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E_1928_Zeitung_Nr.104

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Sie kam vor die Himmelstür und begehrte Einlass. «Was hast du Gutes getan auf Erden ? » fragte Petrus. Die junge Frau wurde verwirrt, besann sich und sagte : «Ich Hess den Armen geben». «Das heisst, dein Sekretär schrieb eine Zahl in ein Buch, du selbst hast dich um die Armen nie gekümmert, weder um ihr Leid, noch um ihre Not.» «Ich hatte keine Zeit dazu », entschuldigte sich die Frau. «Ich musste in Gesellschaft gehen, Besuche empfangen, meine Stellung verlangte das so.» « Stellungen kommen bei uns nicht in Betracht. Hast du dir zum Wohle deiner Mitmenschen Wünsche versagt oder Opfer auferlegt ? » « Nein », hauchte die Frau beklommen, denn sie merkte, dass es nicht gut um sie stand. «Nun, was hast du Gutes getan während den vielen Jahren deines Lebens ? » drängte der Himmelspförtner. «Ich — ich habe zwei Kinder geboren.» « Hast du sie auch erzogen ? Hast du sie gepflegt, genährt ? » « Nein », sagte sie angstvoll. Petrus runzelte die Stirn. «Ich erkenne dich jetzt. Du bist die Frau, die Abend um Abend dem Vergnügen nachging, die sich um nichts anderes kümmerte als um schöne Kleider, Schmuck und Festlichkeiten. Deine zwei Kinder hat die Amme gepflegt, genährt...» « Der Arzt sagte, es schade meiner Schönheit, wenn ich die Kinder stille.» «Also hast du um deiner Eitelkeit willen deinen Kindern den Mutterborn versagt. Später wurden sie von Fremden bewacht, ihre Seelen waren preisgegeben. Gott- hat dir wertvolle Gaben verliehen. Warum nütztest du sie nicht? gabst sie nicht deinen Kindern weiter ? » « Ich fand — keine Zeit.» «Weil du nichts kanntest, nichts wolltest, nichts liebtest als dich. Für solche Menschen ist hier kein Platz. Geh ! » In unsäglicher Angst strengte die reiche Frau ihr Hirn an, um gute Taten, eine einzige gute Tat zu finden. Doch keine wollte ihr einfallen. Hilfesuchend irrten ihre Blicke umher. Aber niemand war da als ihre alte Kammerfrau, der sie einmal mit dem Handschuh ins Gesicht geschlagen. « Ich war so nervös », schluchzte sie. «Ja, du warst nervös von durchtanzten Nächten, nicht von Arbeit. Es tut mir leid um dich, allein es geht nicht anders ». Und Petrus wollte die Himmelstüre schliessen. Da flog ein kleiner Engel herbei. «Lass sie eintreten! » bat er mit zartem Stimmlein. « Wer bist du ? » « Ich bin ihr Kind.» «Das genügt nicht, du musst gute Taten von ihr wissen.» « So höre : In der Stadt, wo wir wohnten, wurde ein grosses Fest vorbereitet, zu dem alle Reichen und Vornehmen geladen waren. Seit Wochen bildete diese Festlichkeit das Tagesgespräch der grossen Welt. Ich lag krank in meinem Spitzenbett. An jenem festlichen Abend trat sie, die da steht, in mein Zimmer. «Wie geht es ihm?» fragt© sie meine Wärterin. «Nicht besser, doch auch nicht schlimmer, Madame », antwortete meine gute Anna. Ich aber konnte keinen Blick von meiner Mutter lassen. Sie war schöner als alle Mensehen, die ich gesehen hatte. Ihr hellblaues Seidenkleid war mit silbernen Chrysanthemen bestickt. In den blonden Haaren funkelte Geschmeide. Ein kostbarer Mantel, leicht über die Schultern gelegt, floss über ihre königliche Gestalt. Sie neigte sich über mein Bett, um mich zum Abschied zu küssen. Da legte ich meine fieberheissen Aermchen um ihren Hals und bat: :«Bleibe bei mir, Mutter!» « Das geht nicht, mein lieber kleiner Georg, Paul wartet schon unten mit dem Wagen.» « Bitte, liebe Mutter, bleibe doch bei mir !» bat ich