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E_1929_Zeitung_Nr.013

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17,800 Lire. Torpedos

17,800 Lire. Torpedos kann man schon für 14,000 Lire haben. Die Konstruktionstendenz sodann geht auf den sechs- oder achtzylindrigen Wagen, doch hat der alte vierzylindrige Typ immer noch treue Anhänger. Allgemein ist die Wendung zum bedeckten Wagen,, für den immer geeignetere Formen behufs Ueberwindung des Luftwiderstandes gefunden werden, während die Torpedos immer mehr für den blossen Sport reserviert erscheinen. Noch sei eine Spezialität erwähnt, die die ^Aufmerksamkeit aller Besucher und speziell auch Mussolinis und des Königs auf sich zog. Es handelt sich um das Modell eines «Auto- A'bergo», einer Supergarage für ungezählte 'Autos. Das Projekt hat die Ingenieure Medori und Codini zu Urhebern und sie haben es in allen Kulturstaaten patentieren lassen. Es ist diese Garage von wesentlich anderem Typ als die amerikanischen nach dem Pa- AWTUIE L£S tent «Bummy» konstruierten, indem jede Etage des Gebäudes im gleichen Punkt mit der darüberliegenden verbunden ist, und die Zirkulation der Wagen in einem einzigen Sinne sattfindet, so dass sich daraus grössere Entleerungsschnelügkeit sowie geringere Kosten ergeben. Dann soll diese Riesengarage nicht nur eine Haltestelle sein für die Autos, sondern auch in sich alle mit dem Auto verbundenen sportlichen, industriellen und kommerziellen Branchen enthalten, -gli- Zur Urnbaufrage des Zürcher Hauptbahnhofes. Vergangenen Dienstag nahm das eidg. Eisenbahndepartement anlässlich einer Konferenz mit Vertretern der Zürcher kantonalen und städtischen Behörden sowie der Generaldirektion der S.B.B, offiziell vom Projekt Gull für einen hochgelegten Kopfbahnhof Kenntnis. Der Verfasser dieses grosszügigen Vorschlages, über den wir in Nr. 5 und 6 der «A.-R.» ausführlich berichtet haben, orientierte nochmals über die hauptsächlichsten Beweggründe, die ihn zur Beibehaltung des Kopfbahnhofes und zur Umgestaltung der heutigen Anlage zu einem hochgelebten Planum veranlassten. Erfreulicherweise erklärte sich die Generaldirektion der S. B. B. bereit, das Projekt Gull einer eingehenden Prüfung zu unterziehen und hoffen wir bestimmt, dass sie sich bei ihren Erwägungen nicht nur vom reinen Eisenbahnstandpunkt leiten lässt, sondern auch die dringenden Verkehrsbedürfnisse der Stadt und die städtebauliche Frage von Zürich, die mit der Sache des Bahnhofes eng verbunden sind, berücksichtige. Die bereits in Angriff genommenen provisorischen Umbauarbeiten werden weitergeführt, da sich bekanntlich das Projekt Gull ohne Schwierigkeiten an die während der ersten Bauetappe ausgeführten Arbeiten anschliessen kann und somit der Entscheid der Bundesbahnen in keiner Weise die bisherigen Aufwendungen beeinträchtigt. z. Eine originelle, aber gute Idee. Die schneidende Kälte setzt ganz besonders unsern Verkehrspo'izisten zu, die trotz bester Pakkung sich der Kälte doch nicht ganz erwehren können. Eine Wärme-Hilfsaktion ist deshalb nicht so von ungefähr. Die Basler sind in dieser Hinsicht vorbildlich vorgegangen und haben eine solche Aktion in