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E_1929_Zeitung_Nr.011

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N»ll II. Blatt BERN, 8. Februar 1929 Eisenbahn und Motorlastwagen. III. Kapitel: Fremdenverkehr. Eine wichtige Rolle in unserer Volkswirtschaft bildet die Fremdenindustrie. Wir brauchen hierüber nicht mehr ausführlicher zu schreiben, möchten nur daran erinnern, wie Tausende von Händen in unserer Hotellerie direkt beschäftigt werden können und wie viele Millionen seinerzeit der Bund in die Stützungsaktion der Hotellerie stecken musste, zu einer Zeit, da der Fremdenstrom ausblieb. Wie eng Landwirtschaft und Gewerbe mit unserer Fremdenindustrie verflochten sind, braucht hier auch nicht mehr weiter ausgeführt zu werden. Das Problem der Entvölkerung unserer Bergtäler ist akut. Eine Studienkommission such* Mittel und Wege, um dieser eigentlichen Landesgefahr beikommen zu können. Die Lebensmöglichkeit unserer Bergbewohner hängt zum guten Teil mit dem Blühen und Gedeihen unserer Berghotellerie zusammen. Erschliessung der Bergtäler durch Strassen und eine gut rentierende Hoteündastrie werden wesentlich dazu beitragen, unserer Bergbevölkerung die Verdienstmöglichkeiten im eigenen Land, in ihrer engeren Heimat zu sichern. Welche bedeutende Rolle dabei das Automobil spielt, beweist die Tatsache, dass im Jahre 1928 rund 100 000 fremde Automobile in unser Land eingefahren sind- Wird die mittlere Besetzung eines Automobils nur mit drei Personen angenommen, so haben uns diese Fahrzeuge 300 000 Gäste gebracht, von denen ein grosser Teil ohne das Automobil nicht zu uns gekommen wäre. Die Zunahme gegenüber 1927 beträgt nicht weniger als 24 726 Automobilisten, oder rund 30%. Dabei ist zu betonen, dass die Zahl der einreisenden Automobilisten mit Triptyks oder Grenzpassierscheinheften von 35 % auf 40 % zugenommen hat. Da diese Zollausweise jeweils für ein Jahr gültig sind, werden sie natürlicherweise von Automobilisten benutzt, die sich längere Zeit im betreffenden Lande aufhalten wollen. Der Schluss liegt deshalb nahe, dass im Jahre 1928 besonders diejenige Zahl der Automobilisten zugenommen hat, die mehr als fünf Tage, d. h. für eine längere Zeit sich •) Siehe „Auto-Revue" No. 5, 6 und 8. in der Schweiz aufgehalten haben. Diese Tatsache widerlegt am besten den Einwand, als entziehe der Autotourismus unsern Hotels die Gäste und sänke unser Land mit zunehmendem Autotourismus zu einem blossen Durchgangsland herunter. Neben den 41 333 Autotouristen, die mit dem Triptyk in unser Land einfuhren, haben wir 56066 Autotouristen mit provisorischer Eintrittskarte zu buchen, die wenigstens einige Tage in unserem Lande blieben. Rechnen wir mit 3—400 000 eingereisten Autotouristen und nehmen wir an, dass diese Leute pro Tag mindestens 12 Fr. verausgabten, so darf wohl behauptet werden, dass rund 25 Millionen Franken einzig durch die Automobilisten der schweizerischen Volkswirtschaft zugeflossen sind. Schon diese Zahlen beweisen, von welcher Bedeutung unser automobilistischer Fremddenverkehr für die Ausbalancierung unserer Handelsbilanz ist Wird diese einerseits durch das Automobil belastet, so sorgt es zugleich auf der andern Seite für einen gewissen Ausgleich. Das Automobil