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E_1929_Zeitung_Nr.031

E_1929_Zeitung_Nr.031

Zur Besserung des

Zur Besserung des Zustandes der Wege und zur Erweiterung des Wegebaues hat die Sowjetregierung ein besonderes Gesetz über den Wegebau und das Automobilwesen ausgearbeitet, das demnächst an , Kraft, treten soll. Die budgetniässigen Bewilligungen für Wegebau sollen um 50 ; % erweitert werden, wobei im laufenden Wirtschaftsjahr 1928/29 vom Verkehrskommissariat, dass gemäss dem neuen Gesetz den Wegebau unter seine einheitliche Leitung, tibernehmen: soll, 63 Millionen Rubel bewilligt worden sind. Die Regierungen der einzelnen Bundesrepubliken sind angewiesen worden, besondere Wegebaufonds zu bilden. Interessant ist, dass die Einführung der Arbeitsdienstnflicht für den Wegebau beabsichtigt wird. Jeder Bürger der (Vom Miggpr.) : «Du bist Choleriker, regst dich; zu viel auf und wirst deinar Lebtag kein Fott ansetzen.> So lautete das Urteil meiner Freunde Die landläufige Antwort: «Ein guter G-üggelwird nie feiss». nutzt eich bald ab. Leider habe ich von meinem Vater eine Wanderlust geerbt und dazu das passende Requisit, lang« Beine. Es ist begreiflich, wenn ;alle meine Kamoraden mich tim meine «grosse .Uebersetaing» beneideten Das wäre noch nichts 'Außergewöhnliches, es kam jedoch der viele Aerger hinzu. Ich heiratete und glaubte eine Frau gefunden zu haben, die mit mir Touren machen würde. Weit gefehlt: die Touren blieben aus, dafür kam der Aerger über die vielen versäumten Gelegenheiten!. Wenn, an Sommersonntagen singende Scharen; mit Feldblumen oder gar Alpenrosen beladen,, heimkehrten,' so kochte der Aerger über mein verpfuschtes Leben aber und nichts war mir recht, obschon ich es au Hause recht gut hatte. Die Wage bestätigte mir. dass ich {ür meine Grosse zu leicht sei und man nannte mich «das lange Elend». Es waren inzwischen Kinder gekommen und ich begriff, dass eine Frau, die • tagtäglich treppauf treppab rannte, um die Schreihälse zu besorgen, am Sonntag ruhebedürftig ist Von meiner ledigen Zeit Her hatte ich eine Ahnung von den Annehmlichkeiten des Motorfahrens und es kam mir der Gedanke, ein Auto könnte die Hemmungen der besseren Hälfte überwinden. Wir könnten alle.zusammen ausfahren und ich machte.mir',folgendes.Bild: An einem schönen Fleck steigst du aus. beginnst deine Fusstour, während Frau und Kinder wenigstens die Landluft gemessen. So stellte ich mir das Ideal eines Tourentahrers vor'und fine, an. die Inserate der Automobilrevue nach Oocasionen- durchzusehen. Ich war.gerade längere ZeHbetUäirerisr und hatte Gelegenheit, meine Pläne, »nsaubauen. AI« • gerissener Kaufmann wollte ich einen gerissenen. Wagen zum halben Preis. Der erste, der mir eine Occasion Sowjetunion wird drei Tage im Jahr auf dem Gebiete des Wegebaus arbeiten müssen, wobei er sich allerdings durch eine bestimmte Geldsumme von der Arbeitsdienstpflicht «loskaufen» kann. Der Hauptkonzessionsäüsschuss ist beauftragt worden, Mässhahmen zur Heranziehung ausländischen Kapitals] für den Wegebau und, die Versorgung des AutomobiJtransports mit technischem Gerät . und sonstigem Material zu treffen.. Gleichzeitig sollen russische Fachleute nach dem Auslande zum Studium des Wegebaues entsandt und ausländische Fachleute zur Mitarbeit am russischen Wegebau berufen werden. Schliesslich ist in Leningrad ein wissenschaftliches Forschungsinstitut für Wegebau gegründet worden. Die Seite unserer Leser Wie ich zu einem Auto kam. antrug, war der Arzt. Kaum hatte er meine Gedanken erraten, als er sagte, sein Tealwagen sei verkäuflich. Ich überlegte und sagte, ich wolle darüber schlafen. Einige Tage laug .berechnete ich .Anschaffungspreis, Amortisation, Betriebskosten und war schon halbwegs entschlossen, als mich der nächste Krankenbesuch vor Ankauf eines Tealwagens warnte. Man riet mir, einen Wagen mit 3—4'Uebersetzungen zu kaufen. Ich rechnete weiter mit.einem Anschaffungspreis von dreimal Tausend und glaubte damit auskommen zu können. Da muss einer meiner Kollegen meine Absichten einer