordnungsmassnahme handeln, denn in diesem Falle müsste wohl nach dem Kodex des Anstandes anders vorgegangen werden. Mit dem Polizeiknüppel wurde auf die Dauer noch nie Ordnung geschafft. Zeitlebens wurden allerhand Vehikel in allen Ortschaften an die Strassenränder gestellt, unberücksichtigt der Fahrrichtung. Der Kohlenmann und der Gamionneur stellen ihre Vehikel nicht auf die rechte Seite zur Richtung, um die Güter über die Strasse zu tragen. Der zitierte Artikel 42 behandelt das Ausweichen und Vorfahren keineswegs aber das Stationieren. Wenn nun ein Auto die linke Strassenseite zur Fahrrichtung gewinnen will, so muss es logischerweise vorher alle übrigen Vehikel passieren lassen, wenn es nicht verantwortlich werden will für allfällige Unglücksfälle, und solche haben sich in diesem Falle noch nie eingestellt. Sollte nun in diesem Zustand eine Aenderung eintreten, so wäre es jedenfalls ein Gebot der Wohlanständigkeit, dies bekanntzumachen. Es ist eine Unanständigkeit sondergleichen, von heute auf morgen einige Dutzend biedere Männer, auch wenn es nur gerade Automobilisten sind, mit einer Strafanzeige zu belästigen, ohne dass eine gesetzliche Grundlage vorhanden wäre; dazu noch zu einem nicht ersichtlichen Zweck. In den Grossstädten wurden Parkplätze geschaffen. Wenn es in Biel um Ordnung zu tun ist, so folge man diesem Beispiel und beschreite nicht den begangenen Weg, denn schliesslich ist der Automobilist auch kein Mensch zweiten Grades. Es ist zu hoffen, dass alle Betroffenen sich energisch gegen diese Rüppelei auflehnen werden. Sonderbare Gerichtspraxis. Man schreibt uns: Es wird heute viel geschrieben über gerichtliche Urteile in Polen und Südtirol, aber auch die gleiche Pra-xis wird angewendet im Kanton Bern, was Sie aus Nachstehendem ersehen können. Am 24. Februar ca. um 17 Uhr fuhr ich mit meinem Wagen durch die Gemeinde Madiswil. Da sah ich auf der linken Strassenseite einen Motorradfahrer im Zickzack auf mich zufahren. Da seine 1928 — f!t ganze Aufmerksamkeit durch ein Gespräch mit «einem hinter ihm sitzenden Begleiter in Anspruch genommen wurde, achtete er nicht auf mich. Um einen Zusammenstoss zu vermeiden, stoppte ich und fuhr mit dem rechten Rad in den Strassengraben. Auf wenige Meter entdeckte mich nun der Motorradfahrer. Beim Ausweichen nach rechts streifte er, weil die Distanz zu kurz, den linken. Kotflügel meines Wagens und beschädigte ihn. Motorradfahrer und Begleiter wurden auf die Strapse geworfen. Ich fragte nach dem Namen, dessen Angarbe mir aber verweigert wurde. Die hinzukommenen Personen, die ich ebenfalls nach den. Namen fragte, um sie als Zeugen anzurufen, erwiderten mir, die Sache gehe sie nichts an. Ebenso vergeblich fragte ich nach dem Landjäger. Da der .Polizeiposten kein Telephon ha-tte, konnte ich mich mit demselben nicht in Verbindung setzen. Erst nachher vernahm ich, dass der Landjäger nicht in Madiswil, sondern in Lotzwil wohnt. Ich notierte die Nummer des Motorrades und teilte am nächsten Tag dem Polizeiposten die Sache mit. »Wie gross war mein Erstaunen, als ich vier Monate später vom Amtsgericht Aarwangen eine Busse von Fr. 2450 zudiktiert erhielt. Ich wies den Bussenzettel zurück und wurde alsdann vom Bezirksamt Aarau einvernommen. Nachher kam es zur Verhandlung vor dem Richteramt Aarwangen, wo auch der Motorradfahrer und die sogenannten Zeugen erschienen. Der Präsident nahm sofort den Standpunkt ein, dass bei einem Zusainmenstass der Motorfahrzeuge immer beide Teile schuld seien, es sei aber merkwürdig, dass die Radfahrer die Schuld immer sofort anerkennen, während die Autofahrer diese bestreiten wollen. Als ich erwiderte, dass ich nach lOjährigem Autofahren noch nie bestraft worden sei, da; meinte der Richter: € Sie hei Glück gha » Gegen 12 Uhr verliess der Richter den Gerichtssaal, er musste das Züglein zur Heimfahrt benutzen, und überliess die weitere Verhandlung dorn, Kammerschreiber. Ich verlangte eine neue Verhandlung an Ort und Stelle, welche bewilligt wurde. Nach der zweiten Verhandlung ergab sich. da«s, wenn die Aussagen der Zeugen auf Richtigkeit beruht hätten, der Motorradfahrer für den Durchsang zwischen Auto und Trottoir noch 2.80 Meter Plata gehabt hätte. Obwohl der Motorradfahrer ganz linka gefahren war und zurückgesebaut hatte, wurde meine Busse aufrecht erbalten. Der Motorradfahrer wurde mit Fr. 30— gebüsst. Gegen dieses Urteil vom 6. Juli 1928 reichte ich am 16. Juli morgens die Appellation ein. da mir der Richter drfür 10 Tage Zeit eingeräumt hatte. Die Appellation wurde a-bgewiesen mit der Begründung, dass sie zu spät eingereicht worden sei. Die Rekurskosten von Fr. 10— wurden mir auferlest. Ob diese Abweisung gerecht war, konnte ich nicht feststellen, da ich nicht im Kanton Bern wohne, Ein weiterer Kommentar ist wohl überflüssig. A. Vorübergehende Einfuhr von Motorfahrzeugen in die Schweiz im Monat Oktober 1928, Automobile mit prov. Eintrittskarte 2981 Automobile mit Freipass 539 Automobile mit Triptyk oder Grenzpassierschein 2397 Motorräder ' 84 Total 6001 Im gleichen Monat d«s Vorjahres haben 5205 Motorfahrzeuge (mit provisorischer Eintrittskarte 2961) die Grenze nassiert. SCINTILLA PRÄZISIONS-SCHEINWERFER HÖCHSTE ZUVERLÄSSIGKEIT, WEITREICHENDES HOMO- GENES LICHT. STARKE SEITENSTREUUNG FÜR KURVENPASSIcRUNG • KREUZÜNGS- & NEBELLICHT ohne OFFERTEN UND AUSKUNFT BEI IHREM QARAQISTEN ODER UNSERER „SERVICE"-STELLE A enlever de suite CHEVROLET 1928 pour cause de de'part, excellente occasion, conduite interieure, 4 piaces, freins sur 4 roues, comme neuve, umständehalber billig fr. 4300.—. 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