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E_1928_Zeitung_Nr.106

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La Carrosserie

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Aluminium - Branner, Zürich 2 Lessingstrasse 9 AUTOMOBrL-RFVUC Der Zentralrat für internationale Touristik in Brüssel. Wie angekündigt, trat am 12. Dezember in Brüssel die internationale Tourismuskonimission zusammen. Die schweizerische Regierung war vertreten durch Herrn Prof. Delaquis, den ' Delegierten des Buhdesrates, der A. C. S. durch seinen Präsidenten Herrn Dufonr, das internationale Tourismusbureau der A. I. A. C. R. durch Herrn Empeyta, der T. C. S. durch seinen Generalsekretär, Herrn James Quinclet, schlie&slich die schweizerische Verkehrszentrale durch Herrn Direktor Junod. Vorausgreifend sei festgestellt, dass die Brüsseler Tagung des Zentralrates in ihren grossen. Linien nichts wirklich elementar Durchgreifendes für den Tourismus geschaffen hat. Die erdrückende Mehrzahl der Verhandlungen befasste sich mit Problemen, welche durch die parallelen internationalen Organisationen und deren Organ« schon eingehend behandelt und zum Teil auch geregelt worden sind. Der Zentralrat stellt in seiner heutigen Form einen viel zu schwerfälligen. Apparat dar, um im internationalen Tourismus die Rolle spielen zu können, die ihm eigentlich, zukommen sollte.- Es fehlt vor ai'lem an der Anlegung grasszügiger und umfassender Archive, die für die weitere Entwicklung des Tourismus von eminentem. Werte wären. Die Zarhl der internationalen Vereinigungen, die v urkehrswesen in allen seinen Formen dienen sollen, ist unablässig im Wachsen begriffen. Es kann nicht genug getan werden, um Vereinheitlichung und Erleichterung des Verkehrs und. seiner Lebensbedingungen zu schaffen. Wie umfassend das Gebiet ist, mag daraus ersehen werden, dass dem G. T. I. auch die Internationale Vereinigung, die die kombinierten Fahrscheinhefte der - Eisenbahnen behandelt, angehört. Fünfzehn europäische Staaten, ferner Amerika, Kuba und Aegypten sind im G. T. I. vertreten, die Regierungen gewähren ihm Subventionen. Im Februarr 1925 gegründet, hat diese Körperschaft den Zweck, die Einrichtungen des internationalen .Tourismus zu verbessern und im Verkehr mit den Behörden den gegebenen Anregungen zur Durchführung zu verhelfen.^ Die Tätigkeit der. nationalen Verbände bleibt dabei unberührt. In seiner Begriissungsansprache. wies der Präsident des belgischen Touringclubs.. Duchaisne, auf die ausserordentlichen wirtschaftlichen Vorteile hin, die der Tourismus den Ländern beschert. In Frankreich hat im abgelaufenen Jahre der Fremdenverkehr ungefähr 13 Milliarden Franken ergeben, alle Erleichterungen, die dem internationalen Tourismus gewährt werden, kommen also nicht bloss den Verkehrseinrichtungen zugute, sondern vielen Zweigen der Industrie, den Hotels, dem Lebensmittelgewerbe, den Luxusindustrien; von den sozialen Vorteilen und jenen der Völkerverständigung ganz abgesehen..Abschaffung der Pässe, möglichste Vereinfachung des Grenzübertrittes, freier Verkehr der Automobile, — das sind Forderungen, die unbedingt durchgesetzt werden müssen. Der Vertreter des Ministeriums des Aeussern überbrachte die Grüsse der belgischen Regierung, und der Präsident des C. T. «L, Chaix, gab eine üebersicht über die Aufgaben dieser Institution. Die Länder haben Land-, Wasser- und Luftstrassen eingerichtet,, leider aber .werden diese durch die Grenzen zerrissen. Hier au verbinden' ist Aufgabe des C. T. L, und es wurde bei den Verwaltungen schon manches erreicht. Eine Reihe von Anträfen kommt zur Verhandlung. Die schweizerischen. Vertreter teilen zu (l" Kapitel .