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E_1929_Zeitung_Nr.028

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AUTOMOßlL-KHVUE

AUTOMOßlL-KHVUE utomobile du 15 au 24 Mars 1929 les haben die Bewunderung der Schweizerkundschaft erregt, wie sie schon am letzten PARISER SALON die Aufmerksamkeit der Elite der Kenner au! sich gezogen hatten. Ihr absolut ruhiger Gang, ihre Geschmeidigkeit und Kraft ermöglichen bei sehr geringem Verbrauch die Erreichung ungeahnter Durchschnitts - Geschwindigkeiten. Ihre leichte Steuerung, ihre ideale Federung, ihre unvergleichliche Strassenhaltung, ihr sehr . grosses Beschleunigungsvermögen, sowie die weichen und starken Bremsen machen aus ihnen die vollkommensten Wagen, die heute einem Liebhaber von Automobilen der grossen Klasse angeboten werden können. ont provoque* l'admiration de la clientele Suisse comme elles ont retenu l'attention de 1'elite des connaisseurs au dernier SALON DE PARIS. Äbsolument silencieuses, souples et puissantes, elles permettent d'obtenir, avec une faible consommation, des moyennes insoupconndes. Direction tres douce, Suspension parfaite, tenue de route incomparable, accele"ration foudroyante, freinage puissant et progressiv, telles sont quelques-unes des qualites que Ton reconnatt ä ces deux types de voitures de grande classe. AGENCE pour la Suisse fran^aise: Automobiles Donnet-Zedel S. Ä.,' Lausanne 24, av. des Bergieres AGENT GENERAL pour la Suisse allemande et Tessin: Rud. Hebeisen, Wohlen i\rgovie SOUS- AGENTS: H. Luthy, Zofingen - Kulimann, Birsfelden j, AdUuuiibirauon. JÜiuc£ jmd, gUcberijs flALlAVAQ 4,-fl, ä&lieracbi fiachdmekerei und. Wagnersehg £siiagsaas(*ik eeak

Dichterische Warnung vor Verkeh rs Unfällen «Ruwo» heisst «Reichs-Unfallverhütungswoche». Sie fand im Februar statt. Wenn das Wort «Ruwo» selbst auch nicht schön ist —, not tut diese Woche schon, denn die Berliner Strassenunfallziffern sind immer noch erschreckend gross; es gibt in einer Grossstadt immer Menschen, die die Verkehrsvorschriften und -zeichen nicht kennen oder vielleicht auch nicht achten wollen — da kann gar nicht oft und eindringlich genug belehrt werden. So wandte sich denn vor einiger Zeit die nun geeinte Berliner Verkehrsgesellschaft, die die'Strassenbahnen, Autobusse und Untergrundbahnen verwaltet, mit einem Preisausschreiben au Berlins Kinder oder besser an Berlins Schulen : die Kinder aller Altersstufen sollten in Wort und Bild vor Unvorsichtigkeit im Grossstadtverkehr warnen. Die Berliner Verkehrsgesellschaft wusste dabei natürlich, dass gerade künstlerische Arbeiten respektive Versuche künstlerischer Art von Kindern nicht nur auf Kinder, sondern auch auf Erwachsene grösste Suggestion ausüben. So gingen denn auch eine ungeheure Masse trefflicher Gedichte, Verse, Zeichnungen usw. ein, die anlässlich des Beginnes der «Ruwp» in einer Ausstellung gezeigt wurden. Das Schönste der Ausstellung kann hier natürlich in diesem Berliner Brief nicht reproduziert werden: die naiven Zeichnungen von sechs-, sieben- und achtjährigen Schülerinnen und Schülern, die stets auf einer zu diesem Zweck wunderbar mit Tinte umrahmten Schreibheftseite zu finden sind. Auch die Sprüche wurden natürlich auf solches Papier —- nicht etwa gekritzelt, sondern mit herrlichen Buchstaben hingemalt. Lustig war auch, zu beobachten, wie die Kinder, auf deren-Zeichnung