noch einmal und weinte. Da sass sie ganz still auf meinem Bettrand. « Sagen Sie Paul, ich fahre später ins Stadthotel, er soll in die Garage zurück !» befahl sie Anna. Und mit ihrem feinen duftenden Tüchlein wischte sie über mein heisses Gesicht. Ich durfte mit ihrem Perlenhalsband spielen, durfte mit meinen fiebrigen Fingerchen die silbernen Chrysanthemen auf ihrem Kleid berühren. Und ich war so glücklich, so über alles glücklich, Vater Petrus.» « Hat sie das Fest nicht besucht ? » «Später, viel später, erst als ich eingeschlafen war. Aber bedenke, sie war eine der gefeiertsten Schönheiten unserer Stadt, und zum grossen Empfang, wo alle sie gesehen, bewundert und beneidet...» «Das ist die Hauptsache», warf Petrus ein. «...hätten, kam sie zu spät. Sie hat mir ein grosses Opfer gebracht, denn sie war gewohnt, um ihrer Schönheit willen hoch geehrt zu werden. Lass sie jetzt herein.» Petrus blinzelte mit dem rechten Auge, « War das Kleid mit den silbernen Chrysanthemen neu ? » fragte er barsch. Trotz ihrer Angst hätte die Frau über Petrus' Einfalt beinahe gelächelt. « Zu jedem Fest trug ich ein neues Kleid, An diesem hatten vier Mädchen vier Wochen lang gearbeitet.» « Dann — führe sie herein, Kleiner », sagte Petrus, wandte den grauen Kopf und schmunzelte vor sich hin in den Bart. Und der kleine Engel führte seine Mutter durch die Himmelstür. WÄREN SIE SCHON HUF IHREM WEIHNÄCHTS- SHOPPING? Es gibt nichts Schöneres, als vor Weihnachten in den Strassen herumzubummeln. Vor den grell beleuchteten Auslagen sieht man Leute mit erwartungsvollen Gesichtern. Sie haben ihre Alltagsmaske abgestreift und glühen in verfrühter Feststimmung. Was werde ich meiner Frau — was mei* nem Mann schenken? Niemand ist wunschlos vor Weihnachten, eine Frau ganz sicher nicht; müsste sie sich nicht selbst bemitleiden? Richtiges Schenken ist ein Talent, das nicht jedermann besitzt. Die winzigsten Sachen können oft die grösste Freude hervorzaubern, auch dann noch, wenn sie schon längst aus der Mode sind oder die erste Schönheit verloren haben. Ein Geschenk? Man sollte sich nur schwer trennen können davon. Die jetzige Mode macht es uns ja so leichtl Ueberall fehlt es an neuen Kleinigkeiten, die ganz einfach der heutigen Zeit unentbehrlich sind. Haben Sie schon ein niedliches, weiches Seidenbeutelchen mit apartem Bügel für den Abend?, den neuesten, ganz raffiniert krumm gewachsenen Kaktus?, oder eine Halskette aus handbemalten Holz- und Glasperlen? Fragen Sie nicht nach den Wünschen der Frau, sie will die ganze Welt, das Unmöglichste ist ihr das Liebste — eine Frau beschenken ist das schönste Geschenk! Auch für den Mann sind es tausend Sachen, die ihn erfreuen. Kunstgewerbliche Gebrauchsgegenstände gehören in jedes Herrenzimmer* Aber bitte: ein Rasierspiegel mit einer Gummisaugvorrichtung, der überall befestigt werden kann; auf sein Cheminee eine originelle Filzkreatur. Schöner Schmuck wird auf keinem Weihnachtstische fehlen, er fängt das ganze Licht der leis flackernden Kerzen. So rückt Weihnachten heran. Zweifeln Sie noch daran, dass auch Sie das Richtige für Ihre Frau oder Ihren Mann finden werden? H.S. Nach innen leben, Nach aussen weben, Nach unten schauen', Nach oben streben. Petor Läkerol

