Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1929_Zeitung_Nr.037

E_1929_Zeitung_Nr.037

|uH»t. Si» Anfrage

|uH»t. Si» Anfrage 748. Abfluss von Abwasser aus Autogaragen. Da das aus den Autogaragen abfliegende •Wasser fast immer mit explosiven Flüssigkeiten (Oel und Benzin) vermischt ifit, könnte es beim Einfliessen in die öffentliche Kanalisation gefährliche Explosionen verursachen, wie es vor einiger Zeit bereits hätte geschehen können, glücklicherweise aber noch verhütet werden konnte. Die Entwässerung von Autogaragen in die öffentliche Kanalisation wird daher in Zukunft nur noch gestattet, wenn zweckdienliche sog. Benzinabscheider angebracht werden, die das Eindringen solcher Flüssigkeiten in die Kanalisation verunmöglichen. Wie stellt sich die Feuerpolizei dazu? Haben die Gemeinden das Recht, Vorschriften aufzustellen? B. in Z. Antwort: Die Bau- und Feuerpolizei ist Sache der Kantone. Durch die betr. gesetzlichen Erlasse werden den Gemeinden gewisse Kompetenzen, die Bau- und Feuerpolizei betreffend, delegiert. Allgemein gelten für den Bau von Garaeen besondere feuerpolizeiliche Vorschriften, zu deren Erlaas dio Gemeinden im Rahmen der kantonalen Vorschriften berechtigt sind. Speziell enthalten diese besondere Bauvorschriften in der Regel Bestimmungen betr. Sicherung gegen das Ueberfliessen von Bonzin nach aussen unter Ausschluss jeder Verbindung mit offenen Kanälen oder Dohlen. Da nun dies trotzdem gestattet wird, müssen die erforderlichen Garantien gegen Explosionsgefahr geschaffen werden, indem tatsächlich das Einfließen von Benzin in die Kloaken Explosionsgefahr bietet. Bei Erstellung einer Garage ist deshalb, wenn der Ablauf an die Kloaken angeschlossen werden soll, ein besonderes Gesuch zu stellen. Dieses Gesuch kann jedoch nur dann bewilligt werden, wenn ein sog. Benzinabscheider eingebaut wird als Sicherheit gegen Explosionsgefahr. Wir sind daher der Auffassung, dass aus Gründen mangels bestehender kantonaler Vorschriften die Gemeinden berechtigt sind, entsprechende Vorschriften zu erlassen. Verantwortlich für das Vorhandensein des Benzinabscheiders ist der Eigentümer und Vermieter einer Garage, nicht der Mieter. * Anfrage 749. Regulierung von Sachschäden. Im November letzten Jahres hatte ich einen Auto- Unfall Es entstand lediglich Sachschaden. Im Dezember einigte ich mich mit der Versicherung des Schädigers auf gütlichem Wege und versprach mir der Vertreter, dem ich eine Quittung im "abgemachten Betrage unterschreiben musste, Zustellung des Betrages innert 10 Tagen. Auf meine letzthin erfolgte Reklamation, um gefl. Auszahlung des Schadens, berichtete mir die Versicherung, dass ihr Versicherungsnehmer für einen gewissen Betrag selbst hafte und ich ihn dafür belangen mftsse. Den Restbetrag, welchen die Versicherungsgesellschaft zu tragen habe, wolle sie mir nun überweise» lassen. Dass die Ueberweisung des Betrages nioht schon lange erfolgt ist. sei darauf zurückzuführen, dass die Generalagentur die Einzahlung des Selhsthafters abgewartet habe. Der mir seinerzeit ins Auto gefahrene Versicherungsnehmer ist nun aber infolge Abreise für •mich unauffindbar und nach meinen Erkundigungen bei ihm auch wohl nichts zu holen, so dass ich in •diesem Falle des Betrages verlustig Rehen werde. Nachdem ich nun aber lediglich mit der Versicherungsgesellschaft den Schaden behandelt und ihr auch die bezügliche Quittung für den ganzen Betrag ausstellte, so