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E_1928_Zeitung_Nr.105

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE 1928 - No 105 Tempo hätte vertragen sollen. Trotzdem tupfte ich vorsichtshalber vor, der Biegung noch leicht auf die Bremse. Gerade das sollte unheilvoll sein. Die Bremse war etwas ungenau eingestellt und zog den Wagen einige Zentimeter von der durch das Karrengeleise markierten Strassenmitte ab, nach der Kurven-Aussenseite zu. In der nächsten Sekunde schwang sich der Wagen hinten herum, und trotz sofortigem, vollständigem Einschlagen der Lenkung in die andere Richtung polterte er zwischen zwei Bäumen hindurch über einen Kieshaufen und einen Graben in die Wiese hinein. Jeder der Bäume hätte aber genügt, um der Sache ein weniger harmloses Ende zu bereiten. Was half es mir, dass ich nachher neben der schlechten Bremsregulierung noch andere ungünstige Umstände her- 290 Vor wenigen Jahren noch haute man makadamisierto Strasso mit starker Wölbung. Die erhöhte Gefahr beim Ausweichen erfordert ein langsames Fahren. ausfand, wie z. B., dass das Karrengeleise gar nicht in der Strassenmitte, sondern entschieden auf der Kurvenaussenseite verlief, dass die Strasse unter der ebenen Schneedecke unvernünftig stark gewölbt war und dass gerade, durch den Schnee unsichtbar gemacht, in der Kurve eine teilweise vereiste Bodenwelle die Adhäsion der Hinterachse verminderte — herausgraben musste ich den Wagen schliesslich doch selbst. Nur eines nahm ich mir nachher fest vor : Bei Schneeverwehungen immer noch langsamer als gemütlich zu fahren. Wahrscheinlich hätten auch Schneeketten das Abenteuer verhindert, aber was glaubt man nicht alles ohne Schneeketten machen zu können? Wohl ist es sinnlos, Schneeketten schon dann zu montieren, wenn noch kein Schnee auf den Strassen liegt, nur um für Eventualitäten gerüstet zu sein. Andererseits soll man aber nicht seine Gerissenheit als Fahrer dadurch zu dokumentieren suchen, dass man überhaupt unter allen Um- ständen auf sie verzichtet. Der richtige Weg ist der, dass man sich nach den jeweiligen Umständen richtet und dass man ein Montieren oder Demontieren der Ketten auf der Fahrt nicht scheut. Sonst kann es passieren, dass man eine längere Steigung anfangs glatt hinaufkommt, dann aber beim Schalten oder sonstwie plötzlich ins Schleudern gerät, stehen bleibt und nun zuerst langsam und dann immer schneller rückwärts hinunterrutscht. Trotz Vierradbremsen ist dann oft ein Wagen nicht mehr aufzuhalten, im Gegenteil, je mehr mau die Räder blockiert, um so mehr führt sich der Wagen als Schlitten auf, mit dem einzigen Unterschied, dass er nicht lenkbar ist wie ein solches Kufenvehikel. Dann sitzt man hilflos hinter dem Lenkrad, umgeben von den Schreckenssehreien der andern Insassen und kann bestenfalls hoffen, dass ein kräftiger Baum oder ein Graben der Scnlittenfahrt Einhalt gebietet. Wehe aber, wenn der Wagen die Möglichkeit hat, eine gefährliche Böschung herunterzurutschen : Er wird sie mit grosser Wahrscheinlichkeit ausnützen. Am vernünftigsten ist es, in einem solchen Fall möglichst rasch auszusteigen, wenn man das noch kann. Der Wagen schüttelt. Die Gefahr des Ins-Schlitteln-Geratens ist dann besonders gross, wenn eine festgetretene Schneeschicht