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E_1929_Zeitung_Nr.016

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Ausgabe: Deutsche Schweiz. BERN, Dienstag 26. Februar 192S Nummer 20 Cts. 25. Jährgang. — N° 16 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrs-Interessen ABONNEMENTS-PREISE: Encüeinl leden Olcnrtao and Fnltaa Monatlich „Gelbe li«M" Halbjährlich Fr. 6.—, jährlich Fr. 10.—. Im Ausland unter Portoztuchlag, »lern nicht postamtlich bestellt Zuschlag für postamtliche Bestellung im ADMINISTRATION: Breitenrainstrasse 97, Ben» In- und Ausland 30 Rappen. Postcheck-Rechnuns Ili'414 Telephon Bollwerk 39.84 Telegramm-Adresse: Autorevue. Barn Der Stein kommt ins Rollen Wie wir in der letzten Nummer der «Automobil Revue» noch kurz mitteilen konnten, hat letzte Woche im Grossen Rat des Kantons Waadt Herr Nationalrat Vallotton-Warnery über die bernischen Automobilfallen interpelliert. Er stellte in seiner Interpellation fest, dass im Kanton Bern Automobilisten und Motorradfahrer fortgesetzt mit «contrevention au vol», das heisst Bussen, die sich auf Erhebungen durch sogenannte Autofallen gründen, gebüsst werden. Der Staatsrat wird eingeladen, darüber Erhebungen anzustellen, wie viele Einwohner des Kantons Waadt durch solche Bussen betroffen worden sind; im fernem soll er prüfen, ob die Zustellung der bernischen Bussenverfügungen nicht verweigert werden könne, solange der Kanton Bern das System der Automobilfallen praktiziere. Im fernem ersucht er den Staatsrat, bei den bernischen Behörden vorstellig zu werden, um die Abschaffung dieser Automobilfallen zu erreichen. Damit ist der Stein ins Rollen gekommen. Was wir schon lange erwarteten und was unbedingt kommen musste, ist geschehen. Auf interkantonalem Boden wird gegen das verwerfliche System, gegen welches wir in der «Automobil-Revue» schon lange angekämpft haben, endlich Stellung genommen. Der Schritt von amtlicher Seite ist im Interesse sowohl des Kantons Bern selber als auch des ganzen schweizerischen Verkehrs nicht mehr verfrüht. Der Kanton Bern hätte sich diese Blamage wohl ersparen können. Es hat nicht sollen sein. Jedenfalls wird die bernische Regierung von der Interpellation nicht besonders angenehm berührt sein, und es ist nur zu hoffen, dass sie sich den Klagen des freundnachbarlichen Kantons Waadt nicht verschliesse und sich nicht auf einen Standpunkt versteife, mit dem sie in der ganzen Schweiz in kürzester Frist allein dastehen würde. Aus der interessanten Interpellation seien nur einige bemerkenswerte Stellen herausgenommen. Herr Vallotton führte aus, dass die Autofallen im Kanton Bern mit der Gewalt einer epidemischen spanischen Grippe herrschten. Die «Automobil-Revue», der Touring-Club und der Automobil-Club seien im Jahre 1928 von unzähligen Reklamationen durch Automobilisten, die sich unklugerweise auf bernische Strassen gewagt haben, förmlich überschwemmt worden. Einen Automobilisten, der das Gesetz übertrete, solle man anhalten und verhören, ihn aber nicht so und so viele Wochen später, zu einer Zeit also, wo er sich nicht mehr an den sogenannten Uebertritt erinnert, mit einer Busse belästigen oder vor den Kadi F E U • T O N Rekordfieber. Ein Sportroman von Alfred Naack. (20. Fortsetzung) «Für diesen Fall sind die nötigen Vorkehrungen schon getroffen worden, Mr. Clifferton; ich mutmasse, dass die heutige Generalversammlung eine ganz gewaltige Ueberraschirng erleben wird!» Unter gespanntester Aufmerksamkeit begann Clifferton seine Rede. Mit äusserster Anstrengung zwang er seine innere Erregung nieder. Gründe auseinander, die zu den grossen geschäftlichen Verlusten geführt hatten. Wir haben nichts zu verheimlichen, meine Herren, nichts zu entschuldigen! Unsere Anstrengungen, die World-Motor-Car-Company an der Spitze der Konkurrenz zu halten, wurden durch unlautere Machenschaften erschwert. Ich gebe zu, dass man uns überflügelt hatte, aber — die Gegner haben sich nicht lange ihres Sieges erfreuen können. Sie sind über die Vorgänge bei der' Henderson- Company unterrichtet. Erst