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E_1929_Zeitung_Nr.006

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n AUTOMObIL-REVUE

n AUTOMObIL-REVUE 1929 — r w T. C. S. .Jahresfest des T. C. S. Seeland. 19. Januar 1929. l)iu Seeländei- wollen den Bernern nie nachstehen. Feiern sie ein Fest — sie begnügen sich allerdings mit wenigen Festlichkeiten, denn die Rührigkeit ihres Alltags fordert Beschränkungen — öffnen sie ihre Hände mit weiter Geste, um etwas Gediegenes erstehen zu lassen. Wer den enorm hohen und geräumigen Saral des das Gedränge eines Anlassen pegeln — mit unbeschwertem Gewissen dem Kreis der Lacher seino Sympathie bezeugen. Wie aber, wenn beim Tanz der Pressemann das nüchterne Kleid der Gerechtigkeit ablegt ? Drehpunkt der Darbietungen : Ein Schwank übor den Bubikopf; oder ein Rabenvater, der allmodisch ist, wenn er modern sein sollte und sich modern geben will, wenn er alt und verschroben sein dürfte. Auf jeden Fall gingen am gleichen Pfingstmorgen zwei Verlobungen in die Brüche, die eine, obschon — die Braut einen Bubikopf hatte, die andere, gerade weil — die Braut einen Bubikopf väterlichen Schnittes zugedacht erhalten hatte. Der Hotel.-, Kreuz in Lyss betritt, ist von Kopf bis zu Schwank war von Schmiss und Spannung durchsetzt, und wer weiss, ob sich nicht da und dort in Fuss erstaunt, denn solche Säle findet mam doch mir in Städten, in denen der eine Anlass den antlein jagt, und auch dort recht selten. Ein an-zum ersten und reizend phantasierton Akt des der Nachfeststimmung ein zweiter und wirklicher sprechendes Rot bedeckt die hohen, dachstrebenden Schwankes hinzugesellt hat. Denn die Soeländermädchen sind einem schmucken Bubikopf nicht Wände. Zwischen den Fenstern ranken sich mo- .tli'.in gemalte, k^ktusahnlicbe Pfla-nzengebilde in mehr ganz abgeneigt, was der Abend bewies. lurlljc Höhe empor und bieten dem Auge sinnvolle Rnhepunkle. Eine maximalbemessenc Bühne ist Und kaum war der Schwank vorüber, drehten durch einen purpursattroten Vorhang verschlossen. sich leichtbeschwingte Paare nach den Rythmen An endlos langen Tischreihen — gewiss hat der des Valencia-Band, das trotz seinem modernen Hofmeister (Wer ? —) einen Moment die drängnule Tanzfreu'de der Seeländerjugend vergessen spielte wie einen « gebundenen » Tango. Nur werVereinigung unserer Stadt — wird in besonders Namen die Walzermusik so freudig und sicher Auto-Sektion Zürich des T. C. S. — der grössten dem exquisiten Wein huldigte oder einen Knax festlichem Rahmen durchgeführt werden. Das Fest — sassen mit erwartungsvollen Mienen mehr denn hatte oder sich nie auf das Tanzen verstand, enthielt sich dieser Freude. Mehr als einer der älte- Räume dei Tonhalle werden unter der kundigen ist als eine Reise nach Spanien gedacht. Sämtliche 200 Personen : Mitglieder und Angehörige der Seeliinder-Sektion. Wird Stimmung in das abendliche ren Garde, die gewiss ihre Beine in der harten Hand von Theatermaler Isler in spanische Milieüx Fest komineu ? Arbeit ihres Handwerks täglich bis zur Müdigkeit umgewandelt werden. So sind zum Beispiel für die Wonnige Klänge des takt-, strich- und blasfesten Valencia-Band aus Born eröffneten den rythmus mit den Jungen auf. Orangen bestellt worden. Alle Darbietungen sind beanspruchen müssen, nahm es im leichten Walzer- Dekoration des Orangenbaines im Vestibül 9000 Reigen der festlichen Darbietungen, die dann den Die Zeit verfloss wie Butter in der Sonne. Es auf spanische Eigenheiten und Spezialitäten eingestellt. Der Gipfelpunkt des Abends wird eine ganzen langen Abend hindurch (und doch wer hätte war plötzlich drei Uhr. Mitten im Saale stand ein in der Dämmerung des frühen Morgens nicht eine runder Tisch und darauf eine Flasche gekühlten großangelegte Stierkampf-Parodie im grossen Verdoppelung der Zeit gewünscht ?) mit