eine Strassenbahn vorkommt, dieser Elektrischen natürlich jene Liniennummer einmalen, die durch jhre Wohngegend fährt — das war leicht festzustellen" denn linier jeder Arbeit stand Adresse, Name, Schule und Alter des kleinen Künstlers. Die meisten Verse sind natürlich in berlinischem Dialekt gehalten, werden aber trotzdem fast jedermann verständlich sein. Binom, bumm, bamm, Spiel' nicht auf dem Damm; Und wenn du musst darüber geh'n, Verweile nicht und bleib' nicht steh'n. Halt Augen und Ohren offen. Sonst wirst vom Unfall du betroffen. Strassenbahn und schnelle Wagen Fahren gleich dich übern Ifagen. Und ri — ra — rot Bumms, da bist du tot! (Dorothea Müller, zehn Jahre.) Marga Petersen, acht Jahre alt, hat, glaube ich, den lustigsten und treffendsten Vierzeiler der Ausstellung verfasst: Jetzt ist grün der Ampel Licht: loh fürchte mich nicht. , Ich denke, das ist famos. Jetzt gehe ich los ! Des dreizehnjährigen Wolfgang Hausmanns «Rat eines Berliner Jungen» ist zwar U t L I* TON Rekordfieber. Ein Sportroman von Alfred Nauck. (Fortsetzung aus dem Hauptblaatt) «Fahr', mein Bob, und meine Wünsch© zu vollem Gelingen begleiten dich!» Dann war es mit ihrer Selbstbeherrschung vorbei gewesen. — An dem gleichen Abend hatte Bob Sagreve mit Gliff ertön noch eine ernste Aussprache: «Sie fahren, Bob?» «Ich fahre, Mr. Clifferton!» «Sie könnten zurücktreten. O'Conrror steht bereit, ja fiebert förmlich nach der Fahrt. Sie wissen, dass er auf der Werkbahn eine gute Zeit erreicht hat! Und Sie sind auch noch nicht völlig wiederhergestellt, bedenken Sie das alles; ich meine es gut mit Ihnen — denken Sie an Alice!» Nervös griff er seine Hand und zog ihn väterlich an sich: • «Bob, mein Junge,» sagte er und spürte ein Würgen in der Kehle. «Bob, mein Junge, Alice zittert um dich, bleib' uns, bleib' ihr erhalten!» Einen Augenblick fühlte sich Bob wie gelähmt. Dann straffte sich seine Gestalt und das sieghafte Lächeln stieg in sein Gesicht: «Seien Sie unbesorgt, Mr. Glifferton, beruhigen Sie Alice, alles wird gut gehen. Und morgen abend werden wir über die Sorgen lachen, die wir heute haben! Alles geht gutl etwas lang geraten — er verdient aber trotzdem die Reproduktion: Ich bin een lust'ger Junge, Bin immer uff dem Sprunge. Bin gar nicht fromm wie'n Lamm Und loof oft über'n Damm. Bis jetzt ist mir noch nischt pas&iert, Die Elektrische hat mir noch nioh massiert; Man hat doch seine Ogen! Und wenn so kommt, so bimmelt laut, Ich fahr noch lang nich aus de Haut, Ich nisrch 'nen grossen Bogen. Mensch, jib bloss acht und dös nich hin, Mensch, loof nich in die Wagen rin. Dann bleiben heil die Ilieda! Die Betriebsgesellschaft jibt fein acht, .. Für die Sicherheit sie allens macht. Sie mahnt uns imma wieda. Wut soll ee anbringen denn noch mehr, Zu halten fern uns dot Malhör ? Die Wagen sind ja schnieke. Mein Bat ist darum > imma bloss, Ob jung, ob alt, ob 'klein, ob gross: Mensch, halt dir fest imd kieke! (Dazu werden viele wohl ein berlinerischschweizerisches Wörterbuch zur Uebersetzung benötigen.) Bei den folgenden Zeilen eines deutlich erkennbaren Lyrikers, des Heinz Koch, dreizehn Jahre, wird das nicht nötig sein: Autos hupen. Sirenen dröhnen, Signale werden gegeben, Es klingelt, es tutet, es pfeift Und es singt, überall das Schaurige Grossstadtlied Erklingt. Da plötzlich: Krach, Splitter, Geschrei 1 Der Tod