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E_1929_Zeitung_Nr.001

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Nicht bestrafen, sondern

Nicht bestrafen, sondern den Verkehr verbessern! Ein verkehrsfreundlicher Erlass — des preussiscben Innenministers. Wie wir dem «Berliner Tageblatt» entnehmen, hat der preussische Verkehrsminister einen Erlass herausgegeben, wonach die Landräte und Polizeiverwaltungen der kreisfreien Städte erneut angewiesen werden, für eine sachgemässe Verkehrsregelung auf den Chausseen und anderen Wegestrekken Sorge zu tragen. Der Regierungspräsident nimmt weiter Bezug auf einen Erlass des preussischen Ministers vom 17. Juni 1926, in dem darauf hingewiesen wird, dass die Polizeibehörden und -beamten sich aller Massnahmen enthalten müssen, die als verkehrsfeindlich in die Erscheinung treten und wirken. Bei Verhängung von Polizeistrafen müsse jedesmal gewissenhaft geprüft werden, ob die fragliche Uebertretung wirklich eine Verkehrsgefahr bedeute oder nur ein Formaldelikt darstelle. Danach sei die Strafe zu bemessen oder überhaupt von einer solchen abzusehen. Besonders müsse der Anschein vermieden werden, als ob die Behörden in ihrer Aufgabe der Ueberwachung und Regelung des Verkehrs in erster Linie den Zweck verfolgten, durch Strafverfügungen sich Einnahmen zu verschaffen. Unter Hinweis auf diesen Runderlass des preussischen Ministers des Innern betont der Regierungspräsident nochmals, dass Bestrafungen in Fällen, in denen es sich lediglich um eine Formsache handelt, zu unterlassen seien, dass auf Strassen mit starkem Durchgangsverkehr zur Verhütung von Unglücksfällen anstatt des Erlasses von Strafanzeigen eine geeignete Verkehrsregelung vorgenommen werden müsse. Die Auffassung der preussischen Regierung ist vorbild'ich. Leider sind wir in vielen Kantonen der Schweiz von diesem weitsichtigen und gerechten Standpunkt noch weit entfernt! Gewiss hat der preussische Regierungspräsident auch den schweizerischen Automobilisten aus dem Herzen gesprochen und es ist erfreuten, dass wenigstens andernorts die obersten Landesbehörden endlich wissen, wo uns Motorfahrzeugführer der Schuh drückt. Schade, dass das Rundschreiben nicht gleich an verschiedene Kantone wie Schwyz, Bern etc. weitergeleitet werden konnte, die sich alle Mühe geben, mit Bussenverfügungen nicht nur den Anschein zu geben, als wolle man die Kasse füllen, sondern die dauernde Praxis diesbezüglich zur Qewissheit werden lassen. Die preussische Instanz hat sehr recht, wenn sie ihren Kreisbehörden erklärt, dass die Verhängung einer Polizeibusse eine furchtbar bequeme und einfache Sache ist. Es werden viel grössere Anforderungen an eine Polizeileitung gestellt, wenn es gilt, durch entsprechende Verkehrsregelung bestimmte Uebe'stände im Verkehrsleben zu beheben, als sich nur mit Bleistift und Stoppuhr zu bewaffnen. Zudem ist ihre Aufgabe bezüglich der Verkehrsdomäne hauptsächlich die, den Mängeln und Fehlem vorzubeugen und nicht einfach auf eine Uebertretung zu warten, diese festzustellen und zu bestrafen! Das Schwergewicht der polizeilichen Aufgabe muss bei der Leitung des Verkehrs und erst in zweiter Linie bei der Kontrolle liegen. Polizei und Strassenbenützer müssen zusammenarbeiten, sich in ihren Bestrebungen, den Betrieb auf der Strasse in geordnete Bahnen zu lenken, ergänzen. Auf diese Weise wird die gegenseitige Achtung und das gute Einvernehmen gehoben und das Misstrauen gegenüber den Polizeiorganen, hinter denen man heute, auf Grund der vielseitig geübten Praxis, vielfach nur Fallensteller sieht, verschwindet und macht dem notwendigen Verständnis Platz. Ob all der Demokratie wird man in manchen Kantone^ in Verkehrsfragen immer bureaukratischer und ausgerechnet der Staat, in welchem man den Amtsschimmel nach allen Regem der Kunst zu reiten pflegte mnss uns mit dem guten Beispiel voran. Wer folgt bei uns zuerst der guten Spur? z. Die Gratifikation für die Strassenwärter. Der Oesterreichische Touring-CIub hat beschlossen, die staatlichen Organe, welche direkt mit dem Strassenunterhalt beschäftigt sind, auf die Festtage mit einer Gratifikation zu überraschen. Sie soll eine Anerkennung für die bereits geleistete Arbeit für eine zeitgemässe Instandhaltung der jedem einzelnen unterstellten Strassensektoren, sowie ein Ansporn sein, in der Ausübung der Pflicht, welche die Leute bei jeder Witterung an ihre Posten ruft, nicht zu erlahmen. Es wurde durch Vermittlung der Landesregierung jedem Strassenmeister ein Barigeschenk von 50 Schilling und jedem Strassenwärter ein Betrag