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E_1929_Zeitung_Nr.034

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W34 II. Blatt BERN, 16. April 1929 No 34 II. Blatt BERN, 16. April 1929 Konferenz schweizerischer Privatbahnen. Laut Agentur - Meldungen haben sich kürzlich die Direktoren der schweizerischen Privatbahnen in Bellinzona versammelt zur Behandlung mehrerer wichtiger Fragen. Die Sitzung stand unter dem Vorsitz des Direktors der Strassenbahnen von Basel-Stadt, Herrn Gysin. Die Privatbahnen fühlen sich benachteiligt durch die Entschädigung, welche der Bundesrat den Bundesbahnen für die Sachlieferungen und außerordentlichen Leistungen während des Krieges zugespro- , eben hat. Sie finden, dass, wenn man den Bundesbahnen 35 Millionen Franken auszahlen könne, auch die Privatbahnen, welche • in der gleichen Zeit sehr schwere Verpflichtungen hatten, ein Recht auf Entschädigung hätten. Der Vorstand der Union Schweizerischer Transportunternehmungen wurde beauftragt, den Standpunkt dieser Gesellschaften zu prüfen. In zweiter Linie befasst© sich die Versammlung mit der Schaffung einer ständigen Kommission für Touristik, die den Zweck hätte, die Publizität der Gesellschaften zu rationalisieren. Eine besondere Kommission wurde beauftragt, die Lage zu prüfen, die den Privatbahnen aus der Konkurrenz des Autos erwächst. — Die Beschlüsse dieser Konferenz zeigen wieder einmal deutlich, wie bei uns •< die verschiedenen Verkehrsunternehmungeh aneinander vorbei arbeiten; statt dass man sich auf eine allgemeine Touristikpropaganda ; VERKEHR einigt, arbeiten die S. B. B., Privatbahnen und Automobilunternehmungen gegen einander. Man kann es den Privatbahnen nicht verargen, wenn sie Massnahmen gegen die Konkurrenz des Autos ergreifen wollen. Diese Massnahmen sollten aber weniger nach der Richtung der Unterdrückung der Autokonkurrenz durch Anrufung eidgenössischer Verkehrsbeschränkungen und finanzieller Erschwerungen (wie neuerdings durch die Konzession B der eidgen. Postdirektion betreffend Autocars) erfolgen, als durch rationelle Anpassung an die Verkehrsverhältnisse und, wo dies möglich ist, Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsunternehmungeh. gr. Wintersaison und Automobil. Die «Hotel- Revue» schreibt in einem Rückblick auf die Saison 1928/1929, dass trotz dem Kälteeinbruch und dem strengen Winter die Besucherzahl der schweizerischen Hotels eine befriedigende war. In Graubünden seien sogar die Besucherzahlen des Olympiade-Winters übertroffen worden und auch in der Zentralschweiz, dem Berner Oberland und der Westschweiz war die Frequenz'eine ber friedigende. Allerdings konnte teilweise eine Verkürzung der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer festgestellt werden. Man darf in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass auch dem Auto ein wesentlicher Verdienst an der steigenden Frequenz unserer Fremdenr plätze zukommt. Gerade in diesem Winter wurden zum ersten Mal neue Automobilver* bindungen mit ständigem Betrieb eingeführt. Wir erinnern nur an die Verbindung St. Moritz-Samaden, welche vermittelst Raupenautomobilen den ganzen Winter hindurch aufrechterhalten werden konnte. mg. \ Eine deutsche Kommission zum Studium amerikanischer Verkehrsbesteuerung. Der deutsche Industrie- und Handelstag, der im Laufe dieses Monats stattfinden wird, soll eine Studienkommission ernennen, welche nach den Vereinigten Staaten entsendet wird, um an Ort und Stelle alle mit der Besteuerung des Motorfahrzeuges zusammenhängenden Fragen genau zu prüfen. Man hofft, dass die Kommission in der Lage sein wird, dem Reich und den Ländern Vorschläge über eine Umgestaltung der Besteuerung im Sinne einer Entlastung der Motorfahrzeugbesitzer unterbreiten zu können, die Aussicht auf Berücksichtigung haben. In Deutschland, wfe übrigens auch in der Schweiz, ist die Be r Steuerung der Motorfahrzeuge mehr als da? Fünffache als in einzelnen Staaten der Union;, wo die Steueransätze äusserst niedrig sind und der Fahrer nach Massgabe der Beanspruchung der öffentlichen Strassen in Form einer Verbrauchssteuer auf Benzin belastet wird. Diese Konsumationssteuer ist aber immer noch sehr bescheiden und beträgt 3 bis 5 Cts. pro Liter, während bei uns schon der Einfuhrzoll auf Benzin ein Vielfaches davon ausmacht. Die Ergebnisse und Vorschläge dieser Studienkommission dürften i auch für uns. von weitgehendem Interesse sein. z. Verzichtet