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E_1929_Zeitung_Nr.007

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1929 - tfideles ä la Souick depais 25 ans, les personnaliies les plus considirables Vapprecient maintenant d'avantage pour sa plus grande puissance et sa solicite inebranlaöU vitesse puissance Hfl inconnues jusqu'ä ce jour. PRENEZ le volant dune Buick 1929 et conduisez-la sur les plus mauvaises routes. Sa facilite de conduite et sa marche merveilleusement douce vous enthousiasment ; vous constatez l'aisance avec laquelle eile s'echappe d'un embarras de circulation et double les autres voitures comme une fleche, silencieusement et sans effort. Une fois la route libre, vous atteignez la plus grande vitesse en quelques secondes et vous vous apercevez que les distances ne sont rien pour votre Buick. Vous vous rendez compte de tout ce que signifie cette enorme reserve de puissance Un essai vous convaincra de ce que peut faire cette merveilleuse voiture du moteur six cylindres qui explique ä la fois cette Souplesse remarquable, cette acceleratiön foudroyante et cette admirable regularite de marche malgre des routes detestables. Mais c'est en cote que les qualites de la Buick 1929 sont le plus apparentes; eile les monte en prise directe ä la plus vive allure, dans le plus grand silence. Parcourez les Alpes Bernoises avec votre Buick et vous remarquerez lai facon impeccable dont eile se comporte sur les rampes les plus fortes. BUIC Les perfectionnements techniques apportes ä la Buick 1929 lui permettent d'accomplir les Performances les plus remarquables d'autant plus facilement que la solidite de son chässis a ete augmentee en proportion. Cest precisement ce parfait equflibre de robustesse et de puissance qui a fait, depuis un quart de siecle, le succes de la Buick aupres des chefs et de tous ceux qui ont fait leurs preuves. Aussi, concoit-on facilement que ces hommes d'action, qui ont su triompher de toutes les difficultes, aient pour la Buick 1929 une admiration sans borne. G E N E R A L M O T O R S C O N T I N E N T A L 5. A. A888-1395, Buick, Revue Automobile. French Edition, January 25. sizt 44x29.5 cm» Art No. 7192D

N° 7 - 1929 AUTOMO13II -REVUE Not Erfreuliche Aufklärungsarbeit. Die demokratische Partei des Bezirkes und der Stadt Zürich hat die Ruhepause im politischen Leben auf vorbildliche Art auszufüllen verstanden, indem sie ihre Mitglieder und ein weiteres Publikum durch einen fachmännischen Vortrag mit den Verkehrsfragen, die sich in der täglichen Praxis ergeben, vertraut zu machen beabsichtigte. Herr Polizeiadjunkt Hartmann, der mit der ganzen weitschichtigen Materie sehr vertraut ist und bekanntlich als Kommissär die Verkehrsorganisation im Kreise 1 mit grosser Sachkenntnis durchgeführt hat, war sicher der geeignete Referent, der auch in fast einstündigem Vortrag ein sehr zahlreiches Publikum kurz in die «Geheimnisse des Verkehrs» einzuführen vermochte. An Hand eines vielgestaltigen Lichtbildermaterials erläuterte- er die Verkehrszeichen des schweizerischen Städteverbandes. Zuverlässige Statistiken dienten dem Referenten dazu, um den Zuhörern eindrücklich die sprunghafte Riesenentwicklung des Verkehrs in der Stadt Zürich vor Augen zuführen, der eben auch an die Fussgänger veränderte und vor allem erhöhte Anforderungen stellt. Auch der Passant muss es sich zur steten Pflicht machen, die bestehenden Vorschriften sorgfältig zu beachten. Gerade in schweizerischen Städten ist die Einstellung des Publikums dem Verkehr gegenüber noch nicht ganz die eines Grossstadtpublikums, weil bei uns der Verkehr immer noch stossweise auftritt und nicht wie in der Grossstadt den ganzen Tag über kaum in der Intensität nachlässt. In den Tagesstunden mit wenig Verkehr kann sich der Passant ungestraft Fehler in seinem Verhalten auf der Strasse zuschulden kommen lassen, die in den Stosszeiten unbedingt verhängnisvoll würden. Eine Anzahl photographsischer Aufnahmen aus dem täglichen Stadtverkehr hielten im Bilde mancherlei Unsitten von einzelnen Strassenbenützern, hauptsächlich der Velofahrer, fest. Der Referent verwies In jedem Falle auf die betreffenden Verkehrsvorschriften, aus denen sich ergab, dass für Velofahrer das freihändige Fahren, das Fahren zu zweien