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E_1929_Zeitung_Nr.021

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Die Spanienfahrt des

Die Spanienfahrt des Zürcher T. G. S. Seit Wochen gehörte die im Rahmen des Jahresfestes vorgesehene Spanienreise zum Gesprächsstoff unter T.C.S.isten, seit Wochen arbeitete ein kleines Unterhaltungskomitee mit unermüdlichem Eifer an dessen Vorbereitungen. Wie oft mag csie» den Spiegel befragt haben, ob ihr wohl der keck über die Schulter geworfene Schal und die rote Nelke im Haar oder gar eine Mantilla stehe, wie oft mag «er» je nach Alter und Geschmacksrichtung sich gefragt haben, wie sich wohl ein" minnevolles Plauderstündchen im Orangenhain gestalten werde, oder in welcher Ecke man. den besten spanischen Tropfen gemessen könne..., bis endlich am vergangenen Samstag die Reize Spaniens in den Tonhallesälen Zürichs zur vollen Entfaltung gelangen sollten. Schon zu Beginn des Festes säumte ein unabsehbarer Autopark sämtliche Zufahrtsstrassen zum Festort, der auch dem Unbeteiligten eine Vorahnung vom gewaltigen Ausmasso der Veranstaltung geben musste. Kaum hatte man sich der Garderobe entledigt, begann die systematische «Spanisierung». der OI6 - ole! sich alle Gäste mit Vergnügen unterzogen: der Sprachführer, der jedem Einzelnen verabfolgt wurde, sollte den Verkehr im Lande der Zitronen erleichtern, prächtige Shawls, die den Damen verabroicht wurden, sollten ihnen das richtige Cachet verleihen, während der Senor erst nach der Ausrüstung mit dem Gordobes, dem spanischen Herrenhut, komplett war. Der Vollständigkeit halber seien auch gleich, an dieser Stelle noch einige der Ueberraschungen erwähnt, die im Laufe des Abends unter die zweitausendköpfige Festgemeinde verteilt wurden:. Fächer von Seidengrieder, Batschari- und Laurens-Zigaretten. ein schmackhaftes Festabzeichen von Schokolade-Tobler, gediegene Muster des berauschenden spanischen Parfüms, der seit kurzer Zeit auch in der Schweiz vertretenen Parfumfabrik Myrurgia in Barcelona, ergänzten die Ausrüstung, resp. den Reiseproviant. Ein Rundgang durch die zahlreichen Räumlichkeiten machte uns gleich mit den Reizen der spanischen Architektur und Flora bekannt, die jeder Halle ihr ganz besonderes Gepräge gaben. Der Orangenhain Valencias ist erfüllt vom Dufte tausender von Orangen, die mit ihrem reichen Blattwerk Nischen und Lauben dicht umranken und auch den Eingang zur echten spanischen Bodega zieren, die süssen Wein, erfrischenden Mandelsirup und manchen feurigen Tropfen spendet. Eifrige Dorfpolizisten in ihrer reichen Uniform überwachen den früchtereichen Hain und wehe, wenn der Vertreter der Obrigkeit die Diebe erwischt, die unerlaubt von den verbotenen Früchten naschen: sie wandern ins düstere Dorfcachot. aus welchem sie nur das Lösegeld von einem echten Schweizer- Franken befreien kann. Im grossen Saal lädt der versonnene Dorfplatz irgend eines in der Sonne schlafenden spanischen N'estea zum Verweilen ein. Dort sehen wir all die kleinen, von dichten Eisenstäben eingefassten Balkon«, von wo die Senorita den Klangen der Gitarren 1 lauscht, die Torbogen, in deren Schatten die Jungmannschaft lachend und rauchend den Tag Terbmnmelt. Die ruhige Vornehmheit der Alhambra vermittelte uns der Pavillon, wo übrigens ein nimmermüder Springbrunnen, lu- stig plätschert. Einzig die prachtvollen T.C S.