Ging eben vorßei! Hat Heinz Koch nicht Rhythmus im Leibe? — Weiter: wir finden auch eigentlich ein bisschen anmassende, um nicht zu sagen freche Mahnungen an die Berliner Herren auf den Qrossstadtstrassen. Besonders zutreffend ist das Gedicht des elfjährigen Reinhold Hilgendorf: Die Strasse ist nicht da zum Lesen, Das merkt euch alJe, gross und klein! • Zu Hause könnt th'r's; da stört euch kein "ftTesen, Nur auf der Strasse laset es sein! Und auch: Mit de Zeitung vor de Neese Komm'ste eicher vor de Gheese. Da «Cheese» ja doch in keinem Wörterbuch steht: jedes schneüfahrende Gefährt ist damit gemeint. — Das wären also einige der preisgekrönten Arbeiten. Manche Sprüche sind schon in jedem Strassenbahnwagen angebracht. Man kann also nicht einmal unterwegs seine Zeitung lesen, nur Sprüche. Und beim Ueberkreuzen einer Strasse, wie Sie ja eben gelesen haben, erst recht nicht; auch steht an den vier Ecken jeder verkehrsreichen Kreuzung in dieser «cReichs-Unfallverhütungswoche» je ein Polizist, der sich, falls du die Strasse falsch überschritten hast oder im Begriffe bist, es zu tun, unauffällig beiseite nimmt und eindringlich auf dich einspricht: du mögest dich doch bessern, sollst nun endlich vernünftig werden und einsehen, dass man nicht quer, sondern nur im rechten Winkel die Kreuzung passieren kann! E. M. Good bye, Mr. Clifferton!» — Der Wagen hatte die zweite Proberunde hinter sich. Atemlos standen die Massen und nahmen das Bild der stürmenden Maschine in sich auf. Der Motor heulte; tausendfach klang es von den nahen Höhen wieder. Eben tauchte Sagreve an der Nord-Ost- Kurve auf. Die dritte und letzte Proberunde war zu Ende. Der Motor hatte seine vollen Touren. Die Zeitregistrierapparate traten in Tätigkeit. Mit Vollgas sauste der Wagen in die Gerade. Für ein menschliches Auge war er nicht mehr zu verfolgen. Eine lange schwere Rauchwolke aus den Auspuffrohren zeigte die Bahn, die die Fahrt genommen. Knatternd und krachend flog die Maschine an den Tribünen, an den dicht gedrängten Zuschauermassen zu beiden Seiten der Bahn vorbei — vorbei gleich einem Schemen. Einen kurzen Augenblick schien sich das grandiose Tempo in der weiten Runde nach Südwest zu vermindern. Doch schon hatte der Wagen die Gerade erreicht und schnellte die Gegenseite entlang. Die Zeitnahme war beendet. Noch im Auslauf schien das unfassbare Tempo unvermindert anzuhalten Erst eine Zeitlang, nachdem der Motor gedrosselt war, Hess die Geschwindigkeit des Wagens merklich nach. Da wich der .Bann, der sich während der III. Blatt der „AutomohiURevue" Fords Doppelgänger gestorben. Der Kunstphotograph Walter James Edwards, der seit vielen Jahren als Doppelgänger des Automobilkönigs Henry Ford galt, ist jüngst in seinem 58. Lebensjahr gestorben. Edwards, der seine bedeutende Popularität in Amerika hauptsächlich der frappanten Aehnlichkeit mit dem reichsten Mann der Welt verdankte, hatte eine recht abenteuerreiche Laufbahn; er war als siebenzehnjähriger Junge Bureaudiener, später entdeckte er sein journalistisches Talent und gründete in London die erste illustrierte Nachrichtenkorrespondenz, die den grossen englischen Weltblättern Photographien von Tagesereignissen lieferte. Der erste bedeutende Erfolg winkte ihm am Hochzeitstag des Königs Alfons von Spanien im Jahre 1906. Wie viele andere Zeitungsphotographen stellte auch Edwards