auf einem Rad, das Anhängen an Lastwagen etc. verboten ist. Schematische Darstellungen illustrierten, wie der Fussgänger Strassen und Plätze überqueren soll, dass er auf dem Troftoir und nicht in der Fahrbahn auf den Tram warten muss; kurz, es mag wohl mancher aufmerksame Zuhörer überrascht gewesen sein, auf wie manche Art der Passant meistens aus reiner Gedankenlosigkeit gegen die Verkehrsvorschriften verstösst. Dem Referenten standen ferner noch eine Serie von Photographien zur Verfügung, die anlässlich der Tatbestandaufnahme von Verkehrsunfällen gemacht wurden und eindringlicher als alle Worte die vielfach tragischen Wirkungen kleiner Ursachen wiedergeben. Da die Aufnahmen sich mehrheitlich auf Kollisionen zwischen zwei Fahrzeugen bezogen, könnte für ähnliche Veranstaltungen das Material vielleicht durch Bilder, die Unfälle, bei denen Passanten durch eigenes oder fremdes Verschulden beteiligt sind, werden. mehr ergänzt Die überraschend grosse Zahl von Zuhörern bewies, dass im Publikum entschieden das Interesse an Verkehrsproblemen zu wachsen beginnt. Diese erfreuliche Tatsache sollte von Behörden und Verbänden in vermehrtem Masse ausgewertet werden, indem in ähnlicher Weise, wie dies hier gemacht wurde, in öffentlichen Vorträgen auf die Bedeutung der Verkehrsvorschriften und den Zweck der getroffenen behördlichen Massnahmen hingewiesen würde. Auch in diesem Sinne wirkt man im Interesse der Safety First-Parole, die heute internationales Bedürfnis ist. h. Thurgauer Notfzen. Einen weitsichtigen Beschluss fasste letzten Sonntag die Landgemeinde Egnach im Oberthurgau; sie beschloss mit 580 Ja gegen 70 Nein den Ausbau sämtlicher Staats- und Durchgangsstrassen erster Klasse ihres Gebietes in der gesamten Länge von 12 km im Voranschlage von 1,2 Millionen Franken, wovon der Staat ca. eine Million, die Gemeinde selbst ca. Fr. 180,000 bezahlen und an freiwilligen Beiträgen von Geschäften und privaten Strassenanwohnern Fr. 35,000 zur Verfügung stehen werden. Der Ausbau soll den grössten Anforderungen des Automobiltransportes entsprechen; er wird sofort an die Hand genommen und soll in drei Jahresetappen fertig erstellt sein. Als erstes Teilstück erfolgt Amriswil-Arbon, und zwar ist hier eine Betonstrasse in Aussicht. Man sieht also an diesem Beispiel, dass man auch in ländlichen Verhältnissen den Strassen alle Aufmerksamkeit schenkt und grosse finanzielle Opfer nicht scheut, g. Sipassen Dlt Zustlnd« an der FlOelerttrasse sind, wie wir in der «A.-R. > bereits mitgeteilt nahen, unhaltbar. Nun wird in der urnerischen Presse die Anregung gemacht, anlässlich ihrer Verbreiterung auch auf ein Trottoir Bedacht ta nehmen. Dadurch würde die Strasse für den stark zunehmenden Automobilverkehr frei, und der Pussgängerverkehr wäre dadurch auch weniger gefährdet. —ey. 860,000 Franken für die Strassen des Ber. ner Jura. Die bernische Regierung bewilligte dem Strassen-Ingenieur des V. Arrondissements, Herrn A. Peter in Delsberg, einen Kredit von 860,000 Franken, der sich zu 600,000 Franken aus den Automobilsteuern und zu 260,000 Franken aus dem Benzinzoll zusammensetzen soll. Die Kreditsumme muss nach dem gegenwärtigen Stand der Jurastrassen als um 50 Prozent zu niedrig bezeichnet werden. Die Strasse Delsberg-Glovelier befindet sich im Stück CourtStelle-Courfaivre- Bassecourt in einem Zustand, der im Vergleich zu den anderen bernischen Strassen recht ungünstig absticht. Der grosse Verkehr, der sich über diese Strasse wälzt, erfordert im Interesse des Staates und im Interesse der Motorfahrzeugbesitzer eine rasche Korrektion vor der Sommersaison. Die Gesamtsumme für den Strassenunterhalt des bernischen Juras sollte im Budget mindestens 1,25 Millionen Franken betragen, denn im Programm des V, Arröndissements standen fernerhin die Ausbesserung mehrerer Kurven sowie verschiedene Korrektionen auf andern Strassen, die nun durch die Beschränkung der Kreditsumme nur teilweise ausgeführt werden können. It. Die Staatsstrasse Nlederbipp nach Oensingen. In Nr. 5 vom 18. Januar abhin wird mitgeteilt, dass die Gerichtsbehörden von Wangen, im Beisein des Gemeinderates von Niederbipp, eine Besichtigung der Strasse gegen Oensingen vorgenommen hätten und einstimmig deren unhaltbaren Zustand anerkennen mussten. Es