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E_1929_Zeitung_Nr.001

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AirrmTonn .RFVUE TM NEUEN JAHR Der Wind nun geht bei Stiller Nacht, und rüttelt an 'dem Baume, Da rührt er seinen Wipfel sacht und redet wie' im Traume. Er träumt von künft'ger Frühlingszeit, Von Grün und Wellenrauschen, wo er im neuen Frühlingskleid zu Qottes Lob wird rauschen. IN NEBEL UND STURM VON KOHL. (Aus dem demnächst im Verlage Union Deutsche Verlagsanstalt, Berlin, erscheinenden Buche: Die Erinnerungen von Kohl, Fitzmaurice, von Hünefeld über ihren Qzeanflug.) Es war nun der Moment gekommen, wo wir in all dieses Unsichere und Ungewisse hineintauchen mussten, hinein in die Nebelwolken unter uns. Da wir vorher durch die Wolkenlöcher das stürmende Meer beoabchtet hatten, nahmen wir an, dass der untere Wolkenrand mindestens 30 bis 40 Meter hoch über den Wellenbergen sich befand. Die- Wolkenlöcher aufzusuchen und durch diese nach unten durchzustossen, erschien mir nicht ratsam, da sich dieselben inzwischen längst geschlossen haben würden und wir dadurch nur in unserem Vorwärtskommen aufgehalten worden wären. Es ging also hinein in die Wolken. Mein Herz klopfte zwar, aber ich war doch voller Vertrauen. Noch hatten wir nicht ganz die Hälfte unserer Benzinmenge ausgeflogen, so dass die Nebelfahrt mit der schweren Maschine für mich doch etwas ganz Neues war. Aber es ging gut. Ganz vorsichtig verloren wir Höhe. Wir waren in 2000 Meter Höhe in die Wolken hineingeflogen. Allmählich sank der Höhenmesser, und er war schon auf Null angekommen, als plötzlich aus dem dunklen Nebel graue und schwarze Zacken und weisse Striche auftauchten. Wir waren 70 Meter über dem wogenden Meer. Der Höhenmesser zeigte 150 Meter minus an, wir waren also in ein richtiges Tief hineingeraten. Dicker Regen peitschte an die geschlossenen Fenster. Das Meer war so vom Sturm zerwühlt, wie ich es mir in meinen wildesten Phantasien nicht hätte vorstellen können. Aufgewühlt in seinen tiefsten Tiefen streckte es gichtspritzend seine dunklen Zungen nach uns, lechzend nach neuen Opfern, nach uns, die wir zwischen zwei Elementen als winzige Lebewesen um unser Leben kämpften. Unser Flugzeug zitterte buchstäblich in allen Fugen, die Flügel schwangen und bogen sich und das Steuer erhielt Stösse von ungeahnter Heftigkeit. Tiefe Wellentäler wechselten mit heranrollenden Bergen von Wasser, deren Spitzen in weissem Strudel in sich zusammenbrachen. Ich muss hier schon eingestehen, dass mir bei diesem Anblick nicht ganz wohl war, Als kleiner schwacher Mensch gegen diese Naturgewalten anzukämpfen, erschien mir vermessen. Wie sollte das enden? Nun ging's um Leben und Tod. Aber solange noch Leben in uns war, wollten wir schon kämpfen. Wie einst draussen im Felde im unerbittlichen Kampfe, so fühlte ich auch jetzt und überwand völlig jedes Gefühl der Angst. Wenn es schon sein musste, dann wollte ich bis zum letzten Moment dieses gewaltige Erleben in mich aufnehmen. Herumgeworfen und geschüttelt vom Sturm konnte ich meinem Freunde Fitzmaurice kaum noch die Hand reichen. In dieser Not betete ich und die Ruhe kam völlig wieder. Es schien mir allmählich, als ob die «Bremen» diesem Kampfe doch gewachsen war, und wiederum schüttelte noch im Kompasshalten. Der Kompass schwankte und stiess unter den Böen, aber er zeigte an, und noch war es so helle, dass ich Richtung halten konnte in den dunklen Wolken, die vorbeiflogen, und den Wellenkämmen. Immer wieder verglich ich mit dieser Richtung den Kompass und verbesserte dementsprechend. Es war jetzt nicht leicht, die Richtung zu halten, und oftmals wurden wir bis zu 30 Grad aus dem Kurs geworfen. Solange es noch hell war, ging es. Die anfänglich