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E_1929_Zeitung_Nr.011

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1929 - N° 11 VERKEHR Autokurs Altstätten-Trogen. Der Verkehrsverein Altstätten hat die Frage untersucht, ob sich nicht ein Autokurs Altstätten-Trogen im Interesse beider Gemeinden einführen Hesse. Vertreter der Gemeinden Trogen, Speicher und Altstätten diskutierten letzthin die Frage in gründlicher Weise. Der Verlauf der Verhandlungen zeigte das Einverständnis der Neuerung. So wurde eine dreiglierige Kommission gewählt und beauftragt, die Einleitung der Schritte behufs der Konzession eines täglichen Autokurses während der Sommermonate vorzunehmen. -ei- Die Frage der Einführung eines Autoverkehrs zwischen Langnau i. E. und Bärau wird neuerdings vom Handels- und Industrie-, sowie vom Verkehrsund Verschönerungsverein, gemeinsam mit dem Ortsverein Bärau, geprüft. Man beabsichtigt, während eines halben Jahres probeweise ein löplätziges Automobil kursieren zu lassen, um auf diese Art festzustellen, ob das Unternehmen lebensfähig ist oder nicht. -ey. Strassenabsperrung in Meiringen. Wegen Kanalisationsarbeiten wird die Hauptstrasse durch das Dorf Meiringen für den durchgehenden Verkehr bis auf weiteres gesperrt. Die Verkehrsumleitung via Balm-Reichenbach oder Eisenolgen- Längenacher wird durch Tafeln bezeichnet. Saurer auf der Internationalen Automobilausstellung in Amsterdam (10.—20. Januar). Die holländischen Fachkreise waren allgemein gespannt zu sehen, was die Firma Saurer, die sich als erste schweizerische Automofoilfabrik an der dortigen Internationalen Automobilausstellung beteiligte, zu zeigen habe. Der allgemeine Eindruck lässt sich wohl am besten in dem Urteil zusammenfassen, das ein bekannter Fachschriftsteller in der Automobilbeilage einer grossen Tageszeitung veröffentlichte. Er schrieb lakonisch : «Saurer baut das schönste Motorlastwagenchassis der Welt». Das sagt mehr als lange technische Abhandlungen, denn für den Fachmann bezieht sich der Ausdruck «schön» Verbot für den Verkehr von Lastwagen. Der nicht auf das Aeussere, auf die Form und Verkehr von Lastwagen über virr Tonnen Gesamtgewicht ist in Leissigen, auf der von der Staats- Aufmachung, sondern auf die Konstruktion strasse Spiez-Interlaken abzweigenden Blumenstrasse und Pörtigässli, verboten. Tatsächlich bildeten die beiden und Qualitätausgestell- Die Merkmole einer Gnrnge S Ä lähigen Stils sind diese zweiarmigen, hydraul., drehbaren Wagen - Hebevorrichtungen ten Saurerchassis den Hauptanziehungspunkt der Ausstellung, -und-sowohl das-gekröpfte to Niederrahmenfahrgestell mit dem 100 PS Sechszylindermotor als das neue Omntbus- Zur besonderen Notiz! Die in Nr. 8 gemeldete Liquidation der Frankonia vorm. Alb Frank A.-G., chassis mit gekröpftem Rahmen und demBerlin, Zweigniederlassung Zürich, berührt keineswegs die bekannte schweizerische Unternehmung ebenfalls neuen kleineren Sechszylindermotor von 70 PS erregten allgemeines Aufsehen. Dieser Motor gelangte in Amsterdam seit Jahren absolut selbständig und betreibt dea Frankonia A.