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E_1929_Zeitung_Nr.010

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Sie habm«e&ie-SchneIügkeit auf offener Strasse auappoiw^Kt Sie haben im Straascnvexkeh? sein« Beschleunigung und die Zuverlässigkeit seines- Bremsen erprobt. Sfo kennen seine Steigfähigkeit Sie haben gelernt, auf Ueberlandreisen und schlechten Wegen seine Bequemlichkeit und guten Fahreigenschaften zu schätzen. Lange Fahrten haben seine "Wirtschaftlichkeit und niedrigen Unterhaltkosten erwiesen. Das Gegenwärtige ist eine Aufforderung an Sie, von den Vorteilen des Kundendienstes der Ford-Vertreterorganisation Gebrauch zu machen, damit Sie Ihren "Wagen auch weiterhin viele tausende Kilometer sorglos und wirtschaftlich fahren können. Der springende Punkt ist folgendes: Der Neue Ford ist ein vorzüglicher Wagen. Er ist so einfach konstruiert, aus erlesenem Material und mit ungewöhnlicher Sorgfalt gearbeitet. Er ist so gut gebaut, dass er erstaunlich wenig Pflege braucht Das bedeutet aber natürlich mit grosser Pneu-Bereifung, oder zu vertauschen an einen leichten 2-T.-Schncll-Lastwagen, mit langem u. mögl. niederem Chassis. Pneu-Bereifung. Es kommt nur ein ganz prima Wagen in Frage. Off. u. Chiff 38765 an die Automobil-Revue, Bern. AU nicht, dass er vernachlässigt werden darf. Wie jede andere gute Maschine wird ein Automobil Ihnen besser und länger dienen, wenn Sie es pflegen. CEIRANO BIANCHI SCAT O. M. DIATTO Bestandteile zu beziehen im Ersatzteillager italienischer Automobile : A. Semprebon, Kanzleistrasse 122, Zürich 4. Der „CONTRQLOGRAPHE" Die beste Art der Pflege Ihres Wagens ist, ihn jede 800 km einem Ford-Vertreter zum Oelwechsel und Schmieren zu übergeben und alle die Kleinigkeiten nachsehen zu lassen, die einen grossen Einflnss auf die Lebensdauer und Leistung haben. Solche Ueberprüfungen können für Ihren Wagen sehr viel bedeuten. Für Sie bedeutet es jedenfalls, dass Sie viele tausend Kilometer sorgenfrei fahren können — ohne auch nur die Motorhaube zu öffnen. Die Ford-Vertreter an allen Plätzen sind speziell ausgebildet und ausgestattet, um dem Neuen Ford Service zu geben. Sie werden deren Arbeit schnell und zuverlässig finden, die Rechnungen massig. Vor allem hat jeder Ford-Vertreter das aufrichtige Bestreben, Ihnen dazu zu verhelfen, dass Sie Ihren Wagen möglichst lange Zeit fahren und dabei die geringsten Unkosten und Schwierigkeiten haben. Das ist der wahre Sinn des Ford-Kundendienstes. 32 HP, en parfait etat, foit mobile, modele Salon 1928. Conduite seulement par proprietaire. Offres sous chiffre 38782 ä la Revue Automobile. Berne. ... das Augs des Herrn! Le Controlographe S. A. s Vevey gibt Ihnen jede gewünschte Auskunft gratis. 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W 10 — 1929 Der Zürcher Autobusbetrieb. Ueber das Betriebsresultat der ersten Zürcher Autobuslinie, die als Rimglinie ausgebaut ist, liegen in einer Weisung des Stadtrates die ersten ausgedehnteren Unterlagen vor. Demnach wurden im Jahre 192S bei 328,000 gefahrenen Kilometern insgesamt 1,2 Millionen Personen oder 3,72 Passagiere pro Wagenkilometer befördert (gegenüber 4,4 bei der Strassenbahn. Die Gesamtausgaben sind pro Wagenkilometer um 11,49 Rappen höher als die Einnahmen, was einen Rückschlag von rund Fr. 37,000.