die Wege geleitet. Der Touring-Club Basel hat die Sache an die Hand genommen und versieht die Verkehrspolizisten täglich mit zwölf Isal-Wärmefaschen heissen Schwarztees. Die Mannen der Ordnung werden für diesen «Gegendienst» sicher dankbar sein. Sollte die Kälte in den nächsten Tagen noch andauern, findet dieses gute Beispiel in andern Städten vielleicht Nachahmung. -t. Historischer Umzug in E!gg (Zürich). Die traditionelle Festwetter-Gunst, der sich die rührigen Elgger bislang an ihren Aschermittwoch-Umzügen erfreuten, musste diesmal vor der aussengewöhnlichen, an Sibirien erinnernden Kälte, kapitulieren. Da aber alles gerüstet ist, die Generalprobe vom vergangenen Sonntag, welche bereits eine grosse Zahl von Zuschauern anzulocken vermochte, tadellos klappte und die Elgger sich nicht so leicht unterkriegen lassen, wird der Umzug nun am Sonntag, den 17. Februar stattfinden. Die Telephonzentralen von Zürich, Frauenfeld und Winterthur werden am Sonntaigmorgen ab 10 Uhr Auskunft erteilen, ob die Veranstaltung durchgeführt werden AUTüMUBIL-Rr Vllfi 1929 — N° kann. Wenn die Kälte einigermassen nachlässt und dem Elggau nur ein bisschen Sonnenwärme beschieden wird, dann rüstet die ganze Gemeinde zum historischen Umzug, der samt den dramatischen Einlagen und bei einer Beteiligung von über 300 Kostümierten zu einem Ereignis der ganzen Gegend- werden wird. Die Elgger rechnen mit einem besonders regen Besuch aus Automobilistenkreisen und. haben eine Reihe gut bewachter Parkplätze bereitgestellt, damit die Gäste unbeschwert der Sorge um den Wagen, den Darbietungen folgen können. z. A. C. S. A. C. S., SEKTION BERN. Am nächsten Montag, den 18. Februar, 20 Uhr, hält auf Wunsch der Bürgerpartei der Stadt Bern, Herr Polizei-Kommissär W. Müller einen öffonllichen Lichtbilder- Vortrag im Bürgerhaus über «Die stadtbernische Verkehrsordnung und stadlbernische Verkehrsfragen. Die Berner Automobilisten kennen die eigenartige Stellungnahme dos bernischen Regierungsrates, welcher dar von den städtischen Organen ausgearbeiteten Verkehrsordnung die Genehmigung verweigerte. Es ist erfreulich, dass nunmehr diese Verkehrsordnung vor einer breiten Oeffentlichkeit zur Sprache kommt und man sich seine eigene Meinung über die Regelung des bundesstädtischen Verkehrs und die Auffassung des bernischen Regierungsrates bilden kann. T. C AUTOSEKTION ST. GALLEN-APPENZELL DES T. C. S. Wie wir an dieser Stelle schon mitgeteilt haben, findet die diesjährige Hauptversammlung Sonntag, den 24. Februar 1929, nachmittags 2 Uhr, im Restaurant zur « Neubrücke» in WH statt. An Traktanden sind zu verzeichnen: Vorlage des letztjährigen Protokolls, Jahresbericht pro 1928, Jahresrechnung pro 1928, Bestimmung der Sitzungsgelder pro 1929 (Antrag: wie bisher), Erneuerung des Kollektivabonnements mit der « Automobp-Revue » pro 1930, Festsetzung des Beitrages an die Ortsgruppen (Antrag: Fr. 1.