finde ich es nicht für richtig, dase ich mich nun nachträglich für den grössern Teil des Schadenbetrages an den Versicherungsnehmer halten sollte. Dies wäre doch Sache der Versicherung! Ich glaube eher annehmen zu dürfen, dass die Versicherungsgesellschaft verpflichtet ist, mir den ganzen Betrag zu bezahlen, also den sranzen Schaden zu decken und ich mich am die Selbsthaftung des Versicherungsnehmers nicht zu halten habe. Was raten Sie mir da zu machen? E. B., in S. Antwort: Da über die Regulierung des Ihnen bei dem in Rede stehenden Autounfall entstandenen Sachschadens zwischen Ihnen und der Haftpflichtversicherung des Schädigers ein Vergleich zustande gekommen ist und Sie ja überdies dem Vertreter der Versicherungsgesellschaft bereits die übliche Quittung für den abgemachten Betrag, der innert 10 Tagen zahlbar sei, unterschreiben muesten, so können Sie sich für die Zahlung der Vergleichssumme direkt an die Versicherungsgesellschaft halten. Die letztere beruft sich mit Unrecht darauf, dass ihr der Versicherte den ihm auffallenden Teil der Entschädigungssumme noch nicht vergütet habe. Dies ist eine Sache, welche zwischen ihr und ihrem Versicherten in Ordnung zu bringen ist und die Sie doch wohl nicht betreffen kann. Die betreffende Versicherungsgesellschaft musfc Ihnen vielmehr dem abgeschlossenen Vergleiche gemäss, den ganzen Vergleichsbetrag ungeschmälert auszahlen und können Sie dieselbe auf Ausrichtung dieses Betrages belangen. • Anfrage 750. Garantie. Ich habe im Juli 1927 einen fabrikneuen Wagen gekauft (Limousine zu 9000 Fr.) mit 1 Jahr schriftlicher Garantie. Nun bemerkte ich in den letzten Tagen, dass mir Wasser vom Kühler ins Oelgehäuse kam, also ein Zylinderriss vorliegen müsse Ich gab nun den Wagen in die Reparatur. Der Garagechef erklärte mir dann, dass der Zylinder schon einmal gerissen gewesen sein müsse, da schon ein Flick am gerissenen Zylinder sei. Nun wurde aber mein Wagen, seit er in meinem Besitz ist, noch nie repariert, muss also, obwohl ich ihn fabrikneu gekauft habe, einmal defekt gewesen sein. Ich frage Sie nun an: 1. Kann ich, trotzdem die Garantie abgelaufen, noch etwas machen? Dr. H. O. in W. Antwort: Die Garantie besteht darin, dass gewisse Teile (maschinelle) des Kaufobjekts ohne Berechnung geliefert werden, wenn sie nachweislich infolge fehlerhaften Materials oder mangelhafter Konstruktion während der Garantiefrist defekt werden. Nun ist sicherlich zuzugeben, dass der Mangel, den Sie beschreiben, unter die Garantiepflicht fallen würde, wenn die Frist, für welche Garantie versprochen wurde, nicht abgelaufen wäre. Es ist aber daran festzuhalten, dass die Garantiefrist nicht beliebig verlängert werden darf. Dafür wird die Garantiezeit ja limitiert, damit der Verkäufer nicht ewig haftet) Sie können sich dem» nach nicht mehr auf die Garantie berufen! AUTUMUölL-KfcVUE 192» — N 1 Die Frage ist aber noch von einer andern Seite zu prüfen. Bekanntlich haftet der Verkäufer dem Käufer sowohl für die zugesicherten Eigenchaften als auch dafür, dass die Sache nicht körperliche oder rechtliche Mängel aufweist, die ihren Wert und üro- Tauglichkeit zu dem vorausgesetzten Gebrauch aufheben oder erheblich mindern. Der Käufer muss, sobald es nach dem üblichen Geschäftsgange tunlich ist, die Beschaffenheit der empfangenen Sache prüfen und falls sich Mängel zeigen, für die der Verkäufer Gewähr zu leisten hat, diesem sofort Anzeige machen. Versäumt