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E_1929_Zeitung_Nr.027

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Di© Wandlung der

Di© Wandlung der Hausfrau am Spinnrad, an der Nähmaschine, an der Kaffee- oder Fleischmühle zur Dame am Volant ist vollzogen. Vor zwanzig Jahren noch war die Frau nur Passagier im Automobil! Vor zehn Jahren erst ergriff sie das Steuer und wich nicht mehr. Der Motorsport wurde ihr Element. Niemals noch waren wir Zeuge einer derartigen Hingabe des Weibes an die Maschine wie im Falle des Kraftwagens. Der Dienst der Maschine nicht mehr als blosse Nutzleistung, sondern als Spiel. Der Mann setzte nun alles daran, um die Ciestaltung des Fahrzeuges von der blossen Transportmaschine zur komfortablen Wohnmaschine auf vier blitzschnellen Rädern zu beschleunigen. Die Frau wurde Käufer des Wagens. Sie übernahm diese Rolle mit demselben Elan, mit welchem sie Kinder erzieht, Bücher, Bilder, Kleider kauft, ihrem Vergnügen nachgeht. Das Automobil musste ihre charakteristischen Züge in sich, aufnehmen, sonst bliebe es unverkauft. Der Mann zeichnet den Scheck, die Dame trifft die Wahl, ihr bleibt die endgültige Entscheidung vorbehalten. Der «männliche» Kraftwagen wäre heute vielleicht ein pfeilschnelles Renn-Auto. Der Wagen von heute sieht jedoch anders aus: die Frau ist für seine Entwicklung verantwortlich. Im Kriege lernten die Frauen chauffieren. Zuerst im mannarmen Europa, später jenseits des Ozeans. Aber die Wagen von damals waren lärmend, unbequem, schwer steuerbar, das ewige Schalten verleidete die Fahrt. Das Parken in den schmalen Gassen, das Einfahren in die Garagen waren qualvolle Angelegenheiten. Die Frau aber verlangte einen Wagen von hübschem Ausselien; auch will sie nicht den Eindruck der Lächerlichkeit Steuer sitzt. Die Vervollkommnungen für die Frau mussten in erster Linie Kraft und Tempo des Wagens ausdrücken und betonen. Harmonie war oberstes Gebot. Motor und Karosserie durften nicht mehr (gesondert relöst werden. Der Kühler durfte nicht mehr zu hoch oder zu niedrig gemacht werden, Unsere Unterhaltungsecke, Frau und Automobil die Farbenentwicklung nicht geschmacklos sein. Die Dame würde einfach etwas Derartiges nicht zulassen; genau so wie sie es in ihrem Boudoir, in ihrer Garderobe tut. Der erste Schritt zur heutigen Form des Automobils war getan, als das Schutzglas vor dem Führersitz erfunden wurde. Ein Ausfluss der damaligen Mode : die hohen Frisuren, die der Wind zu vernichten drohte. Die allmähliche Wandlung zum Fahrzeug, welches seinen maschinellen Ursprung zugunsten der äusseren Form immer mehr und mehr wegzutäuschen suchte, vollzog sich im Verhältnis, als die Frau immer mehr Luxus im Reisen forderte. Der Kardanantrieb, der Anlasser wurde erfunden. Bremse, Schalthebel, Steuerung überaus bequem zu bedienen gestaltet Die Bedienung des Lichtschalters am Steuerrad ist heute genau so einfach, wie die Benützung des Boschhorns. Die Elastizität des Motors macht das Schalten überflüssig, die Feinfühligkeit des Wagens im Gashebel schliesst harte Stösse aus, das jähe Wechseln des Fahrterhpos wird zum Vergnügen. Der Motor wurde eingedämpft, auch die Vibrationen des ganzeti Wagens, die Federung vervollkommnet. Die Konstrukteure erfanden Werkstoffe, welche Festigkeit, einen ruhigen Gang des Motors, bequemes Fahren gewährleisten. Die Proportionen im Wagenbau sind ausgeglichen, um das Vorfahren, Parken, Garagieren, die Beweglichkeit an verkehrsreichen Stellen zu erleichtern. Die Steuerung ist fein, fest und präzis geworden. Das Schwergewicht wurde recht tief gelegt, die Trittbretter herabgesetzt, der Kühler