auf der Strasse bei Föhn auftaut, das Wasser aber zum Teil wieder einfriert. Auf einer solchen nassen Eisstrasse, wie sie im Frühling am meisten angetroffen wird, kommt ein Wagen ohne Schneeketten oft schon bei ganz harmlosen Gefällen ins Rutschen und wird absolut unlenkbar. Das einzige einigermassen erfolgversprechende Mittel ist dann das, den kleinsten Gang ein- Ist das Anfahren am vereisten Hang schwierig, besonders wenn keine- Schneeketten vorhanden sind, so suche man ohne weiteres Hilfe zum Anstossen des Wagens. -:•-»-*.•• zuschalten. Die Bremsen sollten höchstens ganz schwach betätigt werden, weil sie sonst die Räder blockieren. Das Gefahrenmoment kann beim winterlichen Fahren auch durch schlechte Sicht eine Steigerung erfahren. Bei feuchtem, nebligem Wetter und Temperatur unter Null bildet sich oft auf der Windschutzscheibe ein Eisbelag, gegen den auch der beste Scheibenwischer nicht aufkommt. Dieser Störung steht man bis jetzt noch ziemlich machtlos gegenüber. Leichtes Abwischen des Eisbelages macht die Sache nur schlimmer, die Sicht lässt sich höchstens verbessern, wenn man die Scheibe vom Eis befreit und dann vollständig trocken reibt, aber auch dann nur für kurze Zeit. Eine teilweise Erwärmung der Scheibe durch einen aus der Motorhaube "bgeleiteten warmen Luftstrom führt vielleicht zum Ziel. Die Idee ist vorläufig noch nicht patentiert. Wer Lust und Talent hat, versuche sie auszubeuten. at. AMJTOTECHJViSCHE Ein neuer Rennwagen mit Vorderradantrieb. Der bekannte französische Sportsmann Andre Dubonnet baut einen Rennwagen mit Vorderradantrieb, mit dem er das nächstjährige Targa-Florio-Rennen zu bestreiten gedenkt. Als Motor kommt ein «Hispano- Suiza» zum Einbau. Dubonnet hofft, mit dem Vorderradantrieb auf der äusserst gewundenen Madonie-Rennstrecke besonders gute Resultate zu erzielen. at. Verdampfkühlungs - Versuche bei Motorwagenmotoren. Vergleichende Versuche mit Wasser- und mit Verdampfkühlung nach dem Verfahren von Rushmore an einem neuen Vierzylindermodell haben den günstigen Eirrfluss der Verdampfkühlung auf die erreichbare Höchstleistung, auf den Verlauf des Brennstoffverbrauchs, auf die Auspufftemperaturen der Auspuffventilsitze im gesamten • Bereich von 1000 bis 2200 U/min bewiesen. Namentlich wird der Abfall der Leistung bei hohen Drehzahlen geringer, wenn man Verdampfkühlung anwendet. Als den wohl wichtigsten Vorteil der Verdampfkühlung bezeichnet aber der Bericht, dass sich der Motor bei Verdampfkühlung schneller anwärmt, so dass fast keine Verdünnung .• des Schmieröls im Kurbelgehäuse auftritt' Ein Nachteil der Verdampfkühlung ist, dass bei schnellem Anhalten des Motors nach längerem Lauf mit grosser Belastung starkes Nachdampfen des Kühlwassers eintritt, wodurch Kühlwasser verloren gehen kann; doch kann man diesen Uebelstand vermeiden, wenn man den Motor kurz© Zeit leer weiterlaufen lässt. Weitere Versuchsergebnisse werden den Beweis erbringen, inwieweit die Verdampfkühlung praktische Möglichkeiten finden wird. wlL ickfe Reifen, Felgen, Räder. Von Buch-Schmidt. (Autotechn. Bibl.. Band 41.) 3. völlig neubearbeitete Auflage. 140 Soiten mit 88 Textabbildungen und iß Tafeln. 