—, wie bisher), Festsetzung des Jahresbeitrages (wie bisher), Aufstellung des Budgets pro 1929, Wahlen. Bei dieser Gelegenheit sei mitgeteilt, dass Herr G. Knecht in WH als Sektionspräsident zurücktreten wird. Die Generalversammlung wird für ihn also einen Nachfolger zu bestimmen haben. Der neue Vorstand wird in seiner konstituierenden Satzung auch einen neuen Sekretär zu wählen haben, da der bisherige Funktionär ebenfalls zurücktritt. Diese beiden wichtigsten Wahlgeschäfte sind vom Sektions vorstand in seiner letzten Sitzung vom 9. Januar etwas vorr bereitet worden. Korr. AUTOMOBIL-SEKTION BASEL DES T. C. S, Auszug aus dem Jahresbericht. Die Basler Sektion hat sich in den vergangenen Jahren derart vergrössert, dass sie hofft, mit dem zehnten Jahre ihres Bestehens ein Total von 2000 Mitgliedern zu erreichen. Im vergangenen Jahre erhöhte eich dpr Mitgliederbestand von 1199 auf 1412 Mitglieder. Diese Zunahme ist ein Zeichen, dass das Automobil mehr und mehr in die breiten Massen eindringt. An Veranstaltungen wurde im letzten Jahre nicht gekargt, so dass die Sport- und die Unterhaltungskommission stets eine Fülle von Arbeit za .leisten hatten. Wir nennen folgende Anlässe: den Maskenball vom 10 März, die zwanzig sonntäglichen Zusammenkünfte im Verlauf der Fahrsaison, die Vierwaldstätterseefahrt mit den Sektionen Waldstätte und Zürich, das Sommernachtsfest im Solittidepark am 23. Juni, die Wohltätigkeitsfahrt vom 7. Juli nach Langenbruck, die Picknickfahrt nach den Freibergen als Treffen mit dem Oberbadischen Automobilclub, die Führung von 150 Mitgliedern des Schweizerischen Pressevereines nach den badischen Kaliwerken in Buggingen, der Kilometer-Lance in der Hardt (gemeinsam mit vier Basler Motorfahrerchibs), die Jahresfeier am 3. November, ein Herrenabend am 1. Dezember und endlich die Sylvesterfeier Der Vorstand musste in 16 Sitzungen ein vollgerütteltes Mass an Arbeit bewältigen Das Sekretariat hatte nicht weniger als 2468 Triptyks auszustellen. Der Hilfsbereitschaftsdienst des T. C. S. in Basel-Lysbüchel bewährte sich derart, dass im kommenden Frühjahr eine Ausdehnung auf andere Grenzstellen stattfinden wird. Die Sektion Basel hat mit ihren Schwestersektionen im T C. S. stets engen Kontakt zu halten versucht, indem sie an deren Anlässe. Vertreter entsandte. Die Sitzungen der Basler Verkehrslisa waren stets von zwei Delegierten beschickt. Die Verkehrsliga konnte recht bedeutsame Erfolge verzeichnen. Grössere Aufgaben harren aber noch der Sektion im städtischen Verkehr. Das Tätigkeitsgebiet der Sektion hat sich, wie ans dem Jahresbericht der Sektion hervorgeht, beträchtlich erweitert. Wenn jedes Jahr mit etwa 300 Eintritten zu rechnen ist und der auUmohile Verkehr durch seine Verdichtung mit neuen Aufgaben zu rechnen hat, wird man biH an einen Ausbau des Verwaltungsapparates denken müssen. Bis zum Jubiläum des zehnjährigen Bestehens bleibt aber genügend Zeit übrig, um in aller Ruhe und im Gleichschritt mit der Entwicklung Massnahmen zu treffen. lt. AUTOSEKTION ZÜRICH T. C. S. Unser Jahresfest. Die Vorarbeiten und die Organisation unsere« diesjährigen Jahresfestes sind sozusagen abgeschlossen und wir dürfen heute schon sagen, da^a es sicherlich eines der schönsten Jahresfeste werden wird. Wir wollen im Nachstehenden versuchen, in kurzen Zügen das Fest zu beschreiben, wobei wir Soll ich ein gebrauchtes Aufo kaufen? Mancher legt sich diese Frage vor nnd