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E_1929_Zeitung_Nr.042

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1929 — N" 42 Ein Beutezug? Die Gegner der Strassenverkehrsinitiative bezeichnen diese als einen Beutezug und hoffen sie damit zu erledigen. Das ist eine glatte Verdrehung der Tatsachen. Die unerhörte Erhöhung des Benzinzolles auf den abnormen Ansatz von 17 Rp. pro Liter erfolgte mit der Motivierung, dass die Kantone damit unterstützt werden müssten. Herr Bundesrat Häberlin äusserte sich am 27. März 1924 im Nationalrat dahin, dass die Automobilisten mit dem Benzinzoll indirekt und zwar erheblich und kräftig belastet werden sollten und wenn der Bund IpSj?""* «den Kantonen den Raub abgeben solle, so müsse vorgesorgt werden, dass die kantonaleni Belastungen nicht zu hoch würden». Was den Automobilen von Seiten des Bundes auferlegt werde, «das wird zusammen in eine Kasse gelegt und der hinterste Rappen strömt wieder hinaus in clie Kantone». So zu lesen im stenographischen Protokoll des Ständerates vom März- April 1924. Der Autler fordert nun diesen hintersten Rappen. Die Versprechung muss eingelöst werden. Darum ein Ja in die Urne. Ein interessanter Vergleich. Entgegnung. In Nr. 37 der «A.-R.» wird ein Vergleich zwischen der Bestrafung des Herrn Redaktor Bobst wegen Verkehrsstörung mit Fr. 50 Busse und der Bussenpraxis des Statthalteramtes Zürich hei Geschwindigkeitsüberschreitungen gezogen und dabei ausgeführt, dass ein Automobilist, der in der Stadt Zürich über 18 km fahre, froh sein müsse, wenn er mit Fr. 50 wegkomme und der Bussenzettel nicht noch gesalzener ausfalle. Der Schlussfolgerung, dass eine Verkehrsstörung bedeutend schwerer bestraft werden sollte als die Ueberschreitung ier veralteten Geschwindigkeitsbestimmungen, ist durchaus beizupflichten, und es mag hinzugefügt werden, dass ein Hauptübelstand des Bussenwesens in der viel zu schematischen Behandlung besteht. Man büsst in der Regel nicht nach der Höhe des Verschuldens, sondern nach «Tarif» oder, richtiger gesagt, nach «Schema F», und das ist ein Grund, weshalb die wirklich rücksichtslosen Fahrer der exemplarischen Bestrafung oft entgehen. Kritik gegen das Statthalteramt Zürich ist auch deshalb verständlich und gerechtfertigt, weil es dasselbe für notwendig erachtet hat, durch Einreichung einer Kassationsbeschwerde gegen, ein bezirksgerichtliches Urteil dem 18-km-Tempo wieder durchwegs Geltung zu verschaffen, und darin kann auch ich keine zweckmässige Arbeit für die Förderung des modernen Verkehrs erblicken. Es ist deshalb gewiss Sache jedes Automobilisten, das Seinige zu tun, um diesem Zustand ein Ende zu bereiten. Selbst in Zürich — so darf man nach dem erwähnten Kassationsentscheid des Obergerichts sagen — wird nun aber die Ueberschreitung des 18-km-Tempos nicht mit Fr. 50 oder mehr gebüsst. Die diesbezügliche Behauptung, die der mir bekannten Praxis nicht entsprochen hat, veranlasste mich, beim Statthalteramt Zürich anzufragen. Nach dessen Auskunft sind 1928 total 1 1680 Bussen unter Fr. 50 und 83 Bussen über Fr. 50 ausgefällt worden, wobei die Bussen über Fr. 50 Kollisionen mit grossein Schaden oder grössere Geschwindigkeitsüberschreitungen betrafen und der Gebüsste während der letzten 2 Jahre bereits 6—7 mal wegen zu raschen Fahrens gebüsst worden war. Damit fallen die Voraussetzungen des Vergleichs in der Hauptsache dahin, und es ist auch noch zu bemerken, dass die Bussen wegen Verkehrsstörung durch den Polizeirichter der Stadt Zürich, diejenigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen aber durch das Statthalteramt ausgefällt werden, so dass ein Vergleich auch aus diesem Grunde schon etwas hinkt. Dr. H. Meyer-Wild. Portugal — ein aussichtsreicher Motorfahrzeugmarkt. London, 20. April 1929. Wie es in dem dieser Tage erschienenen Jahresbericht der britischen Handelskammer für Portugal heisst, hat jetzt in Portugal auf dem Gebiete des Wegebaues eine rege Betriebsamkeit eingesetzt. Das