«Ueberholen auf Gebirgasfcrassen« mit, dass sich die Verordnung, wonach die Postautcmobile bei Ueberholen durch ein anderes Fahrzeug sich auf Seite der Berglehne halten, gut bewährt habe. Die Lenker dieser Wagen erklären, dadurch eine grosse Erleichterung und Sicherheit erlangt zu haben und verlangen die Aufrechterhaltung dieser Massregel. Es wäre gut, sie auf alle Fuhrwerke, auch Pferdefahrzeuge, auszudehnen, nicht bloss bei Ueberholen, sondern auch, bei Begegnen. Oesterreich aussert sich, dass es in dieser -Frage kein einheitliches Reglement gäbe. Die Bundesstrassen-Polizeiverordnung enthält die Bestimmung: Leichte Wagen müssen im allgemeinen schweren Fahrzeugen Platz machen. Bei Begegnen beladener Wagen muss das bergabf ahrende • F&hrzeug dem bergsrnfahrenden den Vorrang lassen. Es steht den einzelnen Bundes-Ländern frei, Vorschriften zu erlassen, wonach abwärts fahrende' beladene Wagen sich an der Berglehne halten dürfen. Der C. T. I. ha tsich mit der Versicherung der Touristen zu ; befassen, wie mit der Frage der Verallgemeinerung der Schlarfwageneinrichtung III. Klasse auf den Eisenbahnen, aber auch, wie ein Bericht des französischen Touringclub zum Gegenstande hat, mit den Strafen, die Automobilisten zudiktiert werden. Eine andere Frage betrifft Triptyks, die in ihrer Gültigkeitsdauer nicht ausgenützt, oder solche, die nicht rechtzeitig gelöscht werden. Auch darin sollen einheitliche Regeln aufgestellt werden. Bei den Versicherungen weist der polnische Bericht darauf hin, dass Reisen im Flugzeug nur gegen eine besondere Prämienzahlung versichert werden, was-abzuändern wäre. Einige der Autobus- Gesellschaften in Polen wurden veranlasst, ihre Reisenden gegen Unfall obligatorisch zu versichern. Die Schweizer Versicherungs-Gesellschaften kommen dem reisenden Publikum überaus entgegen. Die Vereinheitlichung der Bedingungen, wie sie der italienische Delegierte Mariotti vorschlug, «tösst indes auf mancherlei Schwierigkeiten. Der Tourismus steht aruch im Zusammenhang mit der .Schonung von Landschaften und Bauwer-' ke'n. Es werden die in den einzelnen Ländern getroffenen Schutzmassnahmen behandelt. In Ungarn regelt ein eigenes Gesetz, das sogar Enteignung vorsieht, diese Fragen In Oesterreich sind Naturschutzgesetze in den Ländern Tirol. Nieder- und Oberösterreich und Burgenland erlassen, in-Polen wurde eine eigene Liga gegründet, die mit den Touristenverbänden zusammenarbeitet.. Diese Naturschutz-Liga, die in Warschau ihren Sitz hat, besitzt in- der Tatrar-Sektion in Zakopane eine besondere Bergschutzstelle. Ein Gesetz vom Man 1928 hat den Schutz'der Baudenkmäler zum Inhalt. Sehr umfangreich sind die ; Vorschriften und Schutzmassnahmen in der Schweiz, wo sie sich auch auf die Flora und Tierwelt ausdehnen Dass die Statistiken des Touristen- und Fremdenverkehrs von grosser Bedeutung "sind,, wird durch die Berichte erhärtet, die von demi Schweizer nationalen Verkehrsamt in Zürich und Lausanne, von der italienischen Enit, und' von de? österreichischen'Regierung' erstattet •werden,; Im Vqlkerhund ist eine Zentralstelle