heute habe ich zitieren. Nach Mitteilungen der Polizeidirektion des Kantons Waadt hat diese Behörde einzig vom 1. Juni 1928 bis zum 13. Oktober 1928, also innerhalb 4V2 Monaten, 227 Gesuche um rogatorische Einvernahme und 233 Urteile erhalten. Bei einer mittleren Busse von 20 Fr. ergibt dies eine Gesamtsumme von 9000 Fr., welche die waadtländischen Automobilisten den bernischen Behörden entrichten mussten. Der Interpellant möchte, um die guten Beziehungen zwischen den beiden Kantonen nicht zu gefährten, vorläufig von Boykottmassnahmen absehen. Sollte jedoch die Klage des Staatsrates nutzlos sein, und sollten die diesbezüglichen Schritte an eine offenbar unbesiegbare Hartnäckigkeit stossen, dann allerdings musste nach Ansicht des Interpellanten zu andern Massnahmen gegriffen werden. Mit Recht protestiert der Interpellant ferner gegen die Beschlagnahme auswärtiger Lastautos im Kanton Bern, dessen Regierung die betreffende Ladung mit Beschlag belege, so dass solche oft während vieler Tage immobilisiert würde. Bis heute hat die bernische Presse es nicht für gut gefunden, ihrer Leserschaft von dieser Interpellation Kenntnis zu geben. Wohl aus durchsichtigen Gründen, Einzig im «Bund» waren darüber nähere Details zu lesen. Mit dem betreffenden Kommentar jedoch können wir uns nicht einverstanden erklären. Das den Automobilisten dargereichte Zückerchen lehnen wir ab. Wenn man bedenkt, dass im Kanton Waadt die Methoden der versteckten Fallen nicht üblich sind, sondern in jenem Kanton' der Verkehrspolizist dazu angehalten wird, durch Höflichkeit und Erziehung zur Sicherheit auf den Strassen beizutragen, so ist mit vollem Recht von einem Tribut zu sprechen, den die Waadtländer an den Kanton Bern zu entrichten haben. Ob die Geschwindigkeit geschätzt oder im Hinter- i halte versteckt gemessen wird, kommt auf j das gleiche heraus. Gewiss ist in der tech-; nischen Durchführung der Kontrolle ein Unterschied da, die Unmoralität der Ausführung jedoch ist die gleiche, und sind auch bloss 233 Bussenverfiigungen zugestellt worden und sollten nicht alle bezahlt worden sein, so ändert dies am angewandten verwerflichen System gar nichts. Wir be- • dauern, dass in einem führenden Berner | Blatt über eine ernsthafte Interpellation eines ernst zu nehmenden Politikers und Automobilisten in ziemlich abschätzender und oberflächlicher Weise abgeurteilt wird. Herr Vallotton-Warnery, als langjähriger Präsident des waadtländischen Touring- Clubs, besitzt auf dem Gebiete des Automobilwesens Erfahrungen genug, um über erfahren, dass beide Hendersons von der Leitung ihres Unternehmens zurückgetreten sind!» Rufe der Ueberraschung wurden laut; Clifferton konnte minutenlang nicht weiter sprechen. Energisch setzte Shuman die Glocke in Bewegung. «Sie wissen weiter, meine Herren,» fuhr Clifferton nach der Unterbrechung in gesteigertem Tonfall fort, «dass William Henderson, dem ich persönlich die Hauptschuld an den Quertreibereien gegen uns zumesse, flüchtig ist und verfolgt wird. Wird er gefasst und kommt es zum Prozess, so wird die Welt Ruhig und sachlich setzte er die von den niederträchtigen Manövern einer Konkurrenz hören, die bisher beispiellos sind. Henderson hat mit brutaler Gewalt sein Ziel zu erreichen versucht. Kreaturen übelster Art haben ihn darin unterstützt. Der Sieg über uns, den er allein im Auge hatte, ist ihm nicht gelungen ; das darf ich heute mit vollem Recht sagen! Und damit steht unserer Gesellschaft der Weg zur Höhe wieder offen!» Der Redner machte eine Pause und tastete ein wenig unsicher nach seinen Aufzeichnungen. diese Frage ein kompetentes Wort sprechen zu können. Die Berner Automobilisten in erster Linie bedauern, dass es infolge der Haltung der bernischen Regierung soweit kommen musste. Sie hoffen, dass durch rechtzeitiges Einlenken ein nicht erfreulicher Span endlich aus der Welt geschafft werden kann, und dass dem Kanton Bern schwere wirtschaftliche Schläge erspart bleiben mögen. K. Vor schönen Zahlen. Die eingetretene Hausse bei den Schweizerischen Bundesbahnen scheint