bestehende Landstrassennetz wird überall ausgebessert und neue Autostrassen werden angelegt. Mit Rücksicht hierauf ist es mehr als wahrscheinlich, dass der portugiesische Markt für Motorfahrzeuge eine erhebliche Belebung erfahren wird, was vornehmlich für die Lastkraftwagenabteilung gilt, welche Fahrzeuge infolge der bislang sehr schlechten Verfassung der Wege bei weitem nicht in dem Masse vertreten sind, als man normalerweise erwarten könnte. Für das Exportgeschäft mit Portugal in Lastautomobilen kommen so gut wie ausschliesslich Wagen mit 1 bis W2 Tonnm Tragfähigkeit in Betracht. Was Personenautomobile anbelangt, so war die portugiesische Nachfrage bisher in der Hauptsache auf offene Wagen gerichtet. In dieser Hinsicht haben wir es seit kurzem mit einer sehr bemerkenswerten Geschmacksänderung der portugiesischen Kundschaft zu tun, indem dieselbe in auffälliger Weise geneigt ist, immer mehr den geschlossenen Wagen den Vorzug zu geben. Mit ziemlicher Sicherheit kann angenommen werden, dass in zwei bis drei Jahren wenigstens sämtliche in den portugiesischen Städten laufenden Autodroschken vom geschlossenen Typ sein werden. Im allgemienen kann behauptet werden, dass die Anzahl Kraftfahrzeuge in Portugal, welche sich zur Zeit auf schätzungsweise 16,000 Einheiten beläuft, in nicht ferner Zukunft eine Verdoppelung erfahren wird. T. C. S. AUTO-SEKTION ST. GALLEN - APPENZELL DES T. C.S. Für die Pfingstfahrt werden noch einige freie Plätze gewünscht und bitten wir Sie, wenn solche vorhanden, baldmöglichst anzumelden. Helfen Sie mit, die Arbeit der Sportkommission zu. erleichtern und senden Sie heute noch Ihre Anmeldung zur Teilnahme ein. Die Sportkommission. AUTO-SEKTION AARGAU DES T. C. S. Wir bringen unsern verehrten Mitgliedern nochmals in TOURISTIK empfehlende Erinnerung, dass unsere erste Friihlingsausfahrt nächsten Sonntag, den 12. Mai, stattfindet. Bei ungünstiger Witterung wird dieselbe auf Sonntag, den 26. Mai 1929 verschoben. Bei zweifelhaftem Wetter gibt die Telephonzentrale Brugg am 12. Mai von 8 Uhr an Auskunft, ob die Ausfahrt durchgeführt oder verschoben wird. Den T. C. S. - Mitgliedern sind vor einigen Tagen Anmeldekarten zu dieser Ausfahrt zugestellt worden mit dem Ersuchen, dieselben bis spätestens den 11. Mai 1929 an unsern Präsidenten der Sportkommission, Herrn F. Zumkeller, Architekt in Brugg, zu richten. Die Teilnehmer werden ersucht, sich Sonntag den 12. Mai bis spätestens 12 Uhr im Hotel «Mohren» in Huttwil einzufinden, auf welche Zeit dort das Mittagessen bereitgehalten wird. Nachher fröhliches Zusammensein, im Laufe des Nachmittags Weiterfahrt nach Burgdorf über Dürrenroth, Sumiswald. In Burgdorf ist ein Aufenthalt vorgesehen, um den Teilnehmern Gelegenheit zu bieten, den naheliegenden schönen Aussichtspunkt «Lueg» zu besuchen. Nachher Weiterfahrt über Kirchberg, Herzogenbuchsee, Murgenthal nach Aarburg, wo sich die sämtlichen Ausflugteilnehmer im Hotel «Krone» nochmals zusammenfinden werden und von wo aus die Heimfahrt erfolgen soll. Der Vorstand erwartet eine recht zahlreiche Beteiligung. AUTO-SEKTION BASEL DES T. C. S. Im An-» schluss an die Voranzeige betreffend Pfingstausfahrt nach Stuttgart gestattet sich die Sport- und Unterhaltungskammission, den Mitgliedern nachstehend alle näheren Details zu geben. Samstag, 18. Mai 1929: Besammlung 13 K TJhr, Grenze Riehen-Stetten. (Denjenigen Mitgliedern, die schon vormittags die Fahrt antreten wollen, wird der Treffpunkt in Stuttgart auf Wunsch mitgeteilt.) Fahrt bis Stuttgart über Todtnau, Feldberg, Titisee, Neustadt, Donaueschingen (hier kleiner Halt), Rottweil, Oberndorf, Horb, Herrenberg, Böblingen (Streckenlänge 245 km). Sonntag, 20. Mai 1929: Vormittags: Besichtigung der Stadt und Umgebung (Solitude, Rennstrecke, Kolonie Weissenhof, Waldfriedhof) unter kundiger Führung. 