-G., Zürich, Hafnerstrasse. Diese ist zum ersten Mal an die Oeffentlichkeit. Engroshandel in Autozubehör, Velos und. Motoren nach wie vor. Bewunderung erregte ferner sowohl in Amsterdam als auch im Haag ein Alpenwagen der Firma Saurer auf Niederrahmenfahr- hör. Die Firma ist infolge Aufgabe des Geschäftes Liquidation, Ilse Haupt, Zürich, Vertretungen in Auiozube» gestell mit Sechszylindermotor und ausserordentlich bequemer, mit einem Kurbelver- erloschen. Personelles. deck versehener Allwetterkarosserie. Das Fahrzeug soll diesen Sommer dem* Wagenpark der schweizerischen Post einverleibt werden, diente aber inzwischen in Holland zu Vorführungsfahrten in den verschiedenen Städten. Es warb in vorzüglicher Weise nicht nur für die Firma Saurer, sondern auch für die schweizerischen Alpenposten. Nach den Angaben der Generalvertretung von Saurer im Haag soll nicht nur der Ausstellungs-, sondern auch der Verkaufserfolg befriedigen. Damit hat sich unsere Schweizer Firma ein neues Absatzfeld geschaffen, das sich hoffentlich dauernd erweitern wird. Ar. . S.A. pour la vente des Automobiles Renaul» en Suisse, Genf. Erteilt Einzelprokura an Rena Aeberhardt, an Stelle derjenigen von Georges Delastre, dessen Unterschrift erloschen ist. S.A. pour le Commcrce des Automobiles Fiat en Suisse, Genf. Die Unterschrift von Alfred Caxfagni, Direktor, ist erloschen und dessen Befugmssa damit aufgehoben. Konkurse. Tracteur S. A., La Chaux-de-Fonds, Garage und Traktorentransport. Das Konkursverfahren ist als geschlossen erklärt worden. Kollokationsplan. Isler, Ernst, Autozubehör, Bern. Anfechtungsfrist bis 12. Februar Fillroline A.-G., Zürich. Anfechtungsfrist bii 16. Februar. IAI)TERBACHriAl

N°H - 1929 AUTOMOBIL-REVUE 11 A. C. $. A.C.S. SEKTION BERN. Auio in Stadt und Land der Soviet-Union. Russland! Das grosse Fragezeichen Europas, das ungeheure osteuropäische Reich, das noch bis tief hineinreicht nach Asien, das in seiner heutigen Form uns so unendlich fern und unbekannt ist. Da war es ein äuseerst glücklicher Gedanke des Vorstandes der Sektion Bern des A G. S., seinen Mitgliedern in Herrn Hermann Schneider, Zürich, einen Referenten vorzustellen, der dieses Land aus Reisen in jüngster Zeit gründlich kennt und in ausgezeichnetem Vortrage ein Bild, vor allem über den Automobilismus in der heutigen Soviet-Union, entwarf, das eine Fülle des Interessanten bot. Leningrad, das ehemaligo Petersburg, einst eine %Vt Millionenstadt, heute kaum noch eine Million Einwohner beherbergend, ist von der mächtigen Hauptstadt des Landes zur Stadt 2. oder 3. Ranges geworden. Noch gute, zum Teil asphaltierte und gepflasterte Strassen, leerstehende Paläste, prächtige Kirchen erinnern an seinen einetigen Glanz. Im Gegensatz dazu steht Moskau, die Metropole des Landes, wo heute alles Leben in Russland zusammenströmt, der ZentraJsitz der Regierung. Mächtig ist die Stadt gewachsen und ein gewaltiger Verkehr wickelt sich in seinen Straseen ab. Im Zentrum der Stadt sind diese asphaltiert, gut unterhalten, werden aber in den Aussentruartieren herzlich -schlecht. Trams, Pferdefuhrwerke, Autobusse, Autoa, sie verkehren dicht gedrängt und dazwischen schieben «ich überall die Fussgänger, die bei den grossen Menschenmassen Moskaus auf den Trottoirs allein nicht mehr Platz haben. Von Verkehrs-Disziplin ist nicht viel zu sehen und der Automobilist wappne sich mit einer grossen Dosis Geduld, wenn er sich durch den "Wirrwarr durchschlängeln will. Merkwürdig ist, dass die überwiegende Zahl der Autos grosse, teure Wagen sind. Rolls-Royce, Packard. Mercedes etc., eine für uns erstaunliche Feststellung. Ausserhalb Moskau trifft man zum Teil neu angelegte Strassen mit dem verschiedensten Belag, die versuchsweise angelegt wurden und deren Bau mit grossen Kosten begonnen worden ist, die dann aber plötzlich übergehen , in die endlose russische Chaussee, die sich weit in das unendliche Reich hinauszieht. Das Charakteristikum dieser Chausseen ist die breite Fahrbahn, in der Mitte im Sommer mit grundlos tiefem Staub bedeckt, im Frühling und Herbst