Graubünden auf die Ostalpenbahn? Kürzlich durchlief eine Meldung die Schweb zerpresse, wonach das kantonale Baudepartement Graubündens der Meinung Ausdruck gegeben habe, Graubünden solle auf die Ostalpenbahn verzichten u. der Bund solle kompensationsweise die Rhätische Bahn verstaatlichen und den weitern Bau des bündnerischen Eisenbahnnetzes, in erster Linie der Bergellerbahn, sichern. Die «Neue Bündner Zeitung» schreibt dazu, dass in Graubünden der Vorschlag des kantonalen Baudepartements da und dort Verwunderung erregt habe. Die Kompensation wäre allerdings für den Kanton Graubünden kein schlechtes Geschäft, denn mit dem Verzicht auf die Splügenbahn hätte der Kanton noch nichts verloren. Das Projekt könnte ohne weiteres von anderer Seite wieder aufgegriffen werden, z. B. vom Kanton St. Gallen, der sich seinerzeit nicht minder energisch für den Splügen ins Zeug legte. Der Verzicht Graubündens wäre kein Verzicht der Ostschweiz. Artikel 3 des Eisenbahngesetzes vom 23. Dezember 1872, Artikel 5 des Subventionsbeschlusses vom 22. August 1878 und Artikel 49 des Rückkaufgesetzes vom 15. Oktober 1897, auf die es hier ankommt, gelten nicht nur für Graubünden, sondern t allgemein für den Osten der Schweiz. Sie verpflichten den Bund nicht, der Ostschweiz ihre Alpenbahnen zu bauen, sondern nur dieser die gleiche Förderung angedeihen zu lassen wie dem Gotthard und dem Simplon, also vorab die Konzession, zu erteilen und denjenigen Kantonen, die sieh an der Ostalpenbahn beteiligen, eine Subvention von 4V£ Millionen Franken auszurichten. Die «Neue Bündner Zeitung» ist der Meinung, dass genau so wie Graubünden auch St. Gallen zum Bunde sagen könnte: «Wir verzichten auf die Ostalpenbahn, wenn du uns die Bodensee-Toggenburig-Bahn abkaufst undda- •m die Bahn von Nesslau über Wildhaus nach Buchs baust. Diese Erwägungen sollten das bftndnerische Baudepartement veranlassen, fh seinen Verzichten 1 etwas vorsichtiger zu !;sein. Im bündnerischen Grossen Rat sei übrigens vor noch nicht langer Zeit kräftig gegfen eine Aufgabe des Splügenbahnprojektes gesprochen worden und die Forderung der Bildung eines neuen Splügenbahn-Komitees erhoben worden. * Uns scheint, dass diese ganze Diskussion nicht sehr zeitgemäss ist und dass es den Herren mehr um die Ausfechtung kantonaler Rivalitäten als um einen wirklich ernsthaften Bahnbau zu tun ist. Wie machen sich solch© alte Bahnprojekte übrigens in einer Zeit, woj das Ausland grosse Automobilstrassen baut; und zu bauen beabsichtigt, und wo es sich darum handelt, für die Schweiz einen wirklich zeitgemässen Anschluss an die grosse Automobilverbindung Nord-Süd, die künftige Automobilstrasse zu finden? Hamburg-Basel-Mailand, Gr, Die Schweizer Künstler und das Genfer Salon-Plakat. Die Association Suisse romande de l'Art et de rindustrie hat dieser Tage an Herrn Robert Marchand einen offenen Brief gerich-i tet, der vom Präsidenten Laverriere und Generalsekretär Mangnat unterzeichnet ist und in dem zum Plakat des Genfer Auto-* mobilsalons Stellung genommen wird. Be« kanntlich hatte das Salonkomitee einen Wett^ bewerb unter der schweizerischen Künstler-» schaft erlassen, keinen der eingelaufenen Entwürfe indessen der Ausführung würdig] gefunden. Das Schreiben der Künstler begründet das Fiasko des Wettbewerbes damit, dass die Zusammensetzung des Preisgerichts (mit einem einzigen Sachverständigen!) dem Künstler nicht die elementarsten Sicherheiten für die künstlerische Zuständigkeit und technischen Kenntnisse der Jury gab, weshalb jeder seriöse Künstler sich der Beteiligung enthielt. Der Künstler wolle durch Künstlet und nicht durch. Industrielle beurteilt werden, Das Schreiben der Künstlerschaft ist-voll« kommen gerechtfertigt und ist nichts als die volle Bestätigung unserer Kritik des Genfer Plakates in Nr. 16 unseres Blattes. Hoffen wir, dass es uns das nächste Jahr erspart bleibe, als Werbeplakat für unsere grosse schweizerische Automobilausstellung eine kitschige ausländische Affiche zu sehen, xi. Stampfenbaciistr. 12 Telephon L. 26.66 beim Central LA ZÜRICH Wir verkaufen änssersf vorteilhaft iabritaß flulomobilß. der Marken „Oakland" und „Äustro-Daimler" Ferner geben wir, ebenfalls weit unter Fabrikpreisen, ab: labriHnene Minerva. Verlangen Sie unverbindUdie Vorfflhrung und Probefahrt! des CAMIONS OMNIBUS CARSALPINS est indiscutable Societe Anonyme Adolphe Saurer, Arbon Ateliers de Reparations: ARBON, BALE, MORGES, ZÜRICH