dem lustigflotten. Programm der Zytgloggegesellschaft in Abferencier an, die Verdienste des Vorstandes der macher, die Gebrüder Cavallini, die Hauptrollen Champagners. Und wie ein Chronist hub der Con- Saale sein, bei welcher die drei bekannten Spasswechslungen wetteiferten. Sektion zu preisen. Vor allem der Präsident! Denn übernommen haben. Den Ehrenvorsitz der Veranstaltung hat der spanische Konsul, Herr de Soto, die Flasche mit dem moussierenden Champagner Ein pikantes Bimkettessen folgte und Hess auch war dem gewidmet, der ein gerütteltes Mass Verdienste aufweisen konnte. Ja, der Präsident, der wir noch ab.schlies.send, dass zur Durchführung in liebenswürdiger Weise übernommen. Melden die Stillen im Saal auftauen. Zwischen zwei Cabuietnummein startete Herr Präsident Strehler. opfert sich für seine Seeländer Autofahrer und dieser Veranstaltung der schweizerische Gesandte nachdem er meinen breiten Rücken zuvor dem zitternlicisscn Ofen ausgesetzt hatte, zu seiner Pro- in Spanien,. Herr Minister Stutz, der Schweizer giainm- und Begrüssungsredc — indem er ganz unvermerkt zwischen den Purpurfalten des Bühnenvorhanges auftauchte. Würdig klingt auch eino einfache Rede, wenn sie Mut und Hoffnung ausfitrahlt, wenn sie freudig auf die Bürde eines vergangenen Jahres zurückblickt, wenn sie die Erfolge eifriger Sektionsa-rbeit in prägnanter Art und gemässigtem Selbstbewusstsein überblickt, und wenn sie auch die zahleumässig weniger, rasche rührt und regt sich für seine Getreuen, dass es eine Freude ist. Aber die Sektion würde aus den Angeln gehen, wenn nicht der Sekretär, Herr Leiser, seine s-chriftlichen Fäden nach allen Richtnn- .gen ziehen würde. Auch der Sekretär darf sich zweifelsohne ein wohlerworbenes Recht auf diese Flasche Prickelwein zuschreiben. Die beiden standen am runden Tische und warteten der Zuteilung des Preises. Ob mit sauern oder süssen Mienen, war von hinten nicht zu beurteilen. Aber kein Mensch glaubt heute noch daran, dass eine Sektion ohne Finanzen und ohne Finanzverwalter ein aussichts- Entwicklung der Sektion im Vergleich zu den Stadt- Lektionen entsprechend einschätzt. « Was wir anreiches Dasein führen kann. Ein Kassier muss da Quantität nicht erreichen, ersetzen wir durah sein, und wenn ein Juhresabend gut gelingt,, hat Qualität» schloss Herr Strehler «einen Rückbück der Kassier sicher einen wesentlichen Anteil. Ehre mit einem gutgesinnten Hieb, der ohne Zweifel und Belohnung dem, der sie verdient. Hat der richtig verstanden wurde Die Abgesandten der Kassier nicht auch einen gewichtigen Anspruch auf Scbwestcrsektionon, Herr Präsident Feiir (Sektion die holde Flasche ? Darum spaziert auch Herr Zürich) und HOJT Präsident Baumgartner (Sektion Meier zuversichtlicher Stimmung an den Gabentisch. Aber ja niemanden vergessen, der Zeit und Bern) mit Herrn Breitschuh, sowie die Herren Suva ry und Marquart (Sektion Fruihurjr) haben den Mühsal der Sektion opferte. Der ganze Vorstand Sinn des Vergleiches mit einem Lachen quittiert, reihte sich — eine beträchtliche und repräsentative Schar — um den runden Tisch. Wer bekommt' das einen milden Protest und ein wohlgemeintes Verzeihen in sich vereinigte. So durfte wohl auch nun die Flasche? Alle zusammen? Keine Spur! der Vertreter der «. Automobil-Revue » — den Das würde auf den einzelnen nicht einmal ein Pressoleuten mutet man stets zu. derss «ie sich halbes Glas treffen! Die Flasche aber wird demjenigen zugesprochen, der sich die meisten Ver- mit einer_ bedeutenden Dosis Gerechtigkeit um] Sachlichkeit geschmeidig und. representativ durch dienste erwarb. Wofür Verdienste? Um die Sektion oder um die Flasche? Also — und das war der weise Schluss der langen gehörnten Rede: Am meisten Verdienste um die Flasche (!) hat sich der Conferencier erworben, weil er sie bestellt und bezahlt