aber sumpfartig. Beidseitig der Strasse verlaufen breite Banketts, auf denen die Pferdefuhrwerke verkehren, auf denen aber der Automobilist sich vorteilhafter nicht bewegt. Die Kilometersteine — denn heutp kennt Russland die Werst nicht mehr — begleiten die Strasse mit genauen Kilometerangaben von einem grössern Ort zum andern und immer noch mit der Angabe der Entfernung bis Moskau. Sogar moderne Strassentafeln finden sich weit draussen in der russischen Steppe als verlorene, hier deplazierte Zeugen westeuropäischer Verkehrsregelung. Aber nicht nur von den Städten erzählte der Vortragende, sondern er berichtete von seinen Reisen in der Krim, dem Ferien- und Touristengebiet Russlands. Bade- und Höhenkurorte finden sich hier, im Sommer von einer Menge von Gästen besucht. Romantische Strassen führen hinauf in die Berge und entlang dem Gestade des Schwarzen Meeres. Etwas vom Schönsten aber muss der Kaukasus sein. Packend war die Schilderung einer Autofahrt quer durch den Kaukasus auf der altberühmten grusinischen .Heerstrasse. Sogar vom asiatischen Russland bekam man zu hören, und dass auf der Strecke, die vor wenigen Jahren Sven Hedin in mühevoller Expedition verfolgte, heute schon regelmässige Autokurse verkehren, die zu fabelhaft billigen Preisen das Reisen zu einer Seibatverständlichkeit werden lassen. Autotourismus in Russland, nach Russland? Heute noch eine Utopie, vielleicht auch noch morgen;' aber übermorgen? Wenns nicht gar so umständlich wäre, der Vortrag, den äusserst instruktive Lichtbilder begleiteten, hätte sicher manchen begeistern können, einmal auch in dieses so ferne, so grosse und so rätselreiche Land eine Autotour zu unternehmen. Im Anschluss an den Vortrag überreichte Herr Thomen (Sportpräsident) im Auftrage der nationalen Sportkommission Herrn Scheibler (Fiat) in Laüpen, das Diplom der schweizerischen Meisterschaft 1928 und einen goldenen Palmenzweig in Würdigung seiner sportlichen Erfolge in der vergangenen Saison. -th.- A.C.S. SEKTION LIECHTENSTEIN. Nachdem im vergangenen Winter mit Rücksicht auf die Hochwasserkatastrophe alle Tanzunterhaltungen in Liechtenstein untersagt waren, konnte die Sektion Liechtenstein A. C. S. diesmal wieder ihren Clubball veranstalten und dabei die Erfahrung machen, dass durch die zweijährige Pause ihr Clubfest in keiner Weise an Zugkraft verloren hat — im Gegenteil! Annähernd 100 Gäste füllten den von Herrn Augustln Hllty, Schaan, Mitglied des Organisationskomitees, äussert geschmackvoll, in warmen rot-weiss-gelhen Tönen dekorierten Tanzsaal des Hotel Adler in Vaduz, und bei den prickelnden Klängen der bekannten Zanghellini- Jazz-Kapelle entwickelte sich schon von Anfang an ein angeregtes und anregendes gesellschaftliches Bild, das auch für den Modekenner eine Fülle des Sehenswerten bot. Sehr stark vertreten waren natürlich in erster Linie die Mitglieder der Sektion und ihre Damen, aber auch von jenseits der Vorarlberger Grenze, sowie auch aus dem St. Galler Nachbarkanton waren Freunde der Sektion und 'ihres Vorstandes gekommen, um an diesem Fest teilzunehmen, das — wie man sowohl während des Abends wie auch im Laufe der folgenden Tage des öfteren hören konnte — sich zu- einem der grössten, wenn nicht sogar vielleicht zum grössten gesellschaftlichen Ereignis der Wintersaison in Liechtenstein ausgewachsen hat. In der Nähe des Tanzsaales hatte die Sektion eigens eine Bar eingerichtet und hier wurden von dem kundigen, rastldsen Mixer alle möglichen Kompositionen gebraut, vom harmlosen Manhattan oder Martini bis zu einem Spezial-Cocktail, dessen