— ergibt. Dieses Ergebnis überrascht die Verkehrsfachleute keineswegs, da dem Autobus die noch wenig einträgliche Aufgabe zukommt, die Aussenquartiere unter sich zu verbinden, ohne den Stadtkern zu berühren. Der Hauptverkehr wickelt sich aber nach wie vor vom Stadtzentrum strahlenförmig nach den an der Peripherie gelegenen Stadtteilen ab. Die radial verlaufenden Strassenbahnen sind allein in der Lage, diesen Verkehr aufzunehmen und profitieren dabei vor allem vom intensiven Verkehrsbedürfnis in der City selbst. Der Autobusbetrieb kommt einem erst in der Entwicklung begriffenen Bedürfnis einer direkten Verbindung zwischen den Aussenquartieren entgegen, das sich aber nur stossweise äussert und dessen Bewältigung der Betriebsleitung deshalb noch grosse Schwierigkeiten verursacht. Es darf als sicher angenommen werden, dass eine Strassenbahn mit der nämlichen Linienführung noch weit bedenklichere Abschlüsse ergeben würde, ja es scheint bei den engen Strassenverhältnissen fraglich, ob die Ringlinie für Trambetrieb überhaupt hätte erstellt werden können. Im Auftrage des Grossen Stadtrates hat der Stadtrat die Frage geprüft, ob der Autobusbetrieb weiterauszubauen sei und kommt vorläufig zu einem negativen Bescheid. Dieser ist nun allerdings nicht von grundsätzlicher Bedeutung, als ein vorläufiger Ausbau nur in Form einer erweiterten Ringlinie in Frage stand, da die Radiallinien nach wie vor der allmächtigen Strassenbahn reserviert bleiben sollen, während der Autobus nur als deren Ergänzung gedacht ist. Die Angelegenheit ist vom Grossen Stadtrat in seiner letzten Sitzung einer Kommission übertragen worden, die seinerzeit Bericht und Antrag stellen wird. Wie die Entscheidung auch fallen möge, so kann sich daraus sicher keine Präjudizierung der Frage Strassenbahn- oder Omnibusbetrieb ergeben, da das Tram unter gleichen Voraussetzungen bestimmt noch unwirtschaftlicher arbeiten würde. Um bei Vergleichen von nämlichen Voraussetzungen ausgehen zu können, wäre es deshalb begrüssenswert, wenn an Stelle des in der Weisung angedeuteten weiteren Ausbaues einzelner Strassenbahnlinien, die Gelegenheit einmal benützt würde, um die Eignung des Omnibusses im Radialverkehr auszuprobieren. Wenn das Ergebnis gegen diese Verkehrsart sprechen würde, was nach den Erfahrungen in anderen schweizerischen Städten (man denke nur an den rentierenden Schaffhauser Omnibusbetrieb, der eine Defizittramlinie ersetzt) nicht zu erwarten Ist, dann könnte das freiwerdende Wagenmaterial immer noch für den Ausbau von Ringlinien zur Unterstützung des Trams verwendet und dann erst die Weiterführung von Strassenbahnlinien ins Auge cefasst werden. z. Zum Strassenverkehr In Graubünden. Grundsätzlich sind sämtliche kantonalen Stra»- «en dem Lastautoverkehr gesperrt. Das Gesetz darf in keiner Weise umgangen werden. Es dürfen beispielsweise auf den dem Lastverkehr gesperrten Strassen auch keine mit Zugtieren bespannten Lastund Lieferungswagen verkehren. Grundsätzlich ist auch der Warentransport mit Personenautos auf den dem Lastauto gesperrten Strassen verboten. Gestattet ist nur die nicht gewerbsmässige Benützung des Personenautomobils für Warentransport und Handwerkzeug für den eigenen Gebrauch. Talschaften, die von keiner Bahn bedient werden und die durch die Volksabstimmung mehrheitlich die Zulassung des Lastwagens beschliessen, haben das Recht zum Anschluss an die nächste Bahnstation. Von diesem Recht haben bisher folgende Talschaften Gebrauch gemacht: das Medelsertal mit Anschluss an die Station Disentis der Rät. Bahn und Ferrovia—Olivone—Biasca; das Misoxertal von Misox aufwärts mit Anschluss an die Station Misox einerseits und die Station Thusis anderseits; die Kreise Rheinwald und Schams mit Anschluss an Thusis; die Gemeinde Maladers mit Anschluss an Chur; das Bergeil mit Anschluss an 1 die Station St. Moritz; das Münstertal mit Anschluss über Ofenberg an Zernez; der Kreis Remüs mit Anschluss an Station Schuls; die Gemeinde Brusio mit Anschluss