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E_1929_Zeitung_Nr.043

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16 AUTOMOBIL-REVUE

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Mit grossem Interesse habe ich der Diskussion gefolgt und habe mir sowohl über die verschiedenen Meinungsäusserungen als auch über die Stellungnahme der Redaktion meine eigenen Gedanken gemacht. Wie gesagt, die Feder lag bereit und mit frischer Tinte wollte ich in die Diskussion eingreifen. Das Zipperlein ist über mich gekommen und dann habe ich es unterlassen. Nun aber scheint es, dass Sie mich mit Ihren Fragen im «Autler-Feierabend» um meine Seelenruhe bringen wollen. Diesmal sei es gewagt, die Feder flitzt in die Tinte und jetzt lesen Sie: Die Frau war mir Zeit meines Lebens ein Problem. Jedesmal, da ich ihre unergründliche Seele glaubte erfasst zu haben, stand ich wiederum vor einem Rätsel. Das Rätsel wurde immer grosser, ich vielleicht dümmer und so bin ich Junggeselle geblieben. Das hat nun auch seine Vorteile. Man betrachtet das Wesen Frau, Dame oder Weib genannt, objektiver, d. h. mehr aus der Ferne, und ist vielleicht deshalb imstande, sie eher in ihrer Totalität zu erfassen, als wenn man beständig ihren Liebenswürdigkeiten, ihren Parfüms und ihren Tugenden und Untugenden ausgesetzt ist. Als Mensch der letzten Jahrhundertwende hat man in der Wesensart der Frau eine gewaltige Entwicklung beobachten können. Das süsse Backfischchen mit schönem Augenaüfschlag, die reifere Frau mit kurzer Taille und langem Rocke, mit Chignon und Spitzenbluse, mit hohen Lace-Schuhen und schwarzen selbstgestrickten Strümpfen und dem kleinen «Vogelnestchen» auf dem Kopfe, hat dem kecken Girl, der Dame mit dem Bubikopf oder dem Herrenschnitt, dem ärmellosen Kleide, dem kurzen, nicht mehr ganz bis an die Knie reichenden Kleide und der Zigarette, Batschari, feinste Sorte, Platz gemacht. Dieses Wesen «Frau», Dame oder Weib genannt, bevölkert die Bureaus, hat sich den Richterstuhl und die Kanzel erobert, schulmeistert nicht mehr nur zu Hause, sondern auch in der Schule, kurz und gut, sie hat sich neben den Mann gestellt, als Der Roman auf der Platte. Eine neue Art der Werbung hat der Pariser Verlag La Renaissance da Iivre angewandt Vor Erscheinen des Romans eines jungen Autors wurden an die voraussichtlichen Interessenten Schallplatten versandt, die zwei Kapitel des Werkes im gesprochenen Wort wiedergeben. Die sportbegeisterte Kuh. Nicht weniger als 29 Golfbälle fand man in Williamstown, New Jessey, in dem Magen einer dem Rev. Dr. John H. Devison gehörenden Kuh, die in der Nähe des Golfplatzes des «Taeonic-Clüb» in Williamstown weidete. Die Klubmitglieder hatten sich nicht erklären können, wohin die vielen Bälle verschwunden waren, bis die Kuh jetzt geschlachtet wurde. Gegen die Modetees. In London hat sich eine neue Gesellschaft gebildet, die besonders in Kreisen der Hocharistokratie sich eines ständig wachsenden Zuspruchs erfreut, die Anti-Modetee-Liga. Die Mitglieder verpflichten sich, alle Einladungen auf Modetees auszuschlagen, da es Sache von Kriegsgewinnlern sei, jeden Tag ein anderes Kleid oder einen anderen Anzug anzuziehen. Amerika! In einer Bar, die kürzlich in Havanna eröffnet wurde, ist der Boden mit amerikanischen Silberdollar belegt. Dieser glitzernde Fussboden fand grosse Bewunderung, und die Beachtung, die ihm die Besucher schenkten, war so intensiv, dass der Besitzer sich gezwungen sah, die Dollarschicht mit dicken Glasplatten zu belegen, um das allmähliche Verschwinden des Fussbodens zu verhindern. Ein musikalisches Domino. Ein spanischer Musikmeister hat ein Dominospiel erfunden, wobei die Steine in Musiknoten