seinen Apparat gegenüber dem Eingang der Kathedrale auf, wo die prunkvolle Feierlichkeit stattfinden sollte. Der Wagen des königlichen Brautpaares kam auf dem Platz vor der Kathedrale an. Die Photographen traten in Tätigkeit... In dieser Sekunde explodierte die Bombe, die ein Anarchist unter den Wagen geworfen hatte. Ein günstiger Zufall wollte, dass unter den vielen Lichtbildern einzig und allein die Photographie, die Edwards verfertigt hat, diesen historischen Augenblick, die Explosion der Bombe, festhält. Die Photographie wurde gegen fürstliches Honorar. von amerikanischen Blättern erworben; von diesem Tage an blühte das Unternehmen Edwards auf. Eine Heldentat als Zeitungsphotograph führte Edwards anlässlich des sensationellen Boxmatches Dempseys mit dem Franzosen Carpentier aus; da die Filmaufnahmen des aufregenden Duells an eine bestimmte Gesellschaft verpachtet worden waren, war das Photographieren auf dem Gebiete des Ringes strengstens untersagt. An Bord eines Aeroplans, der während des Matches die gewagtesten und kühnsten Kurven über dem Ring zog, gelang es Edwards dennoch, den "Verlauf des Boxkam"* pfes festzuhalten. Wirklich berühmt wurde jedoch Edwards durch seine verwirrende Aehnlichkeit mit dem reichsten Mann der Welt, ein Doppelgängertum, das zu zahlreichen oft amüsanten Verwechslungen Anlass bot. So wurde er eines Tages im Foyer eines New Yorker Luxushotels von einem reichen Bankier, den er niemals gesehen, herzlich begrüsst und in dessen Villa eingeladen. Der Bankier bemühte sich, während des Festdiners, zwei Stunden lang ihn, den vermeintlichen Autokönig, für ein neues Patent zur Erzeugung von billigem Kautschuk zu interessieren. Der falsche Ford sagte zu; erst beim Abschied enthüllte er dem nunmehr entsetzten Haus* herrn seine wahre Identität. Er gab im Namen Fords Journalisten, die ihn bedrängten, Interviews und zeichnete bei einer Wohltätigkeitssammlung, wo er gleich* falls er der vermeintliche Autokönig angegangen worden war, zehntausend Dollar. Der wirkliche Autokönig verweigerte — zwei Tage später, als es zur Zahlung kommen sollte — die Begleichung der unfreiwilligen Spende. Als iedoch die Angelegenheit aufgeklärt wurde, erklärte er sich bereit, die zehntausend Dollar tatsächlich zu dem wohltätigen Zweck zu schenken, ja er lud sogar seinen Doppelgänger in seine Villa ein. Die seltsamste Episode vermöge gegensew tiger Aehnlichkeit ist jedoch nicht Edwards, sondern Ford selber widerfahren, als dieser in der Londoner City von einem Druckereibesitzer auf der Strasse angesprochen wurde. Der biedere Mann verwechselte diesmal den Autokönig mit dem Kinophotographen und glaubte mit Edwards zu sprechen. Unter den vielen Kondolenztelegrammen, did die Familie Edwards dieses Jahr erhielt, befindet sich auch eine Beileidsdepesche Fords. Entrückung Von G. M. Kieslinger. Wenn irgend Jemand Frau Jessie auf street und musste an der Ecke der y-street Ehre und Gewissen gefragt hätte, wie sie stellen bleiben. Der Verkehr in der x-street auf diesen verrückten Einfall gekommen war sehr dicht, daher konnten die Wagen sei — sie hätte nicht antworten können. aus der y-street nicht gleich einbiegen und Letzten Endes wäre es gar nicht die richtige Frage gewesen. Auf den Einfall hätte Dicht am Trottoir, gerade vor mussten warten. Jessie jeder von uns kommen können. — Man hätte fragen