an Campocologno der B.B.; die Glennerstrasse Ilanz—Vals; Schuls—Kurhaus Tarasp und Tarasp—Fontana. Dem Gesellschaftswagen (Car Alpin) ist geöffnet: von Kantonsgrenze bei Ragaz oder über Luziensteig nach Chur bis Churwalden oder Castasegna—Vicosoprano. Stand der Alpenstrassen AUTOMOBIL-REVUE vom 1. Februar. Appenzel|erland: Die Hauptstrassen sind freigemacht und mit Ketten fahrbar. Toggenburg: Durchgangsstrasse Wattwil—WUdhaus—Garns durchgehend mit Ketten fahrbar. — Ricken passierbar. Albls: Mit Ketten passierbar. Schwyz: Sämtliche Zufahrtsstrassen vom Zürichsee nach Einsiedeln gut fahrbar, ebenso Strasse Biberbrücke—Rothenfhurm—Sattel—Schwyz, Einsiedeln—Ibergeregg -bis Unteriberg gut, bis Oberiberg schwer fahrbar. Glarus: Sernftal—Glarus—Linthal bis Linthal ausgeschaufelt und mit Ketten fahrbar. Sernftal nur bis Matt fahrbar. Kerenzerberg breit gepfadet. Unterwaiden: Strasse Hergiswil—Brünig gepfadet, Personenwagen bis Lungern. St. Gotihard: Nordseite mit Ketten bis Erstfeld, Südseite ab Airolo gut fahrbar. Graubünden: Prättigau eingeschneit, bis Grüsch zur Not fahrbar. Strasse Chur—Lenzerheide—Tiefenkastei gut fahrbar. Oberhalbstein mit Ketten bis Mühlen, Strasse Tiefenkastei—Albula nur für kleine Wagen bis Filisur fahrbar. Unterengadin eingeschneit, Oberengadin ab Bevers fahrbar. Maloja breit gepfadet. Berner Oberland: Strasse Interlaken—Lauterbrunnen mit Ketten fahrbar. Strasse Zweiliitschinen—Grindelwald unpassierbar. Strasse im Kandertal bis Mitholz fahrbar. Frutigen—Adelboden mit Rotten, Simmentaistrasse bis Zweisimmen fahrbar. Strasse Zweisimmen—Saanenmöser— Saanen polizeilich gesperrt. Strasse Meiringen— Grimsel bis Guttannen mit Ketten passierbar. Uebergänge vom Aare- ins Rheintal: Bözberg, Staffelegg, Hauenstein mit Ketten gut fahrbar. Berner Jura: Sämtliche Hauptstrassen nach Delsberg und Pruntrut gepfadet. Ketten fiberall notwendig. Verkehr etwas schwierig in den Franches Montagnea. Neüenburger Jura: Sämtliche Hauptstrasaen sind mit Ketten gut fahrbar. Waadtländer Jura: Juraübergänge nach. Frankreich mit Ketten gut fahrbar. Bau einer neuen Rheinbrücke. Der zürcherische Regierungsrat hat nunmehr seine Genehmigung zum Umbauprojekt der Rheinbrücke zwischen Flaach und Rüdlingen gegeben. Die alte Brücke, die nur mit Fahrzeuge bis zu 4—5 Tonnen Gesamtgewicht befahren werden konnte, soll durch ein© in Eisenkonstruktion gehaltene Baute, die eine weit höhere Belastung gestattet, ersetzt werden. Die Brücke wird eine 4,5 m breite Fahrbahn und ein einseitiges, ein Meter breites Trottoir erhalten. In der Anlage wird bereits den zukünftigen Bedürfnissen der Grossschiffahrt Rechnung getragen, indem die Brücke bei Bedarf gehoben werden kann. Die auf Fr. 216,000.— veranschlagten Baukosten werden auf die beiden Kantone Zürich und Schaffhausen verteilt, wobei Zürich drei Viertel der Auslagen übernimmt. Mit den Bauarbeiten, die höchstens drei Viertel- Jahr« in Anspruch nehmen sollen, wird sofort begonnen werden. Der gesamte Verkehr bleibt vorläufig aufrechterhalten. Eventuelle Sperrungen und Verkehrsumleitungen, die sich im Laufe der Bauperiode als notwendig erweisen sollten, werden rechtzeitig bekanntgegeben, z. DieJosung desJjbblendprobkms] Auto-Ersatzteile u. -Batterien 6: RUE BUANDERIE GENEVE 6, RUE BUANDERIE Uebcrsetzungs-Zahnrädcr Differential-Zahnräder und -Gehäuse Kupplungslamellen und -Platten Geräuschlose Zahnräder für Nockenwelle Anlasser-Zahnkränze Bendix-Ritzel und -Teile Ventilatorriemen „Dayton-Maximaire" Zündspulen Amerikanische Kugellager N-D Amerikanische Kolbenringe Elektrische Motorhörner 6 und 12 Volt Batterien „Frest-O-Lite" für alle Ämerikaner-Wagen