dargestellt sind. Er verwendet 100 Steine, von denen 77 punktierte Noten und 23 die verschiedenen Schlüssel sowie die Tempi darstellen. Das musikalische Dominospiel soll sich besonders für Unterrichtszwecke eignen. Die Spieler setzen nicht nur die Akkorde, sondern entwickeln auch im Laufe des Spieles die Melodie. Eine teure Feder. Die Feder, die der amerikanische Präsident Lincoln gebraucht haben soll, um.die Urkunde zur Befreiung der Sklaven zu unterzeichnen, ist kürzlich von einem gewissen W. B. Tucker an den Antiquitätenhändler James Gabriel Wells zum Preise von 2300 Dollar (das heisst etwa 10,000 Mark) verkauft worden. Dieser kolossale Preis wurde erzielt, obwohl die Echtheit zweifelhaft ist. Die Originalfeder soll sich nämlich im Be- So oder so ? gleichberechtigt, als Blut von seinem Blute, und ist nicht mehr gewillt, nur noch die angebetete Margarete zu spielen. Nein, dieses Gretchen sitzt nicht mehr nur vor dem Tore, sondern auch am Volant« Eins aber ist ihr geblieben. Sie versteht nicht nut den Wagen zu führen, sondern wie zu jener Zeit, da ich die Studentenmütze trug, auch Jünglingsund Männerherzen zu entführen. Und nun verehrte Redaktionsherren der «Automobil-Revue», die Sie so gut zu schreiben und redigieren wissen und immer alles am besten zu wissen glauben, kommen Sia mit der Frage, wie man sich ledigen Frauen gegenüber verhalte. Im Zeitalter der Vermännlichung der Frau sollte eigentlich die Antwort kurz und bündig heissen: Ganz gleich wie dem Manne gegenüber. Man hänge also das, worauf wir früher grösstea Wert legten, nämlich die Galanterie, ins K-amiT^ Bleibe beispielsweise im überfüllten Tram ruhig sitzen, auch wenn die «Weggenossin» stehen muss« Man unterlasse die vielen früher als gute Sitte bezeichneten kleinen Aufmerksamkeiten. Das früher schwache, heute so «stark» gewordene Geschlecht, braucht die früher zärtlichen Aufmerksamkeiten nicht mehr. Der Mann behandle die ledige Fraa als einen mit gleichen Rechten und Pflichten ausgestatteten Kameraden, der überhaupt keine Vorzugsstellung mehr im gegenseitigen Umgango wünscht. Soweit kann es ja kommen, in dem Augenblick, da die ledige Frau autelt. Diskus schlendert, Fussball spielt, Eisenkugeln wirft, boxt und nebenbei ausgezeichnet Shimmy tanzt. In dem Augenblick überhaupt, da sie daran geht, auch änsserlich den Mann zum Untertan und Sklaven zu stempeln. Da hilft nun dem Manne nur noch eins: Will er seine «führende» Stellung auch weiterhin beibehalten und dem Anstürme der Frau trotzen, so versuche er es neuerdings mit der Galanterie. Icb> glaube, dass Galanterie, Zuvorkommenheit, klein9 Aufmerksamkeiten, noch heute die Mittel sind, di« auch die vermännlichtste Frau zur Weiblichkeit zurückzuführen vermögen. Sie, verehrte Herren Redakteure, haben die Frage nur auf die ledige Frau eingestellt. Weshalb, entzieht sich meiner Kenntnis« Es Hesse sich jedoch auch ganz gut über die Einstellung zur verheirateten Frau diskutieren. Darüber vielleicht später einmal mehr. Ein Junggeselle, Bunte Chronik aus aller Welt sitze von Frau Stuart Pritchard befinden, die auch gegen die Versteigerung Einspruch erhob. Mrs. Pritohard behauptet, die Feder sei ihrer Grossmutter von der Frau des Präsidenten Lincoln geschenkt worden, wogegen Tucker die Herkunft seiner Feder durch Dokumente seines Urgrossvaters Louis BurffJ dorf beweisen will, welcher Bote hn cWei&i sen Haus» war und dem angeblich die Feder 1 von Lincoln selbst geschenkt worden ist Die Feder, die den erwähnten horrenden Preis erzielte, hat einen abnehmbaren Halter und befand sich in einem mit Samt und Seide gefütterten Lederetui. Auf die breite golden« Spitze der Feder ist die Zahl «5» und «John Folley, New York 