Rezept eine Prämiierung verdiente und bei manchen den Wunsch rege werden liess, sich Stabilisierungsflächen zuzulegen, und als in früher Morgenstunde ein neuer Barkeeper seinen abgekämpften Mixerkollsgen ablöste und die allgemeine Tanzlust etwas abklang, wurde die Bar immer mehr zum Zentralpunkt des Festes, nicht zum wenigsten dank eben dem Barkeeper, der mit ebensoviel treuer Fürsorge für seine Gäste, wie Tüchtigkeit im Umsatz der Marke Heidsieck zu einem Erfolg verhalf, der registriert werden muss. Das Hotel Adler hatte für den Abend das Beste aus Küche und Keller bereitgestellt und insbesondere das kalte Büfett war Gegenstand der regsten und bewundernden Zuspräche. Um Mitternacht entbrannte die übliche Konfettiund Papierschlangenschlacht und nahm schier kein Ende. Die Kämpfer waren nicht zu ermüden und die Spuren der Schlacht zogen sich in allen Farben des Regenbogens durchs ganze Haus, ja auch der im fahlen Morgenlicht schimmernde Schnee schien irgendwie mit in den Kampf geraten zu sein. Doch über diesen Zeitpunkt fehlen authentische Berichte, und die rötlich strahlenden Bergesgipfel, die auf die Heimkehrenden niederschauten, sind diskret. t-fit. T. C. $. AUTOMOBIL-SEKTION GLARUS DES T.C.S. Vergangenen Sonntag hielt der Touring-Club, Sektion Glarus, in seinem Clublokal, Hotel Schweizerhof, die ordentliche Hauptversammlung ab. Vor zwei Jahren aus der Taufe gehoben, zählt der Club nach erfreulicher Entwicklung heute bereits schon 120 Mitglieder. Nach der Begrüssung des Sektionspräsidenten, Herrn Landrat J. Jakober in Niederurnen, wurden in rascher Folge die Traktanden behandelt. Das Protokoll der letztjährigen Hauptversammlung sowie der sehr einlässliche Jahresbericht des Präsidenten fanden diskussionslose Zustimmung der Versammlung. Die von Herrn J. Jakober-Grieder geführte Jahresrechnung gab einlässlichen Ueberblick über die Geschäftsführung und zeigt der Vermögensbestand mit einer Vermehrung von Fr. 329 einen Bestand von Fr. 1337 Demzufolge beliebte auch die Beibehaltung des Jahresbeitrages von total Fr. 20. Etwas mehr von sich reden verursachten die Wahlen, indem eine teilweise Amtsmüdigkeit Platz gegriffen hatte. Einstimmig ging als Präsident wiederum Herr J. Jakober aus der Wahl hervor und als Ersatz für den demissionierenden Vizepräsidenten Herr Dr. Büchi von Mollis. Ferner wurde neu in den Vorstand Herr Zahnarzt Schüttler gewählt und schließlich musste auch der Aktuar das begehrte Amt nochmals für eine Amtsdauer übernehmen. Sämtliche übrigen Vorstandsmitglieder, wie die Revisoren, wurden in globo bestätigt. Damit ist der Vorstand wie folgt zusammengesetzt: Präsident: J Jakober, Landrat in Niederurnen; Vizepräsident: Dr. med. A. Büchi in Mollis; Aktuar: A. Schmid, Grundbuch-Geometer in Niederurnen; Kassier- J Jakober-Grieder in Glarus, zugleich Sitz vom Office; Beisitzer: Kasp. Milt, Autogarage in Glarus; Kasp. Müller, Kaufmann in Glarus; H. Schüttler, Zahnarzt in Glarus. Als Fachblatt beliebte wiederum die Automobil- Revue. Dem neu geschaffenen Verkehrsbureau für das Glarnerland und Walensee wurde ein Beitrag von Fr. 100. zuerkannt, wodurch zugleich eine Vertretung in diese Kommission gewährleistet ist. Auch das Arbeitsprogrmm pro 1929 wurde nach Antrag vom Vorstande gutgeheissen und sollen zur Ausführung gelangen eine Frühjahrstagestour, eine zweitägige Tour, ein Wintervortrag und ein Clubabend. Ebenso stimmte die Versammlung einer Wohltätigkeitsfahrt zu, und zwar soll diese wiederum, wie im Vorjahre, den Krankenschwestern des Kantonsspitals zukommen, mit Ziel auf die Klausenpasshöhe. Nach