auch im Jahre 1929 erfreulicherweise anzuhalten. Wir erinnern daran, dass der Betriebsüberschuss der S.B.B. im Jahre 1928 um 22,57 Millionen Franken gestiegen ist und dass das Total der Einnahmen eine Höhe von 418,1 Millionen Franken erreichte gegenüber 395,5 Millionen Franken im Jahre 1927. Auch die Nebenbahnen haben mit der Entwicklung Schritt gehalten, konnten sie doch eine Totaleinnahme von 35,34 Millionen Franken verbuchen, was eine Erhöhung von 807 000 Franken gegenüber 1927 bedeutet. Nun liegen bereits die Betriebsergebnisse der Bundesbahnen vom Januar 1929 vor. Das Total der Betriebseinnahmen für diesen Monat beträgt 29 509 000 Franken gegenüber 28602 039 Fr. im gleichen Monat des Vorjahres. Die Betriebseinnahmen sind demnach für diesen Monat um 907 000 Franken höher. Allerdings haben auch die Betriebsausgaben zugenommen, sie betragen 23107 000 Fr gegenüber 22948 944 Fr. in der gleichen Zeitspanne des vorigen Jahres. INSERT1ONS-PREIS: Die eehtgespaltene 2mm hohe Grundzeile oder deren Raum 45 CU. für die Schweiz; für Anzeigen aus dem Ausland 60 Ctfc Grössere Inserate nach Seitental-». laseratenseklnss 4 Tage vor Erscheinen der betreffenden Nummer und es freut uns Automobilisten, dass wir, dazu unsern Teil beitragen konnten. -t. ueber den Ausbau der Passwangstrasse hahea wir bereits in Nummer 11 der «A.-R.» einiges mit-* geteilt. Bekanntlich hatte der solothurnische Regierungsrat gemäss Kantonsraisbeschluss für den Ausbau dieser Strasse ein endgültiges Projekt ausarbeiten lassen, das er nun vorlegt. Als Grundlage desselben hatte das generelle Zwischenprojekt vom November 1927, mit 5 Meter Strassenbreite und 10%, Maximalsteigung, sowie einem approximativen Kostenvoranschlag von Fr 720 000 zu dienen. Dieses nun bereinigt vorliegende Projekt, das, wie bereits erwähnt, vom Ingenieurbureau H. und E Salzmann m Solothurn ausgearbeitet wurde, hat seinen Ausgangspunkt bei der Garage der Einwohnergemeinda Mümliswil. Die bestehende Passwangstrasse soll nua von hier bis hm (Hektometer) 1,0 korrigiert und das bestehende Gefälle von 15% auf 12% reduziert werden. Diöse Steigung von 12% auf eine Länge von 102,6 Meter stellt die Maximalsteigung des ganzea Projektes dar. Da aber dieses Strassenstüek als Zugang zum Schulhaus dient, soll zum Schulze der Passanten linksseitig ein 1 Meter breites Trottoir erstellt werden. Da die sehr starke Steigung von hm 1,0 bis zum Schulhaus nicht in genügender Weise korrigiert werden kann, will man die neue Strasse mit einer Steigung von 10,5% westlich der Kirche vorbeiführen. Von hm 3,4 bis zur Abzweigung bei hm 8,0 wird die bestehende Passwangstrasse, von hier bis zur Abzweigung bei hm 14,0 die bestehende Strasse nach Reckenkien und bei hm 19.0 der bestehende Weg nach dem Hof «Steinwirtshof» benützt. Gegen die Linienführung von hm 0 bis hm 8,0 macht die Gemeinde Mümliswil verschiedene Ein-* wände geltend, wie die Störune der Anwohner durch, den gesteigerten Verkehr, sowie Gefährdung des ohnehin nicht ungefährlichen Zuganges zum Schulhaus, sowie Störung des Gottesdienstes und VerunJ möglichung des Erweiterungsprojektes der Kirche< Im Auftrage des Baudepartetnentes und im Einverständnis mit dem Gemeinderat von Mümliswil Immerhin beträgt der Ueberschuss der Be-wurdtriebseinnahmen 6 339 000 Franken gegenüber beim Ausgang nach Ramiswil beginnt, in ziemlich deshalb eine Variante ausgearbeitet, welche 5 671059 Franken im Januar 1928. gewundener, an das stellenweise steile Terrain angepasster Linienführung, die jedoch übersichtlich ist, Gewiss gebührt dem Automobil an diesem bis hm 8,55 verläuft, wo sie in das Trasse des Hauptprojektes einmündet. Die Steigung beträgt auf einer Ueberschuss ein beträchtlicher Anteil, da besonders jedenfalls nicht zuletzt durch die Länge von 551 Meter 10,75%, sie wird in der Sesa der Gepäck- und Güterverkehr wiederum gestiegen ist. Zudem weiss man ja, punkt mit 9,42%. Die Mehrlänge der Variante be- Wendeplatte auf 7% reduziert und erreicht den Endträgt 44 Meter, und die Mehrkosten sind auf Fr. dass die Bahnen gegenwärtig nur darauf gerichtet sind, die Automobilkonkurrenz aus duzieren sie sich aber auf Fr. 20 000. 