erweist sich auch in der Fremdenindustrie als unentbehrliches Hilfsmittel. Die Gäste, die unser Land als Ferienaufenthalt wählen, wollen nicht mehr an den Ort ihrer Niederlassung gebunden sein. Sie verlangen nach Abwechslung, nach Unterhaltung. Das Automobil bietet ihnen dafür beste Gelegenheit. Es sichert ihnen prächtige Ausflugsfahrten an Orte hin, wo sie eben per Bahn nicht hingelangen können. So darf wohl mit Recht behauptet werden, dass ohne Automobil die Zahl der fremden Gäste eine geringere und die Zeit ihres Aufenthaltes eine kürzere würde. Der Kanton Graubünden bietet übrigens für unsere Behauptung den besten Beweis. Seitdem der Motor auf den graubündnerischen Strassen sein Summen hören lassen kann, hat das Land einen bedeutenden Verkehrsaufschwung zu verzeichnen und die Hotelindustrie blüht wie nie zuvor. Nicht umsonst machen die Hoteliers alle Anstrengungen, um die Fahrgelegenheiten zu vermehren und zu verbessern. Automobilistische Veranstaltungen werden in den Mittelpunkt des sommerlichen Gästelebens gestellt. Schmollend verfolgt die Eisenbahn diese automohilistische Entwicklung, anstatt sich darüber zu freuen, fällt doch bei vermehrtem Fremdenverkehr auch etwas für sie ab und ist eigentlich von einer Konkurrenz nicht mehr recht zu sprechen. Gleichwohl wird die Fiktion dieser Konkurrenz in der Oeffentlichkeit auch jetzt noch aufrecht erhalten, trotzdem die grössten ausländischen Reisebureaus den Bahnen wiederholt erklärt haben, dass es ihnen unmöglich sei, ohne reiche Ausflugsmöglichkeiten mit Automobilen Reisende in die Schweiz zu bringen und für einige Zeit dort zu halten. Diese Tatsache bedingt natürlich andererseits die Bereitstellung einer genügenden Anzahl von Personenautomobilen und Gesellschaftswagen im ganzen Lande. In welch wertvollem Masse übrigens das Automobil den Verkehr auf den Eisenbahnen beleben kann, zeigt die Zusammenarbeit, die letzten Sommer zwischen der Post und den Bundesbahnen durchgeführt wurde durch den organisierten Ausflüglerdienst von Zürich aus über den Klausen- Die Route erfreute sich starker Frequenz, nachdem es sich vorher herausgestellt hatte, dass trotz zusammengestellten Billetten und anderen Erleichterungen die Reisenden die Fahrt mit der Bahn nicht mehr machen wollten. Solche Zusammenarbeit lässt sich gewiss noch in reichem Masse vermehren, wobei wir betonen möchten, dass eine solche nicht nur zwischen Bahn und Post, sondern auch zwischen Bahn und privaten Gesellschaftswagen-Besitzern hergestellt werden kann. Auch im Fremdenverkehr wird die Schweiz auf wachsende. Konkurrenz stossen. Unsere Nachbarländer arbeiten mit grösster Vehemenz auf den Ausbau ihres Fremdenverkehrs hin. Italien, Oesterreich, Bayern und in jüngster Zeit auch Frankreich gehen punkto Strassenbau tatkräftig vor, um den fliessenden Strom auf ihr Gebiet abzuleiten. Der französische Verkehrsminister hat diesbezüglich grosse Pläne in seiner Aktentasche. Angesichts dieser Lage kann sich die Schweiz nicht den Luxus gestatten, nur ihrer Bahnen wegen, dem Automobilverkehr kleinliche Behinderungen in den Weg legen zu wollen. Der lachende Dritte im Streite wären unsere Nachbarn zu Ost und West und Süd und Nord. Sind wir willens, unsere Hotelindustrie nicht nur