AUF DEM WEG Maria und Josef aus Nazarelh, Die haben sich aufgemacht; Sie haben gelassen Herd und Bett Und wandern nun durch die Nacht. Es schneiet Schnee, es wehet Wind, Die Finsternis ist gross. Maria trägt ihr liebes Kind Geduldig in ihrem Schoss. Die Wölfe heulen aus dem Wald, Sie wittern Menschenblut; Der Josef hat die Faust geballt Um seinen Stecken gut. Maria spricht: «Ich furcht mich nit; O Josef, lass den 'Zorn! Gehn nicht zwölf Engel mit uns mit, Sechs hinten und sechs vorn ? » Sie kommen in das Holz hinein; Die Wölfe sind ganz nah; Doch wie sie sehn die Jungfrau rein, Stehn sie verwundert da. Sie fallen nieder auf der Stell Und lecken ihr Gewand, Maria krault ihr rauhes Fell Mit ihrer weichen Hand. Sie teilt der wilden Kreatur ihr bisschen trocken Brot. Da scheint auf die verschneite Flur Das erste Morgenrot. MEIN SCHLÜSSEL Die Welt ist wie ein ernstes, verschlossenes Tor. Viele bringen ihren Schlüssel. Ich will auch den meinen zeigen. Mein höchstes Ideal ist der Mensch voll Seele, der andern etwas sein will. Etwas Qrosses und Gutes will er ihnen sein, und ihre Seele will er in die Tiefe führen. Nenne ihn Freund, Vater, Erzieher — er ist voller Unruhe, lieben und gleichgültigen, guten und bösen Menschen die Seele nach all dem Hohen und Heiligen hin zu richten. Und der Geist schlägt klug die Mittel ein, um zu dem Ziel' :zu gelangen, das die Seele gebietet: zwar selten nur spricht der Freund ein lautes Wort, meist begnügt er sich, still und kräftig die Lebensumstände der Kinder seiner Sorge so zu gestalten oder gar zu lenken, dass- sie reicher an Güte und reicher an Frieden werden. — Und wenn sie es nicht merken oder nicht danken — was gilt es? Wenn sie es nur aufnehmen und verarbeiten, was seine Seeje ihrer Seele gibt Das ist mein Schlüssel. Wer nicht gestört wird durch den Lärm, der uns, ob er nun von aussen oder von innen kommt, unempfänglich für die leisen Töne in unserm Leben macht, der hört, wie etwas ganz leise aus dem Leben heraus zu uns spricht. Es ist, wie wenn eine Seele zu ONTO 'ffa/ugdonsteäa eignet steh auch als Fr. 58.- Weihnacht»- €r< schenk das zwar nicht blendet und glänzt, dafür aber dem Empfanger das ganze Jahr hindurch jedesmal, wenn er die Garage öffnet, Freude macht u. ihn vor Schaden behütet. Fr. 25.' per Paar. STBenden BSEMWARES WEBK2EPGB 6ESCBUGE Öberdortetiasae Ö, ZÜRICH A'lelnratreler. fropolrte zu Diensten ÄAertscpinger &C 2 S&ri'cß unsrer Seele redet Sie will uns etwas sein, sie will' uns zu allem Grossen und Heiligen hinziehen. Manchmal freilich verstummt sie. Dann aber können wir mitunter ahnen und spüren, wie ein Etwas sich mit unsern Lcbensumständen zu schaffen macht; es ist, als schöbe jemand Bäume und Berge vor uns so zurecht, dass nur ein ganz bestimmter Weg unserm Fusse möglich ist. Wir schlagen ein Buch oder ein Blatt auf und siehe, es fällt ein Wort in unsre Seele, das zum Keim neuer Lebensgedanken wird; wir erreichen gerade noch jemand, der schon seinen Koffer gepackt hatte, und er wird uns ein Führer zum Leben. Aber auch eine böse, verführerische Lage schaut uns plötzlich mit brennenden Augen an; bald ahnen wir, dass wir stärker werden, wenn wir sie besiegen. So schiebt es und arbeitet es hinter den Kulissen. Manchmal merken wir lange nichts davon, aber dann fängt es wieder an. Je stiller und anspruchsloser dieses Etwas sich rührt, desto tiefer greift es in unser Leben ein; will es doch weniger erkannt und gepriesen als aufgenommen und verwertet sein. Das ist mein Schlüssel. Nrebergall. Steraeolicht. Oft und oft, wenn ich die ewigen Sterne sah, diese glänzenden Tropfen, von dem äusseren, grossen Weltozean auf das innere blaue Glöcklein hereingespritzt, das man über uns Infusionstierchen gedeckt hat — wenn ich sie sah und mir auf ihnen dachte dieses Unmass von Kräften und