hatte. Damit war jegliche Möglichkeit eines Streites wegen ungenaxier Bemessung der Verdienste ausgeschaltet, und die Vorstandsmitglieder dachten sich einmal mehr- Nur enge Zusammenarbeit kann unsere Sektion weiterbringen. Sie ist möglich, trotzdem die Sektion auf mehrere Orte zerstreut ist. Es mag wohl 5 Uhr gewesen sein, als die letzton Getreuen den überall so gern gesehenen Präsidenten der Sektion Zürich auf den Frühzug geleiteten. Wie viele Tapfero sich am Sonntagnachmittag zum Katerbummel in der Haienbrücke zu Bern einfanden und was dort vor sich ging, davon traf bis heute keine Kunde ein. La. AUTOSEKTION ZÜRICH DES T. C. S. Jahresfest. Das Organisatiouskomitee schreibt uns um Aufnahme nachstehender Zeilen: Das diesjährige, am 9. März a. e. in der Tonhalle stattfindende traditionelle Jahresfest der Konsul in Barcelona. Herr Mippel, sowie der Generaldirektor der Weltausstellung Barcelona, Marquis de Foronda, ihre Unterstützung ebenfalls zugesagt haben. A. C. S. A. C. S., SEKTION ZÜRICH. Für ihre Januar- Mouatsversaminlung vom 17 Januar 1929 hatte die Sektion Zürich des A.G.S. ein touristisches Vortragsthema vorgesehen. Es ist ihr auch möglich geworden, in Herrn Heinrich Büggeln, Oberingenieur der A. E. G., in Stuttgart, einen Referenten zu finden, der nicht nur in der Lage war, über ein autoiourisüsches Neuland, Jugoslawien, zu berichten, sondern auch dank seines flüssigen und belebten Vortrages und seiner grossen Lamlfskeimtnis einen inhaltsreichen Reisebericht erstattete. Die Versammlung war von ca. 130 Personen besucht, die mit grossem Interesse dem. Vorfrag lauschten. Herr .Biiggeln hat 1927 unter zwei Malen Südslawien befahren und konnte so aus einem reichen Scbatee eigener Erfahrungen "schürfen. Seine Ausführungen zeigten, dass man.es mit einem scharfen Beobachter: zu.tun hatte,„der. nicht nur rasch Tag für Tag seine 200 und 300 Kilometer absolvierte, sondern durch engo Fühlungnahme mit der Bevölkerung sich auch über deren politische Einstellung;, ihre Religion, Sitten und Gebräuche Rechenschaft gab. Mit einer reichen Dosis gesunden Humors versehen, war der Vortrag ein überaus frischer uud belebter. Welch vorzügliche Aufnahme dem überaus interessanten Vortrag beschieden war, zeigte sich aus dem regen Beifall und den Dankesworten des Vufsitzendeu, Herrn H. Wunderly-Volkart. A. C. S. SEKTION AARGAU. Generalversammlung. Es ist der Sektion gelungen, Herrn Ingenieur J. Guanter aus Zürich zu einem Vortrag über das «Abblendeproblem> bei der Automobilbeleuchtung zu gewinnen. Da der Vortrag mit Lichtbildern und Demonstrationen bereichert und die wichtige Frago der zwockmässigen Abblendung von einem Fachmann erörtert wird, verspricht der Abend der Generalversammlung recht interessant zu werden. Ueber das Nähere der Generalversammlung vom 26. Januar haben wir bereits Näheres berichtet. lt. A.C.S., SEKTION LIECHTENSTEIN. In der am 18. Januar a. c. im Clublokal der Sektion in Schaan stattgehabten Generalversammlung, welche stark, besucht war, wurde zunächst mit geringfügigen Abänderungen der vom bisherigen Vorstand ausgearbeitete Entwurf der neuen Sektionsstatuten einstimmig genehmigt. Ebenfalls fanden Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget die einstimmige Genehmigung der Versammlung. Das Eintrittsgeld für das Jahr 1929 wurde mit Fr. 20.— und der Jahresbeitrag für 1929 mit Fr. 40.