weiss keine zuverlässige Antwort darauf. Er sollte ein Auto haben, alter ein neuer Wagen ist ihm zu teuer und mit gebrauchten Wagen, das weiss er, sind oft schlechte Erfahrungen gemacht worden. Was sie in der Anschaffung weniger kosten, verschlingen sie mehr für Betrieb und Reparaturen. Occasionskäufe sind fast immer mit einem Risiko verbunden, ob es sich nun um Autos oder um andere Dinge handelt. Wer jedoch beim Kauf eines gebrauchten Wagens die nötige Sorgfalt walten lässt, wird keine Enttäuschung erleben und kann oft gegenüber einem neuen Wagen viel sparen. In vielen Fällen ist ein gebrauchter Wagen besser als ein neuer Wagen einer billigen Marko, besonders wenn er viel strapaziert werden soll. Den billigen Wagen, auch wenn sie neu sind, kann man im allgemeinen wenig zumuten. Viel kommt darauf an, wem der Wagen vorher gehört hat, wieviel der Besitzer ihn gefahren und wie er ihn behandelt hat, noch viel mehr aber, von wem man den Wagen kauft und wie er hergerichtet ist. Kauft man ihn von irgendeinem Händler, der ihn in seiner Reparaturwerkstatt notdürftig instandgesetzt hat, so kann man sich auf wenig gute Erfahrungen gefasst machen. Geht er aber aus den Werkstätten der Mercedes-Benz-Automobil-A.-G. in Zürich, hervor, so können Sie sicher sein, dass er sich in tadellosem Zustande befindet und keine Terstcckten Fehler enthält- Die Mercedes-Benr-Automobil-A.-G. hat sich mit den von ihr abgegebenen gebrauchten Wagen geradezu einen Ruf geschaffen. Sie ist ständig in der Lage, gebrauchte Wagen abzugeben. Jeder Wagen ist aber sorgfältig revidiert und kann sozusagen als neues Fahrzeug angesprochen worden. Vor allen Dingen begnügt sich die Mercedes- Benz-Automobil-A.-G. nicht damit, wie es meist geschieht, den gebrauchten Wagen verkauft zu haben. Sie betrachtet vielmehr den Käufer genau so als ihren Kunden, wie den Käufer eines neuen Mercedes- Benz-Wagens und lässt ihm auch späterhin alle Vorteile ihrer Organisation, ihres geschulten technischen Personals und ihres Kundendienstes zugute kommen, um ihn dauernd zufrieden zu stellen. Der gute Ruf der aus den Mercedes-Benz-Werkstätten hervorgegangenen gebrauchten Wagen hat bewirkt, dass diese sich immer sehr rasch verkaufen. Wir sind daher nicht in der Lage, hier eine Liste der verfügbaren Wagen zu geben, weil der Bestand sich, täglich ändert. Setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, und wir werden Ihnen sofort ein Verzeichnis geeigneter Wagen zusenden. Mercedes-Benz Automobil A.-6., Zürich, Badenersir. 119 Telephon u?o 16 94 8CV 1929 La voiture qui vous assure les moyennes, le confort et le plaisir d'une bonne 15 CV aveo une deonomie de ö0%. AGENT GENERAL POUR LA SUISSE: Theo SARBACH, Garage Metropole, 6, rue d'ltalie, GENEVE 1TM. Guttmanri & Gacon, Grand Garage, Rue de la Serro, La CIiaux-de-Fonds (Neuen.). M Charles Muller, 49, nie de Fribourg, Bienne (Berne). M. Ernst Fankhauser, Lagerweg 12, Berne. M. Hermann Fasler, autogarage, Grenchen (Soleure). II. Paul Haas, 133, Saint-Johannring, Bäle. MM. Baumberjjer & Forster, Lrewenstr. 