Autofirma verraten haben, denn plötzlich stand jeden Abend eine andere Maschine vor der Haustür Ich traute mich fast nicht mehr heim, in der Angst, einen Rolls Royce kaufen zu müssen! Ein Inserat c Erstklassige M^rke. wie neu zum halben Preis » wurde mir zum Verhängnis. Ich schrieb eine unverbindliche Anfrage, bekam ' tags darauf einen Telephonanruf, und dor Wägen stand vor dem Bureau. Er war eigentlich, wie ich jetzt weiss, bereits 3 Jahre alt, und hat nie so viel gekostet, wie man mir weiss machte, aber der Verkäufer rühmt« ihn sehr Ali er einen bekannten Trick anwandte, indwn er betonte, der Wagen sei eigentlich zu Fr. 3900— verkauft, wenn ich ihm aber Fr. 4000.— gebe, sei er mein, war mein Widerstand dahin. Ich übersah völlig die hohe Steuer, indem sie ja vorderhand bezahlt war. ebenso den grossen Benzinverbrauch Er erzählte mir Wunderdinge von dem Wägelchen, und da er grosse Routine hatte, machte er mir ein Kunststück vor, das mich völlig verblüffte. Er fuhr unten an einer starken Steigung mit dem direkten Gansr aus dem Stand los und kam ohne Geschwindigkeitswechsel hinauf, was ich von keinem andern Auto je gesehen hatte Kurz, ich kaufte den Wagen, natürlich auf Kredit. Aber als ich das Kunststück selber probieren wollte, da haperte es. Hit der Batterie war nicht nur « momentan » etwas los. sondern sie war reif sum Wegwerfen. Ich kaufte eine neue. Die.Nebellarape funktionierte nach zweimaligem Anzünden AUTOMOBIL-REVUE 1929 : Memoiren an die grosse Kälte. Dio richtige [Ausrüstung für den skeptischen Schlittschuhläufer. (Judee, New York.) überhaupt nicht mehr, das Klaxon ebenfalls, die Benzinzufuhr war das reinste Teesieb, die Bremsen gingen tadellos, wenn man gerade an einem Berg war, sonst aber stellte man lieber den Motor ab, wenn man halten wollte. Immerhin, nach verschiedenen kleineren Reparaturen konnte auch ich damit fahren. Beim Ankauf versicherte mir der Verkäufer, ich, werde an dem Wagen bei einem eventuellen Wiederverkauf noch verdienen, aber auch das erwies sich als Chimäre. Nun hatte ich es erreicht und war in die Gilde der Autobfe6itzcr aufgenommen. Ich hatte mir doch vorgenommen, mit den Autotouren Fusstouren zu verbinden, und meiner Frau versprochen, nie schneller als'50 km zu fahren. Der Rute Vorsatz war- also' vorhanden, aber bekanntlich ist der Weg zur Hölle mit' guten Vorsätzen, gepflastert. Jeden Sonntag wurde gefahren von morgens früh bis abends. Der Teufel muss mich gestupft haben, ich konnte einfach nicht anhalten. Ich fand immer eine Ausrede, das Benzin müsse noch aufgebraucht werden, dorthin sei es ja nicht mehr weit, und ich müsse {noch etwas am Wagen erproben usw. Auch ich muväste die Erfahrung machen, dass ich,plötzlich viele gute Freunde besitze, die sich meiner "eriimerten.' Sogar in einem weit abgelegenen Dort rief mir 'ein Waffenkamerad von anno 1914 den Grass « Salut Migger» nach und glaubte, ich nähme ihn mit. Einmal hatte ich Gelegenheit, einen superklugen, kritisch veranlagten Freund zu bekehren. Er lud sich zu einer Ausfahrt ein; und da ich ihn als einen wütenden Gegner der KUometerfresser, kannte, erfa&ste ich die Gelegenheit gerne, ihn auf Herz und Nieren zu prüfen. Am Vormittag ßagte er ununterbrochen: « Fahr gemütlich, wir haben ja Zeit genug », « Nur langsam >, und wenn der andere Mitfahrer hetzen wollte, konnte er ihn mit grosser Sachkenntnis über das Unsinnige dieser Schnellfahrerei aufklären. Ich fuhr mit 40 km. Er fand es immer zu schnell, bis wir unsere Glieder unter einen Tisch streckten und einige Forellen auf ihren Vitamingehalt untersuchten. Nachdem diese Anstrengung hinter uns lag, stiegen wir wieder ein. Da hättet ihr diesen Mann hören sollen! « Jetzt kannst du schon ein wenig schneller fahren. » « Ich muss auf die Kurven achten 1 , und übrigens habe ich ja meistens 40, wie am Morgen, wo es dir zu schnell war.» Als gar ein 8-Zylinderwagen vorfahren wollte, da bekam er völlig den Rappel und sagte: « Du wirst doch nicht...» Nachher hörte ich nur noch von Zeit, za Zeit die Worte: « Gib ihm ». In vinos veritas «st, dachte'ich. Meüy Freund war also im Grundgenommen genau so tempolüstern wie alle andern. HUMOR. " Sie ungeschickter Tölpel! Nun hab ich endlich die richtige Telephonverbindung erwischt und Sie unterbrechen mich wioder, bevor ich ein einzige« Wort sagen kann!» (The Humorist.) «Ich möchte gern ein Buch kaufen. > « Soll es etwas Leichtes sein ?» «Das ist nicht nötig, ich habe mein Auto drau-ssen.» « Für meinen Wagen habe ich seit drei Jahres keinen Rappen für Reparaturen ausgegeben. » « Aber warum willst 'du ihn dann verkaufen ?