12 M Uhr- Gemeinschaftliches Mittagessen im Hindenburgbau oder Restaurant «Alte Post». Abends: Gemeinschaftliches Nachtessen, im Stadtgarten mit anschl. Tanz. Montag, 21. Mai 1929: Vormittags: Abfahrt nacE Basel (Zeit wird in Stuttgart bekanntgegeben) über Horb, Freudenstadt, Hausach, Elzach, Freiburg (Streckenlänge 231 km). Gemeinschaftliches Mittagessen in Freudenstadt. In Stuttgart sind bereits schon provisorisch Zimmer belegt, jedoch ist es absolut erforderlich, dasa der den in diesen Tagen verschickten Programmen angeheftete Bestellschein bis spätestens den 8. Mai bei dem Sekretariat ausgefüllt und unterzeichnet eingeht, damit die Zimmer definitiv bestellt werden können. Später eingehende Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Die ungefähren Kosten für Zimmer inkl. Frühstück und Verpflegung (gemeinschaftliche Mahlzeiten) belaufen sich auf ca. RM. 30.— per Person* Erforderliche Ausweispapiere: Pers. Pass, Freipass für Auto, Triptyk, Intern. Fahrausweis. Frühling im Seetal! Endlich sind die ersehnten Stunden gekommen, da unsere Täler ihr wunderbares Brautkleid angezogen haben. Ueberall blü-» hende Gefilde, zarte Frühlingsfarben, duftende Obstbäume! Wen duldet es da noch zu Hause in der dumpfen Stube! Jetzt frisch das Lenkrad in die Hand genommen und am nächsten sonnenhellen Tag hinaus in die jubilierende Pracht! Das See-; und Oberwynental bieten dem Spaziergänger und dem Automobilisten, dem Naturfreund, dem Liebhaber des Wassersportes und dem Freunde historischer Denkmäler ein reiches Feld der Freude, der Anregung und der Betätigung. Und auf dem blauen Spiegel des Hallwilersees verkehren an Sonntagen sozusagen ohne Unterbruch die flinken Motorboote der Dampfschiffgesellschaft. Die Gasthöfe haben Küche und Keller für die Gäste gerüstet. Also auf ins See- und Oberwynental, und wer mit den Wegen und Touren nicht vertraut ist, der lasse vom Sekretariate des Verkehrsvereias für das See- und Oberwynental ein Tonrenprogramm oder einen Führer kommen. Wie finde ich die richtige erze? AUTOMOBILISTEN! MOTORFAHRZEUGBESITZER! steht einmütig zur Nach dem neuen Typenbezeichnungs- System, das Bosch geschaffen hat, ist die Wahl der passenden BOSCH-Kerzen auch für Sie ein Kinderspiel. Lassen Sie sich die lehrreiche Typen-Tafel bei ihrem Garagisten, Mechaniker oder BOSCH- Dienst zeigen. Die Kerzen sind darauf nach ihrem Glühzündungswert (Wärmewert) d. h. nach ihrem Verhalten gegenüber Glühzündungen geordnet. Der Glühzündungswert ist durch die rote Zahl (Glühzündungszahl) und die Grosse des roten Feldes unter der Kerze ausgedrückt. Je grösser die rote Zahl und je höher das rote Feld, um so höhere Temperaturen verträgt die Kerze, d.h. um so weniger neigt sie zu Glühzündungen, aber um so leichter verschmutzt sie. argem. Sie bringt Euch ein für alle Strassenbenutzet*. Sie sichert die restlose Zuführung des Jederzeit sichtbar ist die wichtigste Forderung, die ein Eichttings-Zeiger erfüllen muss. Neben den Signalen „Links" n. „Rechts" muss er auch die „Geradeausfahrt" anzeigen. Das Publikum, die Verkehrsbeamten und die Lenker änderet Fahrzeuge wollen deutlich und zweifelsfrei sehen, wo die Fahrtrichtung angezeigt wird. Daher hat sich der Contax in der Praxis be«ser bewährt wie Signale, die nur int Angenbliok de« Gebrauchs sichtbar sind. Verwenden Sie also nar einen Deshalb gilt der Merksatz: „Bei Glühzündungen eine Bosch-Kerze gleicher Abmessungen mit der nächst höheren Glühzündungszahl, bei Verschmutzung eine Bosch-Kerze gleicher Abmessungen mit der nächst niedrigeren Glühzündungszahl nehmen". seiner eigentlichen Bestimmung für Garufovx Auto - Richtungs - Zeiger Strassenverkehrsinitiative Wahrt Eure berechtigten Interessen. - In Massen zur Urne! Stimmt Er ist der •erbreitetste Riohtnngizelaerj Viele führende Aotomobilfabriken verwenden ihn lautend. Bezug durch den Auto-Fachhandel* Verlangen Sie kostenfrei nnd unverbindlich Zusendung der ausführlichen Druckschrift Contax 129. von Carl Zeiss, Jena ioi Reif Schweizerische Strassenverkehrsliga. Vertreter für die Schweiz! D6faq A.-G., Zürich, foUkanstr. 9.

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