vorhanden, die in der Lage ist, über die durch den Touristenverkehr umgesetzten Mittel, in einzelnen Ländern Aufstellung zu machen. Mariotti schlug ein sehr interessantes System ver, das nicht bloss die Zahl der Touristen, sondern die in den einzelnen Gebieten durchgeführten Reiseetappen erfassen, ebenso die Jahreszeiten und anderes berücksichtigen soll. Kleine MiHeilun^en Das solothurnische Pohzeideparfement benützt die Gelegenheit der Erneuerung der Verkehrs- und Fahrausweise (die bis zum 10. Januar 1929 einzureichen sind), um die Motorfahrzeugführer neuerdings auf Artikel 32: des Konkordates aufmerksam zu machen, nach welchem das Fahren mit offenem Auspuff verboten ist. Es sollen in Zukunft keina Verwarnungen mehr erfolgen, sondern man will die Fehlbaren ohne weiteres dem Strafrichter überweisen. Schweren Nachtruhestörern wird man dia Fahrbewilligung entziehen. Den' Lastwageribesitzern wird zur Kenntnis gebracht, dass die demnächst in Kraft tretende neue kantonale Vollziehungs-Verordnung über den Verkehr mit Motorfahrzeugen eine Bestimmung vorsieht, wonach Lastwagen mit Volljrummibereifung ab 1. Juli 1920 nicht mehr zur Prüfung zugelassen werden. Für die Umänderung der Bereifung der bereits im Verkehr befindlichen Lastwapren wird eine Frist bis 1. Juli 1930 eingeräumt werden, -ey. An die Kosten der Anschaffung nnd des Betriebes von Automobilen, welche für den Transport von Kranken und Verunfallten in ärztliche Behandlung, insbesondere zur raschen Verbringung in Spitäler oder Verpflegungsanstalten bestimmt sind, gewährt der Staat Soloth.:rn an Gemeinden sowie Gesellschaften und Vereine und andere Institutionen gemeinnützigen Charakters gewisse Beiträge. Es können privaten Besitzern von Krankenautomobilen ebenfalls Beiträge an die Kosten des Betriebes solcher bewilligt werden, sofern am Betriebssitz und, in einem gewissen Umkreis ein Krankenantomobilbetrieb der vorgenannten Art nicht besteht, wohl aber für einen Krankenautomobildienst ein Bedürfnis vorliegt. Gesuche um Staatsbeiträge für' das Jahr 1929 sind dem Sanitätsdepartement des Kantons Solothurn Ms.Donnerstag, den 10. Januar 1929 einzureichen. —ßy- Seestrasse Uttwil-Salmsach. Nach den Berechnungen des Strasseninspektorates würde der Ausbau der Seestrasse von Uttwil bis Salmsach auf Fr. 302,450 zu stehen kommen. Es ; ist dabei vorgesehen, die Strasse auf eine Fahrbahnbreite von sechs Meter mit einem Mexphaltbelag zu versehen. An diese Baukosten hätte die Gemeinde Romanshorn den Betrag von zirka Fr. 83,000 zu übernehmen. Da damit der Gemeinde allzu grosse Opfer zugemutet werden sollen, hat der Gemeinderat beschlossen, es sei mit der Regierung zu unterhandeln, um günstigere Bedingungen zu erreichen. Eine Erweiterung und Korrektion der Seestrasse ist dringend erforderlich, da sie einen intensiven Durchgangsverkehr zu bewältigen hat und in ihrem heutigen Zustande den gestellten 1 Anforderungen durchaus nicht- gewachsen ist. '•—'• Eine fahrbare Brücke zwischen Killwangen und Würenlos sieht der Entwurf der aargauischen Grossratskommiäsion, zuhanden der endgültigen Beschlussfassung durch den aargauischen Grossen Rat, vor. Diese neue Limmatbrücke soll eine lichte Weite von vier Metern haben und sie soll für eine gleichmässig verteilte Last von 200 Zentnern oder für 2 Zehntonnenwagen berechnet werden. Schon jetzt soll auf die bei der Einführung