recht schwache Hoffnung, Sieger im Kampf mit den Elementen zu sein, wuchs in mir, und durch Händedruck leitete ich dieses Gefühl weiter an Fitzmaurice und winkle Hünefeld einen frohen Handgruss in die Kabine. Da trat etwas Unerwartetes ein, das geeignet schien, uns die letzte Hoffnung zu nehmen. Es war immer noch so hell, dass wir die Kontrollgläser sehen konnten. Wir hatten vor Stunden den Reserveöltank geöffnet und neues Oel in den Motortank laufen lassen. Das Schauglas war vor einer halben Stunde voll geworden, und wir hatten den Reservetank wieder abgestellt, damit nicht zu viel Oel in den Haupttank am Motor liefe. Und nun! Nach einer halben Stunde war das Niveau im Oelschauglas schon wieder so weit gesunken, dass es fast wieder dort stand, wo es vor dem Nachfüllen gestanden hatte. Es schien kein Zweifel zu sein, dass wir Oel verloren. Mit Rotstift schrieb Fitz die folgenden Worte auf einen Zettel: « Wir scheinen Oel zu verlieren». An der Tourenzählerwelle war den ganzen Tag schon etwas Oel herausgetreten, an dem Instrumentenbrett heruntergelaufen und hatte sich unten im Führersitz angesammelt. Fitzmaurice stieg im schüttelnden Sturm in die Kabine, legte sich auf den ich hoffnungsvoll meinem Kampfgenossen die Hand, und wiederum schworen wir uns, durchzuhalten bis zum Untergang . Boden und suchte mit der elektrischen Ta~ Stundenlang tobte so der Sturm um uns, schenlampe unter dem Führersitz herum. Er und wie man sich an alles gewöhnt, so gewöhnte ich mich auch an diese Art des Flunung bestätigt zu finden, dass wir irgendwo glaubte, da dort alles verölt war, seine Meiges. Die Hauptsache bestand nunmehr nur ein Leck in der Oelleitung oder im Oeltank hätten und das unentbehrliche Oel zu schnell verloren. Da wir auf unserem Fluge von Berlin nach Baldonnel-Field am Hauptöltank ein leichtes Leck bekommen hatten, so musste ich mich dieser Meinung anschliessen. Als Fitz mit ziemlich hoffnungslosem Gesichts~ ausdruck wieder auf seinem Sitz war, schrieb er mir unter die Bemerkung von vorher: « Versuche so schnell wie möglich zu landen, wir verlieren schrecklich viel Oel. » Ein fades, ekliges Gefühl kroch in mir hoch. Wie schade, bisher war alles so glänzend verlaufen, der Motor hatte so treu und bieder durchgehalten, im Nebel und im Sturm hatte sich die « Bremen» bewährt, und wir waren Herr geblieben über die Elemente, und nun sollte ein kleiner Fehler in der Oelleitung uns den Sieg entreissen und den Flug zum Scheitern bringen? In dieser Zeit kam die Nacht heran. Ich hatte eigentlich die Absicht gehabt, beim Einbruch der völligen Dunkelheit meinen Kurs mehr südlich zu verlegen und auch die ganze Nacht über dem Ozean zu bleiben, um dann bei Anbruch des nachsten Tages wiederum nordwestlicher vorzu~ stossen, bis ich die Küste erreicht hätte. Diese Absicht war nun durchkreuzt. Wir flauen zwar im Reserveöltank hoffentlich noch viele Kilo Oel, aber bei dem eben beobachteten schnellen Oelverbrauch im Schauglas konnte es höchstens noch für wenige Stunden rei- RESTAURANT CAFE FRITZ :: ZÜRICH 8 FROHLICHSTR. 37 i DUFOURSTR. Spezi alitftten: Wildpret / Güggeli Qnalitäteweine Sep. Speiserann lea-Koora / Zivile Preise. Telephon Linimai 385C Fritz Büotii. Spezial - Geschäft für leine Pelzwaren IL Eeioer, Zürich Kürschner Kur Usteristrasse 9 Etagen-Geschäft Zur »fl. Beatfaf trag! Nur Ustenstr. 9 Mein Geschäft befindet sieb (funre Keine n Göschenen fflüft Umladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhältnisse. Tel. lt. (Nicht zn verwechseln mit Hotel Bahnhof.) Hnflirhe Emnfehlnne Stelw»»r • Gurt»»*r. 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Ich muss sagen, es tat mir der Gedangedipgen geschmackvoll preiswert Herrn. *i Möbelfabm. Zür.ca7 Tramlinir 1 u. 2 Haltestelle nedwtgstela überraschend vielgestaltiges Sortiment — prächtige Neuheiten — originelle Muster — modernem Watjen unü Geschmack angepasst — beste Woilqualitaten. Alässige, vorteilhalte Preise ^ßNZl Geer 1834 das Sporteewbaft am Bellevneptota HoH. 14.36