1862» eingraviert. Der grösste Handelsmann der Welt Diesen Titel hat Roosevelt dem Kaufmann John Wanamaker gegeben, dem E ? "entümer grosser Warenhäuser in Philadelphia und New York. Alle Bedarfsartikel des täglichen Lebens sind dort zu kaufen mit Ausnahme der Spielkarten. Herr Wa* namaker hat einst seiner Mutter das Versprechen abgelegt, niemals Spielkarten zu führen. Das Warenhaus in New York bedeckt eine Fläche von 150000 Quadratmeter und hat 16 Stockwerke. Das Geschäft von Wanamaker w»" flas erste, welches mit elektrischem Licht be* leuchtet wurde. Bereits seit dem Jahre 1880 finden besondere «Kinderverkaufstage» und sogenannte cweisse Wochen» statt. Wai namaker ist der erste, welcher den freien Samstag-Nachmittag einführte und bereits im Juli 1886 seine Magazine am Samstag um 1 Uhr nachmittags schloss. Wanamaker errichtete später auch einen Posten für drahtlose Telegraphie zur Benützung durch Privatpersonen. Der gleiche Mann ist eben-, falls als der Vater der typischen Zeitungsreklame zu betrachten. Er gab grosse Summen aus für gediegene Inserate und war der erste, der ganzseitige Annoncen aufgab. 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Reichtum. 34 Abkürzung für: Eduard. 36 Berühmter Forscher, Delegierter beim Völkerbund. 38 Siehe 34, andere Abweichung. 39 Rumänisches Geldstück. 40 Weiblicher Vorname. 43 Rückwärts gelesen: Wals das Buho in das Nest legit. •44 Bewohner Irlands. 45 Berühmter englischer 'Aidmixai 47 Kartenspiel. 49 Was zu einer Frau gehört. . 51 Wie der Berliner .« Nein » sagt. 52 Siehe 9. 54 Kopfbedeckung: des Kaisers von Siauv, 56 Fläche. 58 Zigarettenmarke des Hauses BaltechaTii. ' 61 Französisch: Blitz. 62 Eine HerzenstsaBhe, 64.Fraittzösisch: Du. ^Gebräuchliche Abkürzungeinet politischen Partei, 66 Französisch: Reise. 67 Feuerwaffe. 68 Marke einer Schuhglanzwichse. 69 Italienische Bezeichnung für: Inseln, 71 Aus dem Wortschatz des Esels. 72< Englisch: Nein. 73 Rückwärts gelesen: Ein Flächenmalss. 74 Abkürzung für: Nikiaus. •75 Die Initialen von Thomas Mann, &S6 Französisch: Senkrecht: 1 Modernes Fahrzeug. 2 Wie eine Tischgesellschaft auch bezeichnet- •werden kann. 3 Was der Festpräsident im Knopfloch trägt. 4 Abkürzung für: Makulatur* 5 Wegleitung. 10 Japanische Stadt. 11 Andere Bezeichnung für: Teufel 12 Bestandteil eines Fahrrades. 14 Romanifiobe Bezeichnung fürt Berg, Cüpfeä. 15 Versuch. 16 Was der Säemaam streut. 18 Ist ganz in der Nähe des Atages ztf finfden, 19 Kostbarer Stoff für Kleider. 20 Die Tiberstadt. 21 Kleidungsstück der Dame. 22 Die gröseten Gewässer« 24 Eine Automobilmarke. 25 Etwas das sich beim Oeffneri in deni [Akgeln dreht. 26 Verkehrt gelesen: Ein Flusa im Kanton Grara.- bünden. 29 Richtung. SO Indischer Ochse, 33 Pacht. 35 Vertrauliche Anrede. 37 Was du zu Brot und! Wanst serviert bekommst. 40 Finanzielle Entschädigung für geleistete Arbeit. 41 Was der Landmiann bebaut* 42 Stadt in Pommern. 44 Bewohner Indiens. 46 Wird bei Tische aus erster Gans serviert: 48 Französisch:: Bogenj " — 49 Singvogel --..;. . L ; „ ,., ' 50 Weiblicher Vorname* 52 Moussierender Weio. 53 Was 144 Stück sind, 55, Neugriechisch: ja. 57 Spanisches Geldstück. 59 Der Glaube der Mohammedaner. 60 Französisch: und. 63 Wo du dein Geldi hinträgst, damit «s Zinsen bringt, 70 Plate, c&hreszeit Juwgu QusMu Sp£ZiaLtwmfifrjkn£& MAX HÄNKY BAMNHOFSTRASSE.51 ZÜR.ICH l %aAKonservierui\g^3A9. Touren-Antworten T. A. 291. Ich habe letztes Jahr eine Fahrt durch Dänemark, Schweden und Norwegen gemacht. In Dänemark brauchen Sie keine spezielle Karte, da ist alles spielend leicht zu finden. Das GH Tou- Oh, danke sehr! Wald (Zürich) 910 m tt. M. Gasthaus z. 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