zweistündigem Ausharren konnte der Präsident die Versammlung schliessen und hatten die Anwesenden das grosse Vergnügen, einen überaus interessanten Vortrag über die Entwicklung der Motorfahrzeuge im Kanton Glarus in den letzten 20 Jahren mitanzuhören. Herr Sekretär Vogel von der kant. Motorfahrzeugkontrolle entledigte sich seiner Arbeit in mustergültiger Weise und ist zu wünschen, dass seine grosse und schöne Arbeit gelegentlich weiteren Kreisen zugänglich gemacht wird. A. S. . AUTO-SEKTION AARGAU DES T.C.S. In Ergänzung unserer Einladung in der letzten Automobil-Revue vom 5. da. betreffend Einladung zu unserem Maskenball im Hotel Aarhof in Wildegg diene Ihnen noch folgendes: Für die verehrten Damen stehen im Hotel Aarhof Ankleidezimmer zur Verfügung. Die Damen und jungen Herren werden höflich gebeten, maskiert zu erscheinen. Ea ist günstige Gelegenheit vorhanden, die Wagen vor dem Hotel Aarhof zu parkieren. Um den teilnehmenden Mitgliedern eine Erleichterung zu verschaffen, steht denselben bei der Ankunft und Abfahrt fachkundiges Personal zur Verfügung, welches insbesondere gegen das Einfrieren der Kühler zu sorgen und die Parkwache zu übernehmen bat. Wir laden Sie nochmals zu unserem Clubball, welches ein Fest lautester Freude unserer Mitglieder werden soll, höflich ein. Die Vergnügungskommission. AUTOSEKTION ZÜRICH DES T.C.S., Ortsgruppe Rapperswil. Die Anmeldungen für das Zeitungsabonnement sind leider zum Teil sehr verspätet eingegangen, so dass es nicht mehr möglich war, für das laufende Semester ein Abkommen zu treffen. Die Mitglieder, welche das Abonnement auf die «Automobil-Revue» erneuern wollen, mögen deshalb die übliche Nachnahme einlösen« AUTOSEKTION GRAUBÜNDEN DES T.C.S. Die nächste Monatsversammluna findet statt: Samstag, den 16. Februar, abends 8/4 Uhr, im Hotel t Drei Könige » in Chur. Geschäfte: 1, Genehmigung dea Protokolls der letzten Versammlung. 2. Berichterstattung über, den Stand der Statutenrevision. S. Berichterstattung in Sachen Haftpflichtversicherung. 4. AbendunterH haltung 1929. 5. Umfrage. Als Haupttraktandung folgt ein Referat des Hrn.! Johann Disch, Sekretär des Bau- und Forstdepartements, über die Automobilgesetzgebung' im allgemeinen und das Verhalten bei Unfällen im besondern. Wir danken Herrn Sekretär Disch für seine Bereitwilligkeit und rechnen auf einen starken Aufmarsch unserer Mitglieder. Der Vorstand. Ford in Sowjet-Russland. Zwischen einer Sowjet-Kommission und Ford ist ein Vertrag abgeschlossen worden, wonach letzterer eine neue Firma in Russland gründen wilL Die Fabrik soll in Moskau gebaut werden; und im Jahr© 100,000 Automobile produzie« ren. EN TETE DU PROGRES! Avant mSme qu'une nouvelle voiture paraisse sur le marcbi * CH AMP LON fabrique la bougie qui convient ä son moteur Seule une maison specialis6e dans la fabrication de la bougie d'allumage, peut fournir pour chaque moteur, celle qui lui fera donner le rendement maximum. Pour la Buick 1929, demander la Bougie Champion N° 9 Pour la Nouvelle Pour la Nash 400 Pour la Nouvelle Pour la Nouvelle Ford »» f> « »» Citroen 0 4 « Citro§n 0 6 „ etc. eto« n 3* .,1« 8 ti 14 Exigez le numöro que CHAMPION a destine a votre moteur. Gne langjährige Sbe&aütät unserer Säbmh. Vnueberfayfpen In JkistXingsßhiykeit, ZuverAässig&eit und' QkuierAafligkeit? Attentlon, le nom de CHAMPION figure en toutes leftves mr la povcelaine de toutes les vraies BOUGIES CHAMPION En vente partout a fr. 3.60 GENEVE 8, Av. Pict. de JEtochemont Agenco generale pour la Suisiej SAFIA BERNE 33, Schaupiatzgaue ZÜRICH 32, TaiBirttase