1029. Verlag: Richard Carl Schmidt & Co., Berlin W 62. In Leinen Rm. 3.50. Endlich erscheint das Buch, dessen Neuauflage der Fachmann schmerzlichst vermisste. Sowohl für Personen- wie für Lastkraftwagen gibt Buch- Schmidt wertvollen Aufschluss über dio Wahl der Reifen, Felgen und Räder im allgemeinen und über ihren Aufbau, Durchmesser und Beschaffenheit ün besonderen. Ein langes Kapitel widmet er den verschiedenen Radnaben, Radarten, sowie der Reifenbefestigung. Wichtige Tabellen und Angaben über Felgen und Reifenbczeichnung, Sturz und. AnorcN nung-, Instandhaltung und VcrhülunK von Reifen-, schaden vervollständigen das sehr übersichtlich gehaltene kleine Buch. Das Problem der Befahrung des Weltraums, von Hermann Noordung. 188 Seiten mit 100 zum Teil farbigen Abbildungen. Richard Carl Schmidt & Co. Berlin 1929. In dieser bedeutsamen Neuerscheinung wird das komplizierte und hochaktuelle Problem der Weltraumbefahrung CRakete, Raketenflugzeug, Erreich- 1 barkeit überatmosphärischer Höhen, fremde Wim-' melskörper) in wissenschaftlicher, dabei aber dooh allgemein verständlicher Form behandelt. Der Verfasser beleuchtet zunächst zusammenfassend dio bisherigen Veröffentlichungen auf diesem Gebiet und geht dann auf Grund -physikalischer Untersuchungen zu neuen technischen Vorschlägen über. Eine Fülle eigenartiger, dabei wissenschaftlich wie technisch korrekter Abbildungen erläutert und belebt den Test. Als besonders wichtig und neuartig wären aus dem Inhalt folgende Punkte hervorzuheben: Untersuchung des Wirkungsgrades von Raketenfahrzeu j gen, neue Auffassung der Anwendunss- und Fahrweise des Rückstossfhigzeuges, die physikalischen Verhältnisse bei Fehlen der Schwere. Station ün leeoren Weltraum («Raumwaite»). Kurz, es werden die physikalisch-technischen Grundlagen und die Anwendungsmöglichkeiten der Raumfahrt untersucht. Da das Problem in immer weiteren Kreisen Be j achtung findet, wie die Erörterungen in Presse und Vorträgen usw. erkennen lassen, darf das vorzüglich ausgestattete Buteb Anspruch auf allgemeinstes Interesse eihoben. Die 1929er-Modelle 5i haben die Erwartungen auch der gewiegtesten Kenner übertroifen. Ausgerüstetes Cbässis, komplett Torpedo luxe, 4/5pl Berline luxe, 4/5pl., 4 Türen Condnife Interieure, luxe, 4/5pl., 4 Türen . . Familiale, 6pl., mit 2 Notsitzen PREISE: 4 Zylinder, 72x100 mm 6 Zylinder, 72 100 mm Fr. 5450 „ 6300 „ 6900 n 6900 7500 Ausgerüstefes Cbässis, komplett Torpedo luxe, 4/5pl Berline luxe, 4/5pl., 4 Türen Conduife Interieure, luxe, 4/5pl, 4 Türen . . Familiale, 6pl., mit 2 Notsitzen Fr. 70Q0 „ 8000 „ 8500 „ 8500 „ 9600 Geneve Diese Preise sind d iejenigen, wie sie im Augenblick der Lieferung gül tig sein werden Verkauf auf Kredit mit grossen Zahlungserleichterungen Vertreter in allen Kantonen! S. A. pour la vente en Suisse des Automobiles Andre Citroen Zürich

Versteckte Kontrollen. Mau schreibt uns: Ich habe am 6. Dezember im Kanton Aargau innert einigen Kilometern drei verstockte Kontrollen gesehen, und zwar bei Dättwil-Bahnhof, bei der Kurve schrieb ein Mann in Zivil meine Nummer auf, bei Hunzenschwil wieder einer in Zivil, bei Safenwil wieder einer in Zivil, hinter einer Scheuno versteckt. Zeit zwischen 10.45 und 11.30 ühr. Bei Bätterkinden bin ich am gleichen Tag kurz vor 13 ühr in ganz massigem Tempo gefahren, als ich plötzlich vor mir einen