22 000 veranschlagt; zufolge der Ausschreibung re- dem Felde zu schlagen und demzufolge nichts Von hm 190 steigt die Strasse in gestreckter Linienführung als Neuanlage mit 8.4 und 6.1% Stei- mehr unterlassen dürfen, um ihren Verkehr zu steigern und sicherzustellen. gung am Südabhang nach dem «Moos» und führt zum Tümmelgraben. Dieser wird mit einer im Radius von 50 Meter gelegenen Balkenbrücke von Einesteils um den Tourismus in der Schweiz zu heben, was auch wir nur begrüssen kön- 3X11,00 Meter lichter Weite überschritten. nen, andererseits aber auch um den Lebensnerv des Automobils erneut anzugreifen, unterbreitet die Direktion dem Verwaltungsrate eine neue Art Generalabonnements von einer achttägigen Zeitdauer und einem Preise von 60 Fr. für dritte Klasse, 85 Fr. für zweite und 120 Fr. für erste Klasse. Ebenso soll eine Reduktion der Teilhaber an Gesellschaftsbilletten auf acht den vermehrten Zudrang zu den bundesbähnlichen Polstern sicherstellen. Alle diese Massnahmen sind gewiss vom allgemeinen Standpunkt aus begrüssenswert, I Und in diesem Augenblick rief eine tiefe, scharfe Stimme durch den Saal: «Kommen Sie zur Sache, Clifferton, und erzählen Sie uns etwas über den Sagreve- Wagen!» «Ich bitte, hierzu eine kurze Bemerkung machen zu dürfen!» Lord Percy Chasterlin war in jugendlichem Ungestüm aufgesprungen und wendete sich der Versammlung zu. Mit stummer Geste gab ihm Shuman das Wort. «Wir haben heute, meine Herren, berechtigte und unberechtigte Vorwürfe gegen die Leitung unseres Unternehmens gehört. Berechtigte insofern, als man nicht mit gleicher Rücksichtslosigkeit der Gewaltpolitik eines unfairen Gegners begegnet ist, unberechtigte aber, wenn der Leitung der Gesellschaft Unfähigkeit und Passivität vorgeworfen wurde! Ich bitte Sie, meine Herren, mich ruhig anzuhören; denken Sie daran, dass wir alle hier gleiche Interessen haben, gleichen Interessen dienen, und dass es sinnlos ist, sich gegenseitig zu bekämpfen, wenn unsere ganze Kraft zu geschlossener Abwehr der Widersacher unseres Unternehmens notwendig ist!» Vereinzelte Stimmen pflichteten lebhaft bei, Zur Frage der Passwangstrasse. Die Strecke Trümmelgraben - Tunnel erfordert stellenweise Stütz- und Futtermauern. Nach Durchschneidung des Haslibergwaldes erreicht die Strasse mit 10 und 10'5% Steigung bei hm 45.6 das Südportal des Zingelentunnels. Hier befindet sich der Kulminationspunkt der Strasse auf Kote 94320 Meter, d. h. 62 80 Meter tiefer als die jetzige Passhöhe. Der Tunnel liegt in einer Geraden und fällt mit 8% gegen das Nordportal. Die Länge beträgt 175 Meter, wesentlich mehr als im generellen Projekt angenommen wurde* Nach dem geologischen Gutachten sind die Verhältnisse günstig: der zu durchfahrende Hauptrogenstein ist standfest und wetterbeständig, so dass eine Ausmauerung nicht nötig ist. Das Tunnelportal ohne dass sich eine Opposition bemerkbar machte. «Eine Kritik galt hier in ganz besonderem Masse dem Sagreve-Motor. Es wurde darauf hingewiesen, dass dieser ungeheure Summen verschlungen habe, ohne uns bisher die geringsten wirtschaftlichen Vorteile eingebracht zu haben. Das ist vollkommen richtig ! Mit aller Entschlossenheit protestiere ich jedoch, auch im Namen meiner Freunde, gegen den Versuch, den verantwortlichen Leiter unseres Unternehmens, Herrn Generaldirektor Clifferton, persönlich für die Misserfolge mit dem Sagreve - Wagen haftbar machen zu wollen. Ich protestiere weiter gegen den Antrag, die weiteren Arbeiten und Versuche an der Sagreve-Maschine einzustellen. Meine Herren, dem Sagreve-Motor gehört die Zukunft, das lassen Sie mich mit allem Nachdruck sagen! Wir wehren uns dagegen, dass man verständnislos diese Angelegenheit kassieren will; das machen wir nicht mit, niemals!» In heftiger Erregung hatte Chasterlin die letzten Worte in den Saal geschleudert. Betretenes Schweigen folgte. Auch als Clifferton wortlos und kaum beherrscht dem jungen Mann die Hand entgegenstreckte, in die die-