dies der Käiufer, so gilt die Kaufsache als genehmigt, soweit es sich nicht um Mängel handelt, die bei der übungsgemässen Untersuchung nicht zu erkennen waren. Ergeben sich später solche Mängel (wie es bei Ihnen der Fall ist), 60 muss die Anzeige an den Verkäufer sofort erfolgen. Der Verkäufer haftet nach Entdeckung dieser heimlichen Mängel noch 1 Jahr. Diese Haftung besteht darin, dass gegen ihn die Minderungsklage auf Ersatz des Minderwertes der Sache angestrengt werden kann oder die Wandelungsklage auf Rückgängigmachung des Kaufes. Wir empfehlen Ihnen, dem Verkäufer sofort über den entdeckten Mangel Anzeige zu machen. Will er auf Ihre gütlichen Vorschläge (z. B. Ersatz der Reparaturkosten) nicht eingehen, so können Sie trotz Ablauf der Garantiezeit, gestützt auf den heimlichen Mangel, gerichtlich gegen ihn vorgehen. Es wäre dann noch die Frage zu prüfen, ob nicht allenfalls dem Verkäufer absichtliche Täuschimg nachgewiesen werden könnte. Anfrage 751. Garantie. Ich kaufte im Mai 1928 einen Wagen, der direkt aus der Fabrik kam, zum Preise von Fr. 7500. Diesen Wagen konnte ich innert der Garantiezeit nur fünf Monate fahren, während ich ihn 32 Tage unter verschiedenen Malen in der Garage, resp. in der Fabrik hatte, um Garantiearbeiten vornehmen zu lassen. So wurden das erste Mal in der Fabrik neue Kolbm eingesetzt, das zweite Mal wurde der Motor gegen einen neuen ausgetauscht. Entgegenkommend hat die Fabrik dio Garantie um drei Monate ausgedehnt Aber auch die ganze Hinterachse mit Differential musste ausgewechselt werden. Daraufhin hat die Fabrik entgegenkommend die Garantie um drei Monate erweitert. Aber schon in dieser Zeit musste ich mit dem Wagen wieder in die Fabrik, weil ständig Ventile stecken blieben, so dass ich z. B. auf einer Fahrt gezwungen war, die Ventile zu lösen. In der Fabrik zeigte es sich, dass die Kühlräume im Motorblock noch voll Sand waren, so dass der Motorblock angebohrt und der Sand aus diesem entfernt werden musste. Die Fabrik wollte den ganzen Wagen in Ordnung stellen, doch hätte ich dann wieder 10 bis 14 Tage keinen Wagen gehabt und ich bin gezwungen, denselben täglich geschäftlich zum Verkauf meiner Maschinen zu fahren. Nun habe ich einen fast neuen Wagen, kann ihn aber zum Beispiel in der Direkten bei leichter Steigung nicht mehr fahren, nur deshalb, weil die Kolbenbolzen ständig klopfen, auch wenn die Zündung vollkommen zurückgestellt ist. Die Fabrik hat mir denn auch einen neuen Wagen offeriert, so dass mich der Wagen mit Zoll auf ca. Fr. 8000 zu stehen käme. Wenn ich aber dieses Geschäft machen will, so muss ich meinen Wagen hier selber verkaufen. Dieser Verkauf dürfte mir einen Verlust von wenigstens Fr. 3000 einbringen. Dabei bin ich aber dann gezwungen, wieder einen Wagen der gleichen Marke zu fahren. Ausserdom habe ich aber dann einen Wagen mit 14 PS, also hoch in der Steuer, gross im Benzinverbrauch und sebstverständlich auch grösser in der Abschreibung. Der erste Wagen hat mich aber, abgesehen von, den Zeitversäumnissen, bereits ca. Fr. 1500 an. Mehrspesen gekostet. Dabei ist nicht eingerechnet die Geschäftsverluste durch Hinderung in der Verkaufstätigkeit. Die Fabrik glaubt, mir ein Opfer zu bringen* wenn sie mir einen Wagen zum Händlerpreis abgibt, während ich die Meinung habe, ein Opfer würde es erst bedeuten, wenn sie mir einen Wagea unter, oder zum mindesten zu Herstellungskoston abgeben würde. Da die