wird sodann noch weiter ausgeführt, der Gemeinderat von Niederbipp sei der Ansicht, dass eine Verbreiterung der Strasse nach Norden hin das notwendigste wäre. Es muss nun ohne weiteres zugegeben werden, dass die heute dem Durchgangsverkehr zur Verfügung stehende Fahrbahn viel zu schmal ist. Ueberhaupt ist dieses Strassenstück weit herum berühmt als efne Strecke, die dem heutigen Verkehr ganz und gar nicht mehr gewachsen ist. Es darf bei der Beurteilung der zu ergreifenden Massnahmen nicht vergessen werden, dass eine Verbreiterung der Strasse nach Norden die Expropriation vieler Obstbäume bedingt; zudem ist vorauszusehen, dass es nur mit grossen Schwierigkeiten und entsprechenden Kosten gelingen wird, die vorzunehmende Verbreiterung mit der bestehenden Strasse zu einer einheitlichen Fahrbahn zu verbinden. Und wenn alle diese Massnahmen endlich gut durchgeführt wurden, so ist immer noch das Trasse der Langenthal-Jura-Bahn in der Strasse drin, beengt den Verkehr und bedingt naturgemäss eine Verschlechterung der Strassenfahrbahn. Es dürfte denn doch noch eine andere Frage ernstlich erwogen werden: Wie wäre es, wenn das Trasse der Langenthal-Jura-Bahn auf jener Strecke überhaupt aufgehoben würde? Der Anschluss mit den beiden elektrischen Schmalspurbahnen Langenthai - Niederbippund Solothurn - Niederbipp nach Balsthal könnte ohne weiteres am Bundesbahnhof Niederbipp erfolgen. Da die Oensingen-Balsthal- Bahn ebenfalls Normalspur besitzt, dürfte es keine weiteren Schwierigkeiten bieten, mit deren Zügen nötigenfaJls bis zur Station Niederbipp zu fahren, um dort die Reisenden abzusetzen oder abzuholen. Es ist doch sicher anzunehmen, dass im zwanzigsten Jahrhundert mit den Organen der S. B. B. .nicht so unheimlich schwer es halten wird, eine diesbezüglicheVerständigung herbeizuführen. Damit wäre allen Interessenten gleichzeitig und gut gedient: 1. Die Strasse Niederbipp - Oensingen erhielte, zufolge Wegfallens des Bahntrasses, genügende Breite und könnte auch mit richtiger Wölbung ausgestattet werden. 2. Die Langenthal-Jura-Bahn würde gegen angemessene Entschädigung vom Unterhalt und Betrieb einer Strecke enthoben, die mit Ausnahme der Arbeiterzüge am Morgen und Abend nicht sehr stark frequentiert ist. 3. Für die Reisenden von Langenthai und Solothurn nach Balsthal Hesse sich die Fahrzeit um vielleicht zehn Minuten verkürzen. • 4. Die S.B.B. würde für die Benützung ihres Trasses, und die Oensingen-Balsthal-Bahn für die Führung weiterer Züge nach Niederbipp, angemessen entschädigt.' J. L. Nfeu_( ©s Jahr « e e Neuer Wagen zeigt Ihnen seine neuen Modelle. In Ihrem Interesse machen Sie keinen Kauf, ohne zuvor die neuen Modelle gesehen und probiert zu haben. NASH Sie werden die Befriedigung haben, einen mit den letzten Vervollkommnungen ausgerüsteten Wagen zu besitzen, kräftig, geschmeidig und ungewöhnlich leicht zu führen. Durch seine prachtvolle, in reinstem Stil gehaltene Karosserie wird er auch den höchsten Anforderungen gerecht werden. 3 Typen 6-Zylinder Kurbelwelle 7 Lager 16 Luxusmodelle GENF: S.A. Perrot, Onval & Cle. „ Grand Garage de l'Athcnec, S. A. LAUSANNE: Garage U'irtb & Cie. FREIBUIiG: Garage de Perolles. MARTIGNY: E. Faisant. LUGANO: Garage Central, E. Franchifjnonl. LA GHAUX-DE-FONDS: K. Peter & Cie, S. A. LIESTAL (Basel).): K. Peter & Cle. S.A. BIEL: K. Peter & Cie. S. A. de se dire ä la page en matiere de BAAR (Zug): Th. Klans. ZOFINGEA: P. Erismann. BASEL: Antavin S. A. ZÜU1CH: Binelli & Ehrsam. BERN : Lanz & Uli ber. SOLOTHURN: E. inchnetz & Cie. K KIENS: Walter Liennard. THUN: Rad. Volz. BHUGG (Aarflau): A. Schüren. LIILH: L. üosch, Garage Städell. ROHRBACH (Bern): Hans Lanz. aequise pendant un quart de siecle permet ä Cest pourquoi ll vous livrera par linrerme'- diaire de votre garagiste exactement le modele de carburateur convenant ä votre moteur. Qu'il s'agisse d'une BU1CK - CHEVROLET - CHRYSLER - CITROEN DONNET - ERSKINE - ESSEX - FIAT - FORD MORRIS - RENAULT - STUDEBAKER - WILLYS le cas aura e*te* prevu et en quelquea heurea vous serez satiafa.it ASH IMttliaBftMttBailttnMHBMUHIlKfflBit L'ei e.ice ca Pose cfiez les garaglsies. figence gön6raie en Sulssa: Henri Bachmann Blenne T6UÖ.42-8.82 Nil Geneue SLnarades Eaux-Vires T6LMt.-Bl.6o.41 •••••••••••••Sinns i • •