müssen, wieso diese absolute Gleichzeitigkeit eines irrationalen Impulses mit einer irrationalen Handlung erfolgt sei? Und hier liegt das Rätsel. Denn Jessie ist eine Frau, an der alles eher als exzentrische Neigungen auffallen, es kann also nichts verwunderlicher sein... Aber bleiben wir bei den Tatsachen: Das Unheil begann an einem strahlenden Frühlingstag bei einer Strassenkreuzung in der Gity. Jessie kam durch die x- schauer gelegt. Die Begeisterung kannte keine Grenzen mehr. Man schrie und lärmte, bis die Stimmen brachen. Die Polizei hatte, im Verein mit den Aufsichtsbeamten, die grösste Mühe, die Menge hinter den Absperrungsketten zu halten. Schon wurden an einigen Stellen die Barrieren eingedrückt, als Ereignis eintrat, das mit einem Schlage die gegebene Situation veränderte und den Rausch, den die geglückte Rekordfahrt ausgelöst, verminderte. Eben hatte Bob Sagreve die Gerade, die zur Zieltribüne führte, erreicht, als ohne ersichtliche Ursache plötzlich eine meterlange, gelbrote Stichflamme aus der halbgeöffneten Motorhaube hervorschoss. Im selben Moment war der ganze Wagen in Rauch und Flammen eingehüllt. Ein tausendstimmiger Schrei des Entsetzens' erscholl. Die dem Schauplatz benachbarten Zuschauer ergriff eine Panik. Ein wilder Knäuel von Menschenleibern wälzte von der Unglücksstelle, an der Einzelheiten nicht mehr erkennbar waren. Bob Sagreve hatte gerade seine Schutzbrille abgenommen gehabt, als er die feurige Lohe vor sich sah. Einen Augenblick sass er wie gelähmt; doch dann hätte er seine Geistesgegenwart wieder. Mit einem Satz sprang er auf und schwang sich durch die Flammen hinaus. stand das graue Auto mit der roten Polsterung. Das graue Auto, nicht ein graues Auto. Denn Jessie kam dreimal wöchentlich um dieselbe Zeit hier aus der Gymnastikstunde und sah das graue Auto fast jedesmal. Nebenbei natürlich auch den eleganten; jungen Herrenfahrer am Volant. In diesem ominösen Augenblick aber geschah etwas. — Obzwar zunächst nur etwas Abstraktes. ' Jessie fuhr nämlich der Gedanke durch 1 den Kopf: «Wie wär's, wenn ich jetzt ein-* wunden bedeckt, zu Boden, indes der Wagen weiter rollte und endlich mit einem lauten Krach explodierte. Der Weltrekord war erreicht . . . 409,584 Kilometer in der Stunde ! — XXV. Das planmässige Flugzeug der «Imperial Airways Ltd.,» London, das Kurs über Paris und Basel nimmt, landete zur angesetzten Stunde, gegen 15 Uhr, glatt und nach schöner Fahrt in Zürich. Bis zum Weiterflug! nach der Riviera waren noch «innige Stunden Zeit. Bob Sagreve und seine junge Frau Alice befanden sich auf der Hochzeitsreise. Wie ein böser Traum lagen die Wochen nach der Rekordfahrt hinter ihnen. Zum zweitenmal musste das junge Mädchen bangen um das Leben des Geliebten. Und wieder hatte seine robuste Natur gesiegt. Die schweren Wunden, die er bei dem zerstörenden Brande seines Wagens davongetragen hatte, heilten unter der liebevollen Pflege seiner Braut. Die Wochen, und Tage bis zur Hochzeit —• in einem Taumel des Glücks und der Erwartung waren sie dahingegangen. Dann das festliche Ereignis selbst, ein Ereignis, an dem das ganze Land Anteil genommen. Glückwünsche kamen in unübersehbarer Zahl aus allen Ländern der Welt* Die Sonne war aufgegangen über Bob Sagreve und Alice Clifferton. — grandiosen Fahrt auf die Massen der, Zu,- Schwer fiel, er, bewusstlos und m& Brand«. -Ende-,