hiesige Vertreterfirma mit der direkten Belieferung ohne irgend welche Entschädigung nur im Interesse einer guten Referenz einverstanden ist, so würde die Firma meines Erachtens mit der offerierten Lieferung einfach wieder einen Wagen mit normalem Gewinn verkaufen und hätte also damit am ersten Wagen, der mir derartigen Schaden gebracht hat, den normalen Gewinn und am zweiten Wagen ebenfalls. Zu Ihrer Orientierung diene Ihnen noch, dass es mir leider nicht möglich war, mit der Vprtreterfirmi zu verkehren. Hätte diese weiter bestanden, so hätte ich selbstverständlich derselben den Wagen zur Verfügung gestellt. Könnten Sie mir nun irgend einen Rat geben« was ich in dieser Sache tun kann? Ich vermuta zwar, dass mir eben nichts anderes übrig bleibt, als den Wagen zu behalten und ihn einfach zu fahren, resp. im Laufe des Frühjahrs gegen irgend einen anderen Wagen auszutauschen. O. in G. Antwort: Es scheint uns, dass es sich nua vorliegendenfalls doch um einen Fall handeln sollte, in welchem die Wandelungsklage auf Rückgängigmachung des Kaufes gerechtfertigt wäre« Aus Ihrem Bericht geht hervor, dasB der Wagen von Anfang an nicht richtig funktionierte und dass beständig an ihm herumgedoktert werden musste. Noch heute scheint er nicht in Ordnung zn eoin« Es handelt sich hier um erhebliche Mängel, die zu beheben der Fabrik offenbar nicht gelungen ist. Jedenfalls entspricht der Wagen nicht den Ihnen gemachten Zusicherungen, so dass jedenfalls ein Fall der Gewährleistung wegen Mängel der Kaufsache vorliegt. Sie haben in einem solchen Falls die Wahl, mit der Wandelungsklage den Kauf rückgängig zu machen oder mit der Mindeningsklage Ersatz des Minderwertes der Sache zu fordern. Es scheint uns, wie bereits erwähnt, dass hier sehr wohl Wandelung verlangt werden kann, nachdem es der Fabrik nicht gelungen ist, den Wagen in Ordnung zu bringen. Jedenfalls genügt das Angebot eines Wagens zum Einstandspreiso nicht, indem Sie ja bei Verkauf des anderen einen ganz erheblichen Verlust erleiden müssten. Entweder soll die Fabrik den Wagen zurücknehmen oder aber Ihnen die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis, abzüglich einer angemessenen Amortisation für den erfolgten Gebrauch, zurückvergüfen oder bei Ankauf eines neuen Wagens in Anrechnung bringen, d. h. es darf zu Ihren Lasten einzig eine angemessene Amortisation für die Zeit des Gebrauches des Wagens durch sie berechnet werden. * Das Schimpfen mit dem Verkehrspolizisten gehört za den schwersten Verkehrsst-Ir Am zweiten Genfer Salon besuchen Sie auf der Galerie den Stand Nr. 212 des chemischen Vergasers CATALEX das 'Resultat vieljähriger Versuche. Die Erfindung des OATALEX eröffnet dem Automobilismus und der Luftschiffahrt neue Wege, indem der Apparat gestattet, als Brennstoff schwere Oele zu verwenden. Dank dem OATALEX: 1. Wesentliche Ermässigung der Brennstoffkosten 2. Verminderung des Brennstoffverbrauchs (15—25 Prozent) 3. Erhöhung der Leistung (15 Prozent), bessere Beschleunigung 4. Beseitigung des Rupfens, weniger Geschwindigkeitsänderongen 5. Gebrauch unentzündbaren Brennstoffes Bei gleichen Brennstoff kosten durchläuft ein Lastwagen: 100 km 350 km ohne CATALEX mit OATALEX ein landwirtschaftlicher Traktor bearbeitet: 2V 2 Hektaren 6 Hektaren ohne OATALEX mit OATALEX S. A. pour la Vente en Suisse des appareils CATALEX 5, rue de la Fontaine, GENF Einige tüchtige Kantonsoertreter gesucht. MOBILWERKE Ersatzteile öenz-Gaggenau und Renault-Autos sofort ab Lager lieferbar TeL , Safran 2700 VERKAUF od. TAUSCH! Lastwapen ARBENZ 4 Tonnen, wie neu, nnr 20000 km gefahren. Kardan, noch die erst. Gummi, mit neuen Pirelli-Luftk.