— festgesetzt (einschliesslich Anteil der Zentralkasse). Bei der Neuwahl des Vorstandes für die Amtsperiode 1929—1931 wurden einstimmig gewählt: Als Präsident: Fritz Spürry, Vaduz (Wiederwahl); als Vizepräsident: Dr. R. E. S. Blank, Vaduz (bisher Sekretär): als Sekretär: Rupert Ritter. Vaduz (bisher Sekretär-Stellvertreter); als Sekretär-Stellvertreter: Arnold Thöny, Schaan (bisher Beisitzer); als Kassier: Gottlieb Gassner, Vaduz (Wiederwahl); als Beisitzer- Eugen Schädler, Nendeln; Bankdirektor Franz Schredt, Vaduz: Johann Wanger. Schaan. Gleichzeitig ernannte der neue Vorstand aus der Reihe seiner Mitglieder das Direktionskomitee der Sektion, bestehend aus: Dr. R. E. S. Blank als Vorsitzender, Gottlieb Gassner, Rupert Ritter. Zu Präsidenten der verschiedenen Kommissionen wurden ernannt: Finanz-Kommission: Bankdireklor Franz Schredt, Vaduz; Organisations-Komitee: Johann Wanger, Schaan; Clublokal-Kommission: Fritz Spörry, Vaduz. Zu Rechnungsrevisoren für die neue Amtsperiode wanden die Herren Karl Pieren, Schaan, und Ludwig Wächter, Vaduz, einstimmig wiedergewählt. Als Stellvertreter derselben wurden die Herren Rudolf Arnmann, Vaduz, und Joseph Meier, Eschen, einstimmig gewählt. Beim letzten Traktandum «Verschiedenes» wurde beschlossen, in allernächster Zeit wieder einen Clubball zu veranstalten. Näheres über denselben wird noch an dieser Stelle bekanntgegeben. Da sämtliche Traktanden an diesem Abend erledigt werden konnten, erübrigte sich die für den Notfall vorgesehene zweite Versammlung am folgenden Tage. t-st. Eine interessante Eine Automobil-Vertretung ist in dem Momente interessant;, hundertfache Ref wenn die zu vertretende Marke erstklassig ist und dies durch erenzen bewiesen wurde. ist der Wagen mit dem unverwüstlichen Motor, der Motor, der sich beim Fahren verbessert, der ebenso rassig wie ge- räusclilos arbeitet, der dem Wagen em ausgezeichnetes Auzugsvermögen und die ihm eigenartige Geschmeidigkeit verleiht. JIOTOR: Scchszyliudcr.Knisht-Doppclschicber.Motor. Bohrung: 74,6 nun. Hub: 98,4 mm. Abnehmbare Zylinderköplc. Kurbel- und Exzenterwelle siebenfach gelagert. Zylinderinhalt: 2546 cem. Bremsleistung: 55 PS. KOLBEN: Nelsou-Bonalite-Aluininium. Vier Kolbenringe. VERGASER: Tillotson -Vergaser. Metall - Luttreiniger mit auswechselbarem Schinutzabscheider. KUPPLUNG: Borg & Beck Einzelplatten-Trockenkupplung, leicht zu betätigen. KÜHLUNG: Zellenkühler, Wasserpunipenzirkulation mit thermostatischer ZÜNDUNG: Batteriezündung mit halbautomat. Regulierung. [Regulierung, VORDERACHSE: I-Träger aus gehärtetem Stahl. Timken-Rollenlagcr in den Vorderrädern und Stcnerschenkeln. Leichtes Steuern. HINTERACHSE: Banjo-Type, halbschwebend, Chrom-Molybdänstahl-Welle. Spiralverzahnti' Antriebsräder aus Ctirom-Nickel-Stahl, Ringkugcllagcr in den Hinterrädern. SCHMIERUNG: Druckschmierung zu allen Lagern. Skinner-Oelrcinipr; Wasser- und Benjinrüekstämle werden durch Motorhitzc automatisch herausdcsüUicil. ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG: 6 Volt. Aulo-Litc-Sysiem Batterie. Anlasser mit Bendixantrieb. Fusssehalter zum Abblenden neben Kupplungspedal GETRIEBE: Mit Motor und Kupplung zusammengebaut. 3 Vorwärtsgängc, 1 Rückwärtsgang, zwei Ncw-Departuro- Kugellager auf der Ilauptwelle. Bronzolagcr aulder Nebenwelle. BREMSEN: Mechanische Vierradbremse, vorn und hinten Innenliaeken-Bremse. STEUERUNG: Schneckensteuerung, Spezialkonstruktion lür Ballonreifen. Unsted-Sicherheitslenkrad aus Stahl, verstellbar. FEDERUNG: Halbelliptisch, aus Chrom-Vanadium, Tryon-Federlasclicn. Vorn und hinten Stossdämpfer. RÄDER: Artillerictypc, sorgfältig ausbalanciert. AUSRÜSTUNG: Elektrisches Hörn, automatischer Scheibenwischer, magnetischer Geschwindigkeitsmesser, Beu/inmesser, Amperemeter, Oeldruckmesser, indirekt beleuchtetes Armaturenbrett, Rescrvefelge, 1 kompletter Satz Werkzeuge einschliesslich Wagenheber und Pumpe, Düppelwinker. Kantons-Vertretungen werden noch an seriöse, rührige Vertreter zu günstigen Konditionen abgegeben. Bisherige Vertreter bevorzugt Bisherige Vertreter bevorzugt Titan u . m m Automobile, Lduiensirssse 19. Zürich 1. Telepien ilto 38.90 (Generalvertreter für die dmtschspr eckendeSchweiz und Tessm.) -

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