zu erhalten und die in ihr investierten Werte nicht verloren gehen zu lassen, II. Blatt BERN, 8. Februar 1929 sondern im Gegenteil fruchtbarer zu gestalten als es bis jetzt möglich war, so bleibt uns nichts übrig als die Wünsche unserer Gäste nach Möglichkeit zu befriedigen; denn ver-j gesse man nicht : Wer bezahlt, der befiehlt! Man nehme sich die Mühe, bei unsern Reisebureaus diesbezügliche Erkundigungen einzuziehen, sie werden unsere Ausführungen in vollem Masse bestätigen können. Der Winterluftverkehr. N°U Letzten Montag, den 4. Februar, wurde auf drei die Schweiz berührenden internationalen Luftverkehrslinie der tägliche Betrieb (ausser Sonntags) wieder aufgenommen. Die Ad Astra und die Deutsche Lufthansa be* fliegen gemeinsam die Strecke Zürich—München^ wo unmitte'barer Anschluss nach Wien besteht. Das Flugzeug verlässt Dübendorf um 10.45, trifft iq München um 12.45 und in Wien um 16.20 ein* Umgekehrt verlässt man Wien um 9.00, München um 12.45 und ist um 14.45 schon in Dübendorf. Die Lufthansa bedient die Strecke Zürich—Stuttgart mit sofortigem Anschluss nach Erfurt (am 14.00), Halle-Leipzig (an 1500) und Berlin (anl 16.25). In Stuttgart besteht Anschluss nach Frank* furt (an 12.30) und hier wiederum an alle Städte, die von der von Basel kommenden Linie bedient werden. Das Flugzeug der Gegenrichtung trifft von Stuttgart (ab 15.40) kommend um 16.55 in Diibendorf-Zünch ein. Von Basel (ab 9.10) nach dem Norden führt die dritte täglich beflogene Linie nach Karlsruhe (Landung nur nach Bedarf), Mannheim (an 11.10) und Frankfurt (.an 11.55). Hier ist Anschluss ostwärts nach Erfurt—Halle-Leipzig (an 15 00) —Berlin (an 16.25), nordwärts nach Kassel—Hannover- Hamburg (an 16.45) und Dortmund (an 14.20) und dem Rhein entlang nach Köln (an 1400). Düsseldorf (an 14.30), Essen-Mülheim (an 14.55) undi Amsterdam (an 16.05 Winterzeit). Von den genannten Städten aus ist Basel um 17.00 zu erreichen. Die Südlinie Basel—Genf—Marseille wird gegen« wärtig nur einmal in der Woche betrieben (ab Basel 11.00, ab Genf 12.50, an Marseille 14.45 (W 4 E.Z.), und zwar am Dienstag in der Richtung Basel—Marseille, am Donnerstag in der Gegenrichtung. Erst ab 18. März erfolgt hier die Einführung des täglichen Betriebes und dann durchgehend bis und ab Barcelona, das heute erst am folgenden Tage erreicht wird. Die britische Linie Basel—Paris—London verkehrt schon jetzt zweimal wöchentlich, und zwar am Mittwoch und Freitag in der Richtung Basel—London, am Dienstag und Donnerstag in der Gegenrichtung. Sämtliche Flugzeuge dieses Winterdienstes sinil mit Radio ausgerüstet und verfügen über geheizte Kabinen. Die zurzeit ausserordentlich günstige Witterungslage macht einen Flug über die klare und sonnige Winterlandschaft zu einem Erlebnis vom seltener Schönheit ' ' feüasR» Bau u. Einrichtung moderner Tel. L. 26 63 Zürich Stampfenbachstrasse 12 Dsim „Cenirar nach amerikanischem Muster infolge baldigen Eintreffens der Modelle 1929 Verlangen Sie unverbindliche Ratschläge durch unseren Architekten der Marken „Oakland" und „Äustro- Daimler" Ferner geben wir, ebenfalls weit unter Fabrikpreisen, ab: Abteilung Garagenbau Rämistrasse 14 - Telephon: Hottingen 70.98 Zürich 1 Verlangen Sie unverbindliche Vorführung und