- Pneus, zu nur Fr. 9500. Nehme auch ein 4/6-PI.- Auto, neues Modell, an Zahlung. Es ist dies für Wiederverk. eine la. Gelegenheit I Offerten unter ihiffre 39927 an die Automobil-Revue. Bern. ALLES FÖRJHRE >C flUSSTflTTUNG CENNHEIMER tCo ZÖHRINCERSTR. 32 ZÜRICH SONN LANDIN ;^Ä,:"/;>»'ä.s VERDIUIGT Bewahrter, flüssiger Brennstoffzusatz Verhindert Verrussung Spart Benzin Verbilligt Ihren Autobetrieb Ein Versuch überzeugt Siel Erhiltllch In Packungen für 20,80,50 o. 100l Brennstoff Genossenschaft Sonnlandin-Vertrieb par rintermödiaire de Wo keine Wiederverkauf er, Bezug direkt durchi TVt Hottine-en OT.25 Achetez avec FAGlLlTES DE PAIEMENT votre automobile .'Union Bancaire Industrielle et Commerciale TeM. Stand 35.60 Geneve 1, Rue du Rhone LAUSANNE Flace St.Francois 12 bis :i Tä. 26.029 BERNE Marktgaase 24 n T6L Bollwerk 43.49

37 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE Carrosserie Orooa *9 Grosse moderne Werkstätten — Vorteilhafte Preise — Devis zu Diensten Wir sind Abgeber von folgenden Chassis: 1 PRAGA-Molortastwagen. 4 Tonnen Nutzlast. ! fahrbereitem Zustand. 1 F.W D.-Molorlastwagen 8 Tonnen Nutzlast. Uhrbereit 1 ARBENZ-Motorlattwa- |en. mit Rückwäruiippvorrlchtunf, gut midien 1 ARBENZ-ROckwIrtsktp pir, 4—5 Tonnen Nut*- last, mit Pneumaükb«- reifung. 1 BENZ • Motortastwagsn. 4—6 Tonnen Nutzlast u 60/80-PS-Motor. mit SailspieL 1 Bovy-Motorlastwagen. Tonnen Nutzlast 1 FIAT - Motorlastwagen. 8H—4 Tonnen Nutzlast, mit Pneomatikbereifune 1 FAUN • Motorlastwagen. TTP B„ mit 8—S Tonnen Nutzlast. 1 N. S. U.-Motortastwagm 8 Tonnen Nutzlut 1 SAURER - Motorlastwaptn. 3H I. Nutzlast 1 SAURER - Motorlastwagsn. 4 Tonnen Nutzlast 1 SAURER • Motorlastwaftn. 3 Tonnen Nutzlast nnd Seitenkipper 1 SAURER-5-AO-Motor lastwagen. 5 Tonnen Nutzlast. 1 Afl8ENZ - Molorlastwagen. 4 Tonnen Nuulast und RQckwärtskippvor richtung. Wesen PtatzrSumun wurden diese sämtlichen Waeen vorteilhaft abee- •totsen Für teriött Reflektanten wirklich Occasionen I 7166 Anfragen nntar Chiffre 10685 an dia Automobll-Rtvua. Barn. FIAT 510 Torpedo, 6/7plätzig, 6 Zylinder, 18 PS, Ia. Bergwagen, Fr. 6C00.— eingefasst, wegen Nichtge- 6 Zylinder, gut erhalten u. brauch, sofort billig abzugeben. — Anfragen unter FIAT 505 Torpedo, 6-Plätzer, Grand Luxe, prima Zustand, Fr. 4300.— FIAT 503 Limousine, 1928, Lederpolster, Wagen wie neu. Fr. 5200.- Moser & Cie., Garage. Lannnau (Bern). 7647 UNE AUTO Studebaker Chiffre N. 1061 T. an Publicitas, Thun. 39969 Zu verkaufen wegen Abruch des Wagens ein fast neues 39974 Getriebe Marke ADLER. Offerten sind zu rieht, an W. Nater, Käserei, Hugelshofen bei Märstetten (Thureau). Zu mieten gesucht von jungem, tüchtigem Fachmann gutgeh, kleinere Autoreparaturwerkstätte m grösserer Ortschaft, wenn möglich an einer Haupistrasse gelegen. Bei Zufriedenheit späterer Kauf erwünscht. — Offerten unter Chiffre 40012 an die Automobil-Revue. Bern A ^1 *J W •* Eisenwerk Siegen ÜUarieobora b. Siege liefert ]^Gfc** MERVEILLE! Kühler MINERVA wie neu, billig 773J zu verkaufen Garage Splcher & CIi Freiburg. Tel. 8.62. Zu verkaufen FIAT 501 Limousine in tadellosem Zustand. aus Wellblech Offerten unter Chiffre 40058 an die Lagerschuppen Automobil-Revui, Bern. LA PLYMOUTH