der Schiffahrt nötige Hebung der Brücke Rücksicht genomen werden. Die Kosten werden auf 60000 Franken berechnet, woran die Stadt Zürich (bei Annahme der Konzession für das Limmatwerk) 30 000 Franken und der Staat Aargau 9000 Franken zu tragen hätten. Die Gemeinden Würenlos, Killwangen, Baden, Spreitenbach, Neuenhof, Wettingen und Ennetbaden haben 21 000 Franken beizutragen. -ey. Aufgehobene Brückensperre. Die im Zusammenhang, mit den Räumungsarbeiten beim ehemaligen «Ochsen» in Feuerthalen verfügte Brückensporre ist nun aufgehoben und die Zürcberstrasse wieder durchgehend für .den Verkehr freigegeben. Durcb die vollständige Abtragung des vorgenannten Gebäudes ist die Uebersichtlichkeit bei der Brückeneinfahrt um ein sehr bedeutendes verbessert worden. Auf dem freigelegten Areal hat der Staat ein Trottoir-erstellt, das, sofern die Gemeinde die Kosten übernimmt, weiter in die Ortschaft hinaufgeführt wird. Die damit ermöglichte 'bessere Trennung des Fuesgänger- vom übrigen Strassenverkehr dürfte zusammen mit den vorgenommenen baulichen Aenderungen wesentlich zur erhöhten Verkehrssicherheit an jener stark frequentierten Steife beitragen. Es ist deshalb zu erwarten, dass die' Gemeinde dem guten Beispiel des Staates folgt und den nötigen Kredit,für den weiteren Ausbau des Trottoirs bewilligt. -Z.- Buch es ••«•seh Die Kosten der Kraftwagenhalhing (Unterhaitungs- nnd Betriebskosten, Steuer, Versicherung usw). — Autotechn. Bibl. Band 54. Von Ing. Adolf König. 3. Auflage, 153 Seiten. Verlag Richard Carl Schmidt & Co., Berlin W. 62. Die neue, völlig umgearbeitete Auflage ist durchaus zeitgemäss, weil ja erst kürzlich die neuo Steuer und erst seit 1. August die mindestens ebenso wichtigen neuen Versicherungsprämien des «Verbandes der Kraftfahrzeugversicherer» herausgekommen sind. Das sehr preiswerte Buch wird für jeden Wagenkäufer, Händler, Sachverständigen, Versicherungsexperten, sehr nützlich = und kaum entbehrlich sein. Es enthält Tabellen der Zylinderinhalte, neue Steuern und der jetzt einheitlichen Versicherungsprämien. Ferner Erläuterungen zu den Unterhaltunge- und Betriebskosten. Nach einem neuen Verfahren lassen sich auch auf gana einfache Weiso die Betriebs- und Unterhaltungskosten aus den Wagengewichten und der jährlichen Fahrkilometerzahl feststellen. Nachrechnungen und zahlreiche Beispiele am Schlüsse des Buches beweisen' die Zuverlässigkeit der von dem Verfasser ermittelten, bisher unbekannten, einfachen Tabellen uiid Formeln. Ein eminent praktisches Buch' und preiswert. Druck und Ausstattung sind gut, wofür der Name des Autors und des Verlages Gewähr bietet.

Autostrasse Bern—Thün. Auf Antrag der Baudirektiön hat der Regierüngsrat des Kantons Bern dem < Initiativkomitee für eine Automobilstrassc Bern- TTiun» auf dessen Gesuch hin und gestützt 7auf:jdas Gesetz über die Entziehung und. Beschränkung des unbeweglichen Eigentums • vom Jahre 1868 die Bewilligung erteilt, nach Gern generellen Plan von Muri bis Tliun, -rechts der Aare, die zur Ausarbeitung eines 'baureifen Projektes für eine Automobilstrasse notwendigen Absteckungen und Vermessungen vorzunehmen. Der Brüsseler Salon. hat am Mittwoch seine Pforten geschlossen. Es beteiligten sich insgesamt 1220 Firmen an der Ausstellung, die sowohl im Publikum als in den Kreisen der Aussteller den erwarteten Erfolg buchen konnte. Die Behörden des Landes