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E_1929_Zeitung_Nr.011

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N» 11 III. Blatt BERN, 8. Februar 1929 11 III. Blatt BERN, 8. Februar 1929 Das Zürcher Bahnhof-Problem. Projektskizze zum. Zureiter ßahnhofuinbau.. Unter den uns zur Frage des Bahnhofombaues zugegangenen Aeusserungen, die meistens für das eine oder andere Projekt Stellung nehmen, befindet sich auch ein neuer Vorschlag. Dieser stammt aus Zürcher Architektenkreisen und will mit einem Kopfbahnhof ä niveau auskommen. Ohne zu dem Projekt selbst Stellung zu nehmen, fragen wir uns doch, ob eine Vermehrung der bereits vorhandenen Vorschläge zu einer rascheren Erledigung der ganzen Angelegenheit beitragen kann. Es scheint uns aussichtsreicher zu sein, wenn sich die Anstrengungen auf eine sorgfältige Prüfung und eventuelle Ausgestaltung der bekannten Projekte konzentrieren. Unsere Korrespondenten führen nun folgendes aus: PLATZANGST? In letzter Zeit ist von der Bahnhofbaute in Zürich viel die Rede. Die «Automobil- Revue» Nr. 6 hat das Projekt der S. B. B. und dasjenige von Prof. Gull nebeneinander publiziert und dadurch einen Vergleich ermöglicht- Berücksichtigen wir den Umstand, dass das S. B. B.-Projekt ein Provisorum bedeutet, dagegen das Projekt von Prof. Gull eine definitive Lösung, so werden die wesentlichen Unterschiede verständlich. Das S.B.B.- Projekt nimmt keine Rücksicht auf die Verkehrsbedürfnisse der Stadt Zürich, das Gullsche Projekt in erheblichem Masse durch Hochlegung seines Bahnhofes und Verkehrszirkulation darunter. In einer Beziehung sind die Unterschiede zwischen beiden Projekten nicht sehr wesentlich und zwar bezüglich der Platzgestaltung. Wir finden nun, dass hinsichtlich der Platzgestaltung und dem damit zusammenhängenden Verkehr ohne wesentliche Opfer bedeutend mehr getan werden kann. Wohl jedem Kenner unserer Verhältnisse, welcher Gelegenheit hatte, Vergleiche mit ausländischen Städten ähnlichen Umfanges oder auch mit Schweizer Städten zu ziehen, ist bewusst, dass unser Zürich in dieser Beziehung etwas armselig dasteht. Unserer Meinung nach dürfte die Verlegung des neuen Bahnhofes auf die Linie des der Vollendung entgegengehenden Bahnpostgebäudes wegen der Entfernungsfrage kaum ernstlich als Nachteil betrachtet Werden, denn W.U. J). so geringe Verschiebungen in einer Stadt im Umfange Zürichs spielen wirklich keine Rolle (vergl. den neuen Stuttgarter Kopfbahnhof)- Wenn dabei aber gleichzeitig eine grosszügige Platzlösung erreicht werden kann, welche die viel grössere Gewähr einer Dauerlösung mit Rücksicht auf die Stadtentwicklung in sich trägt, so ist dies sicher einer eingehenden Prüfung würdig. Ohne auf die mannigfaltigen Ueberlegungen einzutreten; die in Bern und Zürich dem Problem gewidmet werden, möch-" ten wir uns begnügen, andeutungsweise die wesentlichsten Merkmale und Vorteile einer solchen Lösung festzuhalten. Die beigefügte Skizze zeigt deutlich, dass zunächst durch die Zurücklegung des Bahnhofes die Durchführung der Kasernenstrasse als organische Durchgangsstrasse längs der Sihl ohne Komplikation erreichbar ist. Dadurch lässt sich die T-ramführung über den Löweriplatz vermeiden und die untere Löwenstrasse entlasten — zwangsläufig durch die ganze Lösung auch die Bahnhofstrasse, unter Sicherung des Baumbestandes. Die neu kommende Schanzengrabenstrasse, welche als Automobilstrasse von wesentlicher Bedeutung sein wird, erhält eine gefährliche Kreuzung weniger (bei der Gessnerbrücke). Die Grosse des neuen Bahnhofplatzes sel-f ber gestattet die weniger gedrängte Anord* nung von Ein-, Ausfahrt- und Umsteigestellen für die Strassenbahn, verminderte Kreuzungen und übersichtlicheren Fahrverkehr; die Einführungen aller Tramlinien auf den Bahnhofplatz können Verbesserungen erfahren. Auf dem Bahnhofplatz wird es möglich sein, einige kostbare Bauplätze als Ersatz für den Wegfall des alten Bahnhofes zu gewinnen, ohne dass verkehrstechnisch und ästhetisch hässliche Verengungen provoziert werden. Mit dem Verlassen des jetzigen Bahnhofgebäudes hat das Sempersche Bauwerk seine Mission erfüllt Wir können uns nicht vorstellen, dass ein modernes Hochhaus sich daraus entwickeln könnte. Altmeister Semper würde unsere Auffassung gewiss nicht verübeln. Auf die Hochlegung des Bahntrasses könnte verzichtet werden, was sicher den S. B. B. wegen den Kosten sympathisch ist und den Vollzug der Bahnhofverlegung technisch wesentlich erleichtert. Das in absehbarer Zeit der Vollendung entgegengehende neue Geschäftsquartier zwischen Sihlporte und Bahnhofplatz wie auch eine spätere andere Verwendung des Kasernenplatzes (als Permanentausstellung), sowie die Umgestaltung der teilweise unerfreulichen Wohnquartiere west-< lieh des Landesmuseums werden eine Zurücklegung des Bahnhofes ebenfalls motivieren. Der Ankauf des Hotels Habis-Royal würde sich erübrigen, wodurch eine nennenswerte Ersparnis erzielt werden könnte. Die neuen SLhlüberbrückungen können erhalten bleiben. Wir würden es begrüssen, wenn unsere Bebauungsplan-, Verkehrs- und Baufachleute angeregt würden, sich in diesem Sinne, für eine grosszügigere Lösung des Umbauproblems einzusetzen. Wir glauben, dass damit der Zukunft unserer Stadt ein grosser Dienst geleistet wird. Wenn im vermehrten Masse das wichtige Problem einer breiteren öffentlichen Diskussion ausgesetzt wird, dürfte die Frage bald gelöst sein, ob wir in Zürich an Platzangst leiden oder nicht. 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