ke an sein Weib und Kind recht weh; denn ich hatte damals in Baldonnel zuerst das Wort zu Hünefeld gesprochen : «Wir nehmen ihn mit.» Nun war es dunkel geworden. Windfeststellungen waren nicht mehr möglich. Ich hoffte nur, dass wir früher oder später an die Rückseite des Tiefs, in dem wir uns immer noch befanden, kämen, in dem Nord- und nordöstliche Winde vorherrschten, und wir wären durch diese Winde an Land getrieben worden, über Neufundland weg nach Labrador hinein. Aber da wir an Land wollten, so war ich mit dieser Möglichkeit vollkommen zufrieden. Wir nahmen deshalb den Kurs noch etwas nördlicher. Das Fliegen ohne jede Sicht im Sturm kannten wir nun. WIE DIE MODE ENTSTEHT (Eine modehistorische Plauderei.) Ueber dieses Thema schrieb ein bekannter und viel gelesener französischer Autor, Francis de Miomadre, ein interessantes Buch. Um die obige Frage zu beantworten, stellte er gründliche Forschungen an und suchte sich sein Material nicht nur in den bekanntesten Pariser Modegeschäften, den Propheten der Weltmode, sondern gleichfalls in den Blättern der Weltgeschichte. Trotzdem gibt Francis de Miomadre keine deutliche Antwort in seinem Buche auf jene Frage, zitiert aber dafür so viele interessante Tatsachen, dass sich Königin Mode vor uns in einem völlig anderen Lichte zeigt. Unter dem Mäntelchen der Laune verbirgt sich gewöhnlich prosaische Praktik, die durch die Notwendigkeit derer hervorgerufen wurde, die er vor den Augen der Leute diskret verbergen wollte und sich dazu ein hoher Kragen sehr gut eignete. Einer der Vorgänger dieser zwei gekrönten « Mode-Orakel», König Karl VII. von Frankreich, besass krumme Beine. Da es nicht möglich war, die Mode der schiefen Beine einzuführen, führte er eine andere ein, die der langen Kleider, die die Krümmung der Beine sehr gut verbargen. König Eduard VII. von England besass ein ziemlich beträchtliches Bäuchlein, weshalb er den untersten Knopf der Weste nicht zuknöpfte; als man dies gewahrte, begannen alle, sogar die Höchsten, Westen zu tragen, die am untersten Knopf nicht zugeknöpft waren. Eines Tages ritt er zum Derby und zerriss sich dabei die Hosen. Da er sich beim Rennen in diesem Aufzug nicht zeigen wollte, suchte er unterwegs einen Schneider auf und fand dort ein einziges Hosenpaar, das für seine Figur passte. Diese Hosen besassen hässliche, breite Tressen. Von nun an waren das Rennplatzhosen, die alle als den letzten Modeschrei aufnahmen und die daraufhin in der ganzen zivilisierten Welt modern wurden. Die Gattin Eduards VII. war eine «Erfinderin » auf dem Gebiete der Mode. Da sie in der Achselhöhle des rechten Armes ein schmerzhaftes Geschwür hatte, war sie gezwungen, bei Begrüssungen die Hand zu reichen und dabei sichtlich den Ellbogen in die Höhe zu heben. Diese Art der Handreichung kam in Mode und wurde Ausdruck der Eleganz. ' x. Die jährliche Verteilung des Nobelpreises die sie zum ersten Mal als Modebefehl einführten. Schon seit Jahrhunderten kam die•schen Erfinders Alfred Nobel immer wieder macht den Namen des berühmten schwedizu einem der meistgenannten. Um so merkwürdiger ist es, dass er fast immer falsch, nämlich mit der Betonung auf der ersten Silbe, ausgesprochen wird. Dass der Name richtig auf der zweiten Silbe betont wird, hängt mit seiner Entstehung zusammen. Die schwedischen Familiennamen sind meist erst im siebzehnten Jahrhundert ent- Mode von jenen Höhen, auf denen die Mächtigen dieser Welt wandeln und die aus diesen oder jenen Gründen