17, Zürich. AGENTS: American Auto Co., Via Bernadino Luini, Locarno (Tessin). M. Emile Walter, autogarage, Dudingen (Frb.). M. Tissot, Maison Jan, 10, Terreaux, Lausanne (Vaud). M. Ldon Ramony, Grand Garage des Alpes, Martigny (Valais). M. Eug. de Coulon, Beaufort, 10, Evole, Neuchätel (Neuchätel). Societs Anonyme Vega, Cortailtod (Neuchätel). 8er beste Brems- und HuppiigsDeiag Stockisten: Bern: E. Steiner, Schauplatzgasse 37 Basel: Weckerle & Suter, Spalenring 162 Gnf: tmex 8. A., Rue Plantamoui 8 Lugano; E. Barohi, Via Naasa 60 Paul Landis, Ing., Zürich 4 Stanrfarbprstragge »4 Telephon Selnan 65.30 GARAGE SCHWERZMANN, LUZERN Rauffmannweg 22—24 Telephon 484 PLATZ FÜR 80 WAGEN TAG- UND NACHT-BETKIEB AUTO-REPARATURWERKSTÄTTE ALLER MARKEN MECHANISCHE WERKSTÄTTE BESTANDTEILE, BENZIN, OELE, PNEUS edoScmprebon, Ersatzheiilager: T«t . Hon -r.-;„:_t- M Immer klar und durchsichtig bleiben Thre Scheiben trotz Regen, Frost und Nebel, wenn Sie sie mit Klar-Glas behandeln. — Kein Scheibenwischen mehr erforderlich. Für Automobilisten unentbehrlich. Preis gr. Tube Fr. 3.75 p. Nachnahme Klar-Glas-Vertrieb, Müllheim (Thrg.)

N° 13 - 1929 AUTOMnBTT.-RFVtTE Wenn Sie zum Fest kommen, müssen Sie zuerst Tor dem Vestibül die spanische Grenze passieren Spanische Zöllner und Polizisten werden sich genau nach Ihrem Pa&s (Eintrittskarte) erkundigen. lAui T. G. S. Urenzdienst-Ohaiet können Sie kosteulos einen speziellen deutsch-spankwhen Sprachführer für den Ahend. sowie den «schmucken breitlandigen spanischen Felgenhut für die Herren in« Empfang nehmen. Zudem eine spanische Gabe für die Dame. , Dann nimmt uns das Fest gefangen. Das Vestibül wird unter kundiger Hand hiesiger Gärtner in einen Orannenhain umgewandelt sein. Nicht weniger als 8000 Orangen wurden hierfür im Süden bestellt. Zwei Gärtmeine Zustimmung fand. Immerhin war für dieses Jahr keine andere Anordnung möglich und ner werden speziell nach dorten fahren, um daä ein Defizit vorauszusehen, wenn das Organisationskomitee den Ausstellern nicht durch eine Zweiteilung entgegengekommen wäre. Die SvndikctJkam- erforderliche Laub zu schneiden. So verlockend greifbar auch die schönen Früchte hängen, ist es etengstens verboten, sie zu pflücken. ^«s» Die Spanische Bodega mit original spanischer Bedienung wird einen beeonderen Anziehungspunkt bilden. Hier können wir die kosten, die vielgurühmteu spanischen Weiae — aber bitte sachte, denn sie sind gefährlich. Lustig wird es sein, nach spanischer Art aus dem sonderbaren Gefäss iPoron». das nicht an den Mund gesetzt werden darf, trinken zu lernen. Ein «panisches Orchester in Tracht (Mandolinen- und Gitarrenorchester) wird für die nötige Tanz- und Unterhaltungsmusik sorgen. Den grossen Saal wird Theatermaler Isler farbenprächtig in die Arena einer spanischen Kleinstadt verwandeln. Das vom Theaterball her bestbekannte rassige Orchester Hofer spielt hier zum Tanze auf. Der Pavillon soll uns den Garrten der vielgerühmten «Albambra> vor Augen führen. Unter Palmen und Blumen können wir hier gemütlich sitzen und ausruhen. Selbstverständlich fehlt der Springbrunnen nicht. Der bekannte Handharmonika Ring Helbling wird hier seine Weisen zum besten geben. Nicht nur das Pavillon sondern amch der klein« Saal ist für Restaurationsbetrieb