umgeformt, die Linienführung durch Längsstrei- und wischte die staubigen Gabeln mit den Schössein seines Rockes ab. Wenn man ein fen und Profile akzentiert. reines Glas von ihm verlangte, überzeugte 'Auch das Wageninnere wurde für den Geschmack und die Bequemlichkeit der Dame er sich von der Sauberkeit, indem er mit dem Daumen hineingriff und hineinblies. Dann zurechtgemacht. Der Niederrahmen- oder stellte er es einem vor den Teller. Es war hervorrufen, wenn sie am rahmenlose Wagen erleichtert das Ein- ein sympathischer und eigenartiger Junge. Eines Abends, als ich bereits mit meinem steigen. Er hat auch Räder geringeren Durchmessers, natürlich auf Niederdruckluftreifen. Dabei ist genügend Raum frei gelassen für normale Kopf- und Fusshaltung. Der Führersitz ist verschiebbar, das Steuerrad, die Hebel lassen sich ebenfalls der Körpergrösse des Fahrers anpassen. In der Lackierung kommt wohl heute in REVUE AUTOMOBILE 1929 — N" 27 erster Reihe der zum Praktischen neigende Common Sense zur Geltung. Die Dame traf aber auch hier die Wahl in Farben edler Steine, herrlicher Vogelfedern, exotischer Gewächse und Insekten, impressionistischer Landschaften. Die innere Ausstattung ist nicht nur nützlich, sondern auch ästhetisch vollkommen : Die Polsterung in Plüsch, Mohair, Seide, Brokat, FeMeder; die künstlerisch ausgeführten Beschläge von Silber und Bronze, die teueren Hölzer als Intarsien, Fassungen. Charakteristisch ist die Entwicklung und Vervollkommnung der Armaturtafel mit Uhr, Tachometer, Benzin-, Oelstandmesser, der letzte Rest, welcher auf das maschinelle Wesen des Kraftwagens hinweist. Der Einfluss der Frau auf die Entwicklung des Kraftwagens machte sich im vergangenen Jahre stark bemerkbar; im Jahre 1929 erwartet man einen weiteren Vorstoss. Die Damen haben heute ein viel höheres Vertrauen zu ihrer Fahrkunst. Früher wagten sie sich nicht so leichtsinnig in das Getümmel der Grossstadtkreuzungen. Durch die verschiedenen Vervollkommnungen und Verfeinerungen der Steuerung, Kraftdrosselung usw. wird ihnen das «Traffic-Driving» zum Spiel. -nb- • . • Dekobra erzählt.. Anekdoten aus aller Welt. Die Suppe mit dem sonderbaren Geschmack. Als ich in London lebte, speiste ich manchmal in einem kleinen Restaurant in Sotio. Der Kellner, der mich bediente, war ein alter Italiener, mit dem Gesicht eines Schmugglers. Er lächelte teuflisch mit seinem Stoss Teller in der Hand, rief die Madonna an, während er Radieschen und Oliven servierte, Dessert fertig war und ihn rief, um zu zahlen, zog er einen Bleistift hervor, kratzte sich den Kopf und sagte: «Signor, Sie hatten eine Suppe: Fleischbrühe oder Erbsensuppe?» Ich erwiderte verdriesslich: «Ah, ich weiss nicht. Alles, was ich Ihnen sagen kann, ist, dass es nach Seife schmeckte.» Der Kellner schlug sich an die Stirne und rief aus: «Seifenwasser! — Dann hatten Sie Erbsensuppe — denn die Kraftbrühe roch, heute abend nach Petroleum .. -* In New York. Eines Abends holte mich einer meiner amerikanischen Freunde, ebenfalls Schriftsteller, und sagte mir: «Ich weiss, dass Sie New York wie ein Wachmann vom Broadway kennen. Trotzdem wette ich, dass Sie dieses kleine Wirtshaus in Greenwich Village nicht kennen, das Ihrem Montmartre entspricht. Ich werde Sie zu Pere Alexandre, 121, West, I2te Strasse führen.» Mein Freund und ich drangen in die Küche des Pere Alexandre ein. Es war ein französischer Kanadier, der das Gesicht eines Apostels auf der Gestalt eines Aszeten trug. Mein New Yorker Kollege fragte ihn: «Also, Pere Alexandre, was bekommt man heut abend bei Ihnen?» Der Wirt erwiderte: «Mein Herr, ich habe einen