Wandlungen in ihrer Kleidung oder in ihrem äusseren Aussehen verursachten. Die Mode der kurzen Haare der Männer datiert seit 500 Jahren, seit der Zeit König Franz I. von Frankreich. Während des Kampfes im Schlosse Romorantin erhielt er eine Kopfwunde und war deswegen gezwungen, die Haare abschneiden zu lassen. Bald folgte der ganze Hof dem Beispiel des Königs. Heinrich II., der Sohn dieses Königs, führte dfc Mode der hohen Kragen ein, und zwar deswegen, weil er am Halse eine Narbe hatte. Tonuollendetste Instrumente in relativ massiger Preislage BS£S RAT1SPECK MAN SAGT NOBEL-PREIS standen. Vorher hatte man sich mit dem eignen Vornamen und dem des Vaters begnügt und sich Eric Larsson, Gustaf Carlsson usw. genannt. Unter einfacheren Verhältnissen hatte das auch genügt. Je mehr sich jedoch das politische, wirtschaftliche und geistige Leben Schwedens entwickelte, desto stärker empfand man das Bedürfnis nach AUTOMOBILISTEN kaufen hre Kameras, Feld- Stocher etc. uno lassen die Phoioaroaiten besorgen im Verlrauenshaus Heni7 Futter, Dasei •m • t c r\u Steinenvorstadt 53 Mitglied A.C.S. AUTOMOBIL-REVUE unterscheidenden — manchmal auch dekorativeren — Bezeichnungen, denn es gab na-Olavi Nobelius nach seiner Heimatgemeinde sität Upsala bezog, nannte er sich Petrus türlich viele, die z. B. Eric Larsson oder Nöbbelöv in Schonen. Sein Sohn Olof behielt Per Svensson hiessen. Das fanden auch die den Namen Nobelius bei, und erst sein Enkel im siebzehnten Jahrhundert immer zahlreicher die aufblühenden Universitäten bezie- als er Kriegsdienste nahm. Im Heer waren Immanuel stiess die lateinische Endung ab, henden Studenten, und es half nichts, dass die gelehrten lateinisch klingenden Namen sie ihre und ihrer Väter Vornamen latinisierten. Der Ade! hatte sich die Familiennamen Alfred Nobels Vater, Immanuel d. J-, schrieb nicht beliebt. Er nannte sich Nobell. Noch in der Regel nach seinen Wappen gebildet; sich so; sein Pass nach Finnland aus dem die jungen Bauernsöhne, die zur Universität Jahre 1837 zeigt den Namen in dieser zogen, nannten sich nach ihrem Heimatort. Schreibweise. Später Hess er ein 1 weg, Das war um so gegebener, als die Studenten sich an der Universität sowieso nach ih- Die Aussprache ist jedoch noch immer wie und seitdem schreibt sich die Familie: Nobel. rer Herkunft in Landsmannschaften teilten. bei der älteren Schreibweise, das heisst mit Als im Jahre 1682 ein Sohn des ältesten bekannten Vorfahren Alfred Nobels die deutlicher Betonung der zweiten Silbe. Univer- HUMGK « Was ist deun mit dir ? Bist du verrückt geworden ?» « Keine Idee! Ich hab' den Polizisten nach der nächsten Apotheke gefragt und der hat gesagt: Gehen Sie schief über die Strasse!» (Prager Presse) Die tragischen Folgen der ,« Baby »-Wagen-Mode. (Paäsing Show) Wir uemaufen zu Liquidationspreisen neue'und gebrauchte Prazisions-Zny- nnd Leitspiudeldrelibänke in diversen Grossen, mit Prismawangen und Nortongetnebe. Argovia A.-G., Meilingen (Aa"g.) Esel: « Was stellst du eigentlich vor ?» Ausrangierter Wagen: «Entschuldigen Sie, bitte, das ist doch die Suppe!» Nur Limmatquai 34 „Rudolf IVhosse-Haus" Tramh. Uraniabrücke Meine Erzeugnisse zeichnen sich aus durch: Qualität, Sitz Kleidsamkeit Ausführung u. Preiswürdigkeit BUCHDRUCKERE1 VEttflG HALLWAG A.6 N illustr. Preist. Nr. 51 gratis u. verschl. verlangen: uummiwaren oV, ö-, w "m ist tetzi umgezogen nach J^" .,»> | lidiKÄ Kpcmm's Hc eil Tel. Sein. 21.»2 >. Oscar JLevy & C O BASEL - DreispitzH Telephon bairan Sairan 3Ö.ÖÜ öö.üU Ein leichrer.feiner Qualirärssrumpen von köstlichem Aroma! mcaiii Damen reiche A rmapn. viele Einheirsluii ten Herren • ohne Ver •nfieen AusKnnft tofort Sfabrev. Berlin It3. 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