von 20 Schilling noch vor Weihnachten ausgehändigt. AUTOMOBIL-kb'Vim 1929 Gleichzeitig hat der Töuring-Club an das Bundesministerium eine Eingabe gemacht, in welcher empfohlen wird, die Strassenwärter anzuhalten, Motorfahrzeuglenkern, welche durch Verkehrsunfälle irgend welcher Hilfe bedürfen, beizustehen. Um die Strassenbenützer auf die Hilfsposten aufmerksam zu machen, hätten diese bei ihrem Arbeitsplatz ein rotes Fähnchen aufzustellen, wie dies in Ungarn und teilweise auch in Frankreich praktiziert wird. Diese Hilfsorganisation würde einen gewissen Ersatz für die regelmässigen Strassenhilfspatrouillen, wie sie in England,und Amerika bekannt sind und letztes Jahr auch in Deutschland eingeführt wurden, darstellen. Der österreichische Touring- Club hat sich bereit erklärt, solche Strassenwärter, die sich bei Hilfeleistungen besonders bewährt haben, mit einer Prämie zu bedenken, und es ist zu diesem Zweck bereits für das kommende Jahr ein entsprechender Posten im Budget eingesetzt worden, z. Neue Strassenbaumethoden und a'te Maschinen! Kürzlich äusserte sich der Direktor der deutschen Avusgesellschaft über diese Kontroverse einer Anzahl von Pressevertretern gegenüber. Er erklärte, dass gerade die Beibehaltung der veralteten maschinellen Methoden den Erfolg der übrigen Modernisierung des Strassenbaues stark beeinträchtige. So zeigen die Makadamstrassen nach kurzer Zeit die für das Automobil und dessen Insassen so unangenehme WellenbUdung. Die Avusgesellschaft hat bei ihren Versnchsstrecken eingehende Untersuchungen angestellt und gefunden, dass die mangelhafte Verdichtung des Untergrundes die unmittelbare Ursache dieser Oberflächenveränderung ist. Die Bearbeitung des Bodens von verschiedenartiger Dichtigkeit mit der veralteten Strassenwalze führt zu dem Mangel an Verdichtung, da der Untergrund, wo er lokkerer geschichtet ist, unter der Walze leicht nachgibt, während festere Stellen dem Walzdruck grösseren Widerstand leisten. Die Walze wirkt also nur auf bestimmte Stellen festigend und ebnet somit nur oberflächlich für das Auge, nicht aber für die Belastung- Der Schotter gibt nun beim Einwa'zen ebenfalls je nach der Festigkeit der Unterlage verschieden nach, weshalb sich Wellen bilden, die durch die Benützung der Strasse gefördert werden. Die von schnei sich fortbewegenden Fahrzeugen stammenden Schwingungen pflanzen sich wie Hammerschläge auf die Wellen fort. Die sich immer stärker ausprägenden Mulden verhindern den prompten Wasserabfluss, so dass die Strasse ura so rascher ihrem neuen Verfall entgegengeht AehnÜche Erscheinungen ergeben sich sogar bei gepflasterten Strassen, sofern sie nur gewalzt worden sind. Es müssen deshalb bei der Behandlung des Untergrundes neue Methoden angewandt werden. Damit sich die Verdichtung des Untergrundes seiner natürlichen Beschaffenheit anpasst, muss dieser anstatt gewalzt gestampft werden. Für diese vorbereitenden Arbeiten sollte die Industrie neue zweckmässige Maschinen schaffen, z, Verkehrseinschränkung au der Murtenstrasse. Gestützt auf § 1, Art. 40, Ziffer 1 Jnd § 3, Ziffer 1 des Dekrets vom 24. November 1927 betreffend Abänderung und Ergänzuna des Konkordates über den Verkehr mit Motorfahrzeugen und Fahrrädern vom 31. Mäxz 1914, eriässt die städtische Baudirektion im Einverständnis mit der Baudirektion des Kantons Bern folgende Verfügung: .1. Während der Ausführung der Kanalisationsarbeiten an der Murtenstrasse, zwischen Forsthaus Wohlenstrasse und Bethlehem, wird der Fahrzeugverkehr ab 3. Januar 1929 eingeschränkt. 2. Das unter Ziffer 1 bezeichnete Tei'stück der Murtenstrasse darf nur in der Fahrrichtimg Bern-Bethlehem befahren werden (Einbahnverkehr). 3. Es ist langsam und vorsichtig zu fahren. 4. Der von Westen kommende Fahrzejgverkehr wird am Strassenkreuz Eymatt- Murten-Bethiehemstrasse via Bethlehemstrasse-Freiburgstrasse nach Bern umgeleitet. 5. Die aufgestellten Verkehrstafeln sind zn beachten; den Weisungen der Polizeiorgane ist Folge zu leisten. 6. Widerhandlungen werden mit Busse von Fr. 1.— bis 500.— geahndet. Bern, den 27. Dezember 1928. Der städt. Polizeidirektor: sig. 0. Schneeberger. Sprechende Zahlen. Der Davoser Autobus hat in der Woche vom 9. bis 15. Dezember bei 167M> Kursen 6066 Personen befördert Die durchschnittliche Frequenz pro Tag betrug 867 Personen gegenüber 246 in dergleichen Zeit des Vorjahres. Wie lange noch ? Die beiden Gemeinden Meiringen und Schattenhalb beharren auf das Weiterbestehen des Autoverbots für die Scheideggstrasse. asn 3 W

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