- Wimpel, die das Dekorum dieses Raumes ergänzen, erinnerten, uns noch an die zürcherische Metropole. Hier hatten auch das nimmermüde Organisationskomitee, sowie das Präsidium, Herr Fehr, ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Hier waren auch die zahlreichen Ehrengäste, die Vertreter der Behörden, Delegierte der übrigen Deutschschweizer-Sektionen, der Französisch sprechenden und der Tessiner T. C. S.-Gruppen, des A. C. S., der Aspa des Chauffeurvereins Zürich, sowie die Presse untergebracht. m weiteren prominenten Gästen seien noch der' „Die Flucht vor dem Winter in den warmen Süden". Eine Devise welcher die Sektion Zürich des T. C. S. am letzten Samstag einem selten gelungenen Fest verdankte. Vertreter des Zentralkomitees vom T. G. S., der spanische Konsul in Zürich, der Schweizer Konsul in Barcelona, sowie der Präsident der spanischen Handelskammer in der Schweiz und die Vertreter der Gesellschaft schweizerischer Spanienfreunde erwähnt. Das Doppelquartett der Sektion eröffnete den Reigen der Produktionen mit einigen prächtigen Liedern und erfreute übrigens die Anwesenden noch zu verschiedenen Malen mit ihren gediegenen Darbietungen. Ueberraschend schnell hatte sich alles in das südländische Milieu eingelebt und die sorglose Stimmung, die den Kindern des Südens eigen ist, übertrug sich wie ein zündender Funke auf die grosse «Reisegesellschaft». Ein buntes Stimmengewirr, ein ständiger Fluss in den Massen, ein steter Wechsel der Bilder nahm Aug' und Sinn gefangen. So waren die Bemühungen des Conferenciers am AUTOMÜBIL-KbVUC 1929 - N n 2l Lautsprecher ziemlich vergebens, denn seine launigen Mitteilungen und Spässe gingen im allgemeinen Festrummel vollständig unter. So war es auch für den Präsidenten kein leichtes Unterfangen, den Gästen seinen Willkommgruss zu entbieten. Wenngleich der Lautsprecher seine Bemühungen, sich allen verständlich zu machen unterstützte, so übertönte doch ab und zu das fröhliche Treiben der hinund herwogenden Menge seine vom traditionellen Humor gewürzten Worte. Herr Fehr entpuppte sich übrigens als ein Sprachgewandter Redner, der mit gleicher Virtuosität die Gäste aus allen drei Landesteilen in ihrer eigenen Sprache begrüsste. Die dramatische Gruppe der Sektion hatte ihren Beitrag zum Fest natürlich auch dem Thema des Abends angepasst und mit glänzender Mimik machte uns Herr Bünzli mit all den Schwierigkeiten be- kannt, die ihm sowohl das Studium der spanischen Sprache, als auch die Inszenierung eines heimlichen Rendez-vous mit einer vermeintlichen Senorita bereiteten. Die Verlobung der Tochter sowie die Aussöhnung des biederen Herrn mit seiner besseren Hälfte, die ihn bei seinem Abenteuer ertappte, bildeten den harmonischen Abschluss seines mit Komplikationen reich gespickten Seitensprunges. Auch hier wieder Hess der nimmerruhende Festbetrieb die Darbietung nicht restlos zur Geltung kommen, doch tat dies der guten Stimmung nicht den leisesten Abbruch. , AUwo man hinbummelte, überall herrschte die nämliche ungetrübte Festfreude, zu der die verschiedenen Kapellen,' die, jode an ihrem Standorte, mit rassigen Weisen zum Tanze lockte, nicht wenig beitrugen. Bald wogte im grossen Saal die tanzende Menge, bald wandelte sich der Raum zur Arena, wo ulkige Clowns, die der bekannten Zirkusfamilie Knie angehören, ihre tollen Spässe trieben. Als die Zeit für die grosse