gestuhlt, so das« dieses Jahr alle ein gemütliches Plätzchen finden •werden. Auch für die Unterhaltunn haben wir gesorgt Die grosse Polonaise wird für jeden, ob Zuschauer oder Teilnehmer, eine besondere Freude sein. Denken Sie sich alle unsere schmucken Herren im breitrandigen Spanierhut. Dazu erhält jede Dame und jeder Herr gratis einen 60 cm lanpn Mimosazweig, wie auch die Damen noch eine speziell« Ueberraschung. Dank dem Entgegenkommen unseres Mitgliedes Herrn Direktor Knie, konnten wir hiefür die Stierkampfparodie die drei weltberühmten Spassmaeher. die Gebrüder Cavallini gewinnen Sie werden unterstützt von Mitgliedern der dramatischen Sektion, die sowohl »is Toreros wie als Picadores den -wütenden Stier hetzen und zu töten versuchen. In Spanien dürfen selbstverständlich die Blumen nicht fehlen und so wird es auch eine kleine Veilchenschlacht absetzen, zu welcher wir jedem 2 iVeilchen-sträu^sclien gratis überreichen. Die dramatische Sektion, die uns noch bei jedem Jahresfest durch ein glänzendes, humorvolles Theaterstiicklein erfreute, wird auch dieses Jahr eine lustige Posse zum besten geben. Weiteres aei hierüber nicht verraten. Herr Berte! Thoming, vom Stadttheater Zürich. Trurde als Conferencier verpflichtet. Das T\ 0. S- Quartett wird Ihnen als feurige Spanier wehmütige Lieder vorsingen. Morgens drei Uhr werden wir gemeinsam den Orangenhain plündern und jeder soll soviel der goldenen Früchte haschen als er kann. Und Jetzt bescroen Sie sich bitte rechtzeitig Ihre Karten auf dem Sekretariat. Sie erleichtern etwas unsere grosse Arbeit. Animo Y A Espana I Aus «f und der «A. C. S.» in- einer Person, durch Herrn Debrit. In seiner Festrede legte Herr Megevet die Beziehungen zu den verschiedenen Verbänden und der Presse dar und erwähnte die vielen Dienste, die der Synrlikalkammer sowohl durch die Verbände als auch durch die Presse in den vielen Jahren ihres Bestehens geboten worden sind. Er erinnerte an die ersten Zeiten unserer nationalen Automobilindustrie, an das Zustandekommen des ersten Salons von 1905, an die Bemühungen der Vorkriegsjahre und die Schwierigkeiten während den Jahren des Weltkrieges bis zum erneuten Aufwachen der internationalen Beziehungen in den letzten Jahren. Herr Fricker, Direktor der Firma Conrlor, dankte Herrn Megevet im Namen der Syndikalkammer und übergab ihm zugleich im Namen seiner Kollegen einen silbernen Zweig. Sichtlich erfreut, sprach Herr Megevet seine Dankesworte aus. Er behielt sich aber vor, im «psychologischen Momente» von der Leitung der Syndikalkammer zurückzutreten. Auch Herr Hofer, als Vertreter des Organisationskomitees, gratulierte Herrn Megevet zum 25. Jubiläum seiner Präsidentschaft und überreichte ihm einen silbernen Teller. Der Zentralpräsident des A. C. S, Herr Dufour, erwies einerseits der Syndikalkammer speziell aber Herrn Megevet, Worte der Verehrung und würdigte die Seltenheit einer 25jährigen erfolgreichen Präsidentschaft. Mit den Wünschen auf ein weiteres Gedeihen wurde die Jubiläumsfeier, der sich noch der zweite Teil der Generalversammlung anschloss, beendigt. Strassen Die Simmentaistrasse, die vom bernischen Regierungsrat im