nahmen einen regen Anteil und gewährten den Veranstaltern volle Unterstützung. Der Salon wird im kommenden Jahre geteilt in eine Autozubehör- und Karosserie-Ausstellung und in einen Salon der Schwergewichte. Motorräder, Fahrräder, Motorboote und Flugzeuge. Die technischen Tendenzen decken sich vollkommen mit dem, was wir bei Anlass der Ausstellungen von Paris, London und Berlin gesagt haben. It. Die Lage auf dem skandinavischen Automobilmarkt. Die Umsätze in Personenkraftwagen in Schweden haben im laufenden Jahre eine neue Höchstziffer erreicht. In jedem der ersten drei Quartale des laufenden Jahres sind die Verkäufe um über zehn Prozent höher gewesen als in den entsprechenden Zeiträumen des verflossenen Jahres. Die schon im verflossenen Jahre festgestellte Tendenz nach Modellen in der teureren Preislage, hat sich inzwischen weiter ausgeprägt und verspricht in Zukunft noch weit mehr um sich zu greifen, wie seitens der lokalen Handelswelt übereinstimmend versichert wird. Was Omnibusse und Lastkraftwagen anbelangt, so haben die beiden führenden schwedischen Werke (Scandia-Vabis und Tidaholm) die ungewöhnlich zahlreichen" Aufträge, welche im Verlaufe, der letzten paar Monate ein- •gelaufen-.sindi.noeh itiutfer flicht restlos ajus- -filhre.il -können,' so; dass:sio ,sic|i; jetet' dazu entschliessen mussten, Aufträge auf unmittel* bare Lieferung zurückzuweisen. Besonders rege ist der Handel in Lastkraftwagen. Auch bei dieser Klasse sieht die schwedische Kundschaft mehr auf die Qualität als auf den Preis; sie verlangt heute fast allgemein einen durchaus zuverlässigen und leistungsfähigen Wagen. Dasselbe gilt schliesslich auch für die Motorräder. Auch hier kommt man von den leichten und billigen Maschinen immer H. Portenier (neu). Kassier: G. Renner. mehr ab und wendet sich den schwereren Die Rechnungskommission und Reisekommission werden ebenfalls neu bestellt, für welche und ganz schweren Modellen zu. Funktionen durchwegs geeignete Mitglieder berufen Auch in Norwegen können die Umsätze in werden konnten. Bekanntlich steht der Vorstand seit einiger Zeit mit dem Verlas der «Auto-Revue» Kraftfahrzeugen innerhalb der letzten drei in Unterhandlungen, da die Möglichkeit besteht, bis vier Monate vom Standpunkt der Han-dedelswelt aus als sehr befriedigend bezeich- Preis abzugeben, sofern das Blatl allgemein gehal- Mitgliedern die Zeitung zu einem reduzierten net werden, geben doch die gemeldeten Verkäufe gegenüber demselben Zeitraum des gelegenheit bei der gesamten Sektion. Es ist erten wird. Herr Bodemann, Vizepräsident der Hauptsektion, berichtet über den Stand dieser An- vergangenen Jahres überall eine erhebliche gänzend nachzutragen, dass seinerzeit der Abschluss eines Vertrages in Diskussion stand, da 1 Zunahme zu erkennen. Mit der vermehrten Nachfrage hat eine entsprechende Steigerung mehr als die Hälfte der Sektionsmitglieder bereit- • Abonnenten des Blattes sind. Da aber später der Automobileinfuhr g'eichen Schritt gehalten, so dass die gegenwärtig zur Verfügung ren, liess man die Sache auf sich beruhen. £,,- beschlossen wurde, das Clubblattchen weiterzufüh- stehenden Bestände zur Deckung des laufenden Bedarfs gerade noch ausreichen. Formulare für ein Jahresabonnement ausgeteilt ' wurden in der Versammlung bereits die Anmelde sollen auch den übrigen Mitgliedern uoch zugsstel In Omnibussen finden gleichfalls