Eiscnbahazug sah. Ich haue gerade noch Zeit genug, bei starkem Bremsen meinen Wagen 2—3 Meter vom Geleise zum Stehen za bringen. Häüo ich ein schnelleres Tempo gehabt, wäre ich unvermeidlich in den Zug gefahren. Ich habe kein Signal wahrgenommen noch ein Warnzeichen gesehen. Die Stelle ist auf der Route 5; das Bahngoleiso ist von einem Hauso lind einer Scheuno versteckt, der Zug kommt plötzlich aus dem Walde und die Bahnkreuzung hat keino Barriere. Könnte diesem Ucbolstand nicht abgeholfen weiden ? Bei Nobel oder Dunkelheit muss dio Stolle sehr gefährlich sein. Drum prüfe ... wer eine Kaskoversicherung abschliesst! Uebcr dio kurze, aber bezeichnende Geschichte einer Kaskoversicherung schreibt ein Abonnent wie folgt: Als fleissiger Leser der «Auto-Revue» erlaube ich mir, nun auch einmal das Wort zu ergreifen und wäre Ihnen für Veröffentlichung folgender Zeilen im Interesse der Gesamtheit der Automobilisten sehr dankbar! Vor einiger Zeit brach mir aus unaufgeklärter Uisacho eine Scheibe. Ich meldete den Schaden bei der Versicherung (der Vertretung einer italienischen Gesellschaft) an, und dieselbe erklärte sich bereit, den Betrag von Fr. 11.— (Fr. 20.— musste ich an den Schaden selbst zahlen) zu entschädigen. Sie stellte mir dio Quittung zur Unterzeichnung zu. Wer beschreibt nun mein Erstaunen, als hierauf mit eingeschriebenem Brief die Kündigung des Vertrages kam! Der Wortlaut ist folgender: «Infolge des allgeni. schlechten Vorlaufes der Automobilversicherungen sehen wir uns genötigt, dio Kasko-Polico Nr! .... aufzuheben. Wir stützen uns dabei auf Axt. 42 des Bundesgesetzes über den Versicherungsvertrag, wonach den Parteien in jedem entschädigungspflichtigen Schadenfalle das Recht zusteht, vom Vertrage zurückzutreten. An nicht verdienter Prämie stehen Ihnen Fr zu, welchen Botrag wir Ihnen nach Erhalt der unterschriebenen Quittung anweisen werdon.> Zweieinhalb Jahre habe ich nun die Kasko-Versicherungssumme bezahlt, ohno auch nur den geringsten Unfall zu haben, so dass mir also dio Versicherungsgesellschaft nie einen Rappen zahlen uiussto, und nun nimmt man die erste Gelegenheit wahr, den Vertrag zu kündigen! Ist das ein korrektes Geschäftsgebaren? Was sagen die Automobilisten dazu? Auf meine telepbonischo Beschwerde und energische Reklamation hin bemerkte man auf ÄUTOMOBIL-REVt/E dem Bureau der Versicherungsgesellschaft ganz naiv, man kündige nun sukzessive alle Ivaskoverträgo, sobald ein Versicherungsnehmer einen entschädigungspflichtigen Unfall anmelde. Ich gestehe, dass mir eine solche Geschäftspraxis äusserst zweifelhaft vorkommt, da ich mich allen Ernstes frage, ob man auf diese Weise «die nicht mehr ganz neuen Wägern gleichsam vom Halso haben will? Anmerkung der Red.: So befremdend die oben geschilderte Praxis für den Versicherungsnehmer sein muss, so kann dem Schweiz. Vertreter der Gesellschaft daraus wohl kaum ein Vorwurf gemacht werden. Wie wir feststellen konnten, wurde die schwek. Geschäftsstelle vom Stammsitz instruiert, sämtliche Verträge systematisch aufzulösen, da das Automobil - Kaskogoschäft endgültig aufgegeben werde. Somit fällt der Vorwurf der wenig kulanten Bedienung auf dio Gesellschaft selbst zurück. Diese beschleunigte Kündigung der bestehenden Pplice ist aber