Wirkungen, die zu sehen und zu lieben ich hiernieden ewig ausgeschlossen bin; so fühlte ich mich fürchterlich einsam auf der Insel «Erde» und sind denn nicht die Herzen ebenso einsam in der Insel «Körper»? Können sie einander mehr zusenden, als manchen Strahl, der noch dazu nicht immer freundlich funkelt, als der von den schönen Sternen? Wie jene Herzen des Himmels durch ein einziges ungeheures Band verbunden sind, durch, die Schwerkraft, sollten auch die Herzen der Erde verbunden sein durch ein einziges, ungeheures Band — die Liebe aber sind sie es immer ?? Noch sind Kriege, noch ist Reichtum und Armut. Was hat denn der unergründliche Werkmeister vor mit dem Goldkorn Mensch, das er an einen wüsten Felsen klebt, dem gegenüber der glänzende Sand einer endlosen Küste schimmert, der Saum eines unentdeckten Weltteils? Und wenn dereinst ein Nachen hinüberträgt, wird da nicht etwa wieder eitle neue, schönere Küste herüberschimmern? Adalbert Stifter. Ich glaube. Ich glaube, dass ich nicht lebe, um zu gehorchen oder um mich zu zerstreuen, sondern um zu sein und zu werden; und ich glaube an die Macht des Willens und der Bildung, mich dem Unendlichen wieder zu nähern, mich aus den Fesseln der Missbildung zu erlösen und mich von den Schranken des Geschlechts unabhängig zu machen. ...Ich glaube an Begeisterung und Tugend, an die Würde der Kunst und den Reiz der Wissenschaft, an Freundschaft der Männer und Liebe zum Vaterlande, an vergangene Grosse und zukünftige Veredelung. — Schleiermacher. Kindermund. Da stolperte der Kleine einmal über einen Stein, fiel hin und schlug sich eine Wun-de am Kopf. Der Schmerz soll ja nicht ausserordentlich gewesen sein, aber als der Friedl das Blut sah, das in Striemen herabrann und auf seine Hand tröpfelte, da hub er an kläglich zu schreien. Das Kindsmädel trachtete ihn zu beruhigen: «Aber das ist ja gar nix, so ein bissei bluten, da blutet man die Dummheit mit heraus. Ich bin auch einmal auf den Kopf gefallen, dass das Blut nur so gespritzt hat — schwupps, war die Dummheit auch heraussen.» Da schaute der Knabe sie verblüfft an; noch schluchzend fragte er treuherzig: «Wie ist sie denn wieder hineingekommen?» Ros egger. DEZEMBER Die Gräser träumen unter'm Schnee, Kein's flüstert mit dem andern, Verstummt ist alles, wo ich-geh', Sogar mein Schritt, mein Wandern. Die Tannen steh'n am Waldesrand Mit überschneiten Zweigen; Rings liegt mein liebes, weisses Land In tiefverträumtem Schweigen. Im Schnee erstirbt ein jeder Klans! Kein Hälmchen kann sich regen, Und traumhaft, lautlos wird mein Gang Auf diesen weissen Wegen. Ich fühl's — ein Schicksal ist erfüllt Und unsrer Erde Leben, Nachdem ihr Wünschen sich gestillt, Dem Tod zurückgegeben! Darum ist sie so weiss und rein, Wie niemand es kann sagen; Sie ging zur Ruhe Gottes ein Nach ihren Erntetagen. Rudolf Schnetzer. OBTL-ttFVT/E Theaters'r 16, Zürich von n. 20— an zu den vollkommenen, neuen, selbstgebauten und alten Meister-Instrumenten in gröaster Auswahl und zu vorteilhatten Preisen u. Bedin£ungeru Vom Güten da; Heile in: Saiten. Bogen. Etui?, UebsrzOgen, Pullen etc Klirren, Lauen, ZiBieru, — Kataloge frei. — ü 1! ii Das schönste Weihnachts- Geschenk ist eine in Kamera Herbstspezialitäten: Wild etc., Poulots, Forellen. Erstklassige Butterkücho, Minclli, Mitglied des T. 0. S. Gute Stoffe und gut verarbeitet, moderne Formen und neue Dessins sind die Merkmale dieser praktischen Regenmäntel, die sich für Jahre und Jahre bewähren. 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