Mimosenpolonaise nahte, füllten sich Podium und Galerie bis auf den letzten verfügbaren Platz mit einer schaulustigen Gesellschaft, die sich an den wechselvollen Figuren der gut geleiteten Riesenpolonaise erfreute. Soj übertraf eine Programmnummer die andere, bis die Attraktionen in der ungeduldig erwarteten Stierkampf-Parodie ihren Höhepunkt fanden. Hier wiederum liessen die Clowns, welche die Hauptrollen des Rummels übernommen hatten, alle Register ihrer heiteren Kunst spielen. Stilgerecht und mit allem Dekorum zog der Toreador mitsamt' seinem Tross in die Arena ein. Der Stier, die die Geschicklichkeit seiner Gegner auf harte Proben stellte, war von ganz besonderer Art. Er brachte sowohl den Trompetensignaien wie auch allen übrigen Vorgängen auf dem Kampfplatz ein überraschendes Verständnis entgegen, das sogar soweit ging, dem Toreador den Degen wieder zu überreichen, den dieser in der Hitze des Gefechtes verloren hatte. Aber alle tollen Sprünge, alle Possen halfen ihm wenig: er musste dennoch, wie es das Los der Stiere will, sein Leben in der Arena lassen. Brausender Beifall belohnte den Sieger nrie auch den Besiegten, der sich übrigens nach über« standenem Schrecken zweibeinig und in bester Eintiacht mit den Kämpen aus dem Ring entfernte. Was soll die Chronik weiter n^h aus dem bunten Durcheinander all der Eindrücke festhalten, die uns der Abend vermittelte ? Dem Kampf in der Arena folgte später die harmlose Schlacht mit duftenden Veüchensträusschen, die sich zwar desha-lb nicht allzusehr auszuwirken vermochte, weil viele lieber die blühenden « Geschosse » ihrer Partnerin als Boutonniere überreichten, anstatt die Veilchen als Munition für eine möglichst bewegte Schlacht zu benützen. Der Orangenhain, der trotz der Wachsamkeit der Hermandad schon mancher leckeren Frucht beraubt worden war, wurde gegen Morgen zur Ernte freigegeben und selten wohl hat man in solchen Anlagen eine derart « arbeitsfreudige» Schar von Ernteluetigen gesehen ! Ein ganz besonderes Lob sei endlich allen jenen Damen noch gespendet, die mit soviel Grazie prächtige Mantillon, die malerischen Kämme und alle anderen Insignien der vornehmen Spanierin zu tragen verstunden und uns die Reise nach dem Land des Südens durch manche Artigkeit noch viel angenehmer und erinnerungsreicher gestalten halfen. Schon verflüchtigten sich die Schalten deT Nacht, als wir uns zur Rückkehr in die Heimat und den Alltag entschlossen, obwohl erst ganz wenige sich unserem Beispiel anzuschliessen vermochten. Und immer noch umgab eine dichte und verlassene Wagenburg jenes Eiland eruf zürcherischem Boden, auf dem bis spät in den Morgen hinein Spaniens Flagge wehte, die ein rühriges Komitee für die Zürcher T.C.isten gehisst hatte, und welche diese nur äusserst ungern und mit den besten Erinnerungen an die Spanienreise schlussendlich wieder einzogen, b. Die Baudirektion des Kantons Glarus unterbreitet dem Regierungsrat zuhanden des Landete« das Detailprojekt für die Verbesserung der 3,157 Kilometer langen Strecke Bilten-Niederurnen mit einem Kostenvoranschlas von Fr. 540.000. gegenüber Fr. 480.000 im generellen Voranschlag. Die Frage der Entwässerung längs des Fährbahnkömers spielte dabei eine besondere Rolle. Um einem dringenden Bedarfe entgegenzukommen, ist im Jahre 1907 die A. ZEITZ (vorm. Ed. 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