um so rücksichtsloser, als die betreffende Gesellschaft zum allgemeinen Erstaunen der Schweiz. Unternehmungen vor wenig-en Jahren das Kaskogeschäft bei uns aufnahm. Man hätte deshalb wohl erwarten dürfen, dass sie nun dio Konsequenzen auf sich nähme und wenigstens die zurzeit geltenden Abschlüsse loyal zu Ende führe. Eine Umfrage bei Schweiz. Gesellschaften ergab allgemein, dass von dem gesetzlich zustehenden Recht, die Vorsicherungspolice nach einem entschädigungspflichtigen Fall aufzulösen, nur dann Gebrauch gemacht wird, wenn grobe Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers den Unfall verschuldet hat und dies einwandfrei festgestellt ist. Selten wird die Kündigung nach einem ersten Unfallereignis eingeleitet und auf keinen Fall wegen der Bagatelle von Fr. 11.— Es widerspricht eben dem Versicherungsgedanken, wenn die Gesellschaft nur so lange dio Verträge aufrechterhält, als das von ihr eingegangene Risiko ohne Konsequenzen bleibt und den Kunden im Stiche lässt, sobald sie zu einer Leistung herangezogen worden ist. Es ist erfreulich, dass sämtliche einheimischen Gesellschaften sich dieser Auffassung anschliessen und in der Führung bestimmter Vers'chorungszweige etwas mehr Beständigkeit zeigen als ihre südlichen Geschäftekollegen. Vom Sportplatz Davos. L. Besonders früh und stark hat diesen Winter das allgemeine Sportleben in Davos eingesetzt. Der ausserordentlich starke Schneefall — 290 cm Schnee fielen im Davoser Hochtal — erlaubte es, schon zwei öffentlicho Skikurse unter sehr zahlreicher Beteiligung durchzuführen, denen in den nächsten Tagen der dritte Skikurs folgt. Ausserdem veranstaltete vergangene Woche dor Bündner Skiverband einen Kurs für Skilehrer in Davos. Dio für dio Schweizer Winterspiele neu erstellte Sprungschanze ist beendet. Die umgebaute Bobbahn, seit zwei Wochen von Schlitten befahren, wird jetzt für die demnächst einsetzenden Bobtrainingsfahrten fertiggestellt. Auf den verschiedenen Eisbahnen herrscht seit Wochen regstes Leben. Neben dem Sportleben bringen mannigfaltige Vorträge, Konzerte und Bälle den viertausend Gästen Unterhaltung. Modelle 1929 l"\ie Ueberlegenheit von *-*^ Chrysler liegt nicht nur auf der Oberfläche. Qualität, die in jeden Teil eingebaut wurde, durch die Luft-, Oelund Betriebsstoffreiniger, durch die wissenschaftliche Entlüftung des Kurbeige« häpses ; Bequemlichkeit durch die langen, flachen Federn, die in elastischem Gummi gebettet sind, durch die Gummiisolation des Motors und der Karosserie, durch die Lovejoy hydraulischen Stoßdämpfer'.Sicherheit durch den tiefenSchwerpunkt und die hydraulischen Vierrad - Innenbackenbremsen. Jede moderne Verbesserung, die zweckmässig verwendet werden konnte, wird im „75" zu finden sein. Preise: Modelle 75 Fr. 14,700.— bis Fr. 17,700.— Modelle 65 Fr. 10,800.— bis Fr. 12,600 „AMAG", Automobil- & Motoren A.-G-, Zürich, Bahnhofstrasse 10 Grand Garage Monbijou At-G., Bern, Monbijoustrasse Dietrich Forcart Automobiles, Basel. Brunngasse 9 Rltzi & Wagner, Automobiles, Amriswil und St. Gallen Auto Lachier-uuerKsiait . 7 REKLAME. \ Ä KÜNSTLERISCHE CLICHES DRUCKSACHEN ^"t \ SCHNILISTI UtKKUK» • eiLJUGSTe ßlRCCHNUnS reparieren prompt mir. (üesbreebt & Co.. 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