* «Ja, der Mechaniker will: jetzt nicht länger mit der Rechnung warten. » (Berlingske Tidonde.) % r A •••• ^: AUTO lackierere! nuHMernen Verfahren |WHANKE,Z(JRICH4 ENEftSTR.338 TEL.UT02041 verkauft, vertauscht und repariert Kraftfahrzeuganhänger tilr jeden Zweck. FIAT 520 6 Zylinder (11.4 Steuer-PS), Limousine, 4/lV-P!ätzer, braunrot, Lederpolsterung, Rechtslenkung. Federschoner. zwei Reserveräder, 500 km gefahren, Zollquittung vom 15. Januar 1929, wird bedeutend unter dem Ankaufepreis direkt aus .Privatband verkauft Offerten unter Chiffre 39169, an die Automobil-Revue, Bern. 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N? 31 - 1929 AUTOMOBIL-REVUC 15 A- C. S- A.C.S. SEKTION SOLOTHURN. Nächsten Samstag, den 6. April, abends 6/^ Uhr, findet die Generalversammlung in der «Krone» in Solothura statt. Als Traktanden seien genannt: Jahresbericht, Jähresrechming, Jahresbeitrag 1039, Neuwahl -des Präsidenten, des Vorstandes, der Rechnungsrevisoren und der Suppleanten, Wahl der Delegierten in den Kantonal vorstand, Wahl der Delegierten in die Delesiertenversanimhing, Wahl der Sportkommission, diverse Mitteilungen. Der Generalversammlung folgt 7.15 Uhr ein gemeineatnos Nachtessen'. Dieses wird (Wein, Kaifee und andero Getränke nicht inbegriffen) von der Clubkasse bezahlt Um eine gute Bedienung zu ermöglichen, werden die Mitglieder dringend gebeten, sich bis spätestens Freitag, den 5. April, abends bei Herrn• Nussbaum, Hotel »Krone», anzumelden. ¥. €• S. AUTOSEKTION ST. GALLEN-APPENZELL DES T. C. S. Die Sportkommission hat in ihrer letzten Sitzung folgendes Jahresprogramm aufgestellt: 28. April, event 5. Mai: Blnestfahrt nach Pfäffikon (Zürich). Pfingsten: Zweitägige Fahrt nach Intcrlaken, Hilterfingen, mit Besuch unseres Mitgliedes Ed. Obrecht. Anfang September: Sportveranstaltung mit Zuzug Eine Autojnarkt^alle in Zürich. Wie wir einiger Flieger oder Gymkhana. vernehmen, soll djGr provisorische Automobilmarkt auf deiri Beatenplatz in eine geräu- Herbst: Sauserfahrt nach Vaduz. 30. November: Clubball ia Uhlers Konzerthalle. mige Hai!«, als ständige Ausstellungs- und Nähere Angaben über die jeweiligen Veranstaltungen werden durch die « Automobil-Revue» bebile, verlegt w.erden.- Es wird zu diesem Verkaufsgelenheit. für gebrauchte Automokanntgegeben. Wir bitten Sie, darauf zu achten Zweck ein Halienbau mit Reparaturwerkstätte erstellt werden. Als Bauplatz ist ein und die Arbeit der Sportkommission durch rege Beteiligung an den Anlässen zu unterstützen, um so mehr als jedem Mitglied, das alle Veranstaltungen mitmacht, das runde Kühlerabzeichen des Areal in Altstetteo. vorgesehen. mg. T.C. S. in Aussicht steht. Weitere Auskunft über Ausfahrten und Sportveranstaltungen erhalten Sie Für regelmässige Automobilkurse zwischen Ragaz-Bad und Ragaz-Station und Tannenboden und, jederzeit gerne durch Herrn H. Burk. St. Gallen, Wil und Gähwil hat das eidgenössische Postdepa^.' Unionplatz. tenient die Motorwagenfconz.essjoa erteilt. Von diesem Besohluss: bat der /st .gallische Regierup^rat Gefl. ausschneidenl Aufbewahren! Daten vormerken I Kenntnis genommen. rm. An die Leser der Aummoiiil-Reuue Decken Sie Ihren Bedarf an der Schweizer Mustermesse 13.—23. April 1929 Sie finden dort die Schweizer Automobil- und Motorrad-Industrie vertreten! In einwandfreiem, fahrbereitem Zustande geben wir äussersf vor! eilha 1 Saurer-Ktihler 1 Diesel-Rohölmotor Einfache Bahnbillets reiten 6 Tagen zur Kückfahrt. 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