regelmässige 1 ' werden. Sofern die Zusagen alle .rechtzeitig eingehen, würde ein Kollektivabonnement pro 1929 ab- Umsätze in verstärktem Masse statt. Man nimmt an, dass die kommenden Monate nur geschlossen. eine sehr leichte Verminderung der Umsatztätigkeit iii dieser Marktabteilung mit sich Für das kommende» Frühjahr sind drei Ausfahrten vorgesehen worden, wovon eine ah Bluestfahrt und eine zweito ala Sta-ramtischausfahrt ge- -bringen werden. Kürzlich sind mehrere neue Autostrassen dem Verkehr übergeben worden, und es besteht die Absicht, die meisten tätigkeit gestellt werden. Die Reisekommission dacht ist. Die dritte soll in den Dienst der Wohl- wird zusammen mit dem Vorstand das nähere Autobuslinien das ganze Jahr hindurch in Betrieb zu erhalten. Sehr bemerkenswert ist jetzt schon sämtliche Mitglieder ereucht, sich Programm noch ausarbeiten. Auf alle Fälle seien recht noch die Tatsache, dass die Einfuhr von Motorrädern neuerdings ununterbrochen und in ganz erheb'ichem Masse zurückgeht, was darauf zurückzuführen ist, dass der Norweger jetzt allgemein dem leichten Automobil und Kleinauto gegenüber dem Motorrad den Vorzug gibt. Obwohl sehr reichliche Niederschläge das Automobügeschäft in Finnland im laufenden Jahre ungünstig beeinflusst haben, übersteigen die Eintragungen von Personenkraftwagen innerhalb der ersten drei Quartale alle bisherigen Registrierungen in denselben Zeiträumen ganz erheblich.. Die Nachfrage konzentriert sich in der Hauptsache auf die Modelle in der mittleren Preislage. Die amerikanischen Marken sind nach wie vor in der Mehrzahl. Von den einzelnen Städten des Landes führen bereits viele regelmässigc Autobuslinien nach den ländlichen Distrikten, in He!sins:fors selbst aber ist bisher nur eine einzige Gesellschaft zugelassen. Gegenwärtig unterhält diese Gesellschaft zwei Linien, doch steht die Eröffnung einer dritten kurz bevor. Sehr im Zunehmen begriffen ist auch die Nachfrage nach Lastkraftwagen, in •welchen die letzthin getätigten Umsätze alle Erwartungen weit übertroffen haben. Man 'bevorzugt noch die kleineren Typen; mit fortschreitender Verbesserung der Wege wird man sich jedoch tnelir den schweren Wagen zuwenden. -v» r - Gesperrte Stressen Kanton Strecke Bemerkungen qui donne sur une 6 cylindres la meme satisfaction que 8iir les milliers de moteurs de 4 cylindres qui ont fait sa moTuliale Bein MeJ-inaen U»up'.- . Ab 28. November Dis am Boii" und SU* weitere«. Schaiihauseo Hochitrasse von der Ab ft-Dez. (ür ca. 3 Mo- KrebBbachBtrasBe nate. Siehe Tatein. Xenlo bis zur tiemsgasäo. «tta«e i-ugauo • Otu- Für längere Zeit. .i«ao in Jieilds Zürich Uerukon: tictiaifhaa. «eistr.Me am uem DU aul weiterct. MiicnbQcü. bte zm uenxciDaegteaze Oerlitoo Die Korrektion der Baslerstrasse in Brugg sowie einige Strirsgenverbcsserungen wurden an der letzten Einwohnorgemeindcversammlung diskussionslos genehmigt. —ey ¥. C.S. SEKTION ZÜRICH DES T C.S.. ORTSGRUPPE RAPPERSWIL. Generalversammlung, vom Samstag den 15. Dezember in Rapperswil. Zur ersten General Versammlung der Ortsgruppe hatte sich ein ansehnlicher Trupp der Rapperswiler Gruppe im Hotel « Speer» versammelt, der vom Präsidenten Hornberger herzlich begrüsst wurde. Der Jahresbericht, der ausführlich über die Gündung der Ortsgruppe und deren Vorgeschichte, sowie über die Tätigkeit der Untersektion im Laufe des ersten Vereinsjahres