Kalbskopf, Lammsleber und Schweinsfüsse.» Da sah ich den guten Mann ernst an und sagte: «Mein Herr, wenn man einen Kalbskopf, eine Lammsleber und Schweinsfüsse hat, so ist man nicht Gastwirt, sondern man verdient ein Vermögen im Zirkus von Barnum.» Ein Abend in Monte Carla Im Laufe einer Reise in Italien hatte ich die Bekanntschaft eines jungen belgischen Ehepaares gemacht. Wir hatten Rom und Florenz gemeinsam besucht und hielten uns auf der Rückreise in Monte Carlo auf. Nach dem Diner .gingen wir natürlich ins Kasino und Madame X... sagte zu ihrem Mann: «Henri, ich werde der Versuchung nicht widerstehen können. Gib mir nur hundert Franken, um an der Roulette zu spielen.» «Auf welche Nummer willst du setzen, Liebling? » « Auf die Nummer meines Alters, auf Nummer 23. Ich bin sicher, dass mir das Glück bringen wird! » Der Croupier warf die Kugel bei der Roulette, die auf Nummer 27 fiel. Da zuckte der Mann die Achseln, süess mich mit dem Ellbogen und sagte mir: « Sehen Sie, 27 gewinnt. Das hat man davon, wenn man sich immer jünger macht! > Bestbewährtes Schwelzerfabrikat! Fabrikanten: NAEGELY. ESCHMANN & C I E. OERLIKON-ZURICH Adressen von Autolacklerem, welche mit .CYCLON! arbeiten, werden Privaten gerne aufgegeben. o c c A s i o N i Leichter Lieferungswagen bester Marke, wegen Anschaffung eines grösseren vorteilhaft zu verkaufen. Tausch event. nicht ausgeschlossen. — Anfragen befördert unter Chiffre 39536 die Automobil-Revue, Bern. AUTO FORD Mod. 1924, als Lieferungs- M-agen, mit Ladebrücke, billig zu verkaufen. ET. wird Passendes in Tausch jren. Zu besichtigen bei Pediizzi, Geflügelh., Thun. 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Es Sehr sinnreich wird die geringe Reibung wird zwar jeder Wagen einmal seinen der Kugellager durch eine durch dünne Glanz verlieren, jeder Wagen, wenn er aus- Fäden angetriebene Zusammenstellung gedient hat, zum alten Eisen geworfen, schwerer Maschinenteile dargestellt, wäh- Aber ob der Wagen nur zwei Jahre schön rend an einem andern Apparat die ün- war, oder sechs Jahre, ist ganz und gar glaubliche Elastizität der zum Lagerbau nicht gleichgültig. Von der gleichen Be- Die Ausstellung der unzähligen Abarten Von Rollen- und Kugellagern dieser berühmten Marke verschafft einen grandiosen Ueberblick über dieses wichtigste Elementargebiet der modernen Technik. Immer steht dort, wo es auf äusserste Dauerhaftigkeit ankommt, das Wälzlager im Vordergrund, ob es sich dabei nun um die Lagerung eines Teils von nur einigen Gramm oder einigen 1000 Kilogramm Gewicht handeutung ist die Erhaltung des Wagenüberzuges und des Lackes. Was ist Simoniz? Nichts anderes als ein amerikanisches Produkt, das hilft, den Wagen lange rein zu halten und die Wascharbeiten zu erleichtern, den Nickel glänzend und den TJeberzug sauber zu : halten. Simoniz lässt den Glanz einer Karosserie bedeutend länger bestehen als Wasser und Bürsten oder Schwamm. Zudem vermindert sich bei Gebrauch von Simoniz die Adhäsion von Staub und Kot. SOCIETE ANONYME POUR LA VENTE DES AUTOMOBILES PEUGEOT EN SUISSE RUE OE LA TRUITE OÖNCTION) GENE VE Zu kaufen gesucht 1 Elektromobil 2- oder mehrplätzig, wenn möglich mit Ladestation. Offerten unter Chiffre 10858 an die Automobil-Revue, Bern. Umformergrupne 500 V., Motor 0,4, Dyn 0,4, bereits neu, billig zu verkaufen Offerten unter Chiffre 10857 an die 7609 Automobil-Revue. Bern. Zu verkaufen ^ AUTO, Marke 39532 FISCHER ventillos, Torpedo, 4/6-PL, 10/28 HP, guter Bergsteiger, elektr. Beleucht., Ballonpneus, 2 Reserveräderbereift, Verdeck m. Seitenteilen, Preis Fr. 1800.—. 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