letzten Dezember mit anderen Strassen für den Verkehr mit Motorlastwagen gesperrt worden ist, wurde auf das Gesuch der interessierten Gemeinden hin von Wimmis bis Zweisimmen bis aiif weiteres für-diesen Verkehr wieder-••frei-' gegeben. Es war also bloss das Gesuch einiger Gemeinden nötig, um den Beschluss. mit dem die Berner Regierung unter nichtigem Vorwand die gehasste Konkurrent der Bahnen von der Stresse vertrieb, wieder aufzuheben! Vor 14 Tagen fand in Thun eine Protestvertammlung der durch das Verbot geschädigten Lastwagenbesitzer statt und deren Anstrengungen, unterstützt von den Wünschen der interessierten Gemeinden, hat genügt, um vor den Interessen der Bahnaktionäre berücksichtigt zu werden. Man kann hiezu nur gratulieren! —ey. Betreffend die Korrektion des SternengSssleins In Basel unterbreitet der Regierungsrat dem Grossen Rate einen Antrag. Bekanntlich wurde die Ecke Aeschenvorstadt - Sternengässlein seinerzeit vom Grossen Rate bewilligt und auch durchgeführt. Dagegen blieb die weitere Korrektion bei den Häusern 2, 4, 6 und 8 unerledigt, weil sich keine Interessenten fanden, die das dortige Terrain, nach Verbreiterung des Gässchens. wieder überbaut hätten. Erst im letzten Herbst gelang es, das Terrain an eine Gesellschaft zu verkaufen, die sich verpflichtete, sofort nach der Räumung durch die Mieter die Gebfin Henkelten abreissen und spätestens vom 1 April 1929 an neu aufbauen zu lassen. Auch wurden zwei weitere Liegenschaften von der Regierung erworben, so dass nun der Augenblick gekommen'ist, die Korrektion des Sternengässleins in einem Zvge durchzuführen. Unter den jetzigen Verhältnissen werden sieb die Korrektionskosten auf rund 60000 Franken belaufen, und die Regierung ersucht nun um Genehmigung der abgeschlossenen Kalifververträge und um Kreditbewilligung. ' —ey. A cette temperature sibenenne aucunRADIA- TEUR ne pourra rösister au gel lors d'un stationnerrient de votre voiture si. . . vous n'avez pas eu l'idee de placer sous votre capot un RECHAUD CATALYTIQUE lt. u MM Sein kleiner Lenkradius, seine leichte Lenkung, werden in unserm Lande ganz besonders geschätzt; Eine weibliche Hand führt den Wagen sicher und mühelos. Sein kräftiger, rasch und geschmeidig anspringender Motor und dessen einfache und bequeme Bedienung gewähren eine angenehme Führung des Wagens. Die Linienreinheit seiner Karosserie, die bis ins einzelne bequeme und vornehme Innenausstattung machen aus dem 400 einen Wagen, der den Ansprüchen einer eleganten und verfeinerten Kundschaft gerecht wird. GENF, S. A. Perrot, Duval & Cfe GENF, Grand Garage de l'Athfsnie, S. A. LAUSANNE, Garage Wirth & Cie. FREIBUBQ, Garage de P6rolles MARTIONY, Emile Falsant LUGANO, Garage Central LA CHAUX-DE-FONOS, C. Peter & Cie, S. A, LIESTAL, Konrad Peter & Cie, A.-Q. BIEL, Konrad Peter & Cie, A.-Q. BAAR (Zuq), Th. Klaus ROHRBACH, Hans Lanz FLAWIL, Hans StrosseP SCHAFFHAUSEN, Hurlimann & Quyan IOFINQEN. P. Erlsmann BASEL, Autavia A.-Q. ZÜRICH, Binelll & Ehrsam BERN. Lanz & Huber SOLOTHURN, E. Schnetz 4 01« KRIENS, Walter Llenhard THUN, Rud. Volz BRUQQ, A. Schüren CHUR, Laotin. 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