Aufschlüss gab, wurde diskussionslos genehmigt. Der Ka&iier cab alsdann Aufsehluss über seine Rechnungsführung, die dank der fürsorglichen und sparsamen Prinzipien dos Finanzgewaltigen mit einem kleinen Aktivsaldo absebioss. Da die Ortsgruppe nunmehr bereits a-ü.f 75 Mitglieder angewachsen ist und zudem noch C weitere Anmeldungen vorliegen, so verspricht das nächste Jachf eine recht rege Tätigkeit der Gruppe. "Der Vorstand soll deshalb „auch auf 9 Mitglieder ..erhöht werden. . . .. !" : ,,.Da,die ..bisherige . 7g;liec}riKp .,Kommission eins.tj'mniig ;lm.. /Amte-—-fiöstätijft-. ,wird s _ miiss.eu nur 2c> Neuwahlen -vorgenommen .worden. Der Vorstand setzt sich demnach aus folgenden Herren ?usanimen: Präsident: E.- Hornberger. Vize-Präsident: B. Senn-Huber. Aktuar: Hch Wielamd. Sekretär: E. Pfenninger. Beisitzer: A. Kälin. Eug. Hümmerle. Scherz (neu). zahlreich und regelmässig an diesen Veranstaltungen zu beteiligen. Die allgemeine Umfrage ergab einige recht interessante Vorschläge zum Ausbau und zuv Belebung der Sektiqnstätigkeit. Der Vorstand wird ersucht, die Möglichkeit zu studieren, ob nicht im Schosse der Ortsgruppe Referate, die eich mit der Automobilversieherurig, Vorkehrspolitik und Motorfahrzeugtechnik befassen, voransitarltet werden könnten Es soll auch dio Frage eines Motprenknrses geprüft werden, da eben nicht alle Interessenten diu Möglichkeit haben, den nämlichen Kurs, der von der Stammsektion in Zürich durchgeführt wird, zu bPÄUchpn. Ebenso werden -noch Vorsehlätrp betr. die Slammtischausfahrten unterbreitet, welrhe insgesamt vom Vorstand .-zum- Studium entgegengenommen werben. -Nachdem das-Arbeitsm'ogvamm für die Kommission so eeniisrend sehden worden war. konnte man zum gernüfliehen Teil übergehen, der mit einem währschfrftPn Schttblistessen eingeleitet wurde. Die einladenden Würste samt dem vorzüglichen Kai'toffels»lnt- mundeten' trpfflich 'lnd trugen das Nötige zur Hebung der geselligen Stimmung hei. Sa war- die- von der Obrigkeit gewährte zweistündige Frist nach Mitternacht bald vorüber und mit den besten Wünschen für eino erfreuliche kommende Saison trennte man sich. P (Fortsetzung der Rubrik T. C. S. sieho Seite 9.) AUTOMOBIL tfFVUE A MEW YORK a CHICAGO d'apres lee statistiques officielles d'oetobre 1928 est en teto de toutes les voitures dans ces deux districts, exception iäite des deux marques connues pour leur diffusion et leur bon march.6. Voüä une preuve certame du succes qüe remporte la nouvello NABH dont de nombreux automobilistes suisses ont pu aussi appr^cier, depuis qu'elle a ete introduite sur notre marche, la reelle superiorite. Une construetion möcanique impeccable, des materiaux de choix, une presentation elegante, fönt de la nouvelle UNE VOITUREDEGRANDE GENEVE: S. A. Perrot, Hnvnl & Cle. ., Gram] Garage de l'Ailienoe, S.A. LAUSANNE: Garage YUrlh & Cle. FJWBOLJsG: Garage de Perolles. MAhTIGNY: E. Faisant. LLGAiXO: Garage (entrnl. LA tHALX-|)E-FOM)S: K. Peter & Cle. S. A. LIESTAL (Basell.): K. Pcler & Cic. S. A. BIEN-NE? K; Peter & ClCi, S.A. CLASSE 3 types 6 cylindres — Vilebrequin 7 paliers — 16 modeles de luxe Dans le monde automobiliste i: i a; iv\\i] NAE H *^ X^Li3 JfTl n-V^^ BAAR (Zoug) : Th. Klaus. ZOFINI.UE: P. ICrlsmunn. BALE: Autnvin S. A. ZÜRICH : Blncll & Ehrsam. BKRNE: Lanz & Huber. SOLEURE: E. Schnell & Cio. KJ!li:\S: Walter Lienhard. THOUNE: Rud. Voiz. Kltl